In #Hamburg verstopfen weiterhin zuviele Autos die Straßen, eine Trendwende ist nicht in Sicht - die bisherige #Mobilitätswende-Strategie reicht nicht aus bzw. wird zu zögerlich umgesetzt. Der Senat sollte sich endlich an Best Practices orientieren und eine #CityMaut bzw. #Umweltzone ähnlich wie in London und New York einführen sowie den Straßenraums endlich konsequent zugunsten ÖPNV, Rad- und Fußverkehr umverteilen wie z.B. in New York oder Paris.

Frank Drieschner im heutigen #Elbvertiefung-Newsletter der ZEIT Hamburg zur anhaltenden

> […] zeitweise sah es in Hamburg besser aus als anderswo – und diesen Umstand habe ich voreilig mit der #Verkehrswendepolitik der Stadt und den vorsichtigen Andeutungen einer Abkehr vom Auto als dem wichtigsten Verkehrsmittel in Verbindung gebracht. Das kann nicht stimmen, denn es spricht ja nichts dafür, dass dieser Trend gebrochen wäre oder sich gar umgekehrt hätte.
Was also ist geschehen? Hier ist die Erklärung, die mir die Experten von #TomTom geben: In Hamburg sei möglicherweise ein doppelter #CoronaEffekt sichtbar, weil während der Pandemie nicht nur die #Homeoffice-Nutzung die Straßen entlastet habe, sondern auch der vergleichsweise geringe Umschlag des Hafens. Nun trete eine doppelte Normalisierung ein, die Hamburg im Städtevergleich auf einen natürlichen Platz verweise: den einer besonders großen Stadt, die »topografisch benachteiligt« sei, weil Hafen, Alster und Elbe als gigantische Verkehrshindernisse den Straßenverkehr auf vergleichsweise wenigen und darum besonders stark belasteten Routen zusammenpressen.
Ansonsten konzentriert sich der neueste TomTom-Bericht nicht mehr auf minimale Unterschiede zwischen den Städten, sondern betont strukturelle Gemeinsamkeiten: »Besonders in Ballungsräumen und #Metropolregionen führen #Pendlerverkehre aus dem Umland, eine hohe #Fahrzeugdichte sowie begrenzte Kapazitäten im Straßenraum zu dauerhaftem Verkehrsdruck.« Und: »Hohe Mieten und fehlender #bezahlbarerWohnraum führen dazu, dass viele Beschäftigte ins Umland ausweichen. (…) Auch bei gleichbleibender Zahl von Fahrten steigt so die insgesamt gefahrene Strecke – und damit der Druck auf die Straßen.«

https://newsletterversand.zeit.de/ov?mailing=6PEP7V7I-CNP166W&m2u=6PR5TIJO-6PEP7V7I-OIS8H1

#Verkehrswende #AttraktiverÖPNV #AttraktiverRadverkehr #PushUndPull #Straßenumwidmung #Fahrbahnumwidmung #Parkraumumwidmung #Parkraummoratorium #BestPractices #NewYork #Paris #London #LEZ #ULEZ

Zeitverlag Newsletter

Investitionen in öffentlichen und aktiven Verkehr führen nicht automatisch zu weniger Autofahrten. Eine neue Studie zeigt, dass neue und bessere Angebote wie besserer #ÖPNV, #MixedUse-Quartiere, Mobilitäts-Apps oder günstige Tickets (sogenannte #PullMaßnahmen) kaum zur Senkung des Autoverkehrs beitragen. Häufig ersetzen Radfahrten oder günstige Tickets nur jeweils andere nachhaltige Mobilitätsformen, nicht Autofahrten. Sogar neue Bahnstrecken können zusätzlichen Verkehr erzeugen, weil sie den #Pendelverkehr über längere Distanzen fördern.

Wenn Städte ernsthaft CO₂ reduzieren wollen, muss die bestehende #Flächenungerechtigkeit aufgehoben und die wahren Kosten des Autoverkehrs eingepreist werden. Denn die Forschung macht deutlich: Ohne Druckmittel wie Straßenbenutzungsgebühren und weniger Straßenraum für Autos (sog. #PushMaßnahmen) wird der #Autoverkehr kaum sinken.

Erst wenn die Politik den Mut findet, die Privilegien des Autoverkehrs abzubauen, kann aus wohlmeinenden Programmen echte Veränderung werden, die die Lebensqualität für alle verbessert.

Börjesson M, Eliasson J (2026) Reducing traffic with “carrots”: A review of the evidence. Transportation Research Part A: Policy and Practice 203:104735.
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0965856425003684

#Verkehrswende #PushUndPull #LebenswerteStädte #Flächengerechtigkeit #Parkraumumwidmung #Fahrbahnumwidmung #Parkraummanagement #WahreKosten #ExterneKosten #Parkraumbewirtschaftung #Anwohnerparken #CityMaut #Hamburg #NachDemZukunftsentscheid #Zukunftsentscheid

Zu Fuß gehen? Kann tödlich enden | von @anreidl via #ZEITONLINE

»Am Mittwoch hat das Kabinett eine #NationaleFußverkehrsstrategie beschlossen. Sie setzt Zufußgehende erstmals dem Rad- und Autoverkehr gleich. Das heißt: Fußgänger sollen wie Autofahrer ein durchgehendes, möglichst barrierefreies und sicheres Wegenetz vorfinden. Die Strategie bekennt sich zur "#VisionZero": Langfristig sollen Getötete und Schwerverletzte im #Straßenverkehr vollständig vermieden werden.

[…] Dass das Ziel – zumindest für Fußgänger – erreichbar ist, zeigen Pioniere in anderen Ländern. Die finnische Hauptstadt #Helsinki machte bereits 2020 Schlagzeilen, weil im Vorjahr erstmals keine Fußgängerinnen oder Radfahrende in ihren Straßen gestorben sind. Nun kamen auch in der italienischen Stadt #Bologna 2024 erstmals seit 1991 keine Fußgängerinnen ums Leben. […]

Die neue Strategie aus dem Kabinett würdigt den #Fußverkehr als "ursprünglichste aller Mobilitätsformen". Neben mehr Sicherheit erhofft sie sich von attraktiven Fußwegen auch lebenswertere Quartiere, eine gesündere Bevölkerung, #Klimaschutz und eine Belebung der lokalen Wirtschaft. Zuvor wurde er im #Verkehrsrecht 100 Jahre vernachlässigt, wie der Lobbyverband @Fussverkehr anmerkt. […]

Am besten haben die Kommunen die Bedürfnisse von Fußgängern schon bei der #Stadtentwicklung stärker im Blick, heißt es in der #Fußverkehrsstrategie der #Bundesregierung. Dafür sollten sie "von außen nach innen" planen: Zunächst die #Gehwege in angemessener Breite anlegen, dann die Flächen für den #Radverkehr und zuletzt die Straße.«

@verkehrswende

https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-02/strassenverkehr-gefahr-unfall-fussgaenger-schutz-regeln/komplettansicht

#VisionZero #PushUndPull #Fußverkehr #Tempo30 #Stadtplanung #LebenswerteStädte #Parkraumumwidmung #Parkraumrückbau

Straßenverkehr: Zu Fuß gehen? Kann tödlich enden

Mehr als 400 Fußgänger sterben jährlich im deutschen Verkehr. Städte in anderen Ländern machen vor: Es könnten auch Null sein. Man muss Autofahrer nur härter beschränken.

ZEIT ONLINE

Tschüss, #Autoland | ZEIT ONLINE (€)

Die deutsche #Autoindustrie zeigt Schwäche, während Verteilungskämpfe um den öffentlichen Raum toben. Der Forschungscluster #MCube, unter der Leitung der @tu_muenchen, ist ein führender Akteur in der deutschen Mobilitätsforschung. Er arbeitet mit über 70 Partnern zusammen, darunter #BMW, #SAP und die Stadt #München, um neue #Mobilitätskonzepte zu erproben und zu unterstützen, wie z. B. die autonome Beförderung im öffentlichen Verkehr und die Neuaufteilung des Straßenraums.

Das Foschungscluster hat einen Fünf-Punkte-Plan für die Zukunft der Mobilität vorgestellt. Es fordert einen Wandel Deutschlands zum Mobilitätsland, weg vom Fokus auf Autos. Der Plan schlägt eine ganzheitliche Betrachtung vor, unterstützt #ÖPNV und #Radverkehr sowie die Elektrifizierung von Autos. Die Forschenden von MCube kritisieren die #CDU, die den Schwerpunkt weiterhin auf das Auto legen, CO₂-#Flottengrenzwerte aufweichen und #Fahrverbote in Innenstädten oder die #Parkraumumwidmung verhindern will.

MCube unterstützt flexible Verkehrspolitiken auf kommunaler Ebene. Sie lehnen Kaufprämien für #Elektroautos ab und fordern stattdessen Investitionen in Infrastruktur und Technologie. Sie argumentierten, dass andere Länder einen radikaleren Ansatz verfolgen, indem sie dem Rad-, Fuß- und öffentlichen Verkehr in städtischen Gebieten Vorrang einräumen. Zu Fuß gehen und #Radfahren seien die kostengünstigsten, gesündesten und umweltfreundlichsten Mobilitätsoptionen. Die nächste #Bundesregierung sollte diesen Verkehrsträgern in einer nationalen Strategie Vorrang einräumen, die auch den Ausbau sicherer und attraktiver Wege beinhaltet.

@verkehrswende

https://www.zeit.de/mobilitaet/2025-02/mobilitaet-autoindustrie-zukunft-krise-mccube-verkehrswende

#Verkehrswende #Mobilitätswende #Klimaschutz #LebenswerteStädte #PushUndPull #BestPractices #BTW25

Mobilität: Tschüss, Autoland

Wie retten wir die Autoindustrie? Falsche Frage, sagen Mobilitätsforscher. Und schlagen der nächsten Regierung vor, wie es besser ginge. Etwa mit teureren Parkplätzen.

ZEIT ONLINE

10 Millionen Neukund:innen mit 29-Euro-#Deutschlandticket möglich
#Greenpeace-Studie: Günstigeres Ticket entlastet Haushaltskassen und Klima

»Mehr als doppelt so viele Menschen würden das Deutschlandticket zum halben Preis (29 statt 58 Euro) kaufen. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen Erhebung für Greenpeace. Der bundesweit gültige Fahrschein wurde zum Jahreswechsel von 49 auf 58 Euro erhöht, was laut der Studie zu einem Rückgang der Abonnent:innen um knapp ein Fünftel führen könnte.«

"Die #Verkehrswende braucht Rückenwind, keine Preiserhöhungen. Ein erschwingliches Deutschlandticket würde die Geldbeutel entlasten und das Klima schützen. Nach so einem Erfolgsprojekt müssten sich die Parteien die Finger lecken."
Lena Donat, Verkehrsexpertin von @greenpeace_de

@verkehrswende

http://presseportal.greenpeace.de/246576-10-millionen-neukund-innen-mit-29-euro-deutschlandticket-moglich

#29EuroTIcket #ÖPNV #AttraktiverÖPNV #Pendelverkehr #LebenswerteStädte #PushUndPull

10 Millionen Neukund:innen mit 29-Euro-Deutschlandticket möglich

Würde das Deutschlandticket 29 statt 58 Euro pro Monat kosten, würden es 10 Millionen Menschen mehr nutzen. Das ist das Ergebnis einer umfangreichen qualitativen Erhebung für Greenpeace.

Greenpeace e.V. Pressemitteilungen

A #MustRead of signs of things to come:

Gas und Öl statt Klimaschutz: Wer Trumps Pläne nach Deutschland bringt –
eine @correctiv_org Recherche von @AnnikaJoeres @elenakolb @katahuth

"#CORRECTIV hat Geldflüsse verfolgt, ist politischen und wirtschaftlichen Verbindungen nachgegangen, die von den USA über Ungarn bis hinein in die Spitzenpositionen der deutschen Politik reichen. Das Ergebnis: In Deutschland gehört zu diesem Netzwerk nicht nur das #PrometheusInstitut von Frank #Schäffler. Auch CDU-nahe Verbände, wirtschaftsliberale Institutionen wie das Institut der deutschen Wirtschaft (#IW) und Politiker der #FDP und #CDU sind eng mit umstrittenen Organisationen in den USA verbandelt – einige profitieren offenbar auch finanziell.

Zwar haben viele der Ökonomen und neoliberalen Thinktanks nichts oder wenig mit den irrationalen und rassistischen Ideen von Donald #Trump gemein, aber sie teilen in der #Klimapolitik einige Überzeugungen – etwa die, noch weiter Öl und Gas zu nutzen. Viele stehen der FDP und, wie unsere Recherche zeigt, zunehmend auch der CDU nahe. Neben Trump kommt noch ein zweiter autoritärer Staatschef ins Spiel: der ungarische Ministerpräsident Viktor #Orbán. Er verbündet sich mit konservativen Organisationen in Deutschland, bis hin zu einem CDU-Thinktank. […]

Die Ziele der häufig reinen Männerzirkel: Sie fordern einen ungebremsten Markt. Und wenden sich gegen schnell wirksame, klimapolitische  Maßnahmen wie ein #Verbrenner-Verkaufsverbot, ein #Tempolimit oder einen Ausstieg aus #Gas und #Kohle. Sie wollen ihre Überzeugungen global verbreiten und damit Regierungen beeinflussen."

@klimagerechtigkeit
@verkehrswende

https://correctiv.org/aktuelles/klimawandel/2024/12/06/so-kommen-trumps-klimafeindliche-plaene-nach-deutschland/

#FrankSchäffler #LarsFeld #HansWernerSinn #TomGPalmer #JustusHaucap #Alsleben #ChristineCarboni #PetschnerMultari #CDU #CSU #FDP
#PrometheusInstitut #DieFamilienunternehmer #Nous #IW #INSM #TheRepublic
#TempletonFoundation #AtlasNetzwerk #AtlasNetwork #HeartlandInstitute #CatoInstitute #HeritageFoundation #Project2025 #AmericansforTaxReforms #DanubeInstitute #MCCInstitut
#MännerDieDieWeltVerbrennen #Klimaschmutzlobby #Klimaschutzblockierer #FossileLobby #DelayIsTheNewDenial
#Verkehrswende #Mobilitätswende #Energiewende #VerbrennerAus #Tempolimit #PushUndPull #Klimaschutz #Klimaschutzgesetz #GutesKlimaGesetz
#signofthingstocome

Gas und Öl statt Klimaschutz: Wer Trumps Pläne nach Deutschland bringt

US-Klimaleugner und marktradikale Thinktanks beeinflussen deutsche Politik: Verbindungen zwischen FDP, CDU und Trump-Netzwerken enthüllt.

correctiv.org

@zukunftmobil

Mindestens zwei Drittel der vom Bund geplanten #Autobahnen und #Bundesstraßen sind laut einer Studie von #Greenpeace und #TransportAndEnvironment unwirtschaftlich.

https://climatejustice.global/@GermanZeroHH/112569473253596351

Zudem wäre der Ausbau nur "notwendig", wenn das Verkehrsministerium weiterhin wirksamen #Klimaschutz im #Verkehrssektor blockiert - durch #PushUndPull-Maßnahmen würde der #Pkw-Verkehr deutlich sinken, nicht steigen. Und diese Maßnahmen sind notwendig, um die #Emissionen wirksam zu reduzieren, alles andere ist Augenwischerei oder magisches Denken.

https://climatejustice.global/@GermanZeroHH/112263604522896858

Dazu kommt, dass neue Straßen noch mehr #Wälder und #Moore und damit wertvolle #Kohlenstoffsenken zerstören und den dramatischen Verlust der biologischen Vielfalt weiter vorantreiben: "Die rund 10.000 Kilometer #Straßenprojekte des aktuellen Bundesverkehrswegeplans (#BVWP) von Verkehrsminister Volker #Wissing (#FDP) zerstören mehr als 5.600 Hektar Wald- und mehr als 1.000 Hektar Moorflächen - das entspricht fast 8.000 (#Wald) bzw. 1.400 (#Moor) Fußballfeldern."

https://www.greenpeace.de/publikationen/geplanter-strassenbau-bedroht-waelder-moore

@verkehrswende @bmdv

#Verkehrswende #Mobilitätswende #induzierterVerkehr #Klimakrise #Biodiversitätskrise #BiologischeVielfalt #CO2Speicher #MoorMussNass
#UZVR #Traffication

GermanZero Hamburg (@[email protected])

Attached: 1 image Lena Donat, Mobility & Climate Campaigner bei @[email protected] via LinkedIn: "Verkehrsminister #Wissing möchte seine #Autobahn-Planungen partout nicht nochmal einzeln überprüfen. Jetzt wissen wir, warum! Mit #TransportAndEnvironment (T&E) und meinem Kollegen Benjamin Gehrs habe ich die letzten Wochen in den Zahlen gewühlt und jetzt haben wir es schwarz auf weiß: Mindestens zwei Drittel der vom Bund geplanten #Autobahnen und #Bundesstraßen sind unwirtschaftlich. Was haben wir gemacht? Das #Verkehrsministerium (#BMDV) hat vor 10 Jahren für jedes Bauprojekt ein Nutzen-Kosten-Verhältnis berechnet. Wir haben die gleiche Methodik verwendet (auch wenn wir die eigentlich kritisieren) und einfach die Zahlen etwas aktualisiert. 1) Die Baukosten sind in den letzten Jahren explodiert, das BMDV musste seine Kostenschätzungen für seine Bauprojekte 2023 anpassen das haben wir eingepreist. 2) Der #CO2Preis ist laut @[email protected] mittlerweile fünfmal so hoch wie noch vor 10 Jahren – wir rechnen also mit 791 Euro statt mit 145 Euro pro Tonne CO2. 3) Die Wissenschaft weiß es schon längst: zusätzliche Straßen erschaffen zusätzlichen Verkehr. Transport&Environment hat kürzlich gezeigt, dass das BMDV diesen induzierten Verkehr um Faktor 9 unterschätzt – und damit auch die daraus resultierenden #CO2Emissionen. Ergebnis: von 1045 Projekten sind 665 Projekte unwirtschaftlich – mit einem Investitionsvolumen von knapp 100 Milliarden Euro. Darunter sind auch umstrittene Autobahn-Großprojekte wie die #A20 an der Nordsee-Küste, die #A39 in Niedersachsen und die #A8 bei München. Deutschlands #Autobahnnetz ist fertig. Jeder zusätzliche Kilometer bedeutet noch mehr Verkehr, noch mehr #Stau, noch mehr #Klima- und #Naturzerstörung. Die Studie von #Greenpeace Deutschland und Transport & Environment (T&E) zum Nachlesen: " https://www.greenpeace.de/publikationen/Nutzen-Kosten-Analyse%20Autobahnen.pdf @[email protected] Original-Beitrag bei LinkedIn: https://www.linkedin.com/posts/lena-donat-04804630b_verkehrsminister-wissing-m%C3%B6chte-seine-autobahn-planungen-activity-7204386877066358784-MU-N #Verkehrswende #Mobilitätswende #Autokorrektur #Bundesverkehrswegeplan #BVWP #Autobahnbau #Straßenbau #Traffication #induzierterVerkehr #InducedDemand #Klimaschutz #Klimakrise #Klimakosten #Artenvielfalt #BiologischeVielfalt #Biodiversität #Biodiversitätskrise #KlimaundBiodiversitätskrise #UZVR #UFR

Climate Justice Global

Bilanz #OederWeg #Frankfurt: Nun doppelt so viel Radverkehr, halb so viele Autos

In Frankfurt a.M. zeigt ein #Verkehrsversuch ein weiteres Mal, dass Maßnahmen zur Reduktion des Autoverkehrs und zur Steigerung des Rad- und Fußverkehrs funktionieren: Nach der Umgestaltung des Oeder Wegs zur #Fahrradstraße hat sich der Radverkehr verdoppelt, der #Autoverkehr und die Zahl der Unfälle haben sich halbiert. Der Die Mehrheit der vor Ort befragten Bürger:innen bewertet die Umgestaltung positiv.

https://www.fr.de/frankfurt/bilanz-oeder-weg-frankfurt-nun-doppelt-so-viel-radverkehr-93033753.html via @FR

@verkehrswende
#Verkehrswende #Autospurumwidmung #Parkraumumwidmung #PushUndPull #Verkehrsverpuffung #induzierterVerkehr #reduzierteNachfrage #reducedDemand #Radverkehr #Fußverkehr #Diagonalsperre #Tempo30 #Stadtgrün #Stadtbegrünung

Bilanz im Oeder Weg in Frankfurt: Nur noch halb so viele Autos

Der Abschlussbericht der University of Applied Sciences zum Oeder Weg liegt vor. Der Autoverkehr hat sich durch den Umbau zur Fahrradstraße halbiert.