Die Sicherheitskampagne von #HVV und Co in Hamburg geht für viele Frauen an der Realität vorbei. Catcalling ist Alltag – auch in den Bussen und Bahnen.
Aber diese Form von Belästigung kommt in der Sicherheitskommunikation kaum vor. Mali-Janice Paede beschreibt im Interview: Sicherheitsteams wirken eher wie Kontrolleure als wie Unterstützer.
Ihr fehlt das klare Signal: Catcalling wird nicht toleriert! Betroffene wissen oft gar nicht, an wen sie sich wenden können

Catcalling in Hamburg: Es passiert auf dem Rad, in der Bahn und mal eben im Vorbeigehen – NAHVERKEHR HAMBURG
Für viele Frauen und Mädchen sind anzügliche Blicke, Gesten und Kommentare über ihren Körper Teil des Alltags. Die Hamburgerin Mali-Janice Paede schildert im Interview, wie sie ihr Mobilitätsverhalten anpasst, um Catcalling zu vermeiden, warum die Sicherheitskampagne des HVV aus ihrer Sicht zu kurz greift – und was Hochbahn und Co. ändern müssten, damit Frauen sich in Bussen und Bahnen sicherer bewegen können.





