Der Hamburger Hafen wird jedes Jahr zu einer Todeszone für Gewässerorganismen. Jedes, verdammte Jahr. Die Ursache #Elbvertiefung ist bekannt, die Verursachenden #Pfeffersäcke auch.

Umweltverbände warnen: Zu weni...
Umweltverbände warnen: Zu wenig Sauerstoff in der Elbe

Bereits Anfang Juni ist die Sauerstoffkonzentration in der Elbe unter den kritischen Wert gesunken. Umweltverbände schlagen Alarm.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH
Alarm in Hamburgs Elbe: Frühes Sauerstoffloch bedroht Fische – Verbände fordern Rückbau

Schon Anfang Juni sanken die Sauerstoffwerte im Hamburger Hafen in den tödlichen Bereich. Umweltverbände sprechen von einer «Todeszone» und fordern sofortiges Gegensteuern.

DieNiedersachsen.de
Danke für die Erwähnung in der #Elbvertiefung: „Die Universitätsbibliothek hat einen Nachlass des Schriftstellers Bruno Frank & seiner Frau Liesl Frank ersteigert, in dem sich unbekannte Briefe der Mann-Familie, Lion Feuchtwangers, Alfred Döblins, Franz Werfels, Stefan Zweigs & vieler and. Schriftsteller befinden.“ https://blog.sub.uni-hamburg.de/?p=42431
Stabi erwirbt Teilnachlass von Bruno und Liesl Frank

Einzigartiger Schatz der Exil-Literatur. Mit Förderung der Kulturstiftung der Länder und der Hermann Reemtsma Stiftung hat die Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg (SUB) einen umfangreichen T…

Stabi-Blog

In #Hamburg verstopfen weiterhin zuviele Autos die Straßen, eine Trendwende ist nicht in Sicht - die bisherige #Mobilitätswende-Strategie reicht nicht aus bzw. wird zu zögerlich umgesetzt. Der Senat sollte sich endlich an Best Practices orientieren und eine #CityMaut bzw. #Umweltzone ähnlich wie in London und New York einführen sowie den Straßenraums endlich konsequent zugunsten ÖPNV, Rad- und Fußverkehr umverteilen wie z.B. in New York oder Paris.

Frank Drieschner im heutigen #Elbvertiefung-Newsletter der ZEIT Hamburg zur anhaltenden

> […] zeitweise sah es in Hamburg besser aus als anderswo – und diesen Umstand habe ich voreilig mit der #Verkehrswendepolitik der Stadt und den vorsichtigen Andeutungen einer Abkehr vom Auto als dem wichtigsten Verkehrsmittel in Verbindung gebracht. Das kann nicht stimmen, denn es spricht ja nichts dafür, dass dieser Trend gebrochen wäre oder sich gar umgekehrt hätte.
Was also ist geschehen? Hier ist die Erklärung, die mir die Experten von #TomTom geben: In Hamburg sei möglicherweise ein doppelter #CoronaEffekt sichtbar, weil während der Pandemie nicht nur die #Homeoffice-Nutzung die Straßen entlastet habe, sondern auch der vergleichsweise geringe Umschlag des Hafens. Nun trete eine doppelte Normalisierung ein, die Hamburg im Städtevergleich auf einen natürlichen Platz verweise: den einer besonders großen Stadt, die »topografisch benachteiligt« sei, weil Hafen, Alster und Elbe als gigantische Verkehrshindernisse den Straßenverkehr auf vergleichsweise wenigen und darum besonders stark belasteten Routen zusammenpressen.
Ansonsten konzentriert sich der neueste TomTom-Bericht nicht mehr auf minimale Unterschiede zwischen den Städten, sondern betont strukturelle Gemeinsamkeiten: »Besonders in Ballungsräumen und #Metropolregionen führen #Pendlerverkehre aus dem Umland, eine hohe #Fahrzeugdichte sowie begrenzte Kapazitäten im Straßenraum zu dauerhaftem Verkehrsdruck.« Und: »Hohe Mieten und fehlender #bezahlbarerWohnraum führen dazu, dass viele Beschäftigte ins Umland ausweichen. (…) Auch bei gleichbleibender Zahl von Fahrten steigt so die insgesamt gefahrene Strecke – und damit der Druck auf die Straßen.«

https://newsletterversand.zeit.de/ov?mailing=6PEP7V7I-CNP166W&m2u=6PR5TIJO-6PEP7V7I-OIS8H1

#Verkehrswende #AttraktiverÖPNV #AttraktiverRadverkehr #PushUndPull #Straßenumwidmung #Fahrbahnumwidmung #Parkraumumwidmung #Parkraummoratorium #BestPractices #NewYork #Paris #London #LEZ #ULEZ

Zeitverlag Newsletter

#Hamburg rüstet sich gegen häufigere und stärkere #Sturmfluten.

Neue #Deiche sollen gefährdete Gebiete schützen, was aber auch Eingriffe in bestehende #Wohngebiete wie in #Wilhelmsburg bedeutet. Dort kämpfen Anwohner gegen den Abriss ihres Hauses.

Im #Podcast #Elbvertiefung wird erklärt, wie sich die Stadt auf steigendes #Wasser vorbereitet und welche Stadtteile besonders betroffen sind.

https://www.zeit.de/hamburg/2025-12/gefahr-sturmfluten-klimawandel-hamburg-podcast-elbvertiefung

#Hamburg #Klimawandel #climatechange #environment #Meeresspiegelanstieg

Hamburg-Podcast "Elbvertiefung": Was macht Hamburg, wenn das Wasser steigt?

Wegen des Klimawandels wächst in Hamburg die Gefahr von Sturmfluten. Wie sich die Stadt darauf vorbereitet – und was das für die Bewohnerinnen und Bewohner bedeutet.

DIE ZEIT
Failed Stadt #Hamburg! “Trotz Hunderter Verdachtsfälle & einem vom rot-grünen Senat im Februar eingerichteten #Mietenmelder hat die Stadt bislang keinen einzigen mögli. #Mietwucher -fall bearbeitet” Aus dem @[email protected] newsletter #Elbvertiefung newsletterversand.zeit.de/ov?mailing=6... #Mietenwahnsinn

Zeitverlag Newsletter
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“Der Mann, den zwei Kanufahrer am Sonntag tot in der Alster gefunden haben, war ein seit Tagen vermisster dementer 85-Jähriger, der in der vorigen Woche aus einem Pflegeheim verschwunden war.” Aus dem @[email protected] #Hamburg -Newsletter #Elbvertiefung
Schlicker VITUS BERING (Baujahr 2012) auf der Elbe vor Finkenwerder
#HopperDredger #Hamburg #Elbe #Elbvertiefung #Kreislaufbaggerei
Die 9. #Elbvertiefung ist ein reines Desater, wasserbautechnsich, ökonomisch und ökologisch. Die Fahrrinne verschlickt immer wieder, die Fischbestände sind dramatisch eingebrochen. Das Ausbaggern kostet jährlich zig Millionen Euro, trotzdem ... 1/x #Elbe #Hamburg #Schifffahrt #Naturschutz

Elbvertiefung: Wirtschaftliche...
Elbvertiefung: Wirtschaftlicher Flop und ökologische Katastrophe?

Um 90 Prozent sind die Fischbestände zwischen Hamburg und Elbmündung laut einer Studie zurückgegangen. Die Fahrrinne verschlickt immer wieder und muss ausgebaggert werden. Um diese Arbeiten droht nun auch rechtlicher Ärger.

ndr.de
Elbvertiefung: Wirtschaftlicher Flop und ökologische Katastrophe?

Um 90 Prozent sind die Fischbestände zwischen Hamburg und Elbmündung laut einer Studie zurückgegangen. Die Fahrrinne verschlickt immer wieder und muss ausgebaggert werden. Um diese Arbeiten droht nun auch rechtlicher Ärger.

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