@herdsoft @ErikUden Ich bin der Ansicht dass wir entweder allen gleichermaßen und unter denselben Bedingungen ver- und/oder misstrauen sollten oder es gleich sein lassen können.
- Die Tatsache dass die #Polizei und #Bundeswehr von quasi allen Sorgfalts- und Zuverlässigkeits- sowoe Fachkundenachweisen ausgenommen wird ist IMHO ein extremes Problem.
Sei es das "Vergessen" einer #MP5 oder exzessiver Gewalteinsatz samt immer häufigerem und häufiger tödlichen Schusswaffengebrauch der nicht zu rechtfertigen ist.
- Ich meine, wer als Poizist*in sich nicht gegen ne 12-Jährige [ohne Schusswaffenseinsatz] durchsetzen kann, ist offensichtlich mindestens physisch dienstuntauglich für den Streifendienst!
- Ganz ungeachtet dessen dass es vielleicht sinnvoll ist erstmao deeskalierend zu kommunizieren, weil nen Kind das zum 8. mal (!!!) wo abgehauen ist möglicherweise dafür Gründe hat…
Und das sind nur die Beispiele die ich medial mitbekommen habe!
- Gerade die #Polizei hat ein #Problem mit #Verantwortbarkeit und #Konsequenzen und es wäre daher auch in deren Interesse entsprechend anders zu handeln und mit #Transparenz der eigenen #Verantwortung in #Garantenstellung gerecht zu werden.
- Es kann nicht sein dass diese offensichtlich fundamentalstes Deeskalations- und Kommunikationstraining nicht haben. Weil So Dinge wie "Umgang mit selbst- und fremdgefärdenden Personen" werden selbst bei der Feuerwehr thematisiert und geübt.
Das #Polizeiproblem muss daher durch aktive #Deeskalation, #Entwaffnung [zumindest der Ottonormalstreifen; vgl. Irland] und Unabhängige Ermittlungen angegangen werden.
- Schließlich würde entsprechend unabhängige Ermittler*innen ja auch in Fällen wo richtig gehandelt wurde auch dies feststellen, und damit auch helfen. Schließlich kann es auch sein dass dass es mal wo legitime Einsätze von Gewalt (i.s.v. #Notwehr bzw. #Nothilfe) gab, aber pauschales Nicht-Ermitteln ist immer problematisch!