#WarumFAU?

K, Sachbearbeiter (krankgeschrieben), #Niedersachsen: "in der FAU sind die Wege kurz und gehen doch um die ganze Welt. Solidarität und Eigenverantwortung schließen sich für uns nicht aus, sondern gehören notwendig zusammen. Am Ende wird die Menschheit von uns, die die Arbeit machen, zusammengehalten - und wer die Welt vernünftig einrichten möchte, muss daher an unserem individuellen wie gemeinsamen Standpunkt anfangen und enden: bei Menschen, die selber entscheiden können, ob sie gerade etwas sinnvolles tun oder nicht - und nicht bei irgendwem, der oder die meint, dass das jetzt muss, selbst nicht handelt, aber Dritte dazu zwingt."

Bis zum 1. Mai berichten Mitglieder, warum sie Teil unserer Gewerkschaftsbewegung sind und senden uns Fotos von sich und ihren Arbeitsplätzen.

#Sachsen #Gewerkschaft #mayday #globalmayday #may1st #1mai #utopie #kapitalismus #solidarität

"Wenn was nicht klappt, wenn was nicht klappt,
dann wird vor allem mal nicht berappt.
Wir setzen frisch und munter
die Löhne, die Löhne herunter –
immer runter!"

So geht #Zeitenwende mit
#merz #cdu #csu #spd #afd
#kapitalismus

"Und mit ernsten Gesichtern werden sie unter langem Parlamentieren
wirklich einen Ruck nach #links konstatieren."

So geht #Zeitenwende mit
#merz #cdu #csu #spd #afd
#kapitalismus

@veti_vetinari

Ich nähere mich immer mehr der Ansicht, dass der "Kapitalismus" keine Ideologie darstellt, die man befürworten oder ablehnen kann. Vielmehr denke ich, dass der Kapitalismus der Fleisch gewordene Egoismus einzelner Mitglieder einer Gesellschaft ist.

Diese Manifestation des Egoismus wirkt umso verheerender für die Allgemeinheit, je weniger nichtegoistische (aka solidarische) Alternativen gegenüber gestellt, erkämpft und verteitigt werden.

Schlussfolgerung: Wir können den Kapitalismus nicht überwinden (genauso wie wir den Egoismus nicht überwinden können; die Religion hat dies schon lange versucht). Aber wir können ihm eine solidarische Antwort geben. Laut, überzeugt, mit Nachdruck. @AwetTesfaiesus

#Kapitalismus #Postkapitalismus #Soliarität #Religion

#WarumFAU?

L., Azubi im Gemüsebau, Sachsen:
”Ich bin in der FAU weil sie mir das Gefühl von Gemeinschaft und Sicherheit gibt und um schon heute mit meinen Genoss:innen die Saat für ein besseres Morgen zu säen.”

@IGG_FAU

Bis zum 1. Mai berichten Mitglieder, warum sie Teil unserer Gewerkschaftsbewegung sind und senden uns Fotos von sich und ihren Arbeitsplätzen.

#Sachsen #Gewerkschaft #mayday #globalmayday #may1st #1mai #utopie #kapitalismus #solidarität #landwirtschaft #gemüsebau @solawi

#WarumFAU?

D., Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Hamburg: “Damit ich zusammen mit meinen Kolleg*innen meine Selbstausbeutung bekämpfen kann und damit das Produkt meiner Arbeit nicht für die Interessen der Reichen und Mächtigen sondern für eine solidarische Welt eingesetzt wird.”

Bis zum 1. Mai berichten Mitglieder, warum sie Teil unserer Gewerkschaftsbewegung sind und senden uns Fotos von sich und ihren Arbeitsplätzen.

#Mechaniker #Sachsen #Gewerkschaft #mayday #globalmayday #may1st #1mai #utopie #kapitalismus

Ich war schon als Gymnasiastin auf Demos gegen die #USA und ich habe nie aufgehört, größte Skepsis gegen das Land, seinen #Kapitalismus, seine Gewalttätigkeit, seinen speziellen Machismo zu haben.
Die USA sind nur in europäisch geprägten Städten und Bundesländern verträglich. Der größte Teil des Landes, mit Menschen, die Waffen tragen, Menschen erschießen als Grundrecht ansehen, ist weitgehend unzivilisiert. MAGA hat sich da als führend geoutet!

@blaetter.bsky.social

📌 Zitat aus dem lesenswerten Text:
»Militarisierung und Kriege sind für bestimmte Wirtschaftsbranchen ein gutes Geschäft. So profitieren vom aktuellen Krieg auch die westlichen Öl- und Gaskonzerne wie BP, Chevron, ExxonMobil, Total und Shell durch den enormen Preisanstieg infolge der Sanktionen gegen Russland. «

#Blätter nicht auf #Mastodon?

#Fossilindustrie #Kapitalismus #Krieg #Ukraine #Russland #USA #Trump #Merz #Klingbeil #Spahn #noafD #Faschismus

Ausbeutung in der #Fleischindustrie
„Sie behandeln uns wie Sklaven"

‚Die deutsche Fleischindustrie benötigt immer wieder Nachschub an billigen Arbeitskräften – inzwischen kommen die Menschen auch aus Indien, China oder Vietnam.

Die Betroffenen zahlen dafür oft tausende Euro an Vermittlungsagenturen, müssen sich für den Traum vom Job in Europa hoch verschulden. Doch die Arbeitsbedingungen hier sind hart, die Bezahlung niedrig und wer krank wird kann den Job verlieren und überschuldet auf der Straße landen….‘

https://www.ardmediathek.de/video/monitor/ausbeutung-in-der-fleischindustrie-sie-behandeln-uns-wie-sklaven/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtNDAzODg4ZTMtOTI4Yy00ODMwLThiNzktOWMwMjUxNjBhNzRl?

#Ausbeutung #Kapitalismus #Deutschland #Europa

Monitor: Ausbeutung in der Fleischindustrie: 'Sie behandeln uns wie Sklaven' - hier anschauen

Die deutsche Fleischindustrie benötigt immer wieder Nachschub an billigen Arbeitskräften – inzwischen kommen die Menschen auch aus Indien, China oder Vietnam. Die Betroffenen zahlen dafür oft tausende Euro an Vermittlungsagenturen, müssen sich für den Traum vom Job in Europa hoch verschulden. Doch die Arbeitsbedingungen hier sind hart, die Bezahlung niedrig und wer krank wird kann den Job verlieren und überschuldet auf der Straße landen. MONITOR-Recherchen zeigen, wie die Armut der Menschen systematisch ausgenutzt wird – mit Hilfe von Grauzonen im deutschen Gesetz.