RE: https://digitalcourage.social/@ausgestrahlt/116201067616553373

Das Erinnern ist so kurzlebig, die Sucht nach #Scheinlösung:en (und nebenbei: Profitmaximierungs-Techniken für einzelne zu Lasten der #Allgemeinheit) so groß! #ErinnernHeisstMahnen! Die #nuklear:en #GAU von #Fukushima + #Tschernobyl haben dieses Jahr tragische Jahrestage, 15a und 40a sind sie her. Die #Strahlung überdauert noch Jahrtausende!
#Endnuclear #AtomkraftNeinDanke #AlleAKWabschalten #AtomkraftNieWieder

@condret @Perowinger94 @Saupreiss Ja, gerade weil #Deutschland hiermit seinen Standortvorteil massiv ausspielen kann.

Weil bspw. ne*n Ingenieur*in im Luftfahrtbereich könnte auch in den USA, Japan, Kanada, UK oder Frankreich nen Job finden.

Nicht nur innerhalb der #EU sondern #global und nicht nur bei #Konzernen sondern besonders bei #Menschen muss #Deutschland nunmal anerkennen, dass es im [friedlichen] Wettbewerb zueinander steht.

  • Und nur weil's in der Mitte der #EU steht das nicht bedeutet, dass es zwangsweise gut ausgeht, sondern dass hier besonders gut in #Infrastruktur investiert werden muss.

#Gemeinwohl / Wie gemeinnützige #Vereine politisch aktiv sein dürfen

#Gemeinnützige #Organisationen sollen das #Wohl der #Allgemeinheit fördern. Doch wie #politisch dürfen sie sein? Sebastian Unger, #Professor für #Öffentliches #Recht in Bochum, warnt: Wenn das Recht zu eng ausgelegt wird, kann dies die #Demokratie schwächen.
https://www.deutschlandfunkkultur.de/gemeinwohl-wie-politisch-duerfen-gemeinnuetzige-vereine-sein-100.html

Jurist Unger: Politische Betätigung von gemeinnützigen Vereinen nicht zu eng fassen

Die CDU wirft einigen gemeinnützigen Organisationen Parteinahme vor. Der Jurist Sebastian Unger sagt, dass deren Agieren auf den Vereinszweck bezogen sein muss.

Deutschlandfunk Kultur

#NoBot
#Petition

"Anerkennung von Open-Source-Arbeit als Ehrenamt in Deutschland - Online-Petition

https://www.openpetition.de/petition/online/anerkennung-von-open-source-arbeit-als-ehrenamt-in-deutschland

> Open-Source-Software bildet heute das Fundament großer Teile der digitalen #Infrastruktur – in #Verwaltung, #Wirtschaft, #Forschung und im täglichen Leben.

Selbst im aktuellen #Koalitionsvertrag der #Bundesregierung wird Open-Source-Software als elementarer Baustein zur Erreichung digitaler Souveränität genannt.

Bei vielen Bürgern ist leider kein #Bewusstsein vorhanden, wo sie überall mit #OpenSourceSoftware in Verbindung kommen. Egal ob es eine #Website im #Internet ist, der #TicketAutomat für die #Bahn, bei der #Spielkonsole oder auch beim #Video-#Streaming uvw. ist Open-Source-Software enthalten - die meist von Freiwilligen erstellt, gewartet und weiterentwickelt wird und als #kostenloseSoftware für jeden zugänglich gemacht wird.

Dennoch wird die #Arbeit, die tausende #Freiwillige dafür leisten, in #Deutschland steuer- und förderrechtlich nicht als #Ehrenamt anerkannt. Dieses Ungleichgewicht zwischen gesellschaftlicher Bedeutung und rechtlichem Status gilt es zu korrigieren.

Als aktiver Contributor in Open-Source-Projekten fordere ich daher, Open-Source-Arbeit als gemeinwohlorientiertes Ehrenamt anzuerkennen – gleichrangig mit #Vereinsarbeit, #Jugendarbeit oder #Rettungsdiensten.

Begründung

1. Open-Source trägt nachweislich zum Gemeinwohl bei

Open-Source-Projekte schaffen freie, transparente und überprüfbare Software, die allen zugutekommt.

Kritische Systeme wie Internet-Protokolle, Sicherheitsbibliotheken, Gesundheits-IT, KI-Frameworks, Energieverwaltung, Bildungstechnologien und Kommunikationswerkzeuge basieren maßgeblich auf freiwilligen Beiträgen.

Ohne diese Arbeit wäre Deutschland digital abhängiger, weniger sicher und weniger innovativ.

#Gemeinwohlorientierung ist ein zentrales Kriterium für ein Ehrenamt – und #OpenSource erfüllt dieses in höchstem Maße.

2. Die Arbeit geschieht überwiegend unbezahlt – und ist freiwilliges bürgerschaftliches Engagement

Die Mehrheit aller Entwicklungs-, Wartungs- und Dokumentationsleistungen erfolgt ehrenamtlich in der Freizeit.

Contributor übernehmen Verantwortung für Sicherheit, Stabilität und Weiterentwicklung zentraler Softwarekomponenten, ohne Vergütung und oft ohne Anerkennung.

Das Engagement ist vergleichbar mit Tätigkeiten in gemeinnützigen Vereinen, nur eben digital.

Die rechtliche Gleichstellung mit klassischem Ehrenamt wäre daher folgerichtig.

3. Gesellschaftliche Abhängigkeit ohne gesellschaftliche Anerkennung

Staatliche Einrichtungen, #Kommunen, #Schulen und #Unternehmen profitieren direkt von Open-Source-#Bibliotheken, Frameworks und Tools.

Sicherheitslücken wie „Heartbleed“ oder Log4Shell haben gezeigt, wie entscheidend die Arbeit der Maintainer für das Schutzinteresse der #Allgemeinheit ist.

Gleichzeitig fehlen Ressourcen und Strukturen, weil die Arbeit formal nicht als Ehrenamt eingestuft ist – und damit keinerlei steuerliche oder organisatorische Förderung erhält.

Dies erzeugt eine unausgewogene Verantwortungslast, die auf wenigen Freiwilligen liegt, während Millionen Nutzer*innen profitieren.

4. Anerkennung als Ehrenamt würde #Rechtsklarheit schaffen

Durch eine formelle #Anerkennung könnten:

#Aufwandsentschädigungen steuerfrei gewährt werden (#Ehrenamtspauschale/Übungsleiterpauschale).

Gemeinnützige Open-Source-Projekte eine leichtere Einstufung nach §52 AO erreichen.

Contributor bei Haftungsfragen besser gestellt werden (analog zu §31a BGB für Vereinsvorstände).

Projekte rechtssicher Kosten erstatten oder Spendenquittungen ausstellen.

Dies schafft Transparenz, Rechtssicherheit und Nachhaltigkeit im digitalen Ehrenamt.

5. #Digitalisierung braucht freiwillige Kompetenz – und diese verdient #Förderung

Open-Source-Engagement erfordert hohe technische Kompetenz.

Freiwillige #Entwickler*innen leisten Arbeit, die Unternehmen ansonsten für hohe Stundensätze einkaufen müssten.

Der #Staat investiert Milliarden in Digitalisierung, ignoriert aber die Menschen, die die technologische Basis freiwillig pflegen.

Eine Anerkennung als Ehrenamt wäre ein kosteneffizienter Beitrag zur digitalen Souveränität Deutschlands.

6. Deutschland hinkt international hinterher

Andere Staaten fördern Open-Source-Engagement bereits durch:

steuerliche Begünstigungen

institutionelle Förderung

Anerkennung gemeinnütziger Softwareentwicklung

Deutschland riskiert, im globalen #Wettbewerb zurückzufallen, wenn #Freiwilligenarbeit im digitalen Raum weiterhin strukturell benachteiligt wird.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung, Boris Hinzer, Erkelenz

#FreieSoftware #freesoftware

Anerkennung von Open-Source-Arbeit als Ehrenamt in Deutschland - Online petition

Open-Source-Software bildet heute das Fundament großer Teile der digitalen Infrastruktur – in Verwaltung, Wirtschaft, Forschung und im täglichen Leben. Selbst im aktuellen Koalitionsvertrag der Bundesregierung wird Open-Source-Software als elementarer Baustein zur Erreichung digitaler Souveränität genannt. Bei vielen Bürgern ist leider kein Bewusstsein vorhanden, wo sie überall mit Open-Source-Software in Verbindung kommen. Egal ob es eine Website im Internet ist, der Ticket-Automat für die Bahn

openPetition

Denkt denn niemand an die #Wirtschaft?

Die faulen #Rentner sind größtenteils noch #arbeitsfähig.

Dennoch machen sie sich auf #Kosten der #Allgemeinheit ein laues Leben.

Wir werden eine #Arbeitsplatzgarantie für jeden, der auf seine #Rente verzichtet und bis zum ableben der Wirtschaft zur Verfügung steht, einführen.

Eure #CDU #CSU

Lob und Kritik für Regierungspläne
https://orf.at/stories/3417161/
Die Steuer auf #Plastik ist sinnvoll, weil dessen #Entsorgung die #Allgemeinheit belastet. Aber wäre nicht auch eine noch höhere #Besteuerung ungesunder Nahrungs- und Genussmittel (z.B. #Alkohol, #Nikotin, #Zucker) gerechtfertigt, die ebenfalls die Allgemeinheit belasten, wobei der Ertrag sozialen Maßnahmen und dem #Gesundheitswesen zugute kommen sollten?
#Mehrwertsteuer #Sozialpolitik #Umweltpolitik #Gesundheitspolitik
Mehrwertsteuersenkung: Lob und Kritik für Regierungspläne

Der Chef des heimischen Wirtschaftsforschungsinstituts (WIFO), Gabriel Felbermayr, begrüßt die angekündigte Halbierung der Mehrwertsteuer (MwSt.) auf Grundnahrungsmittel. Die Regierung müsse den Handel nun „in die Pflicht nehmen“, damit die Senkung bei den Kunden auch ankomme. Die Koalitionsparteien zeigten sich mit der Maßnahme ebenfalls zufrieden, Kritik kam allerdings auch – von anderer Seite.

ORF.at
#Frage an die #allgemeinheit
bei #linux #mint will der #keepassXC aus #autotype jetzt immer erst beim 5-6. mal machen,
habt ihr das auch ?

#Wirtschaftslobby redet #Deutschland #schlecht, um den #Sozialstaat #abzubauen🤬🤬
#Klassenkampf von oben❗
#ReicheParasiten endlich in die #Verantwortung nehmen❗
#CDU #CSU #SPD

#Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 14 :
(2) #Eigentum #verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der #Allgemeinheit dienen.

https://www.surplusmagazin.de/sozialstaat-produktivkraft-kuerzungen-klassenkampf/

„Für die Allgemeinheit gefährlich“ – Landgericht schickt jungen Mann in die Psychiatrie · Leipziger Zeitung

Seit Ende Oktober musste sich ein junger Mann vor dem Leipziger Landgericht verantworten – unter anderem soll er einen Rollstuhlfahrer am Hauptbahnhof

Leipziger Zeitung