Mein aktueller Kühlschrank hat zu viel und das dazugehörige Gefrierfach zu wenig Volumen.
Passender wäre es für mich umgekehrt. Und da das Gerät schon ein paar Jahre alt ist, habe ich mich mal auf dem Markt für Neugeräte umgesehen wie es so um deren Energieverbrauch steht.
Mir scheint die Aufteilung in zwei parallel betriebene Geräte sinnvoll zu sein. "Smart" muss keins der beiden sein.
Echt praktisch wäre es, wenn sich die Temperatur jeweils flexibel so regeln ließe, dass ich frei entscheiden kann welches nur kühlen und welches (tief-)kühlt oder sogar gefriert.
Alternativ denke ich auch darüber nach, die bisherigen Größenvehältnisse beizubehalten und anzufangen zu dörren und einzukochen. Aber ob ich die Geduld habe daraus erst eine Gewohnheit zu entwickeln und die auch aufrecht zu erhalten? Toll wäre es, aber im Augenblick ist das wohl leider unwahrscheinlich. Hin und wieder backe ich bereits kleine Vorräte Brot (und bald geplant Kekse und Granola), auch das braucht ja schon Zeit.
Und manches lässt sich sonst wohl eher schlecht als recht haltbarmachen? Industrieprodukte wie veganen Fleischersatz, Margarine, das eine oder andere essfertige Brot in der Not oder anderes was ich mal eben schnell einkaufe bräuchten weiterhin Platz zwischen Eis.
Ich glaube, ich brauche mal Inspiration von euch. Wie ist euer Verhältnis zwischen selbermachen, frisch zubereiten, haltbar machen und zurückgreifen auf Industrieprodukte? Wie und wo setzt ihr Prioritäten?
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