Mittwoch, 01.07.2026, ab 18:00 Uhr in Bochum
Anmeldung bis zum 14.06.2026 unter [email protected].
www.frnrw.de
#40jahrefrnrw #asylrecht #asyl #flucht #flüchtlinge #ehrenamt #flüchtlingspolitik #refugeeswelcome #menschenrechte
2/2 Echte Innovation braucht Weitsicht, Offenheit und Vielfalt. Bei uns in Lathen bleibt das Signal deshalb für alle bunt! 🚝🏳️🌈🏳️🌈🏳️🌈
#Transrapid #PrideMonth #ZukunftStattGestern #Lathen #Emsland #BahnBubble #Vielfalt #Ehrenamt
Einsatz für die FF Nürnberg - Worzeldorf
Das Unwetter sorgt für zahlreiche Einsätze im Stadtgebiet
🌕 Lagemeldung "Blue Moon"
Ereignis: Blue Moon
Status: Sichtbar bei entsprechender Wetterlage
Betroffene: Alle, die heute Abend nach oben schauen
Hintergrund:
Bei einem Blue Moon handelt es sich tatsächlich nicht um ein neues Beleuchtungsmittel des THW und der Mond leuchtet auch nicht wirklich blau.
Der Begriff bezeichnet einen seltenen zusätzlichen Vollmond innerhalb eines bestimmten Zeitraums.
Eine Welt ohne Waisen? Eine Karlsruherin kämpft dafür, dass jedes Kind in einer Familie aufwächst
du meinst ein #LackAffe legt dem anderen kein lackiertes Ei ins Nest ? ..
GeschenkeRiten zwischen cxu
.. was ist eigentlich mit den Laschet (#LachAffe ) _ #Ehrenamt-Projekten ?..
aka #LobbyismAsA_Hobby
bedenke:
auch ein Makake muss gelegentlich mal #LackKacke
#WortzumSonntag: Wolle!
Ich habe nun, ach! Bürgerhaus, Bürgerbus, Vereinsleben, Kommunikation und leider auch die eine oder andere wissenschaftliche Disziplin durchaus betrachtet, mit heißem Bemühn.
Da stehe ich nun, ich armer Dorfzwockel, und bin einer Erkenntnis näher gekommen, die mich mehr erschreckt als die meisten anderen:
Das Problem scheint immer seltener ein Mangel an Information zu sein.
Der springende Punkt ist die Willenserklärung.
Nicht das flüchtige Wollen.
Nicht der Impuls.
Nicht die Empörung.
Nicht das „eigentlich müsste man“.
Sondern der erklärte Wille.
Jener merkwürdige Vorgang, bei dem ein Mensch sagt:
«Das will ich.
Das will ich nicht.
Dafür stehe ich ein.
Daran dürft ihr mich messen.»
Zwischen Wollen und Willenserklärung liegt ein Abgrund.
Wollen kann aufploppen.
Willenserklärung verlangt Arbeit.
Sie verlangt, den eigenen Wunsch zwischen Erinnerung und Erwartung aufzuspannen.
Zwischen Rezeption und Antizipation.
Zwischen Vergangenheit und Zukunft.
Sie verlangt Verantwortung.
Vor fast fünfunddreißig Jahren formulierte ich für mich einen einfachen Satz:
«Du kannst nur dann etwas mit einem anderen Menschen erreichen, wenn der es ausdrücklich und genau von dir will.»
Immer wenn ich diesen Satz missachtet habe, ging es gründlich schief.
In Beziehungen.
In Projekten.
In Partnerschaften.
Im Ehrenamt.
Bei Vereinen.
Bei Institutionen.
Immer wieder dieselbe Lektion.
Nicht:
«Was ist richtig?»
Sondern:
«Wer will es?»
Das Bürgerhaus kann sauber sein.
Der Bürgerbus kann notwendig sein.
Die Idee kann vernünftig sein.
Die Lösung kann bekannt sein.
Doch wenn niemand sie ausdrücklich will, existiert sie sozial nicht.
Dann arbeitet man gegen ein Vakuum.
Dann investiert man Energie in einen Vertrag, den niemand unterschrieben hat.
Je länger ich darüber nachdenke, desto mehr erschreckt mich, wie viele wissenschaftliche Disziplinen plötzlich an derselben Stelle zusammenlaufen.
Jura fragt nach Pflichten.
Ökonomie fragt nach Anreizen.
Naturwissenschaft fragt nach Kausalitäten.
Soziologie fragt nach Strukturen.
Philosophie fragt nach Sinn.
Und mitten hinein stolpert der Dorfzwockel mit einer lächerlich einfachen Frage:
«Wer will das eigentlich?»
Eine Frage, die zugleich banal und verheerend ist.
Denn Erkenntnis erzeugt keinen Willen.
Information erzeugt keinen Willen.
Vernunft erzeugt keinen Willen.
Technik erzeugt keinen Willen.
Selbst Wahrheit erzeugt keinen Willen.
All diese Dinge können dem Willen dienen.
Ersetzen können sie ihn nicht.
Deshalb erscheint mir das sogenannte Filterblasenproblem zunehmend als ein Problem des Egalfeldes.
Nicht Hass.
Nicht Bosheit.
Nicht einmal Dummheit.
Sondern Gleichgültigkeit.
Der Seniorenausflug ist nicht falsch.
Er ist unsichtbar.
Der Verein ist nicht schlecht.
Er ist irrelevant.
Der Nachbar ist nicht Gegner.
Er kommt im eigenen Bedeutungsraum schlicht nicht vor.
Das Egalfeld braucht keine Energie.
Es muss nichts begründen.
Nichts organisieren.
Nichts verantworten.
Es wartet einfach.
Und irgendwann werden jene müde, die noch etwas wollten.
Vielleicht deshalb berührt mich inzwischen die alte Physikerkarikatur vom sphärisch symmetrischen Schaf.
Der Physiker sagt:
«Nehmen wir an, das Schaf sei kugelförmig.»
Der Dorfzwockel sagt inzwischen:
«Nehmen wir an, der Mensch wolle.»
Beides sind Modellannahmen.
Beide funktionieren erstaunlich gut.
Bis man sie mit der Wirklichkeit konfrontiert.
Darum trägt der Dorfzwockel auf seiner Briefmarke die Standarte mit dem sphärisch symmetrischen Schaf.
Darunter steht:
«WOLLE!»
Der Imperativ ist absurd.
Man kann niemanden zum Wollen zwingen.
Man kann niemanden zur Freiheit befehlen.
Man kann niemanden zur Verantwortung kommandieren.
Und dennoch bleibt der Satz stehen.
Nicht als Befehl.
Sondern als Erinnerung.
Dass Menschen nur dann gemeinsam Wirklichkeit erschaffen, wenn sie bereit sind, ihren Willen zu bilden, ihn zu erklären und ihn gegen das Egalfeld zu verteidigen.
Vielleicht ist das die ganze Botschaft des Dorfzwockels.
Nicht:
«Denke!»
Nicht:
«Glaube!»
Nicht:
«Folge!»
Sondern:
«Wolle!»
Oder, wenn das schon zu viel verlangt ist:
«Wolle wenigstens etwas wirklich nicht.»
Denn auch ein begründetes Nein ist mehr Wirklichkeit als tausend unverbindliche Vielleichts.
Der Dorfzwockel, Kommunikationskanalklempner zu Obergladbach
Reparatur.
Kein Produkt.
Ein Leck.
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In Krisen Köpfe kennen 🤝
Rund 50 Vertreterinnen und Vertreter verschiedener Behörden und Organisationen folgten unserer Einladung zum ersten Anforderertag des THW OV St. Wendel.
An sechs Stationen stellten unsere Einsatzkräfte die Fähigkeiten und Einsatzmöglichkeiten des THW vor. Ziel war es, Kontakte zu stärken und die Zusammenarbeit weiter auszubauen.
Zum vollständigen Bericht: https://ogy.de/anforderertag
Brandsicherheitsdienst.
Damit jemand da ist, der im Ernstfall evakuiiert, Erstmaßnahmen einleiten kann.
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Kleine Transrapid-Kunde: Wo steht eigentlich der TR06? 🧐
Eine Sektion hat ihr Zuhause im Deutschen Museum in Bonn gefunden. Die andere wartet direkt bei uns gut versteckt in Lathen auf ihre Restaurierung! 🛠️🚝
Zwei Teile desselben Zuges, hunderte Kilometer getrennt. 🥹
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