Grundschüler – Kinderrechte – Weltgebetstag – Primary school pupils – Children’s rights – World Day of Prayer

(English below)

Anfang März veranstaltete die Evangelische Grundschule in Eisenach eine Projektwoche zum jährlich stattfindendenen weltweiten Weltgebetstag. Dazu erreichte uns folgender kleiner Berichte der Schuldirektorin:

„Im Rahmen unserer Projektwoche zum Weltgebetstag haben die Kinder unserer Evangelischen Grundschule Eisenach einen besonderen Gottesdienst gestaltet, der ganz im Zeichen von Gemeinschaft, Verantwortung und globalem Lernen stand. Im Mittelpunkt standen dabei Kinder aus Nigeria, Ruanda und vielen weiteren Teilen der Welt.
Die Schülerinnen und Schüler setzten sich intensiv mit den Kinderrechten auseinander. Themen wie das Recht auf sauberes Wasser, auf Bildung und auf Freizeit wurden nicht nur theoretisch erarbeitet, sondern auch kreativ und persönlich reflektiert. Dabei wurde deutlich, wie unterschiedlich die Lebensbedingungen von Kindern weltweit sind – und gleichzeitig, wie viel wir voneinander lernen können.

Besonders wichtig war den Kindern ein positiver und wertschätzender Blick auf das Leben von Gleichaltrigen in anderen Ländern. Sie entdeckten Gemeinsamkeiten, entwickelten Verständnis für Unterschiede und erkannten, wie wertvoll Solidarität und gegenseitige Unterstützung sind.
Der liebevoll gestaltete Gottesdienst in der Annenkirche (in Eisenach) bot Raum für Gedanken, Gebete und Beiträge der Kinder, die ihre Eindrücke und Erkenntnisse auf vielfältige Weise zum Ausdruck brachten.

Die im Rahmen des Gottesdienstes gesammelte Kollekte von 228 Euro kommt dem Patenschaftsprogramm in Ruanda zugute und unterstützt unser Patenkind Dina und andere Kinder auf ihrem Weg zu einem selbstbestimmten Leben.“




At the beginning of March, the Protestant Primary School in Eisenach organised a project week to mark the annual World Day of Prayer. We received the following brief report from the headteacher:

„As part of our project week for the World Day of Prayer, the children at our Protestant Primary School in Eisenach organised a special service centred on community, responsibility and global learning. The focus was on children from Nigeria, Rwanda and many other parts of the world.
The pupils engaged intensively with the topic of children’s rights. Issues such as the right to clean water, education and leisure were not only explored theoretically, but also reflected upon creatively and personally. It became clear just how different children’s living conditions are around the world – and at the same time, how much we can learn from one another.

It was particularly important to the children to take a positive and appreciative view of the lives of their peers in other countries. They discovered commonalities, developed an understanding of differences and recognised how valuable solidarity and mutual support are.
The lovingly organised service at St Anne’s Church (in Eisenach) provided a space for thoughts, prayers and contributions from the children, who expressed their impressions and insights in a variety of ways.

The collection of 228 euros taken during the service will go towards the sponsorship programme in Rwanda, supporting our sponsored child Dina and other children on their journey towards a self-determined life.“

Translated with http://www.DeepL.com/Translator (free version)

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Geben und Nehmen

„Partnerschaft ist doch ein Geben und Nehmen, oder?“ Diese oder ähnliche Fragen werden mir in meinen Sitzungen immer wieder gestellt.Die Antwort auf diese Frage lautet grundsätzlich ja - aber mit der Betonung auf Geben.Ich erlebe es in https://bit.ly/3RnhjLJ #Fürsorge #Liebe #psychotHHerapie

"Hier gibt es keine sorgenden Männer!" In ihrer Feldforschung in der Westukraine beobachtete Ilona Grabmeier, dass männliche Sorgearbeit zugleich alltäglich als auch unsichtbar sein kann.

Wie weibliche Arbeitsmigration #Carearbeit in der Westukraine verändert: Unser #Slider ⬇️

https://grossvater.hypotheses.org/3455

#Ukraine #Ethnographie #Fürsorge #Männlichkeit

Im Gruppenkontext mit Kleinkindern gibt es keine Demokratie, sondern Autokratie der Erwachsenen Führer*innen der Gruppe. Der Grund ist nicht die Gehirn- und Entwicklungsreife der Kinder sondern das Funktionieren auch des Betreuungssystems unter dem Primat ökonomischer Logik. Heißt wenn die Demokratie kapitalistisch, marktwirtschaftlich orientiert ist, dann gibt es in der Kleinkind Betreuung keinen Raum für Demokratie, weil Demokratie für Kleinkinder dann nicht leistbar und bezahlbar ist. Denn dafür braucht man Zeit. Es braucht mehr Begleitung. Alle Kleinkinder brauchen in der Demokratie-Ausübung assistierende Kräfte. In Systemen in denen aber Assistent*innen und Begleitkräfte Geld kosten und ein Sparzwang herrscht oder zumindest der Zwang der Wirtschaftlichkeit, macht die Führung der Gruppe ökonomisch, wirtschaftlich mehr Sinn, weil sie effizienter ist. Heißt sie braucht weniger Kräfte, um dieselbe Funktion einer Betreuung zu erfüllen. Der Unterschied ist normativ und moralisch-ethisch. Wenn man weder Demokratie noch Ethik der Wirtschaftlichkeit voran oder gleichsetzt, sind weder Demokratie noch Ethik der Wirtschaft oder dem Markt inhärent, sondern Effizienzgedanken. Industrielle Tötung ist auch wirtschaftlich effizient, ethisch und moralisch durchaus fragwürdig. Heißt unsere Demokratie verpasst es sich selbst zu schützen und zu bewahren dadurch, dass sie Wirtschaftlichkeit und Marktkonformität voranstellt und wird so Stück für Stück zur Autokratie umgebaut, denn die ist wirtschaftlich effizienter. Und das beginnt schon im ganz kleinen und banalen wie eben auch darin wieviel Geld ich in #Betreuung und #Bildung der Kinder investiere.
#gesellschaft #wirtschaft #kapitalismus #ethik #moral #politik #feminismus #sorge #fürsorge #care #philosophie #neurodiversität #patientenautonomie #autonomie #bioethik #autokratie #effizienz #schule #kiga #kita #vereine

Wie sieht #Fürsorge aus, wenn sie niemand sieht? In der #Ukraine übernehmen Männer schon lang #CareWork. Doch ihre Arbeit bleibt unsichtbar, weil Fürsorge als klassische „Frauensache“ gilt. Ilona Grabmaier zeigt: Es ist Zeit, unser Bild von Fürsorge zu überdenken. #Gender

https://grossvater.hypotheses.org/3455

„Hier gibt es keine sorgenden Männer“ – Zur Unsichtbarkeit männlicher Sorge in der Westukraine

Autorin: Ilona Grabmaier „Hier gibt es keine sorgenden Männer!“ – Diese Aussage begegnete mir zu Beginn meiner ethnografischen Feldforschung in einem Dorf in der Westukraine immer wieder. Und doch zeigen meine Forschungsergebnisse eindrücklich, dass...

Who Cares?
Wenn ich das hier unterbunden hätte zu dem Zeitpunkt, dann gäbe es heute nicht malen auf dem Block. Zu oft haben wir Blockaden in unserem Geist, Denken und Körper, wirklich wie Knoten, feste kaum entwirrbare Knoten, die eine neue Verbindung nicht zulassen. Dabei kann so eine entgegenkommende Kleinigkeit, den Weg nicht zu diktieren, zu gebieten oder zu verbieten einen riesen Knoten lösen, der zu genau der Intention führt, wegen der man das Verbot aussprechen wollte, um genau diese Intention zu erreichen, nämlich auf dem Block zu malen. #Neurodivergenz ist für das außen ganz oft dieser wirre Knoten hier, der überhaupt gar keinen Sinn macht, weil er nicht der eigenen Wahrnehmung, dem eigenen Denken und der eigenen Prägung/Sozialisierung entspricht. Dabei kann die Akzeptanz und Toleranz der #Neudodiversität dazu beitragen ganz viele Knoten zu lösen. Vertrauen schafft Kooperation und umgekehrt. Misstrauensgemeinschaften wie #alaadinelmafalaani sie beschreibt entstehen auch durch Rigidität und Kontrolle, zu starre Systeme, die nicht anpassungsfähig sind, etwas das Autist*innen vorgeworfen wird, während es sowohl dem männlichen Habitus zugesprochen wird als auch der bürokratie und Berechnung des Lebens und Seins zu der sowohl Digitalisierung als auch Künstliche Intelligenz gehören. Desto mehr Prozesse automatisiert digitalisiert werden, desto weniger erlauben sie Out of the Box, Anpassung und Vertrauen. Sie sind rigide, beruhen auf Berechnung und Kontrolle. Etwas, was man wie gesagt Autist*innen vorwirft, sogar umzuerziehen versucht, während man sich dem als Technik der #Gesellschaft #politik und #demokratie unterwirft. #Autismus #audhs #adhs #Pädagogik #Psychologie #philosophie #feminismus #sorge #fürsorge #bindung #vertrauen vs. #kontrolle #technikethik #ethik #ki #ai #agi
@tazgetroete
also eine #gesellschaft die auf #Fürsorge gründet, wenn man das als 'weiblich' konnotierte Element hauptsächlich als #Fürsorglichkeit definiert, wenn man es in nur ein Wort packen soll.
Wobei ich auch viele fürsorgliche Männer kenne, auch solche die damit nicht #weiblichkeit verbinden und #feminismus für etwas revoluzziges, radikales halten. Wo es in Wirklichkeit nur das normale logische Ding ist.
Ich persönlich lebe ja die Katzokratie, Cats rule, catocrathy...
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Das müssen stimmt. Denn egal ob professionell oder privat Fürsorgearbeit findet immer prekär und unter verzerrtem Wettbewerb statt, da ihr Ausbeutung, also Bereicherung der Dienstnehmenden und Unterdrückung der Dienstleister*innen IMMER zu Grunde liegt, egal ob professionell oder privat. Denn nur dann und nur so kann es noch aufgehen, dass man Erwerbsarbeiten kann, ohne den ganzen Verdienst daraus denjenigen geben zu müssen, die sich kümmern. Nur solange man aus der Differenz daraus Profit machen kann, also sich bereichern kann, macht es Sinn. Wenn nun aufeinmal weiblich gelesene sich weigern diesen Dienst unbezahlt zu machen, sondern lieber einer anderen und eigenen Arbeit nachgehen wollen, bemerkt man zum ersten Mal die Kosten und den Preis dieser bisher unbezahlten oder geringbezahlten Dienstleistung. Denn ohne kann Mann nicht arbeiten. Und wenn niemand mehr so eine Schwerstarbeit so geringbezahlt machen will, dann bleibt politisch nur der Zwang zur Arbeit um jeden Preis und rechtskonservative Famikien-Ideologie, nach der und in der sich Frauen opfern müssen, um diesen Dienst zu machen. Deshalb ist die Frauenbewegung immer links genauso wie Feminismus und muss sich gegen die Unterdrückung aller wehren. Auch der geringbezahlten Arbeiter*in. Tut er das nicht, wird der Feminismus zum Gehilfen des Patriachats und der Aufrechterhaltung der Unterdrückung, in dem er sich durch Aufstieg und Bildung freikauft von und aus dem Dienst oder durch Boykott. Keine Geburten mehr. Keine Ehen mehr. Keine kostenlose "Familienarbeit" mehr. Und weil Staat und Wirtschaft und Gesellschaft aber darauf zwingend a gewiesen sind, arbeiten sie wieder mit Zwang und alten Ideologien. #feminismus #internationalerfrauentag #fürsorge #care #equalcare #feminismus #politik #wirtschaft #gesellschaft #diskriminierung #unterdrückung #menschenrechte #ausbeutung #demokratie #inklusion #patriachat #neoliberalismus #faschismus
#internationalerFrauentag
Weil daran erinnert werden soll, dass Frauenrechte erkämpft worden sind und auch weiter zu erkämpfen sind. Und weil der Tag heute auf einen Sonntag fällt, soll morgen mit einem Streik nochmal daran erinnert werden, wie wichtig der #feministischeKampftag ist. Heute und morgen sind es leider nicht nur Erinnerungen sondern aktuelle Forderungen #Fürsorge und #Sorge nicht zur alleinigen Last von weiblich gelesenen, meistens Frauen, zu machen, sondern ALLEN! Denn diese Fürsorge und Sorge wird unbezahlt abverlangt als Dienst an der Gesellschaft, der Gemeinschaft, der Wirtschaft und dem Staat. Aber dieser Dienst ist einseitig und diskriminierend, denn er ist Arbeit. Arbeit, die nicht gesehen wird und auch nicht vergütet wird. Arbeit, die denunziert und kleingeredet wird, obwohl es Arbeit ist, die das gesamte Fundament der Gesellschaft, des Staates und der Wirtschaft trägt und die außerhalb des Privaten sehr wohl genauso existiert und genauso vergütet und beziffert wird. Arbeit, die weil sie vermeintlich nicht professionell geschieht keinen Wert bekommt. Arbeit, ohne die das organisierte Leben der Menschen zusammenbricht. Weil Menschen Kinder bekommen und auch Kinder sind, um die man sich kümmern muss. Weil Menschen alt werden und alt sind, krank werden und krank sind und Pflege brauchen, Menschen um die sich jemand kümmern muss. Es können nur die zur Arbeit gehen, die diese Fürsorgearbeit nicht tragen müssen, weil sie sie auslagern können an vermeintlich Professionelle oder ihre Ehefrau, Schwester, Mutter, Tante, Tochter, Freundin und auch an die*den Partner*in und alle, die sich dieser FürsorgeArbeit widmen und deshalb auch entweder nicht erwebsarbeiten können oder zumindest nicht vollerwerbsarbeiten können und gleichzeitig nichts dafür bekommen im Vergleich zu denen, die es als sogar als ungelernte Arbeiter*innen als Erwerbsarbeit machen. Die Fürsorgearbeit wird gering vergütet, weil erachtet wird, dass sie alle machen könnten und müssen. 1/2