Jsme v severním Portugalsku. Dnes je krásně, tak všichni perou. Miluju místa, kde se lidi zatím nenechali zkomodifikovat a suší ještě normálně bez sušiček.

Je to jen jeden z drobných obrazů nezkomodifkovaného, svobodného života.
A je to velká inspirace.

#dobryzivotvestinukonzumnispolecnosti #kapitalismus #kapitalocen #tomashajzler #peoplecomm

Veranstaltungsreihe Gegeninformation Bonn: Vortrag und Diskussion zu Karl Marx „Das Kapital“

Buchladen Le Sabot, Donnerstag, 23. April um 19:30 MESZ

In Bonn macht der Diskussions- und Lesekreis Gegeninformation ab April 2026 Veranstaltungsangebote im Buchladen Le Sabot.
Dabei geht es um aktuelle Themen, wie sie auch in der Zeitschrift GegenStandPunkt (GS – https://de.gegenstandpunkt.com/ ) abgehandelt werden.
Die Treffen, die Vorträge mit Diskussion verbinden und zur Kontroverse einladen, finden donnerstags von 19:30 – 21:00 Uhr statt.
Im Anschluss daran gibt es jeweils eine offene Gesprächsrunde zu weiteren Infos und Fragen. Der Kreis ist für alle Interessenten offen.

Die nächste Veranstaltung ist:

  • Donnerstag, 23. April: Vortrag und Diskussion zu Karl Marx „Das Kapital“ und zum notwendig falschen Bewusstsein über das Produktionsverhältnis (siehe den Text in GS 3/25)

Weitere Termine findet ihr auch hier: termine [https://i-v-a.net]

https://flyinghigh-bonn.org/event/veranstaltungsreihe-gegeninformation-bonn-vortrag-und-diskussion-zu-karl-marx-das-kapital

Der aktuelle GegenStandpunkt | GegenStandpunkt

# Was denken Rechte eigentlich über den Faschismus?

Konservative sahen die Entstehung des Faschismus nicht als eine Reaktion auf kapitalistische Krisen, sondern als eine Antwort auf eine "bolschewistische Bedrohung". Nach Ernst Noltes Ableitung hätte es ohne Lenin keinen Mussolini gegeben und auch keinen Hitler. Nach seiner Logik machten die Nazis aus dem Klassenkampf einen Rassenkampf. Nicht die herrschende Klasse sei schuld an den wirtschaftlichen Krisen, sondern die Juden — weil zu viele von ihnen ihr angehören würden.

Was damals schon umstritten war, gilt spätestens heute als begraben. Dem modernen Faschismus und dem Protofaschismus als Vorstufe steht kein Sozialismus entgegen und auch keine großen linken oder links-liberalen Parteien. Trotzdem wird diese Erzählung immer wieder von Rechten instrumentalisiert. Donald Trump redet von "radical left" und meint damit zentristische Politiker der Demokraten. Friedrich Merz redet von grünen und linken Spinnern, davon, dass "links" vorbei sei, obwohl es jahrzehntelang kaum linke Errungenschaften gab — außer dem Mindestlohn als Wiedergutmachung der SPD für die Schaffung des größten Niedriglohn- und Zeitarbeitssektors Westeuropas. Es verfängt bei alten, konservativen, privilegierten Menschen.

Der Erzählung der Neuen Rechten genügt das aber nicht. Junge Menschen, sofern sie sich nicht aktiv damit beschäftigen, wissen wenig mit dem Gespenst des Kommunismus anzufangen. Darum wird zusätzlich ein weiteres Narrativ aufgebaut: eine vor allem in den USA populäre, zunehmend aber auch in Europa verbreitete These — Faschismus sei eigentlich links. Die Argumente sind dabei immer die gleichen: Hitler war NationalSOZIALIST, der Staat kontrollierte die Wirtschaft (gemeint: Kriegswirtschaft), es gab Sozialprogramme und antikapitalistische Rhetorik (gemeint: antijüdische Rhetorik). Der Übergang zu den Rechtsextremen ist dabei fließend: Diese deuten den Faschismus als heroische Epoche um, leugnen den Holocaust oder framen ihn als legitime Verteidigung des Volkes gegen die jüdisch-bolschewistische Verschwörung.

Wer den Faschismus erklären will, muss fragen: Wem hat er genutzt? Den Banken, der Industrie, den Großgrundbesitzern, die ihn finanzierten, protegierten und an die Macht ließen. Die rechten Narrative, ob alt oder neu, haben vor allem eine Funktion: genau diese Frage nicht stellen zu müssen.

#depol #faschismus #antifa #kapitalismus #sozialismus #afd

Es geht um das Überleben der Menschheit, den Sturz von #Konzernen, #Autokraten #Broligarchen #Dikatatoren und des ducking #Kapitalismus

Für das #GutesLebenFuerAlle

https://www.vergnuegt.info/

Für die Wiedereinführung der Vermögenssteuer zur Verwendung in den Kommunen. Kommunalpolitiker können sich hier bei Interesse registrieren.

Die Petition für alle zum Mitmachen:

https://weact.campact.de/petitions/kommunen-starken-macht-vergnugt

#vermögenssteuer #erbschaftssteuer #steuergerechtigkeit #steuern #finanzen #wirtschaft #kapitalismus

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@autonomysolidarity Na klar, dass ist bei den herrschenden Verhältnisse immer so - schleichender Verlust von Grundrechten und Einkommen zugunsten der Geldelite des #Kapitalismus ! #Streik und #Widerstand ? Wann?

🤓: „Sie müssen Geld als etwas Positives begreifen. Es ermöglicht vieles. Außerdem ist der Kapitalismus das fairste und menschlichste Marktsystem.“

/me guckt sich die Börsenmeldungen kurz vor Ablauf des Ultimatums an und vergleicht sie mit denen nach Bekanntwerden der Waffenruhe.
Und was ich da sehe, das ist alles, nur nicht positiv, fair oder gar menschlich. Das ist einfach nur menschenverachtende, völlig gestörte und perverse Kackshice.

#Kapitalismus #Kriegskapitalismus

Für mich ist der Faschismus nicht die Krankheit, sondern lediglich ein Symptom. Die eigentliche Ursache liegt im Kapitalismus selbst. Immer wieder begegnet mir das Argument, der Kapitalismus würde seine selbsterzeugten Krisen auch wieder lösen. Aber das stimmt nicht. Er stabilisiert lediglich das System, verschärft dabei aber die zugrundeliegenden Widersprüche. Auflösen kann er sie nicht – denn er beruht selbst auf ihrer Erzeugung: Raubbau an Natur, Umwelt, Mensch und dem globalen Süden, Wachstums- und Renditezwang.

Zur Krisenbewältigung haben sich dabei bestimmte Mittel etabliert: Sozialisierung von Verlusten bei gleichzeitiger Privatisierung von Gewinnen, Lohndrückung und Prekarisierung, Austeritätspolitik, Export der Krise in den globalen Süden und quantitative Lockerung. All diese Maßnahmen laufen auf dasselbe hinaus: Umverteilung von unten nach oben. Für Konzerne bedeutet das de facto das Ende systemischer Risiken, denn Verluste werden externalisiert, Gewinne einbehalten, was zwangsläufig zu neuen und größeren Krisen führt. Während deutsche Konzerne in Krisenjahren, auch mithilfe staatlicher Gelder, Milliardengewinne einfuhren, kämpften kleine und mittlere Unternehmen ums Überleben und die Arbeiterschaft prekarisierte weiter.

Dieser Unmut mündet jedoch nicht in Solidarität oder Klassenkampf. Stattdessen wird er von Rechten und Rechtsextremen instrumentalisiert – ausgerechnet von jenen, deren Politik für den Verlust dieser Lebensgrundlagen verantwortlich ist. Der Erfolg der AfD trotz eines desaströsen Wahlprogramms erklärt sich genau daraus: Sie bietet ein Feindbild an, das die Menschen in Lager spaltet, und konstruiert dabei eine künstliche Hierarchie: Gruppen, auf die man herabblicken kann, damit der Blick von den eigentlichen Ursachen der eigenen Lage abgelenkt wird.

Möglich wird das auch durch das Versagen linksgelesener Parteien: Die SPD ist seit Jahrzehnten keine Arbeiterpartei mehr, die Grünen machen Klientelpolitik, und die Linke hat sich in identitätspolitischen Grabenkämpfen aufgerieben, statt Klasseninteressen zu vertreten. Das Ergebnis ist ernüchternd: Wer arbeitet und zu den unteren 50 Prozent gehört, wählt heute mehrheitlich AfD.
Solange die Ursache unbenannt bleibt, wird das Symptom wiederkehren – in neuen Formen, mit neuen Gesichtern, aber derselben Funktion. Das Paradoxe daran ist, dass viele Menschen die Widersprüche spüren, sie sogar benennen können – und trotzdem zum falschen Schluss kommen, dass mehr rechte Politik genau das lösen würde. Dabei ist eine linkere Politik nicht das Problem, sondern die einzige Antwort, die an die Wurzel des Problems geht.

#depol #afd #kapitalismus

#merz und #reiche haben mit dem hohen #Spritpreis eine neue einkommensquelle ausgemacht: die #cdu verkauft #diesel , den wir BürgerInnen in #deutschland nicht mehr zahlen können, weil überteuert, gewinnbringend ins Nachbarland. Warum sollten sie also daran etwas ändern? DAS ist die #wirtschaft skompetenz dieser Regierung.#killyouridols #dieselgate #kapitalismus #klingbeil