Interessant. Wie auch kurz zuvor schon bei @sternentau hatte auch mir die Deutsche Bahn AG einen Textbaustein geschickt auf die Bitte, den Vornamenseintrag nach Inanspruchnahme des SBGG zu korrigieren. Angeblich ginge das nicht, wegen Verdacht auf Betrugsversuch und man solle sich ein neues Konto anlegen und blah.

Erst auf den Hinweis, daß viele andere Vertragspartnerfirmen diese Änderung durchführen konnten, ohne ein neues Konto zu verlangen – inklusive Banken, Rentenversicherung, etc. –, und daß man im Falle einer weiteren Weigerung Strafanzeige wegen Diskriminierung stellen würde, hieß es jeweils, man entschuldige sich für die Fehlinformation und ändere den Namen.

Interessant ist das auch, weil die beiden Fälle zeitversetzt waren. Die Bahn verschickt also möglicherweise weiterhin systematisch diese Textbausteine und will sich erstmal unter Berufung auf mögliche Betrugsversuche weigern, den/die Vornamen zu ändern.

Gibt es weitere Fälle? Wenn ja, könnte das ein Job für den Bundesdatenschutzbeauftragten und die Antidiskriminierungsstelle des Bundes sein.

#DeutscheBahn #trans #Diskriminierung

Petition! #innit
Stoppt die #Diskriminierung von #alleinerziehenden
„Mit Alleinerziehenden kann man nicht planen“ – ein Satz wie ein Schlag in die Magengrube. Doch genau das hören alleinerziehende Mütter wie wir, Esther und Sara, immer wieder – im Job, bei der Wohnungssuche, im Alltag.
https://innn.it/gleiche-chancen-fur-alle?lid=2fwl2pm29dcr&mtm_campaign=BrazeMailing&mtm_kwd=260330%20-%20SIGN%20-%20gleiche-chancen-fur-alle%20-%20WINNER&mtm_source=Newsletter
Petition · Stoppt die Diskriminierung von Alleinerziehenden – für echten Schutz im Gesetz! · innn.it

Jetzt innn.it-Petition unterschreiben & Aktionsbündnis für Alleinerziehende – Fair für Kinder, Stiftung Alltagsheld:innen, SOLOMÜTTER unterstützen!

Der #International_Transgender_Day_of_Visibility (#TDoV, deutsch #Internationaler Tag zur #Sichtbarkeit von #trans #Menschen) ist ein jährlich stattfindender #Fest-, #Gedenk- und #Demonstrationstag, mit welchem #weltweit auf die #Diskriminierung von #transgeschlechtlichen und #nichtbinären #Personen aufmerksam gemacht werden soll und für ihre #Rechte #demonstriert wird. Der Tag wird seit 2009 am 31. März begangen...
https://de.wikipedia.org/wiki/International_Transgender_Day_of_Visibility

#Aktionstag

International Transgender Day of Visibility – Wikipedia

Stagehands hinter Berlins größten Bühnen fordern faire Arbeitsbedingungen

Die Arbeiter*innen des Veranstaltungsunternehmens „36 Stage XL GmbH“ wehren sich gegen unsichere Arbeitsbedingungen. Die selbstorganisierte Betriebsgruppe innerhalb der Gewerkschaft FAU Berlin fordert Verbesserungen hinsichtlich der Arbeitssicherheit und feste Arbeitsverträge. Bislang schweigt 36 Stage XL zu diesen Forderungen.

Ein großer Teil der Belegschaft arbeitet auf Basis eines Rahmenvertrags, der eine sogenannte „unständige Beschäftigung“ vorsieht. Germán G., einer der Arbeiter*innen, erläutert dazu: „Wir wissen nie, wie viel Geld wir am Ende des Monats haben werden. Es gibt keine Garantie für Arbeitsstunden. Es gibt keine durchgängige Krankenversicherung, keinen bezahlten Urlaub, keine bezahlte Krankschreibung.“

Ein Sprecher der FAU Berlin erklärt: „Uns liegen Hinweise vor, dass solche Verträge möglicherweise illegal sind. Wir werden sie daher vor Gericht anfechten.“

Darüber hinaus sind die Beschäftigten von 36 Stage XL weiteren Risiken ausgesetzt: Vojta C., ein ehemaliger Arbeiter, betont: „Unsere Gesundheit ist ständig gefährdet gewesen. Ich kenne niemanden, der oder die ein Sicherheitstraining oder bezahlte Schutzausrüstung erhalten hat. Es gab mehrere schwere Unfälle, wobei fast niemand der Verletzten Zahlungen für die Schäden erhalten halt.“

Die Mitarbeiter*innen haben sich in der Vergangenheit bereits an den Arbeitgeber gewandt, um eine Verbesserung der Situation zu erreichen, jedoch ohne wahrnehmbaren Effekt. Vor zwei Jahren haben sie begonnen, sich als Betriebsgruppe in der FAU Berlin zu organisieren.

„Als FAU Berlin erwarten wir von 36 Stage XL, dass unsere Forderungen unverzüglich erfüllt werden. Die unsicheren #Beschäftigungsverhältnisse und die #Gesundheitsrisiken am Arbeitsplatz müssen ein Ende haben“, erklärt ein Sprecher der @FAU_Berlin / FAU Berlin.

Mehr als 100 Arbeiter*innen sind bei 36 Stage XL beschäftigt. Auf den bekanntesten Bühnen in #Berlin, darunter die Uber Arena und das #Olympiastadion, ermöglichen sie Shows so berühmter Künstler*innen wie Marylin Manson, Lady Gaga oder Katy Perry. Zur alltäglichen Arbeit gehört das Heben und Tragen schwerer Bühnenkomponenten.

Kernforderungen

  • Einhaltung rechtlicher Vorgaben (u.a.: pünktliche und vollständige #Lohnzahlung​en, Bezahlung von #Urlaub​szeit und im #Krankheitsfall, Maßnahmen für #Arbeitssicherheit am Arbeitsplatz)
  • Das Recht für alle Beschäftigten auf einen unbefristeten Arbeitsvertrag oberhalb eines Mini-Job-Vertrags
  • Eine Lohnerhöhung von 2,50 Euro pro #Stunde
  • Schutz vor #Diskriminierung und #Belästigung am Arbeitsplatz
  • Übernahme der Kosten für An- und Abfahrt zum bzw. vom Einsatzort

(...)

Mehr darüber.

#Gewerkschaft #Organize!

Die Trump-Regierung hält Weiße und insbesondere weiße Männer für die eigentlichen Opfer von Diskriminierung und hat DEI-Programmen deshalb den Kampf angesagt."
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https://www.stern.de/news/trump--keine-staatsauftraege-fuer-firmen-mit-gleichstellungsprogrammen-mehr-37262070.html

#usa #trump #gleichstellung #diskriminierung

Trump: Keine Staatsaufträge für Firmen mit Gleichstellungsprogrammen mehr

Auf Anordnung von US-Präsident Donald Trump sollen Firmen mit Gleichstellungsprogrammen künftig keine Regierungsaufträge mehr erhalten. Trump unterzeichne...

STERN.de

#FightAbleism #BarriereBahn #Repression
Di. 31.3.2026 um 10 Uhr
Amtsgericht Leverkusen
Sitzungssaal 3
51379 Leverkusen

Am Dienstag 31.3. findet eine Gerichtsverhandlung gegen eine Person, die vor 2,5 Jahren aus einem nicht barrierefreien Zug mit #Polizeigewalt geworfen wurde.
Die angeklagte Person nutzt einen #Rollstuhl. Der Rollstuhlwagen fehlte beim gebuchten Nachtzug. Die Person stieg selbstständig in den zug ein und lies sich in einen Zugabteil nieder. ihr leichter schmaler Rollstuhl passte hinein.

ABER: das Zugpersonal entschied sich für eine weitere #Diskriminierung. Der Fahrgast wurde von der Mitfahrt ausgeschlossen. Der Rollstuhl versperre Fluchtwege (???? jaja im Abteil, also koffer in den Gängen kein Problem, aber ein Rollstuhl... der sogard zwischen den Sitzen im Abteil verstaut ist... nö, ist ja klar)

der Fahrgast weigerte sich - zu recht!!! - den Zug zu verlassen. Das Personal rief die Polizei. Diese wendete brachiale Gewalt an.
Am Ende steht die diskriminierte verletze Person vor Gericht.
die Barrieren, die ableistische Infrastruktur diskriminieren uns! Die Justiz ist dazu da, diesen Zustand der Diskriminierung aufrecht zu erhalten!

Ableistische Bahn
Ableistische Polizei
Ableistische Justiz.

Kommt gern zum Prozess!

Barrierefreiheit? Lieber nicht – könnte ja jemand reinkommen - margy-plauen.de

Die Bundesregierung bastelt offenbar an einem ganz besonderen Meisterwerk der Gesetzgebung: Ein Gesetz, das Barrieren nicht abbaut, sondern sie mit juristischer Sorgfalt betoniert.Offiziell geht es um die Reform des Behindertengleichstellungsgesetz, doch in der Praxis wirkt der Entwurf eher wie ein Schutzschild für Unternehmen und ein Hindernisparcours für Menschen mit Behinderung.…

Steffen Marquardt - Plauen - Blog