Agile — от горнолыжного курорта до стандартной практики IT

Сегодня Agile — почти стандарт в IT(и не только). Его используют стартапы, корпорации и даже государственные организации. Но мало кто задумывается, что Agile — это не методология. Agile — это философия управления разработкой , основанная на адаптации к изменениям, быстрых итерациях и тесном взаимодействии с пользователями. Ни‑че‑го не понятно . Да, есть такое, но давайте разбираться, что такое Agile, откуда он взялся, что было до него и почему сейчас большинство рынка его придерживаются. До Agile: эпоха водопадов До начала 2000-х основной моделью разработки была каскадная модель (Waterfall/Водопад).

https://habr.com/ru/articles/1008058/

#agile #scrum #kanban #управление_проектами #управление_продуктом #управление_разработкой #управление_проектами_и_командой #сервисы #scrumban

Agile — от горнолыжного курорта до стандартной практики IT

Небольшое введение Сегодня Agile — это то без чего сложно представить любую разработку продукта. Его используют вообще все: стартапы, корпорации и даже государственные организации, которые очень...

Хабр

#LINKSDERWOCHE | 6/2026: Produktivität, Lean, Agile, Management und Leadership

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PRODUKTIVITÄT

KI und Dateiablage | Weshalb die KI beim Aufräumen der Dateiablage vermutlich scheitert

Witzigerweise habe ich am Wochenende, an dem ich diese „Links der Woche” zusammenstelle, einen Breitband des Deutschlandfunks gehört. Darin ging es unter anderem auch darum, wie gut KIs als persönliche Assistenten sind. Dabei lagen die Sicherheitsrisiken deutlich im Vordergrund. Der Beitrag ist übrigens sehr hörenswert. Jan Fischbach weist in seinem Artikel auf andere Grenzen hin, nämlich bei der Frage, wie gut eine KI die Dateiablage aufräumen kann. Wenn ich es richtig deute, sagt Jan hier klar, dass der Aufwand, eine KI so zu trainieren, dass sie diese Aufgabe wirklich gut erledigt, im Verhältnis zum Nutzen viel zu groß ist. Ein klassisches Beispiel für „nicht alles, was technisch möglich ist, ist auch sinnvoll”. Eine gute Ablage gelingt nur, wenn man den Kontext kennt, und diesen der „Maschine” mitzugeben, ist sehr aufwendig. Dem Gedanken kann ich sehr gut folgen. Gefühlt erliegen wir zu oft der Versuchung, das technisch Mögliche höher zu bewerten, als es der tatsächliche Nutzen rechtfertigt. Die Marketingversprechen sind aber auch immer wieder zu groß.

https://www.teamworkblog.de/2026/02/warum-ki-die-ablage-nicht-aufraumen-kann.html

Besprechungen | Mehr reflektierte Besprechungen bitte, statt Besprechungsflut

Nicht jede angesetzte Besprechung muss eine sein. Das liegt auch an uns. Oder besser gesagt: am reflektierten Umgang mit Besprechungen. Dan Rockwell schlägt deshalb vor, den Terminkalender gründlich aufzuräumen. Dazu gehört, wie er treffend zum Ausdruck bringt, die Zahl der Besprechungen nicht als „Erfolgsmetrik” anzusehen. Eine Besprechung sollte einen klaren Wertbeitrag leisten. Tut sie das nicht, sollte sie auf den Prüfstand gestellt werden. Natürlich können wir auch vieles tun, um die Struktur von Besprechungen so zu verändern, dass sich die Dauer verkürzt und die Ergebnisqualität erhöht. Die gründliche Reflexion bereits bei der Planung im Sinne von „Was will ich für wen mit welchem Ziel erreichen?” trägt meiner Erfahrung nach dazu bei, dass der eine oder andere geplante Termin dann doch per E-Mail erledigt wird. Dies erzeugt auch mehr Klarheit darüber, was man in einem Termin erreichen will. Gerade Letzteres würde ich mir bei Einladungen öfter wünschen. Das ist auch der Grund, weshalb ich Einladungen zu Besprechungen gerne mit einer Frage zum Besprechungsziel verknüpfe, die ich beantwortet haben möchte. Und nein, das bedeutet nicht, dass man Teamdailys abschafft. Ein gutes Teamdaily ist nicht nur kurz und prägnant, sondern liefert auch einen Mehrwert, da Fragen, Hindernisse und Ähnliches zeitnah geklärt werden können. Viel interessanter sind die ganzen zusätzlichen, überdimensionierten Besprechungsrunden.

https://leadershipfreak.blog/2026/02/03/create-your-best-meeting-ever/

Emotionale Stärke | Handlungshoheit zurückgewinnen in dem man emotionale Stärke aufbaut

Lars Bobach greift das Thema „emotionale Stärke” auf, was mir gefällt. Nicht nur, weil ich es für eine wichtige Kompetenz halte, sondern auch, weil ich aktuell einen wachsenden Bedarf bei mir selbst feststelle, an meiner emotionalen Stärke zu arbeiten. Emotionale Stärke bedeutet in diesem Zusammenhang, mit Unsicherheit umgehen zu können, ohne in Panik zu verfallen. Angesichts der aktuellen Nachrichtenlage eine echte Herausforderung! Emotionale Stärke bedeutet nicht, ein abgebrühter Schweinehund zu sein, dem alles am Hintern vorbeigeht, sondern Ruhe, Klarheit und Zuversicht auszustrahlen und in Ruhe und Klarheit Entscheidungen zu treffen. Und genau diese Ruhe, Klarheit und Zuversicht vermisse ich sehr oft, wenn ich mich so umschaue. Wir sind gefühlt viel zu oft in einem Panik-Reaktionsmodus gefangen, der uns blockiert, statt uns voranzubringen. Wir sind viel zu oft „problemfixiert” statt „lösungsorientiert”. Und hier setzt eben die emotionale Stärke an, wie Lars Bobach sie beschreibt. Das „Karussell“ anhalten und die Handlungshoheit zurückgewinnen.

https://larsbobach.de/emotionale-staerke-kompass-durch-stuermische-zeiten/#close

Gut genug um zu starten | Wer wartet bis es perfekt ist, verpasst die Chance zu lernen

Zwar bezieht sich Lars Richter in seinem Blogartikel klar auf die Produktentwicklung. Das von ihm angesprochene Grundprinzip passt jedoch in nahezu alle Lebenslagen: „Gut genug ist besser als perfekt.“ Ich weiß gar nicht, wie viele Ideen und Gedanken irgendwo im „Friedhof” meiner Notizen vergraben liegen, weil ich der Meinung war, sie seien noch nicht „rund genug”, statt sie auszuprobieren, Feedback zu generieren und sie dann auf Basis dessen entweder weiterzuentwickeln oder zu verwerfen. Sicher, nicht jede Idee und jeder Gedanke muss auf den Prüfstand. Aber so mancher Gedankengang, der auf den perfekten Moment wartet und nicht verworfen wurde, schlummert nach wie vor im Dämmerschlaf, weil ich die Formulierung für nicht rund genug erachtet habe. Was für eine verpasste Lernchance!

https://scamper.blog/perfektion/

LEAN

Lernen aus Fehlern | „Fail fast, fail often“ führt auf die falsche Spur

Im agilen Umfeld wird gerne das Motto „Fail fast, fail often” kolportiert. Die Lean-Menschen betrachten diese Aussage jedoch etwas anders. Schnelles Scheitern ist super. Aber oft scheitern? Bedeutet das nicht, denselben Fehler immer wieder zu begehen? Wums! Das hat gesessen. Genau da haben mich Mark Graban und Ray Zinn angefixt. Ich habe gemerkt, dass der Ausdruck „fail fast, fail often” gar nicht so gut ist. Ja, Fehler passieren. Und es ist gut, wenn wir sie schnell bemerken. Nur sollten wir sie nicht wiederholen. Denn dann haben wir aus ihnen nichts gelernt. Und genau darum geht es. Dazu müssen wir uns Fehler erst einmal eingestehen und aktiv die Verantwortung übernehmen. Denn nur so lernen wir aus unseren Fehlern und Irrtümern. Fehler und Irrtümer erkennen und aus ihnen lernen. Das ist das Ziel. Damit dies gelingt, müssen wir auch das System der Organisation entsprechend gestalten. Wir müssen uns nicht mit der Schuldfrage auseinandersetzen, sondern mit dem Problem. Kein einfaches Unterfangen.

https://www.leanblog.org/2026/02/ray-zinn-learning-from-mistakes-fail-fast/

Ergebnisfokus statt Zielfokus | Das Ergebnis in den Vordergrund stellen, nicht das Ziel

Ich persönlich finde den Blogartikel insofern von Götz Müller spannend, da er verdeutlicht, dass der Fokus auf das Ziel und der Fokus auf das Ergebnis unterschiedliche Effekte haben. Tatsächlich ist die Zielerreichung nicht unbedingt immer der ideale Gradmesser, da die Wirksamkeit nicht immer mit dem Ziel identisch ist. Wie oft wird das Ziel erreicht, aber die Wirkung steht in keinem Verhältnis dazu oder ist sogar kontraproduktiv? Wer den Fokus auf Ergebnisse richtet, schaut stärker auf die Wirksamkeit. Entsprechend verändert sich auch die Art und Weise, wie wir auf das Arbeitssystem und seine Teile blicken.

https://www.geemco.de/artikel/ziele-vs-ergebnisse/

AGILE

Jobs-to-be-Done | Das Konzept von Jobs-to-be-Done erklärt

Ich finde das Konzept „Jobs to be Done” sehr spannend. Denn hier steht die Frage im Mittelpunkt, welche Aufgabe für die Zielgruppe erledigt werden soll, ohne dass Technologie u. ä. vorgegeben wird. Die Frage lautet: Welches Problem soll für den Endnutzer gelöst werden? Wenn ich beispielsweise irgendwohin muss, ist die Frage, wie ich möglichst effektiv und effizient von A nach B komme. Die Antwort muss nicht zwangsläufig „Auto” heißen. Sie kann auch „Fahrrad”, „S-Bahn” oder „zu Fuß” lauten. Das zu lösende Problem ist, die effektivste und effizienteste Art der Fortbewegung zu identifizieren und bereitzustellen. Das ist die Aufgabe, die erledigt werden soll. Rund um diese Grundidee gruppiert sich das Framework, das im Folgenden von Lars Richter etwas ausführlicher dargestellt wird.

https://scamper.blog/jtbd/

Als Team voran kommen | Nicht man müsste, sondern wir probieren aus

Erinnert ihr euch noch an den Beitrag von Lars Richter zum Thema „Gut genug ist besser als perfekt“, weilter oben? Ähnlich ist es auch in einem Team. Ein Team kann sich nur dann weiterentwickeln, wenn es den Schritt wagt, seine Annahmen auf den Prüfstand zu stellen. Mark Rehberg überträgt dieses Prinzip auf den Zusammenarbeitsprozess – übrigens das gleiche Prinzip, mit dem agile Teams ihre „Ergebnisse” erkunden. Stelle eine Hypothese auf, was die Zusammenarbeit im Team voranbringen kann, damit das Team leichter bessere Ergebnisse erzielt. Anschließend überprüft ihr die Annahmen, indem ihr sie in konkrete Maßnahmen gießt und durch das praktische Tun überprüft. So lässt sich feststellen, ob die Annahmen zutreffen. Weg von „man sollte und man müsste”, hin zu „wir probieren es aus und lernen dazu”. Das ist „wissenschaftliches” und agiles Arbeiten in Aktion.

https://www.scrum.org/resources/blog/aberwie-kommen-wir-im-team-wirklich-voran

Teamwork sichtbar machen | Wie wirksam sind unsere Prozesse im Team?

In einem Blogartikel von Jan Fischbach, der wiederum auf zwei Fachartikeln basiert, die nicht von ihm stammen, habe ich eine hilfreiche Unterscheidung entdeckt: Teamwork und Taskwork. „Taskwork” bezeichnet die Aufgabe, mit der ein Team beauftragt wird, während „Teamwork” die Prozesse umfasst, die für die Ausführung dieser Aufgabe notwendig sind. Die Unterscheidung ist insofern interessant, da sie die beiden Dimensionen verdeutlicht, aus denen wir Teams betrachten können: Die eine Dimension umfasst die Arbeitsergebnisse, die andere, wie wir zu den Ergebnissen gelangen. Beides hängt zwar zusammen, erfordert allerdings unterschiedliche Fragestellungen. Die Arbeitsergebnisse geben Auskunft darüber, wie gut wir die Aufgabe erfüllen. Das lässt sich in der Regel gut messen und am Ende auch bewerten. Aber wie verhält es sich mit dem „Teamwork”, also den Arbeitsprozessen? Wie können wir diese Prozesse gut einordnen? Vereinfacht gefragt: Wie gut funktioniert die Zusammenarbeit im Team, um gute Ergebnisse zu liefern? Mit anderen Worten: Wie wirksam sind unsere Teamprozesse? Dafür werden zehn Fragen vorgeschlagen, auf die Jan Fischbach referenziert. Diese Fragen können dabei helfen, zu identifizieren, in welchen Bereichen ein Team Unterstützung benötigt. Kein Hexenwerk. Dennoch sind sie sehr hilfreich.

https://www.teamworkblog.de/2026/02/teamleistung-messen.html

Verantwortung braucht Kontext | Wenn POs und ihre Teams nur „Bestellungen“ entgegennehmen

Wenn wir von Agilität sprechen, sollten wir uns vergegenwärtigen, dass die Adaptionsfähigkeit eines Teams daraus entsteht, dass dieses weiß, weshalb es etwas mit welchem Ziel tun soll. So kann das Team selbst entscheiden, wie es zum gewünschten Ergebnis kommt – auch dann, wenn Hindernisse auftreten. Einfach nur Arbeitsaufträge zu erteilen, ohne den Kontext mitzugeben, trägt nicht dazu bei. Und doch lässt sich genau dies regelmäßig beobachten. Über den Product Owner werden „Anweisungen” über den Zaun geworfen, was „gebaut” werden soll, ohne den Kontext mizuliefern. Das Team führt nur noch aus, kann aber nicht beurteilen, ob das Ergebnis nicht einfacher oder leichter erreicht werden könnte oder in keinem Verhältnis zum Aufwand steht. Wie auch, der Kontext fehlt schließlich. Und genau das ist die Krux, die Robert Pieper thematisiert. Eine Organisation, die adaptiv sein will, braucht mitdenkende Teams – und diese können nur dann mitdenken, wenn sie den Kontext kennen.

https://responsiveadvisors.com/blog/order-taking-product-owner/

WiP-Limit | Die Maggie des WiP-Limits in Scrum-Teams

Ich finde es immer wieder interessant, wie Ideen aus Kanban in Scrum übernommen werden. Ein Beispiel ist der Ansatz der Begrenzung parallelen Arbeit. Die Idee dahinter ist relativ simpel: Weniger parallele Arbeit führt zu mehr Fokus, da es weniger Kontextwechsel gibt. Dadurch wird die begonnene Arbeit schneller abgeschlossen, sodass insgesamt mehr Arbeit fertiggestellt wird als bei mehreren parallel laufenden Projekten. Der radikalste Ansatz wäre ein „One-Piece-Flow”, der sich in der Entwicklung allerdings nur schwer umsetzen lässt. Leider. Übrigens gibt es noch viele weitere Ideen, die wir von Kanban in Scrum-Teams übernehmen könnten und die im Blogartikel von Maria Iqbal keine Erwähnung finden. Beispielsweise die Segmentierung der Arbeit im Team nach verschiedenen Arten, da unterschiedliche Typen von Arbeit auch unterschiedliche Anforderungen an den Arbeitsfluss haben. Das nur nebenbei bemerkt.

https://www.rebelscrum.site/post/limiting-wip-is-a-superpower

LEADERSHIP UND MANAGEMENT

Mut vorleben | Wenn Führung mutig voranschreitet, dann wird ein Schuh draus

Beim folgenden Beitrag von Dan Rockwell habe ich mich gefragt, in welche Kategorie er wohl eher gehört: Leadership oder Produktivität? Ich habe mich für Leadership entschieden. Denn es geht um Führung durch „Vorleben”. Ich gehöre zu den Verfechtern des Grundsatzes: Was du nicht selbst bereit bist zu tun, kannst du nicht von anderen verlangen. Wenn ich also nicht selbst bereit bin, mutig voranzuschreiten, wie kann ich es dann von anderen einfordern? Eben. Wenn Führungskräfte von ihren Mitarbeitern verlangen, den Gürtel enger zu schnallen, dann müssen sie erst einmal bei sich selbst beginnen. Wenn Führungskräfte eine „Fehlerkultur” fordern, dann müssen sie selbst bereit sein, Fehler einzugestehen und darüber zu sprechen. Das sind nur zwei Beispiele.

https://leadershipfreak.blog/2026/02/02/trailblazer-courage/

Feedback | Führung gelingt nur mit Rückkopplung

Wenn ich gar nichts höre oder wenn ich höre, dass alles in Ordnung ist, dann werde ich besonders hellhörig. Nicht nur bei meinen eigenen Kindern. Auch in meinem Umfeld. Kein Feedback? Keine Rückkopplung? Nichts, woran man arbeiten könnte? Da stimmt doch was nicht. Ich werde dann meist aktiv und suche das Gespräch. Denn ohne Reibung funktioniert kein Motor. Das sollten auch Führungskräfte verstehen. Ohne Rückkopplung – das Wort „Feedback” ist nicht immer gern gesehen, da es oft missbräuchlich genutzt wird – kann Führung nicht gelingen. Da gebe ich Michael Zocholl voll und ganz recht.

https://t2informatik.de/blog/feedback-als-aktives-fuehrungsinstrument/

#Agile #Besprechungen #Dateiablage #EmotionaleStärke #Ergebnisfokus #Führung #Feedback #JobsToBeDone #KI #Leadership #Lean #LernenAusFehlern #Management #Meetings #Mut #Perfektion #Produktivität #Scrum #Scrumban #Selbstmanagement #Selbstorganisation #Starten #Stärke #Teamentwicklung #Teamwork #Vorleben #WiPLimit #Wirkung

Спринты для отчётов, канбан для работы: как мы пришли к своему Scrumban

Привет, меня зовут Михаил Горбуля, product owner Polymatica BI. За два года работы над данным продуктом я смог из набора разрозненных договоренностей выстроить устойчивую систему работы, состоящую из пяти практик. Они позволяют одновременно справляться с потоком поддержки, который требует гибкости и мгновенной реакции, и сохранять предсказуемость разработки, без которой не бывает релизов и довольных заказчиков. Если на один из пунктов ниже вы ответите да — статья будет вам полезна. 1. Вы — заказчик или внедренец: вы не можете чётко сказать клиенту, в какой версии будет выпущенная нужная ему фича или исправление, и вынуждены отвечать «скоро». 2. Вы — разработчик: вас постоянно дёргают срочными задачами, которые рушат все планы и убивают фокус. 3. Вы — поддержка: живёте в режиме тушения пожаров, а действительно важные баги тонут в очереди. 4. Вы — руководитель: у вас есть иллюзия «забитого спринта», которая разрушается в первый же день.

https://habr.com/ru/companies/slsoft/articles/970464/

#методология_разработки #скрамбан #управление_проектами #scrumban #управление_персоналом

Спринты для отчётов, канбан для работы: как мы пришли к своему Scrumban

Привет, меня зовут Михаил Горбуля, product owner Polymatica BI. За два года работы над данным продуктом я смог из набора разрозненных договоренностей выстроить устойчивую систему работы,...

Хабр

Lieber #dev der in einem #agile #team (#scrum #kanban #scrumban) arbeitet: Ich habe eine große Bitte! Ich habe eine Artikel-Serie zum agilen Arbeiten für dich geschrieben.

"Agile für Entwickler: Der Guide für Code, der zählt". Den großen Rundumschlag findest du hier: https://no-bullshit-agile.de/agile-fuer-entwickler.html

Ich wäre sehr an kritischem Feedback interessiert. Und: Wenn du die Serie für hilfreich erachtest: Teil sie gerne mit Kolleginnen und Kollegen und auf Social Media. Ein Thread 🧵

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Agile für Entwickler: Der Guide für Code, der zählt

Schluss mit Meeting-Marathons. Dieser Guide zeigt Entwicklern, wie pragmatisches Agile für Fokuszeit sorgt und die Code-Qualität schützt.

No Bullshit Agile - Agiles Arbeiten in der Praxis

Служить и защищать: тимлид на страже команды

Я делюсь своим опытом работы тимлидом и пришел к выводу, что наибольшая эффективность команды достигается через служение ей, а не командование - это называется servant leadership. Моя главная задача заключается в автоматизации рутинных процессов, защите интересов команды перед руководством. Читать подробности

https://habr.com/ru/articles/933326/

#тимлид #лидерство #teamlead #scrumban #мотивация #руководство #продуктивность #опыт #методология #команда

Служить и защищать: тимлид на страже команды

Привет, дорогой читатель! Хочу поделиться историей о том, как за 6 лет работы тимлидом в разных компаниях я понял, что наибольшую эффективность работы команды стоит ждать тогда, когда ты служишь своей...

Хабр

In this post, I explore how #Agileprojectmanagement blends clarity, alignment, and adaptability for effective #projectnavigation. Starting with an Agile Charter, teams set a vision and mission. approaches like #userstories, #Kanban, and #Scrumban guide communication and workflow. Although beneficial, teams must avoid pitfalls such as overcommitting and neglecting feedback to ensure success.

https://lukepivac.com/2025/03/23/essential-guide-to-agile-project-management/?utm_source=mastodon&utm_medium=jetpack_social

Essential Guide to Agile Project Management

The Agile Charter: A North Star for Your ProjectCrafting the Agile CharterAgile Methodologies: Structure Meets FlexibilityUser Stories: Bridging Business and Technical CommunicationExtreme Programming (XP)Kanban: Visualizing WorkflowScrumban: Hybrid ApproachScaling Agile: Gradual and Measured GrowthCommon Pitfalls and How to Avoid ThemConclusionReferencesLearn Agile and Scrum in 2 Hours: The Ultimate Agile 101 Book for Beginners Agile project management is not just a method; it's an art form that thrives on clarity, alignment, and adaptability. Teams can navigate even the most complex projects with finesse. They achieve this by starting with a well-structured plan and embracing the nuances of Agile practices. This guide explores the fundamental aspects of Agile planning. It ranges from creating the Agile Charter to mastering various skills. These include tools, techniques, and approaches like user stories, Kanban (method), and scaling Scrum. The Agile Charter: A North Star for Your Project In Agile project delivery, clarity and alignment are your best allies. A well-structured plan, though adaptable, lays the foundation for collaborative success. Let’s explore the steps to craft a focused Agile project. We will start with the Agile Charter (also seeteam charter, which is similar). Then, we will progress through other approaches like user stories, Kanban, and scaling Scrum. Crafting the Agile Charter Planning an Agile project starts with a core document. This document serves as a guidepost for the entire team: the Agile Charter. Unlike traditional plans, which often dictate the path ahead, the Agile Charter is more like a handshake. It is a mutual agreement on the project’s vision, mission, and aspirations. Its simplicity is its power. The charter is kept to a single page. It sets the tone by asking fundamental questions: Why are we embarking on this journey? That’s your vision, the purpose that drives the team. How will we get there? That’s the mission, laid out in a succinct business paragraph capturing overall goals, user roles, and key aspirations. To keep everyone aligned, the charter includes clear success criteria. These are presented in the form of a single sentence. It is an unambiguous task that ensures the mission is accomplished. The Agile Charter focuses on aspirational statements within timeframes. It becomes a north star. It avoids functionality details while enabling the team to reference and review it. This approach helps measure if the project delivered on its promise. Agile Methodologies: Structure Meets Flexibility As the project unfolds, Agile methodologies come into play, offering structure and flexibility. User Stories: Bridging Business and Technical Communication User stories are a cornerstone of Agile methodologies. They serve as concise descriptions of a feature from the end-user's perspective. These stories ease clear communication between business stakeholders and technical teams. For example, consider a user story for a new e-commerce website. It states, As a shopper, I want to filter products by price. This helps me find items within my budget. This user story outlines a specific requirement and bridges the gap between business needs and technical implementation. Extreme Programming (XP) Practices like Extreme Programming (XP) show the advantages of pair programming, where two programmers work together. This method increases productivity and enhances code quality while minimizing distractions. In a software project, pair programming helps developers share knowledge. It allows them to spot errors quickly. This results in a stronger and more dependable codebase. Kanban: Visualizing Workflow The Kanban method offers a visual system that limits work in progress (WIP) to keep workflows moving smoothly. For example, a Kanban board can visually track tasks through various stages—To Do, In Progress, and Done. This enables teams to quickly spot bottlenecks. It also helps keep productivity. Kanban boards are useful information radiators. Scrumban: Hybrid Approach For teams seeking flexibility, Scrumban combines elements of Scrum and Kanban. This hybrid approach adapts to changing requirements, allowing teams to keep agility while benefiting from structured workflows. Scaling Agile: Gradual and Measured Growth As projects grow, the temptation to scale Scrum often arises. Yet, Agile principles remind us to scale only when absolutely necessary and to do so gradually. The key is to build a solid foundation first. Tip: Make sure that the technical architecture and first development are in place. Do this before expanding the team or scope. Scaling Agile is less about doing more and more about doing it right. Common Pitfalls and How to Avoid Them While Agile methodologies offer many benefits, there are common pitfalls that teams should be aware of: Overcommitting: Avoid promising more than can be delivered within a sprint or iteration. Lack of collaboration: Encourage ongoing communication between team members and stakeholders. Inadequate training: Make sure all team members are well-versed in Agile principles and practices. Ignoring feedback: Act on user and stakeholder feedback to continuously improve. Neglecting documentation: Keep essential documentation without overburdening the team. Conclusion By focusing on collaboration, adaptability, and clear communication, Agile project planning becomes a strategic enabler of success. With these principles in place, teams can navigate challenges and deliver exceptional value to their users. Embrace the art of simplicity and precision in Agile planning, and let your projects thrive with clarity and purpose. It's time to start your Agile journey. Start by crafting your Agile Charter. Harness the power of user stories. Visualize your workflow with Kanban, and scale smartly. The future of project management awaits you. References Larman, C., & Vodde, B. (2008). Scaling Lean & Agile Development: Thinking and Organizational Tools for Large-Scale Scrum. Schwaber, K., & Sutherland, J. (2020). The Scrum Guide. Kniberg, H. (2010). Kanban and Scrum: Making the Most of Both. Beck, K. (2004). Extreme Programming Explained: Embrace Change. Cohn, M. (2004). User Stories Applied: For Agile Software Development. Learn Agile and Scrum in 2 Hours: The Ultimate Agile 101 Book for Beginners https://www.amazon.com/Learn-Agile-Scrum-Hours-Beginners/dp/0994169345 Master Agile and Scrum—in Just Two Hours! Tired of endless theory and complicated explanations? Discover how Agile really works—and how it can transform your projects—in just two hours. Learn Agile and Scrum in Two Hours by Agile practitioners Luke Pivac and Kieran Morgan cuts through the jargon to deliver a clear and practical introduction to Agile and Scrum. Whether you're completely new to Agile, transitioning from traditional waterfall project management, or simply seeking a quick refresher, this concise guide will give you everything you need to get started quickly and confidently. In just two hours, you'll learn: Agile Concepts: Discover what Agile truly is, how it stands apart from traditional project management methods, and why organizations around the globe are embracing this approach. Scrum Simplified: Understand Scrum—the world’s most popular Agile framework—from key roles and artifacts to daily stand-ups and workflows. Agile Process & Practice: Learn how to break down complex tasks into epics, features, and user stories, enabling you to manage Agile projects from start to finish. Agile Mindset: Cultivate an Agile mindset that values adaptability, collaboration, and continuous improvement—core skills that boost team performance, innovation, and productivity. Who This Book Is For: Agile beginners and those new to Scrum Project Managers and Business Analysts transitioning to Agile environments Scrum Masters and Product Owners needing an essential reference Executives and Leaders seeking an efficient, strategic understanding of Agile Praise for This Book “Distils what can often feel like an overwhelming and jargon-heavy subject into something both practical and easy to digest.” Markus Kopco, Principal Program & Project Management Consultant; Certified Scrum Master “This book does a great job of making Agile easy to understand and keeping it light!” Bill Raymond, Host of Bill Talks AI “A really nice introduction to Agile. Covers all the main concepts and doesn’t get sidetracked into focusing on tooling or commercial frameworks.” Jason Leeming, Head of Portfolio & Governance

lukepivac.com

Von Scrum zu Scrumban 🚀: Wie dein Team durch WIP-Limits und die "Right to Left"-Logik fokussierter arbeitet, erfährst du in den sechs Best Practices von unserem Autor Markus Stroh.
👉 Hier geht es zum Artikel: https://buff.ly/4084DxM

#Scrumban #Scrum #Kanban #Teamwork #projektmagazin

📸: Berit Kessler, adobestock

Von Scrum zu Scrumban: 6 Best Practices

NEU: Fühlen sich Ihre Sprints oft chaotisch an? Unterstützen Sie Ihr Team mit Scrumban! Markus Stroh teilt mit Ihnen seine Best Practices: Verbessern Sie Arbeitsfluss, Produktqualität und Teamarbeit durch gezielte Anpassungen und neue Perspektiven.

Projektmagazin

Unsere neue Ausgabe ist da! Scrumban: Flexibilität trifft auf Struktur! 🚀 In unserem Leitartikel zeigen wir die besten Best Practices, um Scrum und Kanban zu kombinieren.
➡️ Zur Ausgabe: https://www.projektmagazin.de/ausgabe/ausgabe-202024

#Scrumban #Agile #Scrum #projektmagazin
📸: Berit Kessler, adobestock‌

Ausgabe 20/2024

So wie der Gärtner durch strenges Beschneiden den Saft des Baumes in einen oder zwei starke Zweige zwingt, so solltest du deine vielfältigen Aktivitäten einstellen und deine Kraft auf einen oder wenige Punkte konzentrieren. Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller  

Projektmagazin

Bei #Univention arbeiten wir viel #remote. Wie gelingt dabei trotzdem ein Austausch und ein Team-Gefühl?

@schwardt ist Teamlead für Team Nubus und UCS-School. Die Arbeitsweise in beiden Teams ist agil und ein Mix aus Scrum und Kanban, quasi #scrumban. Zum regelmäßigen Austausch gibt es kurze Dailys. Daneben gibt es 1zu1 Gespräche und Retrospektiven. Quartalsweise treffen sich die Teams zum Offsite, um mal nicht "im System", sondern "am System" zu arbeiten und um sich besser kennenzulernen.

Заплатки на Scrumban: Tips & Tricks

В этой статье я поделюсь своим опытом адаптации стандартов Agile к реалиям своего текущего проекта;перечислю решения, которые продвинули мою команду вперед, призывая мыслить шире и проявлять креативность.

https://habr.com/ru/articles/840710/

#scrum #scrumban #agile #гибкие_методологии #скрам #канбан #kanban

Заплатки на Scrumban: Tips & Tricks

В этой статье я поделюсь своим опытом адаптации стандартов Agile к реалиям своего текущего проекта;перечислю решения, которые продвинули мою команду вперед, призывая мыслить шире и проявлять...

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