📣 Representing 'Jobs to be Done' in a project
📄 An experiment in building out a new architecture for projects
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Representing 'Jobs to be Done' in a project - Software Crafts

An experiment in building out a new architecture for projects

#LINKSDERWOCHE | 6/2026: ProduktivitĂ€t, Lean, Agile, Management und Leadership

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PRODUKTIVITÄT

KI und Dateiablage | Weshalb die KI beim AufrÀumen der Dateiablage vermutlich scheitert

Witzigerweise habe ich am Wochenende, an dem ich diese „Links der Woche” zusammenstelle, einen Breitband des Deutschlandfunks gehört. Darin ging es unter anderem auch darum, wie gut KIs als persönliche Assistenten sind. Dabei lagen die Sicherheitsrisiken deutlich im Vordergrund. Der Beitrag ist ĂŒbrigens sehr hörenswert. Jan Fischbach weist in seinem Artikel auf andere Grenzen hin, nĂ€mlich bei der Frage, wie gut eine KI die Dateiablage aufrĂ€umen kann. Wenn ich es richtig deute, sagt Jan hier klar, dass der Aufwand, eine KI so zu trainieren, dass sie diese Aufgabe wirklich gut erledigt, im VerhĂ€ltnis zum Nutzen viel zu groß ist. Ein klassisches Beispiel fĂŒr „nicht alles, was technisch möglich ist, ist auch sinnvoll”. Eine gute Ablage gelingt nur, wenn man den Kontext kennt, und diesen der „Maschine” mitzugeben, ist sehr aufwendig. Dem Gedanken kann ich sehr gut folgen. GefĂŒhlt erliegen wir zu oft der Versuchung, das technisch Mögliche höher zu bewerten, als es der tatsĂ€chliche Nutzen rechtfertigt. Die Marketingversprechen sind aber auch immer wieder zu groß.

https://www.teamworkblog.de/2026/02/warum-ki-die-ablage-nicht-aufraumen-kann.html

Besprechungen | Mehr reflektierte Besprechungen bitte, statt Besprechungsflut

Nicht jede angesetzte Besprechung muss eine sein. Das liegt auch an uns. Oder besser gesagt: am reflektierten Umgang mit Besprechungen. Dan Rockwell schlĂ€gt deshalb vor, den Terminkalender grĂŒndlich aufzurĂ€umen. Dazu gehört, wie er treffend zum Ausdruck bringt, die Zahl der Besprechungen nicht als „Erfolgsmetrik” anzusehen. Eine Besprechung sollte einen klaren Wertbeitrag leisten. Tut sie das nicht, sollte sie auf den PrĂŒfstand gestellt werden. NatĂŒrlich können wir auch vieles tun, um die Struktur von Besprechungen so zu verĂ€ndern, dass sich die Dauer verkĂŒrzt und die ErgebnisqualitĂ€t erhöht. Die grĂŒndliche Reflexion bereits bei der Planung im Sinne von „Was will ich fĂŒr wen mit welchem Ziel erreichen?” trĂ€gt meiner Erfahrung nach dazu bei, dass der eine oder andere geplante Termin dann doch per E-Mail erledigt wird. Dies erzeugt auch mehr Klarheit darĂŒber, was man in einem Termin erreichen will. Gerade Letzteres wĂŒrde ich mir bei Einladungen öfter wĂŒnschen. Das ist auch der Grund, weshalb ich Einladungen zu Besprechungen gerne mit einer Frage zum Besprechungsziel verknĂŒpfe, die ich beantwortet haben möchte. Und nein, das bedeutet nicht, dass man Teamdailys abschafft. Ein gutes Teamdaily ist nicht nur kurz und prĂ€gnant, sondern liefert auch einen Mehrwert, da Fragen, Hindernisse und Ähnliches zeitnah geklĂ€rt werden können. Viel interessanter sind die ganzen zusĂ€tzlichen, ĂŒberdimensionierten Besprechungsrunden.

https://leadershipfreak.blog/2026/02/03/create-your-best-meeting-ever/

Emotionale StĂ€rke | Handlungshoheit zurĂŒckgewinnen in dem man emotionale StĂ€rke aufbaut

Lars Bobach greift das Thema „emotionale StĂ€rke” auf, was mir gefĂ€llt. Nicht nur, weil ich es fĂŒr eine wichtige Kompetenz halte, sondern auch, weil ich aktuell einen wachsenden Bedarf bei mir selbst feststelle, an meiner emotionalen StĂ€rke zu arbeiten. Emotionale StĂ€rke bedeutet in diesem Zusammenhang, mit Unsicherheit umgehen zu können, ohne in Panik zu verfallen. Angesichts der aktuellen Nachrichtenlage eine echte Herausforderung! Emotionale StĂ€rke bedeutet nicht, ein abgebrĂŒhter Schweinehund zu sein, dem alles am Hintern vorbeigeht, sondern Ruhe, Klarheit und Zuversicht auszustrahlen und in Ruhe und Klarheit Entscheidungen zu treffen. Und genau diese Ruhe, Klarheit und Zuversicht vermisse ich sehr oft, wenn ich mich so umschaue. Wir sind gefĂŒhlt viel zu oft in einem Panik-Reaktionsmodus gefangen, der uns blockiert, statt uns voranzubringen. Wir sind viel zu oft „problemfixiert” statt „lösungsorientiert”. Und hier setzt eben die emotionale StĂ€rke an, wie Lars Bobach sie beschreibt. Das „Karussell“ anhalten und die Handlungshoheit zurĂŒckgewinnen.

https://larsbobach.de/emotionale-staerke-kompass-durch-stuermische-zeiten/#close

Gut genug um zu starten | Wer wartet bis es perfekt ist, verpasst die Chance zu lernen

Zwar bezieht sich Lars Richter in seinem Blogartikel klar auf die Produktentwicklung. Das von ihm angesprochene Grundprinzip passt jedoch in nahezu alle Lebenslagen: „Gut genug ist besser als perfekt.“ Ich weiß gar nicht, wie viele Ideen und Gedanken irgendwo im „Friedhof” meiner Notizen vergraben liegen, weil ich der Meinung war, sie seien noch nicht „rund genug”, statt sie auszuprobieren, Feedback zu generieren und sie dann auf Basis dessen entweder weiterzuentwickeln oder zu verwerfen. Sicher, nicht jede Idee und jeder Gedanke muss auf den PrĂŒfstand. Aber so mancher Gedankengang, der auf den perfekten Moment wartet und nicht verworfen wurde, schlummert nach wie vor im DĂ€mmerschlaf, weil ich die Formulierung fĂŒr nicht rund genug erachtet habe. Was fĂŒr eine verpasste Lernchance!

https://scamper.blog/perfektion/

LEAN

Lernen aus Fehlern | „Fail fast, fail often“ fĂŒhrt auf die falsche Spur

Im agilen Umfeld wird gerne das Motto „Fail fast, fail often” kolportiert. Die Lean-Menschen betrachten diese Aussage jedoch etwas anders. Schnelles Scheitern ist super. Aber oft scheitern? Bedeutet das nicht, denselben Fehler immer wieder zu begehen? Wums! Das hat gesessen. Genau da haben mich Mark Graban und Ray Zinn angefixt. Ich habe gemerkt, dass der Ausdruck „fail fast, fail often” gar nicht so gut ist. Ja, Fehler passieren. Und es ist gut, wenn wir sie schnell bemerken. Nur sollten wir sie nicht wiederholen. Denn dann haben wir aus ihnen nichts gelernt. Und genau darum geht es. Dazu mĂŒssen wir uns Fehler erst einmal eingestehen und aktiv die Verantwortung ĂŒbernehmen. Denn nur so lernen wir aus unseren Fehlern und IrrtĂŒmern. Fehler und IrrtĂŒmer erkennen und aus ihnen lernen. Das ist das Ziel. Damit dies gelingt, mĂŒssen wir auch das System der Organisation entsprechend gestalten. Wir mĂŒssen uns nicht mit der Schuldfrage auseinandersetzen, sondern mit dem Problem. Kein einfaches Unterfangen.

https://www.leanblog.org/2026/02/ray-zinn-learning-from-mistakes-fail-fast/

Ergebnisfokus statt Zielfokus | Das Ergebnis in den Vordergrund stellen, nicht das Ziel

Ich persönlich finde den Blogartikel insofern von Götz MĂŒller spannend, da er verdeutlicht, dass der Fokus auf das Ziel und der Fokus auf das Ergebnis unterschiedliche Effekte haben. TatsĂ€chlich ist die Zielerreichung nicht unbedingt immer der ideale Gradmesser, da die Wirksamkeit nicht immer mit dem Ziel identisch ist. Wie oft wird das Ziel erreicht, aber die Wirkung steht in keinem VerhĂ€ltnis dazu oder ist sogar kontraproduktiv? Wer den Fokus auf Ergebnisse richtet, schaut stĂ€rker auf die Wirksamkeit. Entsprechend verĂ€ndert sich auch die Art und Weise, wie wir auf das Arbeitssystem und seine Teile blicken.

https://www.geemco.de/artikel/ziele-vs-ergebnisse/

AGILE

Jobs-to-be-Done | Das Konzept von Jobs-to-be-Done erklÀrt

Ich finde das Konzept „Jobs to be Done” sehr spannend. Denn hier steht die Frage im Mittelpunkt, welche Aufgabe fĂŒr die Zielgruppe erledigt werden soll, ohne dass Technologie u. Ă€. vorgegeben wird. Die Frage lautet: Welches Problem soll fĂŒr den Endnutzer gelöst werden? Wenn ich beispielsweise irgendwohin muss, ist die Frage, wie ich möglichst effektiv und effizient von A nach B komme. Die Antwort muss nicht zwangslĂ€ufig „Auto” heißen. Sie kann auch „Fahrrad”, „S-Bahn” oder „zu Fuß” lauten. Das zu lösende Problem ist, die effektivste und effizienteste Art der Fortbewegung zu identifizieren und bereitzustellen. Das ist die Aufgabe, die erledigt werden soll. Rund um diese Grundidee gruppiert sich das Framework, das im Folgenden von Lars Richter etwas ausfĂŒhrlicher dargestellt wird.

https://scamper.blog/jtbd/

Als Team voran kommen | Nicht man mĂŒsste, sondern wir probieren aus

Erinnert ihr euch noch an den Beitrag von Lars Richter zum Thema „Gut genug ist besser als perfekt“, weilter oben? Ähnlich ist es auch in einem Team. Ein Team kann sich nur dann weiterentwickeln, wenn es den Schritt wagt, seine Annahmen auf den PrĂŒfstand zu stellen. Mark Rehberg ĂŒbertrĂ€gt dieses Prinzip auf den Zusammenarbeitsprozess – ĂŒbrigens das gleiche Prinzip, mit dem agile Teams ihre „Ergebnisse” erkunden. Stelle eine Hypothese auf, was die Zusammenarbeit im Team voranbringen kann, damit das Team leichter bessere Ergebnisse erzielt. Anschließend ĂŒberprĂŒft ihr die Annahmen, indem ihr sie in konkrete Maßnahmen gießt und durch das praktische Tun ĂŒberprĂŒft. So lĂ€sst sich feststellen, ob die Annahmen zutreffen. Weg von „man sollte und man mĂŒsste”, hin zu „wir probieren es aus und lernen dazu”. Das ist „wissenschaftliches” und agiles Arbeiten in Aktion.

https://www.scrum.org/resources/blog/aberwie-kommen-wir-im-team-wirklich-voran

Teamwork sichtbar machen | Wie wirksam sind unsere Prozesse im Team?

In einem Blogartikel von Jan Fischbach, der wiederum auf zwei Fachartikeln basiert, die nicht von ihm stammen, habe ich eine hilfreiche Unterscheidung entdeckt: Teamwork und Taskwork. „Taskwork” bezeichnet die Aufgabe, mit der ein Team beauftragt wird, wĂ€hrend „Teamwork” die Prozesse umfasst, die fĂŒr die AusfĂŒhrung dieser Aufgabe notwendig sind. Die Unterscheidung ist insofern interessant, da sie die beiden Dimensionen verdeutlicht, aus denen wir Teams betrachten können: Die eine Dimension umfasst die Arbeitsergebnisse, die andere, wie wir zu den Ergebnissen gelangen. Beides hĂ€ngt zwar zusammen, erfordert allerdings unterschiedliche Fragestellungen. Die Arbeitsergebnisse geben Auskunft darĂŒber, wie gut wir die Aufgabe erfĂŒllen. Das lĂ€sst sich in der Regel gut messen und am Ende auch bewerten. Aber wie verhĂ€lt es sich mit dem „Teamwork”, also den Arbeitsprozessen? Wie können wir diese Prozesse gut einordnen? Vereinfacht gefragt: Wie gut funktioniert die Zusammenarbeit im Team, um gute Ergebnisse zu liefern? Mit anderen Worten: Wie wirksam sind unsere Teamprozesse? DafĂŒr werden zehn Fragen vorgeschlagen, auf die Jan Fischbach referenziert. Diese Fragen können dabei helfen, zu identifizieren, in welchen Bereichen ein Team UnterstĂŒtzung benötigt. Kein Hexenwerk. Dennoch sind sie sehr hilfreich.

https://www.teamworkblog.de/2026/02/teamleistung-messen.html

Verantwortung braucht Kontext | Wenn POs und ihre Teams nur „Bestellungen“ entgegennehmen

Wenn wir von AgilitĂ€t sprechen, sollten wir uns vergegenwĂ€rtigen, dass die AdaptionsfĂ€higkeit eines Teams daraus entsteht, dass dieses weiß, weshalb es etwas mit welchem Ziel tun soll. So kann das Team selbst entscheiden, wie es zum gewĂŒnschten Ergebnis kommt – auch dann, wenn Hindernisse auftreten. Einfach nur ArbeitsauftrĂ€ge zu erteilen, ohne den Kontext mitzugeben, trĂ€gt nicht dazu bei. Und doch lĂ€sst sich genau dies regelmĂ€ĂŸig beobachten. Über den Product Owner werden „Anweisungen” ĂŒber den Zaun geworfen, was „gebaut” werden soll, ohne den Kontext mizuliefern. Das Team fĂŒhrt nur noch aus, kann aber nicht beurteilen, ob das Ergebnis nicht einfacher oder leichter erreicht werden könnte oder in keinem VerhĂ€ltnis zum Aufwand steht. Wie auch, der Kontext fehlt schließlich. Und genau das ist die Krux, die Robert Pieper thematisiert. Eine Organisation, die adaptiv sein will, braucht mitdenkende Teams – und diese können nur dann mitdenken, wenn sie den Kontext kennen.

https://responsiveadvisors.com/blog/order-taking-product-owner/

WiP-Limit | Die Maggie des WiP-Limits in Scrum-Teams

Ich finde es immer wieder interessant, wie Ideen aus Kanban in Scrum ĂŒbernommen werden. Ein Beispiel ist der Ansatz der Begrenzung parallelen Arbeit. Die Idee dahinter ist relativ simpel: Weniger parallele Arbeit fĂŒhrt zu mehr Fokus, da es weniger Kontextwechsel gibt. Dadurch wird die begonnene Arbeit schneller abgeschlossen, sodass insgesamt mehr Arbeit fertiggestellt wird als bei mehreren parallel laufenden Projekten. Der radikalste Ansatz wĂ€re ein „One-Piece-Flow”, der sich in der Entwicklung allerdings nur schwer umsetzen lĂ€sst. Leider. Übrigens gibt es noch viele weitere Ideen, die wir von Kanban in Scrum-Teams ĂŒbernehmen könnten und die im Blogartikel von Maria Iqbal keine ErwĂ€hnung finden. Beispielsweise die Segmentierung der Arbeit im Team nach verschiedenen Arten, da unterschiedliche Typen von Arbeit auch unterschiedliche Anforderungen an den Arbeitsfluss haben. Das nur nebenbei bemerkt.

https://www.rebelscrum.site/post/limiting-wip-is-a-superpower

LEADERSHIP UND MANAGEMENT

Mut vorleben | Wenn FĂŒhrung mutig voranschreitet, dann wird ein Schuh draus

Beim folgenden Beitrag von Dan Rockwell habe ich mich gefragt, in welche Kategorie er wohl eher gehört: Leadership oder ProduktivitĂ€t? Ich habe mich fĂŒr Leadership entschieden. Denn es geht um FĂŒhrung durch „Vorleben”. Ich gehöre zu den Verfechtern des Grundsatzes: Was du nicht selbst bereit bist zu tun, kannst du nicht von anderen verlangen. Wenn ich also nicht selbst bereit bin, mutig voranzuschreiten, wie kann ich es dann von anderen einfordern? Eben. Wenn FĂŒhrungskrĂ€fte von ihren Mitarbeitern verlangen, den GĂŒrtel enger zu schnallen, dann mĂŒssen sie erst einmal bei sich selbst beginnen. Wenn FĂŒhrungskrĂ€fte eine „Fehlerkultur” fordern, dann mĂŒssen sie selbst bereit sein, Fehler einzugestehen und darĂŒber zu sprechen. Das sind nur zwei Beispiele.

https://leadershipfreak.blog/2026/02/02/trailblazer-courage/

Feedback | FĂŒhrung gelingt nur mit RĂŒckkopplung

Wenn ich gar nichts höre oder wenn ich höre, dass alles in Ordnung ist, dann werde ich besonders hellhörig. Nicht nur bei meinen eigenen Kindern. Auch in meinem Umfeld. Kein Feedback? Keine RĂŒckkopplung? Nichts, woran man arbeiten könnte? Da stimmt doch was nicht. Ich werde dann meist aktiv und suche das GesprĂ€ch. Denn ohne Reibung funktioniert kein Motor. Das sollten auch FĂŒhrungskrĂ€fte verstehen. Ohne RĂŒckkopplung – das Wort „Feedback” ist nicht immer gern gesehen, da es oft missbrĂ€uchlich genutzt wird – kann FĂŒhrung nicht gelingen. Da gebe ich Michael Zocholl voll und ganz recht.

https://t2informatik.de/blog/feedback-als-aktives-fuehrungsinstrument/

#Agile #Besprechungen #Dateiablage #EmotionaleStĂ€rke #Ergebnisfokus #FĂŒhrung #Feedback #JobsToBeDone #KI #Leadership #Lean #LernenAusFehlern #Management #Meetings #Mut #Perfektion #ProduktivitĂ€t #Scrum #Scrumban #Selbstmanagement #Selbstorganisation #Starten #StĂ€rke #Teamentwicklung #Teamwork #Vorleben #WiPLimit #Wirkung

At Hatch Conference 2025, I led a workshop on #JobsToBeDone, joined debates on #designprocesses, listened to the chatter on #AI and found a rare sense of community in #Berlin. Here are my reflections.

https://www.designative.info/2025/09/16/using-jobs-to-be-done-to-elevate-your-design-and-research-practice-workshop-at-hatch-2025/

"Using Jobs to be Done to Elevate your Design and Research Practice" workshop at Hatch 2025 » { design@tive } information design

Reflections on Hatch Conference 2025: from JTBD insights to debates on process and the surprising sense of community in Berlin.

{ design@tive } information design

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Berlin, I miss you!

I'm incredibly excited to host a workshop on the second day of the Hatch Conference this September!

In the “Using Jobs to be Done to Elevate Your Design & Research Practice” workshop, you’ll learn how to apply the #JobsToBeDone (#JTBD) framework to make better product decisions.

I'm looking forward to connecting with you! Thanks, Damian Martone, for having me at your event!

🚀 Tickets go on sale next Monday at 10 AM! Apply for an invite here: https://www.hatchconference.com/events/strategy-biz-day

Hatch 2025 - Strategy & Biz Day - Sep 11, 2025

Level up as a strategic designer by expanding your skills into core product knowledge, learn to speak the language of business and use those new ideas to gain influence.

There’s no such thing as a technology problem

Information has become the forgotten half in “information technology”. Tech companies are struggling because they aren’t focusing on the human problems they need to solve.

https://duncanstephen.net/theres-no-such-thing-as-a-technology-problem/

There’s no such thing as a technology problem

Information has become the forgotten half in “information technology”. Tech companies are struggling because they aren’t focusing on the human problems they need to solve.

Duncan Stephen

Why do we need a specific role of a design strategist? Shouldn't every designer do some element of #designstrategy?

In this episode of "Our Design Diaries with Arin Bhowmick," Arin and I explore a vital topic for designers and product managers: the #JobsToBeDone framework and the real challenges faced by users and teams.

We also discussed designers' career paths. I shared my journey from #GraphicDesigner to #DesignStrategist and outlined steps to pursue that path.

https://www.designative.info/2025/01/16/watch-my-mastering-design-strategy-the-jobs-to-be-done-approach-conversation-with-arin-bhowmick/

A truly customer-focused #contentStrategy is the cornerstone of good #customerExperience.

Over the past 25 years, Rob Punselie has developed and honed content discovery research methods based on time-tested #usability knowledge and the #JobsToBeDone product-development framework.

This approach has helped him consistently deliver to his clients effective and durable content and customer experience strategies.

https://ellessmedia.com/csi/rob-punselie/

Rob Punselie: content jobs to be done for customer experience

Rob Punselie uses content research methods based on time-tested usability knowledge and Jobs to Be Done to create better customer experiences.

Elless Media
In this talk at UX India 2024, I explained that by adopting an #outcomes approach using #jobstobedone (#JTBD), you will gain a deeper understanding of how your actions contribute to achieving organizational goals and ensuring the successful execution of your vision. #DesignStrategy #ProductVision #UX #ProductManagement #businessdecisions https://www.designative.info/2024/09/19/designing-for-impact-talk-at-ux-india-2024/
"Designing for Impact" talk at UX India 2024 » { design@tive } information design

In this talk at UX India 2024, I explained that by adopting an outcomes-focused approach using Jobs-to-be-Done (JTBD), you will gain a deeper understanding of how your actions contribute to achieving organizational goals and ensuring the successful execution of your vision.

{ design@tive } information design