Meine Grundsätze für die Verwendung der KI beim Bloggen

Eigentlich ist das Thema der Künstlichen Intelligenz und deren Verwendung bei Blogs für mich schon fertig besprochen. Es wurde schon so viel darüber geschrieben und diskutiert, dass ich mich zu dem Thema nicht weiter äußern wollte.. bis mir am Donnerstag letzter Woche die Kinnlade herunter gefallen ist. Ich las darüber, dass es die Idee gibt sich deutlich mehr beim Bloggen von der KI helfen zu lassen, als ich das bisher so für mich entdeckt hatte. Ganz besonders erstaunt hat mich die […]

https://bunte-kuechenabenteuer.de/meine-grundsaetze-fuer-die-verwendung-der-ki-beim-bloggen/

Jede*r hat Prinzipien, solange sie nichts kosten.
Doch was passiert, wenn’s unbequem wird?
Die Wahrheit ist: Ethik wird erst in der Krise sichtbar. 🔥💭

#ethik #prinzipien #werte

#LINKSDERWOCHE | 9/2026: Produktivität, Lean, Agile, Management und Leadership

PRODUKTIVITÄT

Schwäche als Stärke | Schwäche ist kein Nachteil, sondern kann zu Vorteil werden

Schwäche wird nach wie vor oft negativ gesehen. Nicht so bei Dan Rockwell. Er sieht in ihr sogar einen Vorteil, sofern sie bewusst reflektiert wird. Sich seiner Schwächen bewusst zu sein und die Verantwortung dafür zu übernehmen, eröffnet laut ihm Entwicklungschancen und erdet.

https://leadershipfreak.blog/2026/02/26/the-weakness-advantage/

Selbstäuschung vermeinden | Sieben Fragen, die uns vor Selbsttäuschen bewahren können

Auch wenn Dan Rockwells sieben Fragen ursprünglich auf „Führung” abzielen, lassen sie sich auf viele andere Bereiche übertragen. Führung bedeutet nämlich nicht nur, andere zu führen, sondern auch, sich selbst zu führen. Daher passen die Fragen für mich sogar in das Themenfeld der persönlichen Produktivität. Es geht darum, Selbsttäuschung zu vermeiden und die eigene Entwicklung zu reflektieren. Dabei können seine Fragen einen wertvollen Beitrag leisten, wenn wir sie in der Selbstreflexion einsetzen.

https://leadershipfreak.blog/2026/02/24/7-questions-that-build-leaders/

Unsicherheit | Wie man mit der alltäglichen Unsicherheit umgehen kann

In der folgenden Podcastfolge von Ivan Blatter geht es um den Umgang mit Unsicherheit. Unsicherheit gehört zum Leben dazu. Alles ist beständig im Fluss. Unsicherheit ist somit der Normalzustand. Die Zukunft ist nicht klar vorhersehbar. Es gibt kein Patentrezept, um mit ihr umzugehen. Olaf Hinz spricht in diesem Zusammenhang vom Segeln auf Sicht, was Ivan als 20-Meter-Prinzip bezeichnet. Ein kleiner Tipp von mir: Effectuation bietet noch einige gute Ansätze, die sich nutzen lassen, um mit echter Unsicherheit umzugehen.

https://share.transistor.fm/s/c1626d8a

Obsidian | Arbeiten mit der Kommandozeile kommt

Ich habe über Thomas Mathoi zur Kenntnis genommen, dass Obsidian bald auf der Kommandozeile genutzt werden kann. Mir erschließt sich der Mehrwert zwar nicht, aber das bedeutet nicht, dass andere diese Funktion nicht schätzen und sich darüber freuen. Daher einfach nur die Info: Da kommt was.

https://www.mathoi.at/2026/02/23/obsidian-auf-der-kommandozeile/

LEAN

Prinzipien statt Methoden | Modelle und Methoden taugen nicht viel, wenn man die Prinzipien dahinter nicht verstanden hat

Ein großer Fehler, der mir – egal, ob im Kontext von Lean oder Agile – immer wieder begegnet, ist das „dumpfe“ Kopieren von Methoden, ohne die zugrunde liegenden Prinzipien zu durchdringen. Es ist wie mit einem guten Standard: Er ist eine gut bestätigte Arbeitshypothese, die so lange gültig ist, bis wir eine bessere finden. Die Prinzipien bleiben bestehen, während sich der Standard verändert. Das beständige Hinterfragen, Weiterentwickeln und Anpassen der Hypothese ist das Prinzip. Ähnlich verhält es sich mit Modellen und Methoden. Auch sie sind gut bestätigte Arbeitshypothesen, die es beständig zu hinterfragen gilt. Prinzipien kann man leider nicht einfach kopieren wie eine Methode. Wie Götz Müller zum Ausdruck bringt, tragen sie eine gewisse Unschärfe in sich, die bewusst gewollt ist. Sie bilden einen Denkrahmen, der Anpassungen im Sinne kontinuierlicher Verbesserung erlaubt.

https://www.geemco.de/artikel/wo-modelling-im-lean-ein-ausgangspunkt-ist-aber-leicht-in-einer-sackgasse-endet/

AGILE

Neugier | Der Ausgangspunkt der Veränderung ist Neugier

Ich hatte bereits letzte Woche den ersten Artikel der Blogserie von Maik Seyfert in den „Links der Woche” erwähnt. Diese Woche folgt der nicht minder spannende zweite Teil, in dem der Autor hervorhebt, weshalb Neugier der wahre Startpunkt der Veränderung ist. Das erinnert mich daran, dass wir – wenn wir über ein Problem stolpern – stutzig werden sollten, wenn wir zügig auf Lösungen stoßen. Einer der großen Vordenker von Lean – ich meine, es waren Taiichi Ohno oder Masaaki Imai, ich bin mir aber nicht mehr sicher – sagte sinngemäß, dass, wenn wir zu schnell eine Lösung parat haben, die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass wir das Problem noch nicht verstanden haben. Das ist ein Grund, weshalb die 5 Why entstanden sind, und aus meiner Sicht ist es ein Wesenszug von Kaizen, da das ständige Hinterfragen der eigenen Annahmen mit dem Ziel, bessere Lösungen zu finden, gerade diese Neugier voraussetzt.

https://www.lostconsultants.com/2026/02/23/why-curiosity-is-the-real-starting-point-of-change/

Retrospektiven I | Wenn in Retros Stille herrscht …

Der bewusste Bruch mit Mustern kann, das stelle ich immer wieder fest, ganz neue Perspektiven eröffnen. Obwohl ich bei Retrospektiven eher ein Freund der Routine bin, mache ich mir das Musterbrechen gelegentlich auch hier zunutze. Daher suche ich immer auch nach guten und bewährten Formaten und bin dankbar, wenn Kolleg:innen ihre bewährte Praxis mit der Gemeinschaft teilen, so wie Simon Flossmann. So wie hier Simon Flossmann. Allerdings bin ich bei asynchronen Retros eher skeptisch. Gerade wenn der Faktor „Zeit” sehr knapp ist, fällt das „asynchrone Kommunizieren” oft dem Druck der vermeintlich wichtigeren Aufgaben zum Opfer. Ein fester Termin und Zeitslot hat sich aus meiner Sicht gerade deshalb bewährt, weil damit auch eine Verpflichtung einhergeht. Allerdings zielen Simons Anregungen eher darauf ab, die stillen Zeitgenossen, von denen man in der Regel nur wenig hört, aus der Reserve zu locken. Von daher ist es auf jeden Fall einen Versuch wert, wenn man den Eindruck hat, dass in der Retro öfter mal Teammitglieder „unsichtbar” sind.

https://www.scrum.org/resources/blog/nach-300-retrospektiven-meine-3-lieblingsformate-wenn-teams-nur-schweigend-die-kamera-starren

Retrospektiven II | Retros ohne echte Wirkung sind für die Tonne

Ein kritischer Blick auf das Themenfeld Retrospektive wird auch hier von Marc Löffler geworfen. Und das nicht ganz zu Unrecht. Eine Retrospektive ohne Wirkung ist sinnlos. Bei Retros geht es darum, echte Verbesserungen zu entwickeln, die ein Team voranbringen und Wirkung entfalten. Offensichtlich gibt es nach wie vor Bedarf, das Thema immer wieder aufzugreifen.

https://marcloeffler.eu/2026/02/24/zeit-fuer-bessere-retros/

Ergebnis statt Methodik | Lieferleistung und -qualität sind es die am Ende zählen

Es ist einfach, sich daran abzuarbeiten, ob ein bestimmtes Rahmenwerk gelebt wird oder nicht. Aber darum geht es am Ende des Tages nicht. Es zählt nur, was wir am Ende tatsächlich abliefern. Als Gesamtteam. Daran wird auch die Leistung von Scrum Mastern gemessen. Daher halte ich es persönlich für sehr wichtig, den Fokus in erster Linie darauf zu richten, welchen Mehrwert das Team erzeugt und wie gut die Qualität ist, und nicht darauf, wie gut das Team Scrum lebt. Ähnlich wie Mary Iqbal spreche ich mich dafür aus, Verbesserungen im Team vor allem am Ergebnis und der Ergebnisqualität sichtbar zu machen. Das ist jedoch kein leichtes Unterfangen, weil gerade das oft nicht klar ist. Insbesondere dann, wenn die Distanz zu echten Nutzern sehr groß ist. Das wiederum kommt öfter vor, als man denkt. Leider. Dies ist jedoch ein eigenes Thema.

https://www.rebelscrum.site/post/scrum-is-a-tool-not-the-goal

Agile und KI | Weshalb echte Agilisten auch in Zukunft noch gefragt sein werden

Dieser Schlüsselsatz aus dem Blogartikel von Stefan Wolpers bringt – unabhängig vom Thema KI, das der eigentliche Treiber des Artikels ist – zum Ausdruck, weshalb ich immer noch von Agilität überzeugt bin: „Die oben skizzierte Chance steht jedoch nur agilen Praktikern offen, die aufhören, sich über die Frameworks zu definieren, die sie praktizieren, und anfangen, sich über die organisatorischen Probleme zu definieren, die sie lösen.“ Es steckt nämlich alles drin, worum es eigentlich geht. Es geht nicht um Frameworks, sondern darum, Probleme und Hindernisse aufzulösen, damit am Ende qualitativ hochwertige Ergebnisse entstehen. Ja, wir stehen vor erheblichen Veränderungen durch KI, was die Technologie betrifft. Das eigentliche Kernproblem aller Organisationen bleibt davon jedoch unberührt: Organisationen müssen sich beständig „neu erfinden” und weiterentwickeln. Echten Agilisten – anders als Agileologen – geht es genau darum.

https://www.scrum.org/resources/blog/warum-agile-praktiker-fur-2026-optimistisch-sein-sollten-teil-1

Kritischer Umgang mit Theorien | Vermeintlich wissenschaftlichen Theorien kritisch hinterfragen

Jetzt, liebe Leser:innen, heißt es, sich kurz hinzusetzen. In seinem Blogartikel räumt Felix Stein mit „pseudowissenschaftlichen” Erkenntnissen auf, die wir – da bin ich mir sicher – fast alle schon irgendwo gehört, gelesen und vermutlich sogar selbst verwendet haben. Die Rede ist unter anderem von den Dunbar-Zahlen, den Tuckman-Phasen und einigen anderen Dingen. Ich nehme mich da nicht aus und gebe zu, auch schon in diese Falle getappt zu sein. Es geht nicht darum, dass all das „Blödsinn” ist, sondern darum, Erkenntnisse aus Theorien kritisch reflektierend auf unsere Arbeit zu übertragen. Das ist nicht immer ganz einfach, da wir im Tagesgeschäft oft genug ordentlich unter Dampf stehen. Es lohnt sich allerdings. Es geht primär um ein vertiefendes Verständnis, das erforderlich ist, um zu erkennen, ob Theorien und Erkenntnisse tatsächlich noch aktuell sind und in unserem jeweiligen Kontext zielführend übertragen werden können.

https://www.lean-agility.de/2026/02/pseudo-wissenschaft-im-projektmanagement.html

Design Thinking Methode | A Day in Life – nicht nur für das Produktmanagement geeignet

Wenn ich als Team- bzw. Agile Coach in ein neues Team komme, möchte ich zunächst verstehen, wie es dort läuft. Dafür beobachte ich zunächst einmal, um ein Gespür für die Abläufe zu entwickeln. Dabei greife ich auf etwas Ähnliches zurück, das Lars Richter im Hinblick auf Design-Thinking-Techniken für die Produktentwicklung beschreibt. „A Day in the Life”. Es geht um Verstehen. Erst wenn wir etwas verstanden haben, können wir „neue” Impulse geben, die wirklich zielfördernd sind..

https://scamper.blog/a-day-in-the-life/

LEADERSHIP UND MANAGEMENT

Erwartungsfalle | Wenn Führung mit Erwartungen überladen wird

Führung bedeutet auch, Erwartungen zu managen – und zwar auf verschiedenen Ebenen. Dies gilt sowohl für die Führenden als auch für die Geführten. Am Ende des Tages braucht es auch schonungslose Transparenz darüber, was machbar und möglich ist. Viel zu oft wird die „Führung” mit Dingen überladen, die außerhalb ihres Einflussbereichs liegen. Führung ist nicht von der Führungskraft abhängig, sondern vom Zusammenspiel unterschiedlichster Faktoren. Wer den Blick zu starr auf die Führungskraft verengt und dabei Kontext, System, Aufgabenstellung, Geführte usw. außer Acht lässt, darf sich nicht wundern, wenn ein „Superheld“ nach dem anderen in der Burnout-Klinik landet. In diesem Sinne sollte der Artikel von Daniel Dubbel dem einen oder anderen gute Impulse liefern, wie wichtig Offenheit und Klarheit für das Erwartungsmanagement im Kontext von Führung sind.

https://www.inspectandadapt.de/mythos-guter-fuehrung-wenn-erwartungen-zur-falle-werden/

Kulturlücke | Wenn Realität und Anspruch zu sehr auseinanderklaffen

Belinda Weibel spricht von der häufig beobachtbaren Kulturlücke zwischen dem nach außen postulierten Anspruch und der gelebten Realität in Organisationen. Wenn ich mir Ausschreibungen anschaue, müsste man meinen, dass in den meisten Organisationen das reinste „Arbeitsparadies” mit einer unglaublich offenen Kultur, geprägt von Transparenz und Kreativität, herrscht, von dem wir alle träumen. Die gelebte Realität sieht jedoch oft anders aus. Im Sinne eines guten Erwartungsmanagements – Marketing hin oder her – sollten der postulierte Anspruch nach außen und die gelebte Realität einigermaßen übereinstimmen, sonst gibt es am Ende nur lange Gesichter, weil unrealistische Erwartungen geweckt werden, die nicht erfüllt werden können. Das kann auch teuer werden, wenn immer wieder gute Mitarbeitende innerhalb kürzester Zeit abspringen. Ihr Fazit: Konsistenz schlägt Perfektion. Lieber etwas mehr Ehrlichkeit als perfektes Personalmarketing. Mit anderen Worten: Authentizität erhöht auch hier die Glaubwürdigkeit dauerhaft ungemein.

https://t2informatik.de/blog/willkommen-im-culture-gap/

#Agile #Agilisten #Change #DesignThinking #Ergebnis #Erwartungsfalle #KI #Kulturlücke #Leadership #Lean #Management #Methoden #Neugier #Obsidian #Prinzipien #Produktivität #Retrospektiven #Scrum #ScrumMaster #Selbsttäuschung #Stärke #Theorie #Unsicherheit #Veränderung #Wissenschaft

Wenn du dich noch nicht lange mit objektorientierter Programmierung beschäftigst, stolperst du relativ früh über die sogenannten SOLID-Prinzipien. Eines davon ist das SRP - das Single Responsibility Principle. Klingt erstmal theoretisch, ist in der Praxis aber eines der Prinzipien, die dir den gr

https://magicmarcy.de/single-responsibility-principle

#Verantwortung #Responsibility #Principle #Prinzipien #SOLID #SRP #Programming

Zu viel Verantwortung im Code? Zeit für das Single Responsibility Principle | magicmarcy.de

Wenn du dich noch nicht lange mit objektorientierter Programmierung beschäftigst, stolperst du relativ früh über die sogenannten SOLID-Prinzipien. Eines davon ist das SRP - das Single Responsibility Principle. Klingt erstmal theoretisch, ist in der Praxis aber eines der Prinzipien, die dir den grössten Hebel bringen, wenn dein Code wartbar bleiben soll.

magicmarcy.de

Von Handlungskraft zu strategischer Lösung von Konflikten

Die Brücke zwischen Reflexion und Umsetzun 1. Ausgangspunkt: Reflexion allein reicht nicht Die multiperspektivische Betrachtung hat verdeutlicht, dass Konflikte mehrdimensional sind: sie entfalten sich innerlich, emotional, relational und systemisch. Viele Konfliktbetroffene kennen die Reflexion über ihre Gefühle, Bedürfnisse und die Dynamiken ihres Umfelds – doch häufig bleibt diese Einsicht theoretisch. Sie führt nicht automatisch zu wirksamer […]

https://anwaltsblog.wordpress.com/2026/02/01/von-handlungskraft-zu-strategischer-losung-von-konflikten/

#GEDANKENBLITZ: Vorleben, was man selbst erwartet – Umgang mit Besprechungen und Terminen

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Ganz im Sinne von „Lebe vor, was du von anderen erwartest” habe ich für mich selbst Prinzipien für den Umgang mit Besprechungsterminen definiert. Liebe Leserinnen und Leser, ihr seid herzlich eingeladen, Anregungen mitzugeben, den Ball aufzunehmen und meine Prinzipien fortzuschreiben, zu ergänzen und zu erweitern. Anregungen sind herzlich willkommen.

(1) Keine Termineinladung ohne Agenda. Jede Termineinladung enthält Zweck und Ziel des Termins. Idealerweise sind dies Fragen, die im Termin beantwortet werden sollen.

Nur wenn ich weiß, worum es geht und was der Zweck eines Termins ist, kann ich entscheiden, ob eine Teilnahme sinnvoll ist. Also braucht es einen Kontext. Außerdem zwingt es mich, darüber nachzudenken, ob es wirklich einen Termin braucht.

(2) Wenn ich keinen Wertbeitrag leisten kann und das Thema für mich nachrangig ist, sage ich den Termin ab. Zeit ist kostbar. Auch die der Anderen.

Zeit ist ein kostbares Gut. Meine und die der anderen. Sich in einen Termin zu setzen, in dem ich nichts beitragen kann und der mir keinen Nutzen stiftet, ist Zeit, die wir anders nutzen können. Ein Termin macht nur dann für alle Beteiligten Sinn, wenn die Leute teilnehmen, die einen Beitrag leisten bzw. einen Mehrwert erzeugen können.

(3) Eine Terminablehnung erfolgt mit Begründung. Nur so kann der Einladende sein Vorgehen reflektieren und es bei Bedarf verbessern.

Das „Warum” hilft meinem Gegenüber einzuschätzen, woran es liegt und was ggf. verbessert werden kann (liegt es am Zeitfenster oder habe ich nicht die richtigen Leute eingeladen?). Außerdem ist es ein Ausdruck von Höflichkeit und gegenseitigem Respekt. Ein kleiner Zusatztipp: Der Kontext ist fast immer hilfreich und erleichtert die Kommunikation ungemein. Viele Nachfragen wären vermeidbar, wenn wir ein bisschen Zeit in den Kontext investieren würden. Nicht nur bei Terminen. Was für den einen offenkundig ist, weil er oder sie sich mit der Materie auskennt, ist für andere oft unklar.
 
(4) Termine werden nicht ohne vorherige Abstimmung mit den Organisatoren weitergeleitet. Wer einlädt, hat einen Grund, weshalb der Kreis der Eingeladenen so aussieht, wie er aussieht.

Das kennt der eine oder andere. Etwas ist noch nicht spruchreif. Man entscheidet sich bewusst, in einer kleinen Runde darüber nachzudenken, und steckt den Personenkreis bewusst ab. Entsprechend richtet man die Einladung und die Planung des Meetings aus. Doch der Termin wird fröhlich weitergeleitet und aus fünf ausgewählten Teilnehmern werden plötzlich 12–15 Personen. Genau deshalb: Terminweiterleitung nur mit Zustimmung der Organisatoren. Sie müssen es am Ende ausbaden und haben sich auch etwas dabei gedacht.

(5) Eine Zusage ist eine Verpflichtung und ein Versprechen. Das Einhalten von Versprechen erzeugt Vertrauen und Verlässlichkeit.

Termine sollten zeitnah abgesagt oder bestätigt werden, damit der Einladende und die anderen Teilnehmer Planungssicherheit haben. Es ist nicht nur ärgerlich, sondern auch respektlos gegenüber der Zeit anderer Menschen, wenn man zu Meetings erscheint, die nicht entscheidungsfähig sind, weil Personen ohne Abmeldung nicht erschienen sind. Eine zeitnahe Zu- oder Absage erzeugt Planungssicherheit. Wenn sich etwas verschiebt, dann melde dich zeitnah. Auch wenn der Eindruck entsteht, dass „Ghosting” in all seinen Facetten als „vernachlässigbares Kavaliersdelikt” gilt: Unzuverlässigkeit erzeugt kein Vertrauen. Ganz im Gegenteil.

(6) Pünktlichkeit ist nicht nur eine Zierde, sondern auch ein Zeichen von Respekt gegenüber der Zeit anderer.

Wenn jemand pünktlich erscheint und warten muss, ist das unhöflich und respektlos. Zeit ist ein kostbares Gut. Jemanden warten zu lassen, bedeutet, die Zeit anderer nicht zu wertschätzen. Natürlich kann mal etwas schiefgehen und es kann daher vorkommen, dass man sich verspätet. Das ist eine begründete Ausnahme, darüber kann man hinwegsehen. Wenn es jedoch öfter vorkommt oder sogar billigend in Kauf genommen wird, dann ist es Respektlosigkeit und fehlende Wertschätzung. Gleiches gilt übrigens auch für die Dauer von Terminen. Wenn ich mir eine Stunde freigeschaufelt habe, bitte nicht unnötig und ohne Rücksprache überziehen.

FFehlt noch etwas? Welche Prinzipien könnten noch hilfreich sein? Wie eingangs schon geschrieben, darf mein „Entwurf” gerne aufgegriffen, überarbeitet und weiterentwickelt werden. Es wäre schön, wenn das Ergebnis sowie Verbesserungsideen und Ergänzungen z. B. als Kommentar hier kundgetan würden. Wie immer gilt: Es geht nicht darum, Recht zu behalten, sondern darum, bessere Argumente und Lösungen zu entwickeln.

#Besprechungen #Meetings #Prinzipien #Produktivität #Selbstorganisation #Vorleben #Zeit

Schalom/Hallo,

ich suche vor allem im echten Leben (offline), aber auch hier auf Mastodon & allgemein im Fediverse, bei PeerTube, gleichgesinnte Torahchristen, messianische Juden und andere Menschen, die auch Interesse am Austausch, Gemeinschaft und Vernetzung über die beiden Messenger SimpleX Chat, Threema (Libre), Jitsi oder Jami für Audio- und Videokonferenzen haben & sich auch für die Themen über Gott, Bibel und Welt, Gesundheit, Medizin und Nachhaltigkeit, Geopolitik & Weltwirtschaft, Technik, freie Software und Hardware und Musik interessieren.

Dann meldet euch doch gerne bei mir. :)

Gerne persönlich am östlichen Stadtrand von Berlin und Umgebung und ansonsten auch über Internet aus Bayern, Österreich, Schweiz & weltweit. Also am Besten mehr analog als digital, was für mich persönlicher ist.

Weitere Informationen über mich und meine Person samt einer Beschreibung, Kontaktmöglichkeiten und auch noch weiteren Links findet ihr genau hier:

https://linklist.me/@eleazar

Ich freue mich auf eure Rückmeldungen und auch ernsthaften Interessen daran. :)

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Eleazar

Schalom und herzlich willkommen,ich bin ein Torahchrist, angehender Bibelkundiger und Freidenker, der sich für die Bibel, Torah, Welt, Technik, freie Software und Hardware, Gesundheit, Medizin und Nachhaltigkeit, Geopolitik & Weltwirtschaft, und Musik interessiert, womit ich mich schon viel beschäftigt habe.Auf PeerTube möchte ich die wichtigsten YouTube-Videos von dem EndzeitreporterMcM (Evangelist), Nature23 (Bibellehrer) und Crusader of God (Bibellehrer) als Reuploud weiterverbreiten und es auf Mastodon teilen, damit es auch dort für andere Leute zugänglich gemacht wird.Darüber hinaus möchte ich gerne über die Bibel und auch meine anderen Themen aufklären, was an alle gläubigen, andersgläubigen und ungläubigen Menschen gerichtet ist, die sich für diese Themen, so wie ich, ebenfalls interessieren. Wo auch für jeden etwas dabei ist.Bei Interesse könnt ihr mir gerne bei Mastodon folgen und mein PeerTube- und YouTube-Kanal abonnieren, um aktuell zu bleiben.Für Fragen und Hilfestellungen zur Nutzung der von mir verwendeten alternativen Dienste könnt ihr mich gerne persönlich kontaktieren.

Die neue Schule der Softwarearchitektur

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nein - nein es geht nicht um den "#Alkoholetschek und der #ZorndesWeedmob" 😀 🌱

Es geht um ein System, dass sich jetzt besonders brutal unter #Trump und seiner #Regierung zeigt. Was uns jahrzehntelang als "#Werte" eingetrichtert wurde, ist nun für die, die davon optimal profitieren können, aufgrund der angesammelten Macht, nichts mehr wert. Und sie zeigen es offen, indem sie uns mit Füßen treten und warnen uns zu wehren. Ich empfehle #Aikdo und seine #Strategien und #Prinzipien anzuwenden. 🇯🇵