📱 NĂ€chstes Treffen der TWG FuzzyWobblySW

đŸ—“ïž 22. April 2026
🕜 10:00 - 11:30 Uhr

🔗 Zoom: https://uni-frankfurt.zoom-x.de/j/91655933093?pwd=aEM4YmtFV1g1SmNDVzRaTU4yaThOZz09

🎯 PrĂ€sentation & Diskussion zu Use Cases

#Vagheit #Unsicherheit #Datenmodellierung #SemanticWeb #RDF

#news ⚡ Ifo: Iran-Krieg erhöht Unsicherheit deutscher Unternehmen: Die Unsicherheit unter den Unternehmen in Deutschland hat in den vergangenen Wochen deutlich zugenommen. Im MĂ€rz fiel es 78,6 Prozent... https://hubu.de/?p=322201 | #ifo #irankrieg #unsicherheit #unternehmen #hubu
Ifo: Iran-Krieg erhöht Unsicherheit deutscher Unternehmen - Hubu.de - News & FreeMail

Die Unsicherheit unter den Unternehmen in Deutschland hat in den vergangenen Wochen deutlich zugenommen.

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Einladung #Einstiegstreffen: #Mieter*innenschutz jetzt ins neue #Heizungsgesetz!
Jetzt ist der Moment, gemeinsam noch lauter zu werden: Wenn die #Politik den falschen Weg einschlĂ€gt, drohen energiepolitische Fehlanreize, noch höhere Heizkosten und noch mehr #Unsicherheit fĂŒr Millionen Mieter*innen.

Deshalb laden wir euch herzlich zu unserem Einstiegstreffen am Donnerstag, den 16. April, 19:00–20:30 Uhr online bei Zoom ein.
https://us06web.zoom.us/meeting/register/qHi7czT6Szi-8GvcosoCCQ#/registration

Welcome! You are invited to join a meeting: Einstiegs-Treffen: Mieterschutz jetzt ins neue Heizungsgesetz – auch bei dir vor Ort!. After registering, you will receive a confirmation email about joining the meeting.

Registrierung fĂŒr den 16.04.

Zoom
#news ⚡ US-Börsen legen Unsicherheit ĂŒber Straße von Hormus ab: Die US-Börsen haben zum Wochenstart zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 48.218 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe... https://hubu.de/?p=321997 | #hormus #strasse #unsicherheit #usboersen #hubu
US-Börsen legen Unsicherheit ĂŒber Straße von Hormus ab - Hubu.de - News & FreeMail

Die US-Börsen haben zum Wochenstart zugelegt.

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#LINKSDERWOCHE | 15/2026: ProduktivitĂ€t, Agile, Management und Leadership

PRODUKTIVITÄT

Selbstausbeutung | Wie wir uns selbst „sabotieren“

Gerade als ich die Links der Woche zusammenstelle, stoße ich in meinem RSS-Reader (ja, ich habe tatsĂ€chlich einen, der ein wichtiger Teil meines Informationsmanagements ist) auf einen Gastbeitrag von Astrid Kuhlmey bei t2informatik. Ein Blogbeitrag, der mir in weiten Teilen sogar aus der Seele spricht. Sie spricht von „Selbstausbeutung”. Das trifft es ganz gut. Das erinnert ein bisschen an die von mir immer wieder ins Spiel gebrachte „Effizienzneurose”, die zwar auf einer anderen Ebene ansetzt, aber eben auch Teil jener Denkweise ist, die den ganzheitlichen Blick nahezu komplett „ausblendet” und „Upstream-Denken” fast unmöglich macht. Bedauerlicherweise sind wir alle Teil eines Systems und es ist gar nicht so einfach, dieser Entwicklung entgegenzuwirken – selbst wenn man die Erkenntnis hat. Insbesondere nicht, wenn uns ewig gestrige „EntscheidungstrĂ€ger” erklĂ€ren, wir mĂŒssten mehr arbeiten (trotz Verdichtung der ArbeitsqualitĂ€t und anderer Faktoren).

https://t2informatik.de/blog/stoppt-die-selbstausbeutung/

Aufgabenmanagement | Aufgaben mit Obsidian ohne Plugins organieren

Ich habe Obsidian – auch durch Thomas Mathoi – schon lange auf dem Schirm. Ich nutze es zwar immer noch zu wenig. Das will ich aber Ă€ndern. In seinem folgenden Blogartikel zeigt Thomas Mathoi, was Obsidian allein schon mit Bordmitteln in Sachen Aufgabenorganisation kann, sodass man gut auf Plugins verzichten kann. Das ist sicherlich nicht ganz so schick wie manche anderen Werkzeuge auf dem Markt. Dennoch ist es ausreichend. Hinzu kommt, dass sich Notizen und Aufgabenmanagement gut vereinen lassen.

https://www.mathoi.at/2026/04/06/obsidian-kaizen-aufgabenuebersicht-mit-bordmitteln-selber-bauen/

Zu viele Aufgaben | Rahmen schaffen fĂŒr Priorisierung

Ich beschĂ€ftige mich gefĂŒhlt schon ewig mit ProduktivitĂ€t und habe unzĂ€hlige Methoden, Ideen und AnsĂ€tze ausprobiert. GefĂŒhlt hat keine davon das zentrale Problem gelöst, dass es immer mehr zu tun gibt, als ich leisten kann. Je mehr ich von meiner To-do-Liste abarbeite, desto mehr kommt nach. Die Lösung dafĂŒr lautet oft: richtig priorisieren, dann wird das schon. So einfach ist es dann eben oft nicht. Meine Erkenntnisse: 1. Es gibt nicht die eine Wunderlösung und Methode. 2. Jeden Tag setze ich alles zurĂŒck und plane „frisch”. Ähnlich sieht es bei den Empfehlungen von AndrĂ© Bosse aus. In seinem Beitrag finden sich ein paar gute AnsĂ€tze.

https://www.manage-dich-selbst.de/zu-viele-aufgaben/

Agieren statt Reagieren | Reaktionsmodus im Aufgaben abarbeiten durchbrechen

Zum Thema der endlosen „Aufgabenliste“, das ich bereits angesprochen habe, passt ganz gut der aktuelle Podcast von Ivan Blatter. Er bringt eine spannende Perspektive ins Spiel: Das Abrutschen in den Reaktionsmodus fĂŒhrt dazu, dass wir wieder in die TeufelkĂŒche geraten, wenn alles gleich wichtig zu sein scheint und das „Dringende“ das „Wichtige“ in den Hintergrund drĂ€ngt. Wir arbeiten die Aufgabenliste ab, ohne „Licht am Horizont”, weil stĂ€ndig neue Aufgaben nachrĂŒcken. Wir reagieren statt zu agieren. Ivan Blatter gibt vier Tipps, mit denen wir aus diesem Modus aussteigen können. Und das ist vor allem Arbeit am „System”. Übrigens gibt es auch eine Überschneidung zu den Tipps von AndrĂ© Bosse. 😉

https://share.transistor.fm/s/b4bd36e6

Komfort macht „blöd“ | Und deshalb mĂŒssen wir reflektiert aus der Komfortzone regelmĂ€ĂŸig raus

Irgendwann habe ich fĂŒr mich festgestellt, dass die Menschen, die sich immer wieder selbst hinterfragen und versuchen, sich nicht zu wichtig zu nehmen, deutlich spannender sind. Sie sind offen fĂŒr neue Ideen und Impulse. Außerdem liefern sie mir durch ihre Neugier und ihre Fragen neue Impulse, wie ich meine Ideen weiterentwickeln kann. Sie alle zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich nicht in ihrer „Komfortzone” einrichten, sondern sich immer wieder hinauswagen. Nicht hochriskante Geschichten, sondern bewusst und reflektiert. Wenn ich Dan Rockwell folge, wĂŒrde ich sagen, dass wir auch aktiv dazu beitragen können. So wir wollen. Wie er treffend festhĂ€lt, fĂŒhrt zu viel Komfort dazu, dass wir „dumm” werden (im Sinne von arrogant). Und wir alle wissen, dass das gefĂ€hrlich ist.

https://leadershipfreak.blog/2026/04/09/comfort-makes-you-stupid/

AGILE

Kognitive Fallen | Wenn Effizienzdenken die Empirie ĂŒberlagert

Die wohl wichtigste Frage ist: In welchem Kontext bewege ich mich und was ist in diesem Kontext der passendste Weg? Und genau diese Überlegung wird ĂŒberraschend selten angestellt. Wenn es dann nicht funktioniert, ist der gewĂ€hlte Ansatz grundsĂ€tzlich „Schrott”. Dabei wird gerne vergessen, dass methodische AnsĂ€tze wie Scrum fĂŒr einen bestimmten Kontext geschaffen wurden. Scrum ist ein Rahmenwerk fĂŒr die explorative Erforschung komplexer Aufgabenstellungen. In diesem Kontext funktioniert eine Denkweise, die fĂŒr reproduzierbare und standardisierbare Aufgaben gemacht wurde, nicht. Gleiches gilt, wenn ich auf Kanban setze. Kanban ist in einem explorativen Kontext anders als in einem Kontext von RoutinetĂ€tigkeiten, weil die Art der Arbeit eine andere ist und andere „Anforderungen” stellt. Es ist also durchaus sinnvoll, sich zu fragen, welche Denkweise fĂŒr welchen Kontext geeignet ist und wie eine Denkweise aus dem einen Kontext im anderen Kontext zu kognitiven Fallen werden kann. Diese Fallen beschreibt Chuck Suscheck sehr treffend.

https://www.scrum.org/resources/blog/cognitive-trap-efficiency-over-empiricism

ROI von Scrum | Wie Scrum – bei explorativen Aufgaben – Kosten reduziert und Umsatz verbessert

Die Überschrift von Robert Pieper ist ein bisschen reißerisch, denn was er ĂŒber Scrum schreibt, gilt nur fĂŒr einen bestimmten Kontext. Jenen Kontext, fĂŒr den Scrum geschaffen wurde. NĂ€mlich fĂŒr das explorative Lösen komplexer Problemstellungen. Und genau hier greift die Arbeitsweise von Scrum: Die kurzen Feedbackzyklen fĂŒhren unter anderem dazu, dass wir schneller auf Fehler und IrrtĂŒmer reagieren können (was Zeit und Kosten reduziert) und frĂŒher echten Mehrwert liefern können, mit dem sich Umsatz generieren lĂ€sst – sofern man am Ende des Sprints tatsĂ€chlich ein fertiges, vollverwendbares Teilinkrement liefert. GrundsĂ€tzlich bin ich mit ihm einverstanden. Wenn es um „Neuentwicklung” geht. Und genau dafĂŒr wurde Scrum geschaffen.

https://www.scrum.org/resources/blog/scrum-roi-how-scrum-reduces-costs-and-drives-revenue-growth

Coaching und FĂŒhrungsframeworks | 21 „Analyselinsen“ und Perspektiven nicht nur fĂŒr Scrum Master:innen

Jan Fischbach hat eine echte Fleißarbeit geleistet. Er hat sich die unterschiedlichsten Coaching- und FĂŒhrungsrahmenwerke sowie die jeweiligen Perspektiven, die sie einnehmen, angesehen. Insgesamt hat er damit „21 Linsen” zusammengetragen. Ich bin mir sicher, dass kein Coach und kein Trainer alle im TagesgeschĂ€ft abdecken kann. Darum geht es meiner Meinung nach auch nicht. Es geht vielmehr darum, uns zu sensibilisieren, dass wir uns nicht auf eine „Perspektive” verlassen dĂŒrfen. Wir mĂŒssen immer im Hinterkopf behalten, dass es fĂŒr jedes Thema unterschiedliche Perspektiven gibt, die mitunter auch zu ganz unterschiedlichen LösungsansĂ€tzen fĂŒhren. Die Welt ist komplex. Daher ist es wichtig, sich bewusst zu machen, dass wir Herausforderungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten sollten. Nicht nur mit den zwei oder drei, die wir persönlich bevorzugen, sondern auch mit der Brille anderer „Denkschulen”. Das macht fĂŒr mich auch einen guten „Agile Coach” aus.

https://www.teamworkblog.de/2026/04/coaching-und-fuhrungsframeworks-im.html

Analyselinsen fĂŒr Scrum Master | Drei Analyseperspektiven fĂŒr den tĂ€glichen Arbeitsalltag

Jan Fischbach hat das Thema der „verschiedenen“ Linsen in einem Fortsetzungsbeitrag erneut aufgegriffen und dieses Mal fĂŒr die Zielgruppe der „Scrum Master“, die ihre Rolle gerade erst ĂŒbernommen haben, zusammengedampft. Interessant finde ich, dass er drei „Linsen” vorstellt, um am Ende die Prozesslinse als die wichtigste zu benennen. In der Praxis erlebe ich zu oft, dass die „Arbeitsklimalinse” im Fokus steht und die Prozesslinse bzw. die Arbeitsergebnisse hinten runterfallen – nicht nur bei frisch gebackenen Scrum Master:innen. AgilitĂ€t ist kein Selbstzweck. Sie soll dazu dienen, bessere Arbeitsergebnisse zu erzielen.

https://www.teamworkblog.de/2026/04/neuer-scrum-master-mit-drei-einfachen.html

Produktziel | Weshalb das Produktziel von Bedeutung ist

Ich bin, das ist kein Geheimnis, ein großer Fan der Verbesserungskata und ihrer Bestandteile. Dieses Bild verwende ich auch gerne und oft, da es fĂŒr mich etwas Entscheidendes verdeutlicht: Es braucht einen „Referenzpunkt”, der fĂŒr Klarheit sorgt und die Richtung vorgibt. Im Kontext der Produktentwicklung ist das das Produktziel. Was mich ebenso an der Verbesserungskata fasziniert, ist die Idee des „Nordsterns” als „zeitloses”, handlungsleitendes Ziel, das auf die Wirkung abzielt. Diese Idee ĂŒbertrage ich gerne auf andere Bereiche, da ich denke, dass wir in einer hochkomplexen Welt genau das brauchen, um effektive Entscheidungen treffen zu können, die ausreichend FlexibilitĂ€t und HandlungsspielrĂ€ume bieten und gleichzeitig Orientierung geben. Das Ganze – wieder zurĂŒck zum Thema Produktziel – wird im Produktwerker-Podcast im Kontext der Produktentwicklung dargestellt.

https://produktwerker.de/das-product-goal-warum-sich-daran-der-wandel-der-po-rolle-zeigt/

LEADERSHIP UND MANAGEMENT

Unsicherheit und FĂŒhrung | Unsicherheit nicht „ignorieren“, sondern „sichtbar“ machen

Ufz, der Blogartikel von Daniel Dubbel hat es in sich. Er ist lang. Er ist vollgepackt mit Gedanken. Und er hat eine Botschaft, die fĂŒr den einen oder anderen nicht leicht verdaulich sein dĂŒrfte. Es geht um Unsicherheit. Unsicherheit, die wir aktuell alle massiv spĂŒren. Aber sie war schon immer da. Und wird immer da sein. Und ja, es macht keinen Spaß. Mir nicht. Und niemand anderem da draußen. AmbiguitĂ€tstoleranz wird oft mit der Einzelperson verknĂŒpft. Und jetzt kommt Daniel Dubbel daher und erklĂ€rt, dass eine Organisation und ihre Teile als solche AmbiguitĂ€tstoleranz erlernen muss. Mit anderen Worten, er besitzt doch frech die UnverschĂ€mtheit, uns zu sagen, wir sollten uns von den einfachen zweckrationalen Modellen verabschieden, in denen wir in unseren Organisationen arbeiten, weil „KomplexitĂ€t“ nicht beherrschbar machen können. Wir mĂŒssen selbst und die Organisationen, in denen wir arbeiten, befĂ€higen mit Unsicherheit umgehen zu können. Und dazu muss FĂŒhrung selbst umdenken. Und zwar ordentlich.

https://www.inspectandadapt.de/warum-wir-unsicherheit-nicht-aushalten-und-was-das-fuer-fuehrung-bedeutet/

Mehr vom Guten | Wie man gute FĂŒhrung „multipliziert“

Gute FĂŒhrung „multipliziert“ sich, indem sie andere dazu befĂ€higt, selbst zu fĂŒhren. Eigentlich naheliegend. WĂ€re da nicht der Faktor Mensch. Aber gut, auf die Ursachen will ich gar nicht eingehen. Dan Rockwell zeigt, wie man als FĂŒhrungskraft gute FĂŒhrungskrĂ€fte „multipliziert“. NĂ€mlich durch das BefĂ€higen von Menschen, die selbst gewillt sind, andere zu befĂ€higen. Ich kenne nur wenige Organisationen, die diese Kunst wirklich aktiv befördern und als Teil ihrer Kultur verankert haben. Es wĂ€re schön, wenn es Nachahmer gĂ€be. Aktuell hat man eher das GefĂŒhl, die Uhr dreht sich rĂŒckwĂ€rts.

https://leadershipfreak.blog/2026/04/10/multiply-or-die/

#Agile #Analyse #Aufgabenmanagement #Coaching #FĂŒhrung #KognitiveFallen #Management #Obsidian #Priorisierung #ProduktivitĂ€t #ROI #Scrum #ScrumMaster #Unsicherheit #Zeitmanagement
Die Mathematik der Product Velocity: Warum Geschwindigkeit eine Frage der Unsicherheit ist
Die Theorie hinter Product Velocity lĂ€sst sich mit Mathematik ausdrĂŒcken und optimiert Reduktion von Unsicherheit mit vier Variablen.
https://www.se-trends.de/mathematik-der-product-velocity/
#ProductVelocity #Entscheidung #Exposition #Feedback #Geschwindigkeit #Komplexitt #Strukturen #Unsicherheit #ValueThinking #Wert

Sieg oder Niederlage – am Ende dieses Krieges wird das US-Imperium mit Sicherheit noch nicht in TrĂŒmmern oder im Grab liegen, aber es wird doch ein ganzes StĂŒck schwĂ€cher und instabiler sein als zuvor. Und das in einer Zeit der zunehmenden Krisen, in der es sich das eigentlich nicht wirklich leisten kann.

https://lowerclassmag.com/2026/03/31/ist-der-iran-das-grab-des-us-imperiums/

#usa #imperialismus #krieg #instabilitÀt #unsicherheit #zerstörung #golfstaaten #ökonomie #ökologie #katastrophenkapitalismus

Ist der Iran das Grab des US-Imperiums – Die Kosten des amerikanisch-israelischen Angriffskriegs - Lower Class Magazine

Die Entwicklungen seit dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Israels und der USA auf die Islamische Republik Iran werfen viele große Fragen auf: Wie steht es wirklich um die nuklearen PlĂ€ne des Iran? Wie sehr erfolgte der Angriff auf israelischen Druck hin und gegen die EinschĂ€tzungen vieler US-GenerĂ€le?

Lower Class Magazine
085.2026: Ganz einfach

Was heute so in meinem Denkicht hÀngenblieb.

 

 

Ich mĂŒĂŸte es nur öfter ĂŒben, dann fiele es mir sicher auch leichter: Mit nur wenigen Worten und Gesten ist es möglich, mir und ande­ren Menschen eine Zeit mit besonderer NĂ€he und besonderem Verstehen, [
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#Aphorismus #Denkicht #einfach #Menschlichkeit #NĂ€he #Respekt #Übung #Unsicherheit #Verstehen https://deremil.blogda.ch/2026/03/30/085-ganz-einfach/
085.2026: Ganz einfach

Was heute so in meinem Denkicht hĂ€ngenblieb.     Ich mĂŒĂŸte es nur öfter ĂŒben, dann fiele es mir sicher auch leichter: Mit nur wenigen Worten und Gesten ist es m&


GeDACHt | Geschrieben | Erlebt | Gesehen
Petition! via @umwelthilfe
Werde aktiv gegen die #VermĂŒllung bei dir vor Ort
Seit Anfang des Jahres gibt es rechtliche Klarheit fĂŒr das wirksamste kommunale Mittel gegen umweltschĂ€dliche Einweg-Takeaway-Verpackungen: die Verpackungssteuer! Ein riesiger Erfolg fĂŒr #Umwelt und #Klima! McDonald’s ist mit seiner #Klage gegen die TĂŒbinger Verpackungssteuer beim #Bundesverfassungsgericht gescheitert. Daher können alle StĂ€dte fĂŒr saubere Straßen und Parks sorgen und #Großkonzerne wie McDonald’s fĂŒr ihren Einweg-MĂŒll zur Kasse bitten. WĂ€hrend immer mehr StĂ€dte sich mit der EinfĂŒhrung einer kommunalen Verpackungssteuer befassen, wird der Enthusiasmus vielerorts gebremst: #Bayern und nun auch die #FDP in Nordrhein-Westfalen wollen kommunale Verpackungssteuern verbieten. Wirtschafts- und GastronomieverbĂ€nde schĂŒren #Unsicherheit. Dabei zeigen #Konstanz und #TĂŒbingen: Verpackungssteuern sind wirtschaftlich tragfĂ€hig, praktikabel umsetzbar und schaffen finanzielle #Anreize fĂŒr einen echten #Trend zu #Mehrweg. Deshalb ist es jetzt umso wichtiger, dass du bei deiner #Stadt oder #Gemeinde einforderst, eine Verpackungssteuer einzufĂŒhren. Jede Stimme zĂ€hlt!
https://mitmachen.duh.de/verpackungssteuer/
#Verpackungssteuer
Jetzt die EinfĂŒhrung einer Verpackungssteuer gegen die Einweg-MĂŒllflut in StĂ€dten fordern!

Das wirksamste Mittel gegen Einweg-VerpackungsmĂŒll: die Verpackungssteuer! Jetzt Aktion unterstĂŒtzen, damit Mehrweg zum Standard wird.

Deutsche Umwelthilfe
#news ⚡ Dax weiter im Minus – Unsicherheit bleibt: Der Dax ist am Mittwoch nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag weiter im roten Bereich geblieben. Gegen 12:30 Uhr stand der... https://hubu.de/?p=317860 | #dax #minus #unsicherheit #hubu
Dax weiter im Minus - Unsicherheit bleibt - Hubu.de - News & FreeMail

Der Dax ist am Mittwoch nach einem bereits schwachen Start bis zum Mittag weiter im roten Bereich geblieben.

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