via @GrueneBundestag

80.000 sind heute bundesweit auf die Straße gegangen, um ein klares Zeichen zu setzen: Wir lassen uns die Erneuerbaren nicht kaputtmachen. Das waren die größten Demonstrationen für Erneuerbare Energien, die es bisher gab!

Von #Berlin bis #München, von #Hamburg bis #Köln – überall war spürbar:
Die Unterstützung für #ErneuerbareEnergien ist stark, entschlossen und wächst weiter.

Doch genauso klar ist: Jetzt darf der
#Druck nicht nachlassen.

Die #Bundesregierung plant weiterhin #Maßnahmen, die den Ausbau Erneuerbarer Energien ausbremsen:

das #Netzpaket

das #Gebäudemodernisierungsgesetz

ein neues #EEG mit Einschnitten für private #PVAnlagen

Das bedeutet: längere #Abhängigkeit von #fossilen #Importen, höhere #Preise und mehr #Unsicherheit. Wir wollen: Einen beschleunigten #Ausbau der Erneuerbaren und gleichzeitig Maßnahmen, die den Ausbau günstiger machen.

https://www.gruene.de/artikel/gruener-10-punkte-plan-fuer-das-update-der-energiewende?link_id=1&can_id=ce0c5f1922f4ef536b758c260460a9f4&source=email-xy&email_referrer=&email_subject=gegen-reiches-kurs-unser-10-punkte-plan-f_r-die-erneuerbaren&&link_id=0&can_id=bd19b99456130f39d2b786794dea2c05&email_referrer=email_3199171&&&email_subject=heute-80000-auf-der-stra_e-f_r-die-erneuerbaren
Petition!
https://dabeisein.gruene.de/forms/katherina-reiche-zerstort-die-energiewende-und-macht-uns-abhangig-rette-die-erneuerbaren-energien-mit-uns?source=direct_link&

Grüner 10-Punkte-Plan für das Update der Energiewende

Wirtschaftsministerin Katherina Reiche zerstört die Energiewende – und macht Deutschland wieder abhängig! Abhängig von fossilen Energieexporteuren, von autoritären Regimen, von teuren Importen. Das dürfen wir nicht zulassen. Unser grüner 10-Punkte-Plan zeigt, wie ein erfolgreiches Update der Energiewende gelingen kann.

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

📢 Nächstes Treffen der TWG FuzzyWobblySW

🗓️ 22. April 2026
🕜 10:00 - 11:30 Uhr

🔗 Zoom: https://uni-frankfurt.zoom-x.de/j/91655933093?pwd=aEM4YmtFV1g1SmNDVzRaTU4yaThOZz09

🎯 Präsentation & Diskussion zu Use Cases

#Vagheit #Unsicherheit #Datenmodellierung #SemanticWeb #RDF

#news ⚡ Ifo: Iran-Krieg erhöht Unsicherheit deutscher Unternehmen: Die Unsicherheit unter den Unternehmen in Deutschland hat in den vergangenen Wochen deutlich zugenommen. Im März fiel es 78,6 Prozent... https://hubu.de/?p=322201 | #ifo #irankrieg #unsicherheit #unternehmen #hubu
Ifo: Iran-Krieg erhöht Unsicherheit deutscher Unternehmen - Hubu.de - News & FreeMail

Die Unsicherheit unter den Unternehmen in Deutschland hat in den vergangenen Wochen deutlich zugenommen.

Hubu.de - News & FreeMail

Einladung #Einstiegstreffen: #Mieter*innenschutz jetzt ins neue #Heizungsgesetz!
Jetzt ist der Moment, gemeinsam noch lauter zu werden: Wenn die #Politik den falschen Weg einschlägt, drohen energiepolitische Fehlanreize, noch höhere Heizkosten und noch mehr #Unsicherheit für Millionen Mieter*innen.

Deshalb laden wir euch herzlich zu unserem Einstiegstreffen am Donnerstag, den 16. April, 19:00–20:30 Uhr online bei Zoom ein.
https://us06web.zoom.us/meeting/register/qHi7czT6Szi-8GvcosoCCQ#/registration

Welcome! You are invited to join a meeting: Einstiegs-Treffen: Mieterschutz jetzt ins neue Heizungsgesetz – auch bei dir vor Ort!. After registering, you will receive a confirmation email about joining the meeting.

Registrierung für den 16.04.

Zoom
#news ⚡ US-Börsen legen Unsicherheit über Straße von Hormus ab: Die US-Börsen haben zum Wochenstart zugelegt. Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 48.218 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe... https://hubu.de/?p=321997 | #hormus #strasse #unsicherheit #usboersen #hubu
US-Börsen legen Unsicherheit über Straße von Hormus ab - Hubu.de - News & FreeMail

Die US-Börsen haben zum Wochenstart zugelegt.

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#LINKSDERWOCHE | 15/2026: Produktivität, Agile, Management und Leadership

PRODUKTIVITÄT

Selbstausbeutung | Wie wir uns selbst „sabotieren“

Gerade als ich die Links der Woche zusammenstelle, stoße ich in meinem RSS-Reader (ja, ich habe tatsächlich einen, der ein wichtiger Teil meines Informationsmanagements ist) auf einen Gastbeitrag von Astrid Kuhlmey bei t2informatik. Ein Blogbeitrag, der mir in weiten Teilen sogar aus der Seele spricht. Sie spricht von „Selbstausbeutung”. Das trifft es ganz gut. Das erinnert ein bisschen an die von mir immer wieder ins Spiel gebrachte „Effizienzneurose”, die zwar auf einer anderen Ebene ansetzt, aber eben auch Teil jener Denkweise ist, die den ganzheitlichen Blick nahezu komplett „ausblendet” und „Upstream-Denken” fast unmöglich macht. Bedauerlicherweise sind wir alle Teil eines Systems und es ist gar nicht so einfach, dieser Entwicklung entgegenzuwirken – selbst wenn man die Erkenntnis hat. Insbesondere nicht, wenn uns ewig gestrige „Entscheidungsträger” erklären, wir müssten mehr arbeiten (trotz Verdichtung der Arbeitsqualität und anderer Faktoren).

https://t2informatik.de/blog/stoppt-die-selbstausbeutung/

Aufgabenmanagement | Aufgaben mit Obsidian ohne Plugins organieren

Ich habe Obsidian – auch durch Thomas Mathoi – schon lange auf dem Schirm. Ich nutze es zwar immer noch zu wenig. Das will ich aber ändern. In seinem folgenden Blogartikel zeigt Thomas Mathoi, was Obsidian allein schon mit Bordmitteln in Sachen Aufgabenorganisation kann, sodass man gut auf Plugins verzichten kann. Das ist sicherlich nicht ganz so schick wie manche anderen Werkzeuge auf dem Markt. Dennoch ist es ausreichend. Hinzu kommt, dass sich Notizen und Aufgabenmanagement gut vereinen lassen.

https://www.mathoi.at/2026/04/06/obsidian-kaizen-aufgabenuebersicht-mit-bordmitteln-selber-bauen/

Zu viele Aufgaben | Rahmen schaffen für Priorisierung

Ich beschäftige mich gefühlt schon ewig mit Produktivität und habe unzählige Methoden, Ideen und Ansätze ausprobiert. Gefühlt hat keine davon das zentrale Problem gelöst, dass es immer mehr zu tun gibt, als ich leisten kann. Je mehr ich von meiner To-do-Liste abarbeite, desto mehr kommt nach. Die Lösung dafür lautet oft: richtig priorisieren, dann wird das schon. So einfach ist es dann eben oft nicht. Meine Erkenntnisse: 1. Es gibt nicht die eine Wunderlösung und Methode. 2. Jeden Tag setze ich alles zurück und plane „frisch”. Ähnlich sieht es bei den Empfehlungen von André Bosse aus. In seinem Beitrag finden sich ein paar gute Ansätze.

https://www.manage-dich-selbst.de/zu-viele-aufgaben/

Agieren statt Reagieren | Reaktionsmodus im Aufgaben abarbeiten durchbrechen

Zum Thema der endlosen „Aufgabenliste“, das ich bereits angesprochen habe, passt ganz gut der aktuelle Podcast von Ivan Blatter. Er bringt eine spannende Perspektive ins Spiel: Das Abrutschen in den Reaktionsmodus führt dazu, dass wir wieder in die Teufelküche geraten, wenn alles gleich wichtig zu sein scheint und das „Dringende“ das „Wichtige“ in den Hintergrund drängt. Wir arbeiten die Aufgabenliste ab, ohne „Licht am Horizont”, weil ständig neue Aufgaben nachrücken. Wir reagieren statt zu agieren. Ivan Blatter gibt vier Tipps, mit denen wir aus diesem Modus aussteigen können. Und das ist vor allem Arbeit am „System”. Übrigens gibt es auch eine Überschneidung zu den Tipps von André Bosse. 😉

https://share.transistor.fm/s/b4bd36e6

Komfort macht „blöd“ | Und deshalb müssen wir reflektiert aus der Komfortzone regelmäßig raus

Irgendwann habe ich für mich festgestellt, dass die Menschen, die sich immer wieder selbst hinterfragen und versuchen, sich nicht zu wichtig zu nehmen, deutlich spannender sind. Sie sind offen für neue Ideen und Impulse. Außerdem liefern sie mir durch ihre Neugier und ihre Fragen neue Impulse, wie ich meine Ideen weiterentwickeln kann. Sie alle zeichnen sich dadurch aus, dass sie sich nicht in ihrer „Komfortzone” einrichten, sondern sich immer wieder hinauswagen. Nicht hochriskante Geschichten, sondern bewusst und reflektiert. Wenn ich Dan Rockwell folge, würde ich sagen, dass wir auch aktiv dazu beitragen können. So wir wollen. Wie er treffend festhält, führt zu viel Komfort dazu, dass wir „dumm” werden (im Sinne von arrogant). Und wir alle wissen, dass das gefährlich ist.

https://leadershipfreak.blog/2026/04/09/comfort-makes-you-stupid/

AGILE

Kognitive Fallen | Wenn Effizienzdenken die Empirie überlagert

Die wohl wichtigste Frage ist: In welchem Kontext bewege ich mich und was ist in diesem Kontext der passendste Weg? Und genau diese Überlegung wird überraschend selten angestellt. Wenn es dann nicht funktioniert, ist der gewählte Ansatz grundsätzlich „Schrott”. Dabei wird gerne vergessen, dass methodische Ansätze wie Scrum für einen bestimmten Kontext geschaffen wurden. Scrum ist ein Rahmenwerk für die explorative Erforschung komplexer Aufgabenstellungen. In diesem Kontext funktioniert eine Denkweise, die für reproduzierbare und standardisierbare Aufgaben gemacht wurde, nicht. Gleiches gilt, wenn ich auf Kanban setze. Kanban ist in einem explorativen Kontext anders als in einem Kontext von Routinetätigkeiten, weil die Art der Arbeit eine andere ist und andere „Anforderungen” stellt. Es ist also durchaus sinnvoll, sich zu fragen, welche Denkweise für welchen Kontext geeignet ist und wie eine Denkweise aus dem einen Kontext im anderen Kontext zu kognitiven Fallen werden kann. Diese Fallen beschreibt Chuck Suscheck sehr treffend.

https://www.scrum.org/resources/blog/cognitive-trap-efficiency-over-empiricism

ROI von Scrum | Wie Scrum – bei explorativen Aufgaben – Kosten reduziert und Umsatz verbessert

Die Überschrift von Robert Pieper ist ein bisschen reißerisch, denn was er über Scrum schreibt, gilt nur für einen bestimmten Kontext. Jenen Kontext, für den Scrum geschaffen wurde. Nämlich für das explorative Lösen komplexer Problemstellungen. Und genau hier greift die Arbeitsweise von Scrum: Die kurzen Feedbackzyklen führen unter anderem dazu, dass wir schneller auf Fehler und Irrtümer reagieren können (was Zeit und Kosten reduziert) und früher echten Mehrwert liefern können, mit dem sich Umsatz generieren lässt – sofern man am Ende des Sprints tatsächlich ein fertiges, vollverwendbares Teilinkrement liefert. Grundsätzlich bin ich mit ihm einverstanden. Wenn es um „Neuentwicklung” geht. Und genau dafür wurde Scrum geschaffen.

https://www.scrum.org/resources/blog/scrum-roi-how-scrum-reduces-costs-and-drives-revenue-growth

Coaching und Führungsframeworks | 21 „Analyselinsen“ und Perspektiven nicht nur für Scrum Master:innen

Jan Fischbach hat eine echte Fleißarbeit geleistet. Er hat sich die unterschiedlichsten Coaching- und Führungsrahmenwerke sowie die jeweiligen Perspektiven, die sie einnehmen, angesehen. Insgesamt hat er damit „21 Linsen” zusammengetragen. Ich bin mir sicher, dass kein Coach und kein Trainer alle im Tagesgeschäft abdecken kann. Darum geht es meiner Meinung nach auch nicht. Es geht vielmehr darum, uns zu sensibilisieren, dass wir uns nicht auf eine „Perspektive” verlassen dürfen. Wir müssen immer im Hinterkopf behalten, dass es für jedes Thema unterschiedliche Perspektiven gibt, die mitunter auch zu ganz unterschiedlichen Lösungsansätzen führen. Die Welt ist komplex. Daher ist es wichtig, sich bewusst zu machen, dass wir Herausforderungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten sollten. Nicht nur mit den zwei oder drei, die wir persönlich bevorzugen, sondern auch mit der Brille anderer „Denkschulen”. Das macht für mich auch einen guten „Agile Coach” aus.

https://www.teamworkblog.de/2026/04/coaching-und-fuhrungsframeworks-im.html

Analyselinsen für Scrum Master | Drei Analyseperspektiven für den täglichen Arbeitsalltag

Jan Fischbach hat das Thema der „verschiedenen“ Linsen in einem Fortsetzungsbeitrag erneut aufgegriffen und dieses Mal für die Zielgruppe der „Scrum Master“, die ihre Rolle gerade erst übernommen haben, zusammengedampft. Interessant finde ich, dass er drei „Linsen” vorstellt, um am Ende die Prozesslinse als die wichtigste zu benennen. In der Praxis erlebe ich zu oft, dass die „Arbeitsklimalinse” im Fokus steht und die Prozesslinse bzw. die Arbeitsergebnisse hinten runterfallen – nicht nur bei frisch gebackenen Scrum Master:innen. Agilität ist kein Selbstzweck. Sie soll dazu dienen, bessere Arbeitsergebnisse zu erzielen.

https://www.teamworkblog.de/2026/04/neuer-scrum-master-mit-drei-einfachen.html

Produktziel | Weshalb das Produktziel von Bedeutung ist

Ich bin, das ist kein Geheimnis, ein großer Fan der Verbesserungskata und ihrer Bestandteile. Dieses Bild verwende ich auch gerne und oft, da es für mich etwas Entscheidendes verdeutlicht: Es braucht einen „Referenzpunkt”, der für Klarheit sorgt und die Richtung vorgibt. Im Kontext der Produktentwicklung ist das das Produktziel. Was mich ebenso an der Verbesserungskata fasziniert, ist die Idee des „Nordsterns” als „zeitloses”, handlungsleitendes Ziel, das auf die Wirkung abzielt. Diese Idee übertrage ich gerne auf andere Bereiche, da ich denke, dass wir in einer hochkomplexen Welt genau das brauchen, um effektive Entscheidungen treffen zu können, die ausreichend Flexibilität und Handlungsspielräume bieten und gleichzeitig Orientierung geben. Das Ganze – wieder zurück zum Thema Produktziel – wird im Produktwerker-Podcast im Kontext der Produktentwicklung dargestellt.

https://produktwerker.de/das-product-goal-warum-sich-daran-der-wandel-der-po-rolle-zeigt/

LEADERSHIP UND MANAGEMENT

Unsicherheit und Führung | Unsicherheit nicht „ignorieren“, sondern „sichtbar“ machen

Ufz, der Blogartikel von Daniel Dubbel hat es in sich. Er ist lang. Er ist vollgepackt mit Gedanken. Und er hat eine Botschaft, die für den einen oder anderen nicht leicht verdaulich sein dürfte. Es geht um Unsicherheit. Unsicherheit, die wir aktuell alle massiv spüren. Aber sie war schon immer da. Und wird immer da sein. Und ja, es macht keinen Spaß. Mir nicht. Und niemand anderem da draußen. Ambiguitätstoleranz wird oft mit der Einzelperson verknüpft. Und jetzt kommt Daniel Dubbel daher und erklärt, dass eine Organisation und ihre Teile als solche Ambiguitätstoleranz erlernen muss. Mit anderen Worten, er besitzt doch frech die Unverschämtheit, uns zu sagen, wir sollten uns von den einfachen zweckrationalen Modellen verabschieden, in denen wir in unseren Organisationen arbeiten, weil „Komplexität“ nicht beherrschbar machen können. Wir müssen selbst und die Organisationen, in denen wir arbeiten, befähigen mit Unsicherheit umgehen zu können. Und dazu muss Führung selbst umdenken. Und zwar ordentlich.

https://www.inspectandadapt.de/warum-wir-unsicherheit-nicht-aushalten-und-was-das-fuer-fuehrung-bedeutet/

Mehr vom Guten | Wie man gute Führung „multipliziert“

Gute Führung „multipliziert“ sich, indem sie andere dazu befähigt, selbst zu führen. Eigentlich naheliegend. Wäre da nicht der Faktor Mensch. Aber gut, auf die Ursachen will ich gar nicht eingehen. Dan Rockwell zeigt, wie man als Führungskraft gute Führungskräfte „multipliziert“. Nämlich durch das Befähigen von Menschen, die selbst gewillt sind, andere zu befähigen. Ich kenne nur wenige Organisationen, die diese Kunst wirklich aktiv befördern und als Teil ihrer Kultur verankert haben. Es wäre schön, wenn es Nachahmer gäbe. Aktuell hat man eher das Gefühl, die Uhr dreht sich rückwärts.

https://leadershipfreak.blog/2026/04/10/multiply-or-die/

#Agile #Analyse #Aufgabenmanagement #Coaching #Führung #KognitiveFallen #Management #Obsidian #Priorisierung #Produktivität #ROI #Scrum #ScrumMaster #Unsicherheit #Zeitmanagement
Die Mathematik der Product Velocity: Warum Geschwindigkeit eine Frage der Unsicherheit ist
Die Theorie hinter Product Velocity lässt sich mit Mathematik ausdrücken und optimiert Reduktion von Unsicherheit mit vier Variablen.
https://www.se-trends.de/mathematik-der-product-velocity/
#ProductVelocity #Entscheidung #Exposition #Feedback #Geschwindigkeit #Komplexitt #Strukturen #Unsicherheit #ValueThinking #Wert

Sieg oder Niederlage – am Ende dieses Krieges wird das US-Imperium mit Sicherheit noch nicht in Trümmern oder im Grab liegen, aber es wird doch ein ganzes Stück schwächer und instabiler sein als zuvor. Und das in einer Zeit der zunehmenden Krisen, in der es sich das eigentlich nicht wirklich leisten kann.

https://lowerclassmag.com/2026/03/31/ist-der-iran-das-grab-des-us-imperiums/

#usa #imperialismus #krieg #instabilität #unsicherheit #zerstörung #golfstaaten #ökonomie #ökologie #katastrophenkapitalismus

Ist der Iran das Grab des US-Imperiums – Die Kosten des amerikanisch-israelischen Angriffskriegs - Lower Class Magazine

Die Entwicklungen seit dem völkerrechtswidrigen Angriffskrieg Israels und der USA auf die Islamische Republik Iran werfen viele große Fragen auf: Wie steht es wirklich um die nuklearen Pläne des Iran? Wie sehr erfolgte der Angriff auf israelischen Druck hin und gegen die Einschätzungen vieler US-Generäle?

Lower Class Magazine
085.2026: Ganz einfach

Was heute so in meinem Denkicht hängenblieb.

 

 

Ich müßte es nur öfter üben, dann fiele es mir sicher auch leichter: Mit nur wenigen Worten und Gesten ist es möglich, mir und ande­ren Menschen eine Zeit mit besonderer Nähe und besonderem Verstehen, […]

#Aphorismus #Denkicht #einfach #Menschlichkeit #Nähe #Respekt #Übung #Unsicherheit #Verstehen https://deremil.blogda.ch/2026/03/30/085-ganz-einfach/
085.2026: Ganz einfach

Was heute so in meinem Denkicht hängenblieb.     Ich müßte es nur öfter üben, dann fiele es mir sicher auch leichter: Mit nur wenigen Worten und Gesten ist es m&…

GeDACHt | Geschrieben | Erlebt | Gesehen
Petition! via @umwelthilfe
Werde aktiv gegen die #Vermüllung bei dir vor Ort
Seit Anfang des Jahres gibt es rechtliche Klarheit für das wirksamste kommunale Mittel gegen umweltschädliche Einweg-Takeaway-Verpackungen: die Verpackungssteuer! Ein riesiger Erfolg für #Umwelt und #Klima! McDonald’s ist mit seiner #Klage gegen die Tübinger Verpackungssteuer beim #Bundesverfassungsgericht gescheitert. Daher können alle Städte für saubere Straßen und Parks sorgen und #Großkonzerne wie McDonald’s für ihren Einweg-Müll zur Kasse bitten. Während immer mehr Städte sich mit der Einführung einer kommunalen Verpackungssteuer befassen, wird der Enthusiasmus vielerorts gebremst: #Bayern und nun auch die #FDP in Nordrhein-Westfalen wollen kommunale Verpackungssteuern verbieten. Wirtschafts- und Gastronomieverbände schüren #Unsicherheit. Dabei zeigen #Konstanz und #Tübingen: Verpackungssteuern sind wirtschaftlich tragfähig, praktikabel umsetzbar und schaffen finanzielle #Anreize für einen echten #Trend zu #Mehrweg. Deshalb ist es jetzt umso wichtiger, dass du bei deiner #Stadt oder #Gemeinde einforderst, eine Verpackungssteuer einzuführen. Jede Stimme zählt!
https://mitmachen.duh.de/verpackungssteuer/
#Verpackungssteuer
Jetzt die Einführung einer Verpackungssteuer gegen die Einweg-Müllflut in Städten fordern!

Das wirksamste Mittel gegen Einweg-Verpackungsmüll: die Verpackungssteuer! Jetzt Aktion unterstützen, damit Mehrweg zum Standard wird.

Deutsche Umwelthilfe