Was geschieht eigentlich nach dem letzten Abendmahl?
Das Lied „Seht hin, er ist allein im Garten“ erzählt die Geschichte Jesu vom Gebet im Garten #Gethsemane über die Gefangennahme bis hin zur Krönung Jesu mit Dornen. Zugleich zieht das Lied die Geschehnisse in unsere Zeit, in unser eigenes Leben.
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Während sie aber aßen, nahm Jesus Brot und segnete, brach und gab es den Jüngern und sprach: Nehmt, esst, dies ist mein Leib!
Matthäus 26,26 (ELB)

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Die acht Jahreszeiten

Kulturfabrik Krefeld, Donnerstag, 23. April um 19:30 MESZ

Programm:
Antonio Vivaldi (1678 – 1741): Le quattro stagioni (Die vier Jahreszeiten)
Astor Piazzolla (1921 – 1992): Las cuatro estaciones porteñas (Die vier Jahreszeiten von Buenos Aires)
Neben ihrer Sinfoniekonzert-Reihe veranstalten die Niederrheinischen Sinfoniker in dieser Spielzeit ein großes Extrakonzert für alle Krefelderinnen und Krefelder.  Die „Acht Jahreszeiten“ bieten einen musikalischen Ritt durch die vier Jahreszeiten, und zwar gleich in doppelter Ausführung: Zum einen in der bildhaften, bis heute populären Version von Antonio Vivaldi und zum anderen in der leidenschaftlichen Variante von Astor Piazzolla, der für seine Neuerfindung des Tango berühmt wurde, was sich auch in seinen „Vier Jahreszeiten von Buenos Aires“ niederschlug. Geleitet wird das Konzert von Generalmusikdirektor Mihkel Kütson und als Solisten treten die vier Konzertmeister des Orchester auf: Philipp Wenger, Chisato Yamamoto, Fabian Kircher und Emir Imerov.

Weitere Informationen:
https://kufa-reloaded.de/veranstaltung/die-acht-jahreszeiten/

https://kiktik.de/event/die-acht-jahreszeiten-1

Am Gründonnerstag gedenken wir des letzten Abendmahls, das Jesus mit seinen Jüngern feierte. Kurz bevor er den Weg ans Kreuz ging, gab er ihnen ein neues Fundament mit auf den Weg, nicht Gesetze, sondern die alles verändernde Liebe. Es ist ein Aufruf, diese Liebe im Alltag zu leben, zu vergeben und einander zu dienen.

Der Vers:

„Ein neuesGebot gebe ich euch, daß ihr euch untereinander liebet, wie ich euch geliebt habe.“ (Johannes 13,34)


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Evangelische Brüder-Unität

Diese Seiten informieren über die Herrnhuter Brüdergemeine, ihre Gemeinden, Ursprung, Glauben, weltweiten Beziehungen und heutigen Aufgaben.

Fürchte dich nicht, du kleine Herde, denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben.
Elberfelder 1871 – Lukas 12,32

Sei ohne Angst, du kleine Herde! Euer Vater ist entschlossen, euch seine neue Welt zu schenken!«
Gute Nachricht Bibel 2018 – Lukas 12:32

Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es hat eurem Vater gefallen, euch das Reich zu geben. Lu 22:29; Jes 41:14; Da 7:27
Zürcher 1931 – Lk 12,32

Hab also keine Angst, du kleine Herde! Euer Vater hat Freude daran, euch sein Reich anzuvertrauen.
Neue evangelistische Übersetzung 2019 – Lk 12:32

Früher, als es noch kein Land Israel mehr gab, dachten die meisten Christen, dass Jesus nur von einem „geistlichen“ / „geistigen Israel“ spricht. Aber seit einigen Jahrzehnten gib es wieder ein Land in dem Juden leben! Und deshalb sollte man heute darüber nachdenken, ob Jehovah „zu klein ist“, um mit einem „gläubigen Teil“ von Israeliten handelt könnte, und deshalb nur „geistige Israeliten“ zu seiner Lösung brauchen würde!
Ich gehe persönlich davon aus: Jesus meint es genau so, wie er es sagt: wie im 1.Jahrhundert gibt es auch heute „eine kleine Herde“ von Juden, die an Jehovah glauben und IHM dienen! Menschen, die nicht auf menschliche „Retter“ hoffen, sondern auf Gottes Eingreifen warten.

Andere Kommentare:

Und wenn man verzagt? Wenn man daran zweifelt, ob das »Reich« Gottes erreichbar ist? Jesus kennt unser verzagtes Herz (Jer 17,9). Deshalb stellt er an das Ende seiner Mahnungen eine Verheißung: »Fürchte dich nicht, du kleine Herde! Denn es hat eurem Vater wohlgefallen, euch das Reich zu geben« (V. 32). »Herde« ist ein uralt -biblischer Name für die Gemeinde des Herrn (vgl. 4 Mo 27,17; 1Kön 22,17; Hes 34,2ff.; Joh 10,1ff.; Joh 21,15ff.; Apg 20,28; 1 Petrus 5,2). Jesus sagt, dass seine Gemeinde »klein« oder »gering« sei. Gilt das nur für damals? Vermutlich nicht. Vermutlich wird die Gemeinde immer eine Minderheit sein. Aber nach Gottes Plan (»es hat eurem Vater wohlgefallen«) wird sie »das Reich« Gottes zum Geschenk erhalten. D. h. also: ewiges Leben in der neuen Schöpfung (vgl. Offb 21-22). Was hier »klein« und gering ist, wird dort herrlich sein (2 Kor 4,17ff.; Offb 7,14ff.). Beachten wir ferner: Jesu Beurteilung ist geradezu eine Erfüllung der Prophetie in Zeph 3,12, wo es von der endzeitlichen Gemeinde heißt: »Ich will in dir übrig lassen ein armes und geringes Volk; die werden auf des Herrn Namen trauen.« Das also ist der springende Punkt: Zu Jesus gehören, mit dem Plan des Vaters einig sein. Dann kann uns niemand das Gottesreich nehmen (Joh 10,11-30).
Es scheint, dass Jesus hier an die alttestamentlichen Weissagungen aus Jes 41,14; Dan 7,18.27 angeknüpft hat (vgl. auch Mt 25,34; Heb 12,28; Offb 20,4ff.).

Gerhard Maier – Edition C

Gott ist ein Gott kleiner Anfänge. Das Königreich der Himmel soll „euch“ werden. In diesem persönlichen Fürwort ist die ganze Unscheinbarkeit der kleinen Jüngerschar ausgedrückt, von der Jesus sich umgeben sah. Wird nicht die Größe des Inhalts das so menschliche, ja allzu menschliche Gefäß sprengen? Werden nicht die „Kleingläubigen“ und „Unverständigen“ das Evangelium des Sohnes völlig missverstehen? Werden nicht sie, denen die „Geheimnisse des Himmelreiches“ anvertraut wurden und die „den Schlüssel des Himmelreiches“ empfangen haben, das Königreich Gottes aufs Neue den Armen im Geist, den Mühseligen und Beladenen, den Hungernden und Dürstenden, den Zöllnern und Sündern verschließen? Wird nicht Gottes verborgenes Wirken in der Mission der Jünger zur fanatischen Propaganda, das fleischgewordene Wort zum heiligen Buchstaben, die durch Erleuchtung des Geistes gewirkte Erkenntnis nur zu einem pflichtgemäßen Dogma und Bekenntnis werden?
Gewiss, das alles – und unendlich mehr – drohte dem angebrochenen Gottesreiche. Dem allen ist es im Laufe der christlichen Zeitrechnung unzählige Male verfallen. Es ist aber nicht untergegangen. Es fiel nicht mit dem Jünger. Es wurde nicht Staat mit dem christlichen Weltstaate, es wurde nicht Buchstabe mit dem dogmatischen Bekenntnis. Zwang der Mensch das Reich Gottes erst in die Formen und in die Art seines eigenen Wesens, baute erst die Kirche das Reich Gottes, anstatt dass sie sich vom Reich Gottes bauen ließ, dann überließ das Königreich der Himmel dem Menschen den Schein des Himmelreiches. Jedoch die Kraft desselben stand daneben, trat in neuen Jüngern auf. Wäre das Königreich der Himmel die Schöpfung der Kirche und nicht die Kirche die Schöpfung des Himmelreiches, gewiss, dann wäre das Reich Gottes längst auf Erden untergegangen.
Gott fürchtete sich jedoch nie, im Verlauf der Geschichte mit seiner Wahrheit und Offenbarung in die kleinen und unscheinbaren Dinge hinabzusteigen. Er begann seine Gottesschöpfung innerhalb der Menschheit nie mit Macht und Glanz, sondern hüllte sie in die kleinsten, unscheinbarsten Anfänge. Es ließ sich in die alte Welt tragen durch die Botschaft der Apostel und durch das Zeugnis und das Leben der schlichtesten Jesusjünger. Innerlich überwältigt von dieser Erscheinung konnte Paulus mithin seinen Brüdern in Korinth schreiben: „Seht doch einmal: wer ist bei euch zum Heil berufen, Brüder? Da finden sich nicht viel Weise nach menschlichem Urteil nicht viel Einflussreiche, nicht viel Edelgeborene. Vielmehr, was der Welt als töricht gilt, das hat sich Gott erwählt, damit er die Weisen beschäme.“

Gott ist ein Gott großer Dinge. Was den Jüngern vom Vater gegeben werden soll, das ist „das Königreich der Himmel“.
Wonach Propheten viele Jahrhunderte ausgeschaut, was ihr Mund als Offenbarung Gottes gekündet, ihr Griffel auf Pergament zum Troste kommender Geschlechter verewigt hatte, das sollten sie in ihrem Leben in Erfüllung gehen sehen. Es lag in diesem Jesuswort etwas so Überraschendes für die Jünger, ja es war eine der grandiosesten Paradoxien der Geschichte. Ihnen, den Fischern vom See Genezareth, sollte werden, um was letzthin Könige und Cäsaren mit ihren Völkern Jahrtausende schon gekämpft hatten: Das Königreich.
Was andern durch Politik und Macht, durch Religion und Kultus nicht geworden war, sollten sie in der schlichten, einfachen Nachfolge Jesu finden: eine Welt der sozialen Gerechtigkeit, der göttlichen Vollmachten, des ewigen Friedens, der gegenwärtigen Gottesherrschaft.
Nach menschlichen Maßstäben gemessen, war so eine Sprache völlig unverständlich Aber Jesus sah bereits in den kleinsten Anfängen einer in der Seele seiner Jünger beginnenden Gottesherrschaft die Herrlichkeit eines kommenden vollendeten Gottesreiches. In dieser Freude konnte er bei einer anderen Gelegenheit in seliger Anbetung sprechen: „Ich preise dich, o Vater, Herr des Himmels und der Erde, dass du dies den Weisen und Klugen verborgen und es den Einfältigen geoffenbart hast. Ja, Vater, so hat dir’s gefallen!“ Dieser Ausbruch der innerlichen Freude geschah nicht etwa auf Grund überraschender Erfolge, die Er in der letzten Zeit durch sein Wirken erzielt hatte. Im Gegenteil, selbst Johannes der Täufer hatte seine Jünger mit der Frage zum Herrn gesandt: „Bist du der Kommende, oder sollen wir noch auf einen andern warten?“„ Johannes konnte nicht verstehen, dass Jesus in seinem messianischen Wirken so bei Einzelheiten stehen blieb. Wartete doch auf allen Gebieten des menschlichen Lebens die Not auf den Retter, die Versklavung auf den Erlöser, die Ungerechtigkeit auf die Gerechtigkeit, die Finsternis auf das Licht.
Jesus lässt seinem alten Freund und Wegbereiter sagen: „Blinde werden sehend, Lahme gehen. Aussätzige werden rein. Taube hören, ja Tote werden auferweckt und Armen wird die Botschaft vom Heil verkündigt, und selig, wer nicht an mir irre wird.“ Jesus ließ sich nicht entmutigen und seine reine Freude nicht trüben, dass die verheißene Gottesherrschaft auf Erden zunächst in Einzelerscheinungen zum Durchbruch kam. Geschehenes war ihm Garantie für das noch zu Geschehende.

Jakob Kroeker – ER sprach zu mir

Es braucht Ehrlichkeit, um unsere Ängste zuzugeben oder zu bekennen, daß wir uns überhaupt ängstigen. Aber der Herr kennt unsere geheimsten Bedürfnisse, und Er weiß, daß wir sehr ängstliche Kreaturen sind. Die gesegneten Ermunterungen „fürchte dich nicht!“, die sich in diesem Kapitel finden, sind uns kostbar, denn sie beginnen mit dem Licht Seiner Gegenwart, das uns nicht mehr ängstigen kann, hat Er uns doch von allem gereinigt, was gegen uns zeugte. Die vier ersten Mitteilungen des Himmels in NT sind jedesmal „Fürchte dich nicht!“ (Mt 1,20; Lk 1,13.30; 2,10).
 „Kleine Herde“ läßt uns an einen liebenden Hirten denken, der auf eine kleine Herde acht hat. Diese „kleine Herde“ bestand aus den Jüngern, aber das gleiche Wort für Herde wird viermal im NT für eine Versammlung von Gläubigen verwendet (Apg 20,28.29; 1 Petrus 5,2.3). Es entspricht so vollkommen Gottes Wesen, ohne Widerwillen und ohne Maß zu geben. Die vollständige Anrede „Fürchte dich nicht, du kleine Herde“ findet sich an keiner anderen Stelle mehr im NT. Die Einmaligkeit der Wendung läßt uns ihren Wert erkennen. Als eine „kleine Herde“ sind alle Schafe dem Herzen des Hirten wie auch dem Herzen des Vaters teuer, dessen Wohlgefallen es ist, ihnen als Gabe das Reich zu geben. Dies ist ein äußerst wichtiger Ausdruck bezüglich der neutestamentlichen Lehre über das Reich. Das Reich kann durch keine menschliche Anstrengung erworben werden; es ist eine Gnadengabe.

Benedikt Peters – Was die Bibel lehrt

Zweitens soll der Überrest die Treue Gottes beweisen (vgl. Dan 1,1-21; Röm 11,25-27). Dies hängt logisch mit der ersten Funktion zusammen, denn wenn die Verheißungen Gottes nicht in Anspruch genommen werden, zeugen sie von der Untreue Gottes bei seiner ursprünglichen Erwählung Israels. Da die Verheißungen jedoch von dem Überrest in Anspruch genommen werden, wird die Treue Gottes unter Beweis gestellt. Selbst in den schwierigsten Zeiten der Bestrafung gibt es einen Teil des Volkes, der Gottes Treue und Zuverlässigkeit beweist. Der gläubige Überrest vertraut und gehorcht Gott, manchmal sogar bis zum Tod, was einmal mehr beweist, dass Gott vertrauenswürdig ist. Die Mehrheit des Volkes mag glauben, dass Gott seinem Wort untreu ist, und ihn vor seinem Angesicht verfluchen, aber es wird immer einen kleinen Teil geben, eine lautstarke Minderheit, die ihn immer wieder für seine Treue preisen wird.
Drittens: Der Überrest soll das Volk Israel bewahren (vgl. Amos 7,1-6; Jes 1,9; 65,8; Röm 9,29). Es gibt Zeiten, in denen Gott das Volk „wenige an der Zahl“ zurücklässt, nur um einige in die Knie zu zwingen, damit sie sich seinem vollkommenen Plan unterwerfen, und zwar bis „in die letzten Tage“ (Dtn 4,27-31). Es ist dieser gläubige Überrest, diese „wenigen an der Zahl“, der die Nation als Ganzes erhält. Oft waren es die Propheten selbst, die allein zwischen Gott und dem Volk standen, das nur noch eine Haaresbreite vom Untergang entfernt war (vgl. Jes 65,8; Amos 3,7; 7,1-6). Mit anderen Worten: Der Überrest fungiert als Konservierungsmittel innerhalb des Volkes und schützt Israel vor dem Verfall und der Zerstörung von innen heraus, weil es ansteckend verdorben ist. Eine Wiederholung eines Zitats von Keil ist an dieser Stelle durchaus angebracht. In seinem Kommentar zu Deuteronomium 30,1-10 stellt er fest, dass es immer einen Überrest geben würde, „da es selbst in Zeiten des größten Abfalls der Nation immer einen heiligen Samen geben würde, der nicht aussterben könnte“ Andernfalls wäre die Nation vollständig und dauerhaft verworfen worden, wodurch die Verheißungen Gottes null und nichtig geworden wären, was ein unmögliches Ergebnis ist.
Viertens soll der Überrest bei der Nation Israel ausharren (z. B. Jer. 43:4-7; Hes. 3:10-15; Dan. 1:1-21; 2:49; 3:1-30; 6:1-28; Neh. 1:1-2:10; Num. 14:5-10, 30). Der gläubige Überrest soll nicht vor dem Volk fliehen, wenn es unter dem Gericht Gottes steht, sondern soll mit dem Volk leiden. Es mag Zeiten geben, in denen Gott selbst den Überrest herausnimmt, bevor das Gericht hereinbricht (z. B. 70 n. Chr.; vgl. Lk 21,20-24), aber solange er die Herausnahme nicht vornimmt, muss der Überrest bei seinen Brüdern bleiben. Im Folgenden wird deutlich, warum dies für den Überrest zwingend erforderlich ist.
Fünftens: Der gläubige Überrest soll für das Volk Israel beten (vgl. Num 14,11-21; Amos 7,1-6; Dan 9,3-19; Neh 1,1-11; Röm 9,1-3; 10,1). Das ist einer der Gründe, warum der Überrest die Nation Israel nicht im Stich lassen soll, wenn sie im Gericht steht. Er muss mit und für das Volk beten, was ein Beweis seiner Liebe ist. Das Gebet ist immer effektiver, wenn es aus dem Schmelztiegel selbst kommt. Das gibt dem Gebet Realität und Kraft. Wenn der Überrest für das sündige Volk betet, greift Gott zu seiner eigenen Ehre ein (Jak. 5,17-18; Jes. 48,9).
Sechstens soll der gläubige Überrest Gott drängen, die Verheißungen des Bundes zu erfüllen (vgl. Dan 9,3-19; Neh 1,1-11; Offb 6,9-11). Dies ist ein wesentlicher Teil des Inhalts des Gebets des Überrestes für das ganze Volk. Der Überrest soll Gottes Wort zu ihm zurückbeten, insbesondere die Verheißungen des Bundes, und dann auf Gott einwirken, damit er sie erfüllt. Ein Gebet, das sich auf Gottes vertragliche Vereinbarungen stützt, ist ein Gebet, das direkt zum Herzen Gottes geht. Er hat es gesagt, der Überrest betet es, und er erfüllt es zu seiner Zeit.
Siebtens soll der gläubige Überrest dem Volk die Wahrheit Gottes verkünden (vgl. Jer. 1,1-19; 2,1-45,5; Hes. 2,1-10; 3,1-27; 11,14-21; 14,1-24,27; 33,1-48,35; Dan. 1,1-2,3; 8,1-12,13; Apg. 2,14-41; 3,12-4,31; 5,12-42; 6,8-7,60; 13,13-41). Dies ist der wichtigste Grund dafür, dass der Überrest das leidende Volk in seiner Stunde des Schmerzes nicht im Stich lassen soll. Das jüdische Volk muss Gottes Wahrheit hören, vor allem, wenn er es durch strenge Züchtigung zurechtweist. Es gibt immer einige aus dem Volk, die darauf reagieren und Teil des gläubigen Überrestes werden. In der Tat ist das ein Weg, wie Gott den Überrest an die Oberfläche bringt.
Achtens: Der gläubige Überrest soll das Volk Israel zur Eifersucht reizen (Röm. 11,13-14). Die nichtjüdischen Gläubigen sollen in diesem Zeitalter der Gnade dasselbe tun (Röm 11,11-12). Der Überrest soll mit dem Volk in Verbindung bleiben und die Segnungen des Neuen Bundes zur Schau stellen, damit das Volk zu Gott zurückgeführt werden kann. Dies ist Teil der Treue Gottes gegenüber dem Volk als Ganzem. In der Tat lehrt Paulus dies im gesamten Abschnitt von Römer 9-11, und dennoch ist die Kirche überrascht, dass Gott dem Volk Israel solche Gnade erweist. Zimmerli kommt zu diesem Schluss, wenn er sagt:
Die christliche Kirche hat diese Verkündigung des Apostels weitgehend vergessen. Und so fällt es der christlichen Kirche in unseren Tagen zu, über die Treue Gottes zu erschrecken, der seine barmherzige Geschichte dem menschlichen Programm einer Endlösung (der Judenfrage) entgegengesetzt hat.

Barry R. Leventhal – Wo war Gott? – Theologische Perspektiven auf den Holocaust

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✝Am 3. April begehen tausende Gläubige aus über 20 Sprach- und Volksgruppen die traditionelle Karfreitagsprozession „Kreuzweg der Völker“ in der Münchner Innenstadt. Entlang der 14 Stationen gedenken wir dem Leidensweg Jesu.
🌿Die einzelnen Stationen werden von Gemeinden verschiedener Muttersprachen gestaltet, in diesem Jahr unter besonderer Beteiligung der Jugendlichen aus diesen Gemeinden. 👉 In den Slides kommen zwei junge Erwachsene zu Wort, die den Kreuzweg mitgestalten.
🕙 Beginn ist um 10 Uhr in der Jesuitenkirche St. Michael (Neuhauser Straße 6).
➡️ Die Prozession führt über Neuhauser Straße und Kaufingerstraße zum Marienplatz.
Die Prozession wird von unserem Generalvikar Christoph Klingan eröffnet und geleitet. Zum Abschluss spricht unsere Erzbischof Kardinal Reinhard Marx Grußworte und spendet den Segen.
💕Ihr seid alle herzlich zum Kreuzweg eingeladen.
Weitere Infos lest ihr hier: https://kurzlinks.de/0pp2
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Heute um 20 Uhr bei Ichtys Radio: Heute keine Andacht von Bob & Debby Gass – es gibt gerade kleine technische Herausforderungen, wir sind bald zurück. Freut euch auf eine bunte Musikschatzkiste mit Liedern von Simone Sommerland, Michael W. Smith & mehr. Jetzt live hören: https://server33109.streamplus.de/stream.mp3 🎶✨ #IchtysRadio #Musikschatzkiste #Glaube #Hoffnung #Radio

Ihre Seele ist das ganze Jahr zu voll. Neue Gedanken, Sorgen, To-dos, bis kaum noch Platz zum Atmen ist. Und genau das will Alexandra (@frau_sonnenseite ) nicht mehr. Ostern ist für sie leiser und gleichzeitig tiefer geworden.
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Und sagte: „Was gebt ihr mir, wenn ich ihn euch in die Hände spiele?“ Sie zahlten ihm dreißig Silberstücke.
Matthäus 26,15 (GNB)

https://www.bibeltv.de/bibelthek/GNB/mt-26-15

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