đ—™đ—żđ—Œđ—ș đ—Œđ˜‚đ—ż 𝗯đ—čđ—Œđ—Ž đ—źđ—żđ—°đ—”đ—¶đ˜ƒđ—Č: What is Design Thinking in Education? Fiona Chambers explains and introduces a project aimed at helping kids stay active #physicaleducation #designthinking #EERAblog #EdChat #EdResearch #PE #EduSci https://blog.eera-ecer.de/design-thinking-in-education/
How Design Thinking in Education can Help During COVID-19 - EERA Blog

Dr Fiona Chambers on Design Thinking in Education and a recent project to use this concept to help children during the COVID-19 pandemic.

EERA Blog

WIR FEIERN - zum 11. Mal "Beste Berater" ausgezeichnet von @brandeins und Statista

neueBeratung GmbH gehört zu den besten Unternehmensberatern des Jahres 2026

Wir freuen uns, dass wir insbesondere in dem wichtigen Beratungsfeld #Digitalisierung erneut prĂ€miert wurden. Daneben vertiefen wir unsere Position in den Bereichen #Strategie mit #OKR und bei #Innovation mit #DesignThinking - natĂŒrlich alles mit #KI ;)

Warm-up fĂŒr den Hackathon 2026 am 30. und 31. Mai 2026
Mal ehrlich: Wie oft starten Projekte mit einer Lösung – bevor klar ist, welches Problem gelöst werden soll?
Dort setzt Design Thinking an: zuerst den Problemraum verstehen.
Am 25. MĂ€rz 2026 starten wir dazu eine EinfĂŒhrung in https://innovationsakademie.com/.
Infos: https://hackathon2026.digitale-oberlausitz.eu/
Welches Problem, habt ihr grĂŒndlich analysiert?

#hackgr26 #Hackathon #DigitaleOberlausitz #DesignThinking #Innovation #Görlitz

Stop the 3 hour wait for a 30 minute visit. Our Agentic AI transforms OPD management in healthcare. Using Patient Support and Care Orchestration agents, we automate workflows from greeting to billing. Reduce overhead and keep patients moving with intent-driven intelligence. Click here to explore more:

https://www.yujdesigns.com/agentic-ai/

#agenticai #opdmanagement #healthcare #designthinking #yuj

Interested in embedding design thinking into the engineering world? Join Miguel Divo, Eriol Fox, GlĂČria Langreo and David Edler for their #FOSSBackstage session. The panel explores approaches for integrating UX into developer workflows and showcasing how design contributions are valuable assets for greater impact in engineering circles.

Learn more: https://26.foss-backstage.de/session/navigating-engineering-focused-environments/

#FOSS #DesignThinking #Engineering #Berlin #Conference #OpenSource

yuj, a global UX design agency, partnered with a leading automotive enterprise to design a safer, smarter and sustainable connected mobility platform for 2,600+ electric buses across India. This EV fleet management UX solution uses human-centred design, real-time tracking, live KPIs and AI-driven smart charging to optimise operations, safety and smart city mobility.

Read the full case study to know more: https://www.yujdesigns.com/safer-smarter-and-sustainable-mobility-solutions/

#uxdesign #agenticai #fleetmanagement #designthinking #yuj

Agentic Engineering Patterns - Simon Willison's Weblog

Simon Willison’s Weblog

Hackathon 2026: Neues Format!

Wir sind zurĂŒck in Görlitz – kompakter & inklusiver:
30. & 31. Mai (2 Tage, family-friendly)
Location: GO BE (Peterstraße)
Pre-Events: #VibeCoding & #DesignThinking (auch fĂŒr No-Coders!)

Challenges (#OpenData & #Nachhaltigkeit):
* #Solar-Analyse (DachflÀchen)
* #Reparaturkultur
* #UrbanGardening

Baut mit uns Lösungen fĂŒr die Region! 👇
https://hackathon2026.digitale-oberlausitz.eu/

#hackgr26 #CivicTech #OpenSource #NoCode #Makers

#LINKSDERWOCHE | 9/2026: ProduktivitĂ€t, Lean, Agile, Management und Leadership

PRODUKTIVITÄT

SchwÀche als StÀrke | SchwÀche ist kein Nachteil, sondern kann zu Vorteil werden

SchwĂ€che wird nach wie vor oft negativ gesehen. Nicht so bei Dan Rockwell. Er sieht in ihr sogar einen Vorteil, sofern sie bewusst reflektiert wird. Sich seiner SchwĂ€chen bewusst zu sein und die Verantwortung dafĂŒr zu ĂŒbernehmen, eröffnet laut ihm Entwicklungschancen und erdet.

https://leadershipfreak.blog/2026/02/26/the-weakness-advantage/

SelbstÀuschung vermeinden | Sieben Fragen, die uns vor SelbsttÀuschen bewahren können

Auch wenn Dan Rockwells sieben Fragen ursprĂŒnglich auf „FĂŒhrung” abzielen, lassen sie sich auf viele andere Bereiche ĂŒbertragen. FĂŒhrung bedeutet nĂ€mlich nicht nur, andere zu fĂŒhren, sondern auch, sich selbst zu fĂŒhren. Daher passen die Fragen fĂŒr mich sogar in das Themenfeld der persönlichen ProduktivitĂ€t. Es geht darum, SelbsttĂ€uschung zu vermeiden und die eigene Entwicklung zu reflektieren. Dabei können seine Fragen einen wertvollen Beitrag leisten, wenn wir sie in der Selbstreflexion einsetzen.

https://leadershipfreak.blog/2026/02/24/7-questions-that-build-leaders/

Unsicherheit | Wie man mit der alltÀglichen Unsicherheit umgehen kann

In der folgenden Podcastfolge von Ivan Blatter geht es um den Umgang mit Unsicherheit. Unsicherheit gehört zum Leben dazu. Alles ist bestÀndig im Fluss. Unsicherheit ist somit der Normalzustand. Die Zukunft ist nicht klar vorhersehbar. Es gibt kein Patentrezept, um mit ihr umzugehen. Olaf Hinz spricht in diesem Zusammenhang vom Segeln auf Sicht, was Ivan als 20-Meter-Prinzip bezeichnet. Ein kleiner Tipp von mir: Effectuation bietet noch einige gute AnsÀtze, die sich nutzen lassen, um mit echter Unsicherheit umzugehen.

https://share.transistor.fm/s/c1626d8a

Obsidian | Arbeiten mit der Kommandozeile kommt

Ich habe ĂŒber Thomas Mathoi zur Kenntnis genommen, dass Obsidian bald auf der Kommandozeile genutzt werden kann. Mir erschließt sich der Mehrwert zwar nicht, aber das bedeutet nicht, dass andere diese Funktion nicht schĂ€tzen und sich darĂŒber freuen. Daher einfach nur die Info: Da kommt was.

https://www.mathoi.at/2026/02/23/obsidian-auf-der-kommandozeile/

LEAN

Prinzipien statt Methoden | Modelle und Methoden taugen nicht viel, wenn man die Prinzipien dahinter nicht verstanden hat

Ein großer Fehler, der mir – egal, ob im Kontext von Lean oder Agile – immer wieder begegnet, ist das „dumpfe“ Kopieren von Methoden, ohne die zugrunde liegenden Prinzipien zu durchdringen. Es ist wie mit einem guten Standard: Er ist eine gut bestĂ€tigte Arbeitshypothese, die so lange gĂŒltig ist, bis wir eine bessere finden. Die Prinzipien bleiben bestehen, wĂ€hrend sich der Standard verĂ€ndert. Das bestĂ€ndige Hinterfragen, Weiterentwickeln und Anpassen der Hypothese ist das Prinzip. Ähnlich verhĂ€lt es sich mit Modellen und Methoden. Auch sie sind gut bestĂ€tigte Arbeitshypothesen, die es bestĂ€ndig zu hinterfragen gilt. Prinzipien kann man leider nicht einfach kopieren wie eine Methode. Wie Götz MĂŒller zum Ausdruck bringt, tragen sie eine gewisse UnschĂ€rfe in sich, die bewusst gewollt ist. Sie bilden einen Denkrahmen, der Anpassungen im Sinne kontinuierlicher Verbesserung erlaubt.

https://www.geemco.de/artikel/wo-modelling-im-lean-ein-ausgangspunkt-ist-aber-leicht-in-einer-sackgasse-endet/

AGILE

Neugier | Der Ausgangspunkt der VerÀnderung ist Neugier

Ich hatte bereits letzte Woche den ersten Artikel der Blogserie von Maik Seyfert in den „Links der Woche” erwĂ€hnt. Diese Woche folgt der nicht minder spannende zweite Teil, in dem der Autor hervorhebt, weshalb Neugier der wahre Startpunkt der VerĂ€nderung ist. Das erinnert mich daran, dass wir – wenn wir ĂŒber ein Problem stolpern – stutzig werden sollten, wenn wir zĂŒgig auf Lösungen stoßen. Einer der großen Vordenker von Lean – ich meine, es waren Taiichi Ohno oder Masaaki Imai, ich bin mir aber nicht mehr sicher – sagte sinngemĂ€ĂŸ, dass, wenn wir zu schnell eine Lösung parat haben, die Wahrscheinlichkeit groß ist, dass wir das Problem noch nicht verstanden haben. Das ist ein Grund, weshalb die 5 Why entstanden sind, und aus meiner Sicht ist es ein Wesenszug von Kaizen, da das stĂ€ndige Hinterfragen der eigenen Annahmen mit dem Ziel, bessere Lösungen zu finden, gerade diese Neugier voraussetzt.

https://www.lostconsultants.com/2026/02/23/why-curiosity-is-the-real-starting-point-of-change/

Retrospektiven I | Wenn in Retros Stille herrscht 


Der bewusste Bruch mit Mustern kann, das stelle ich immer wieder fest, ganz neue Perspektiven eröffnen. Obwohl ich bei Retrospektiven eher ein Freund der Routine bin, mache ich mir das Musterbrechen gelegentlich auch hier zunutze. Daher suche ich immer auch nach guten und bewĂ€hrten Formaten und bin dankbar, wenn Kolleg:innen ihre bewĂ€hrte Praxis mit der Gemeinschaft teilen, so wie Simon Flossmann. So wie hier Simon Flossmann. Allerdings bin ich bei asynchronen Retros eher skeptisch. Gerade wenn der Faktor „Zeit” sehr knapp ist, fĂ€llt das „asynchrone Kommunizieren” oft dem Druck der vermeintlich wichtigeren Aufgaben zum Opfer. Ein fester Termin und Zeitslot hat sich aus meiner Sicht gerade deshalb bewĂ€hrt, weil damit auch eine Verpflichtung einhergeht. Allerdings zielen Simons Anregungen eher darauf ab, die stillen Zeitgenossen, von denen man in der Regel nur wenig hört, aus der Reserve zu locken. Von daher ist es auf jeden Fall einen Versuch wert, wenn man den Eindruck hat, dass in der Retro öfter mal Teammitglieder „unsichtbar” sind.

https://www.scrum.org/resources/blog/nach-300-retrospektiven-meine-3-lieblingsformate-wenn-teams-nur-schweigend-die-kamera-starren

Retrospektiven II | Retros ohne echte Wirkung sind fĂŒr die Tonne

Ein kritischer Blick auf das Themenfeld Retrospektive wird auch hier von Marc Löffler geworfen. Und das nicht ganz zu Unrecht. Eine Retrospektive ohne Wirkung ist sinnlos. Bei Retros geht es darum, echte Verbesserungen zu entwickeln, die ein Team voranbringen und Wirkung entfalten. Offensichtlich gibt es nach wie vor Bedarf, das Thema immer wieder aufzugreifen.

https://marcloeffler.eu/2026/02/24/zeit-fuer-bessere-retros/

Ergebnis statt Methodik | Lieferleistung und -qualitÀt sind es die am Ende zÀhlen

Es ist einfach, sich daran abzuarbeiten, ob ein bestimmtes Rahmenwerk gelebt wird oder nicht. Aber darum geht es am Ende des Tages nicht. Es zĂ€hlt nur, was wir am Ende tatsĂ€chlich abliefern. Als Gesamtteam. Daran wird auch die Leistung von Scrum Mastern gemessen. Daher halte ich es persönlich fĂŒr sehr wichtig, den Fokus in erster Linie darauf zu richten, welchen Mehrwert das Team erzeugt und wie gut die QualitĂ€t ist, und nicht darauf, wie gut das Team Scrum lebt. Ähnlich wie Mary Iqbal spreche ich mich dafĂŒr aus, Verbesserungen im Team vor allem am Ergebnis und der ErgebnisqualitĂ€t sichtbar zu machen. Das ist jedoch kein leichtes Unterfangen, weil gerade das oft nicht klar ist. Insbesondere dann, wenn die Distanz zu echten Nutzern sehr groß ist. Das wiederum kommt öfter vor, als man denkt. Leider. Dies ist jedoch ein eigenes Thema.

https://www.rebelscrum.site/post/scrum-is-a-tool-not-the-goal

Agile und KI | Weshalb echte Agilisten auch in Zukunft noch gefragt sein werden

Dieser SchlĂŒsselsatz aus dem Blogartikel von Stefan Wolpers bringt – unabhĂ€ngig vom Thema KI, das der eigentliche Treiber des Artikels ist – zum Ausdruck, weshalb ich immer noch von AgilitĂ€t ĂŒberzeugt bin: „Die oben skizzierte Chance steht jedoch nur agilen Praktikern offen, die aufhören, sich ĂŒber die Frameworks zu definieren, die sie praktizieren, und anfangen, sich ĂŒber die organisatorischen Probleme zu definieren, die sie lösen.“ Es steckt nĂ€mlich alles drin, worum es eigentlich geht. Es geht nicht um Frameworks, sondern darum, Probleme und Hindernisse aufzulösen, damit am Ende qualitativ hochwertige Ergebnisse entstehen. Ja, wir stehen vor erheblichen VerĂ€nderungen durch KI, was die Technologie betrifft. Das eigentliche Kernproblem aller Organisationen bleibt davon jedoch unberĂŒhrt: Organisationen mĂŒssen sich bestĂ€ndig „neu erfinden” und weiterentwickeln. Echten Agilisten – anders als Agileologen – geht es genau darum.

https://www.scrum.org/resources/blog/warum-agile-praktiker-fur-2026-optimistisch-sein-sollten-teil-1

Kritischer Umgang mit Theorien | Vermeintlich wissenschaftlichen Theorien kritisch hinterfragen

Jetzt, liebe Leser:innen, heißt es, sich kurz hinzusetzen. In seinem Blogartikel rĂ€umt Felix Stein mit „pseudowissenschaftlichen” Erkenntnissen auf, die wir – da bin ich mir sicher – fast alle schon irgendwo gehört, gelesen und vermutlich sogar selbst verwendet haben. Die Rede ist unter anderem von den Dunbar-Zahlen, den Tuckman-Phasen und einigen anderen Dingen. Ich nehme mich da nicht aus und gebe zu, auch schon in diese Falle getappt zu sein. Es geht nicht darum, dass all das „Blödsinn” ist, sondern darum, Erkenntnisse aus Theorien kritisch reflektierend auf unsere Arbeit zu ĂŒbertragen. Das ist nicht immer ganz einfach, da wir im TagesgeschĂ€ft oft genug ordentlich unter Dampf stehen. Es lohnt sich allerdings. Es geht primĂ€r um ein vertiefendes VerstĂ€ndnis, das erforderlich ist, um zu erkennen, ob Theorien und Erkenntnisse tatsĂ€chlich noch aktuell sind und in unserem jeweiligen Kontext zielfĂŒhrend ĂŒbertragen werden können.

https://www.lean-agility.de/2026/02/pseudo-wissenschaft-im-projektmanagement.html

Design Thinking Methode | A Day in Life – nicht nur fĂŒr das Produktmanagement geeignet

Wenn ich als Team- bzw. Agile Coach in ein neues Team komme, möchte ich zunĂ€chst verstehen, wie es dort lĂ€uft. DafĂŒr beobachte ich zunĂ€chst einmal, um ein GespĂŒr fĂŒr die AblĂ€ufe zu entwickeln. Dabei greife ich auf etwas Ähnliches zurĂŒck, das Lars Richter im Hinblick auf Design-Thinking-Techniken fĂŒr die Produktentwicklung beschreibt. „A Day in the Life”. Es geht um Verstehen. Erst wenn wir etwas verstanden haben, können wir „neue” Impulse geben, die wirklich zielfördernd sind..

https://scamper.blog/a-day-in-the-life/

LEADERSHIP UND MANAGEMENT

Erwartungsfalle | Wenn FĂŒhrung mit Erwartungen ĂŒberladen wird

FĂŒhrung bedeutet auch, Erwartungen zu managen – und zwar auf verschiedenen Ebenen. Dies gilt sowohl fĂŒr die FĂŒhrenden als auch fĂŒr die GefĂŒhrten. Am Ende des Tages braucht es auch schonungslose Transparenz darĂŒber, was machbar und möglich ist. Viel zu oft wird die „FĂŒhrung” mit Dingen ĂŒberladen, die außerhalb ihres Einflussbereichs liegen. FĂŒhrung ist nicht von der FĂŒhrungskraft abhĂ€ngig, sondern vom Zusammenspiel unterschiedlichster Faktoren. Wer den Blick zu starr auf die FĂŒhrungskraft verengt und dabei Kontext, System, Aufgabenstellung, GefĂŒhrte usw. außer Acht lĂ€sst, darf sich nicht wundern, wenn ein „Superheld“ nach dem anderen in der Burnout-Klinik landet. In diesem Sinne sollte der Artikel von Daniel Dubbel dem einen oder anderen gute Impulse liefern, wie wichtig Offenheit und Klarheit fĂŒr das Erwartungsmanagement im Kontext von FĂŒhrung sind.

https://www.inspectandadapt.de/mythos-guter-fuehrung-wenn-erwartungen-zur-falle-werden/

KulturlĂŒcke | Wenn RealitĂ€t und Anspruch zu sehr auseinanderklaffen

Belinda Weibel spricht von der hĂ€ufig beobachtbaren KulturlĂŒcke zwischen dem nach außen postulierten Anspruch und der gelebten RealitĂ€t in Organisationen. Wenn ich mir Ausschreibungen anschaue, mĂŒsste man meinen, dass in den meisten Organisationen das reinste „Arbeitsparadies” mit einer unglaublich offenen Kultur, geprĂ€gt von Transparenz und KreativitĂ€t, herrscht, von dem wir alle trĂ€umen. Die gelebte RealitĂ€t sieht jedoch oft anders aus. Im Sinne eines guten Erwartungsmanagements – Marketing hin oder her – sollten der postulierte Anspruch nach außen und die gelebte RealitĂ€t einigermaßen ĂŒbereinstimmen, sonst gibt es am Ende nur lange Gesichter, weil unrealistische Erwartungen geweckt werden, die nicht erfĂŒllt werden können. Das kann auch teuer werden, wenn immer wieder gute Mitarbeitende innerhalb kĂŒrzester Zeit abspringen. Ihr Fazit: Konsistenz schlĂ€gt Perfektion. Lieber etwas mehr Ehrlichkeit als perfektes Personalmarketing. Mit anderen Worten: AuthentizitĂ€t erhöht auch hier die GlaubwĂŒrdigkeit dauerhaft ungemein.

https://t2informatik.de/blog/willkommen-im-culture-gap/

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