Jede*r hat Prinzipien, solange sie nichts kosten.
Doch was passiert, wennâs unbequem wird?
Die Wahrheit ist: Ethik wird erst in der Krise sichtbar. đ„đ
Jede*r hat Prinzipien, solange sie nichts kosten.
Doch was passiert, wennâs unbequem wird?
Die Wahrheit ist: Ethik wird erst in der Krise sichtbar. đ„đ
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#LINKSDERWOCHE | 9/2026: ProduktivitÀt, Lean, Agile, Management und Leadership
PRODUKTIVITĂT
SchwÀche als StÀrke | SchwÀche ist kein Nachteil, sondern kann zu Vorteil werden
SchwĂ€che wird nach wie vor oft negativ gesehen. Nicht so bei Dan Rockwell. Er sieht in ihr sogar einen Vorteil, sofern sie bewusst reflektiert wird. Sich seiner SchwĂ€chen bewusst zu sein und die Verantwortung dafĂŒr zu ĂŒbernehmen, eröffnet laut ihm Entwicklungschancen und erdet.
https://leadershipfreak.blog/2026/02/26/the-weakness-advantage/
SelbstÀuschung vermeinden | Sieben Fragen, die uns vor SelbsttÀuschen bewahren können
Auch wenn Dan Rockwells sieben Fragen ursprĂŒnglich auf âFĂŒhrungâ abzielen, lassen sie sich auf viele andere Bereiche ĂŒbertragen. FĂŒhrung bedeutet nĂ€mlich nicht nur, andere zu fĂŒhren, sondern auch, sich selbst zu fĂŒhren. Daher passen die Fragen fĂŒr mich sogar in das Themenfeld der persönlichen ProduktivitĂ€t. Es geht darum, SelbsttĂ€uschung zu vermeiden und die eigene Entwicklung zu reflektieren. Dabei können seine Fragen einen wertvollen Beitrag leisten, wenn wir sie in der Selbstreflexion einsetzen.
https://leadershipfreak.blog/2026/02/24/7-questions-that-build-leaders/
Unsicherheit | Wie man mit der alltÀglichen Unsicherheit umgehen kann
In der folgenden Podcastfolge von Ivan Blatter geht es um den Umgang mit Unsicherheit. Unsicherheit gehört zum Leben dazu. Alles ist bestÀndig im Fluss. Unsicherheit ist somit der Normalzustand. Die Zukunft ist nicht klar vorhersehbar. Es gibt kein Patentrezept, um mit ihr umzugehen. Olaf Hinz spricht in diesem Zusammenhang vom Segeln auf Sicht, was Ivan als 20-Meter-Prinzip bezeichnet. Ein kleiner Tipp von mir: Effectuation bietet noch einige gute AnsÀtze, die sich nutzen lassen, um mit echter Unsicherheit umzugehen.
https://share.transistor.fm/s/c1626d8a
Obsidian | Arbeiten mit der Kommandozeile kommt
Ich habe ĂŒber Thomas Mathoi zur Kenntnis genommen, dass Obsidian bald auf der Kommandozeile genutzt werden kann. Mir erschlieĂt sich der Mehrwert zwar nicht, aber das bedeutet nicht, dass andere diese Funktion nicht schĂ€tzen und sich darĂŒber freuen. Daher einfach nur die Info: Da kommt was.
https://www.mathoi.at/2026/02/23/obsidian-auf-der-kommandozeile/
LEAN
Prinzipien statt Methoden | Modelle und Methoden taugen nicht viel, wenn man die Prinzipien dahinter nicht verstanden hat
Ein groĂer Fehler, der mir â egal, ob im Kontext von Lean oder Agile â immer wieder begegnet, ist das âdumpfeâ Kopieren von Methoden, ohne die zugrunde liegenden Prinzipien zu durchdringen. Es ist wie mit einem guten Standard: Er ist eine gut bestĂ€tigte Arbeitshypothese, die so lange gĂŒltig ist, bis wir eine bessere finden. Die Prinzipien bleiben bestehen, wĂ€hrend sich der Standard verĂ€ndert. Das bestĂ€ndige Hinterfragen, Weiterentwickeln und Anpassen der Hypothese ist das Prinzip. Ăhnlich verhĂ€lt es sich mit Modellen und Methoden. Auch sie sind gut bestĂ€tigte Arbeitshypothesen, die es bestĂ€ndig zu hinterfragen gilt. Prinzipien kann man leider nicht einfach kopieren wie eine Methode. Wie Götz MĂŒller zum Ausdruck bringt, tragen sie eine gewisse UnschĂ€rfe in sich, die bewusst gewollt ist. Sie bilden einen Denkrahmen, der Anpassungen im Sinne kontinuierlicher Verbesserung erlaubt.
AGILE
Neugier | Der Ausgangspunkt der VerÀnderung ist Neugier
Ich hatte bereits letzte Woche den ersten Artikel der Blogserie von Maik Seyfert in den âLinks der Wocheâ erwĂ€hnt. Diese Woche folgt der nicht minder spannende zweite Teil, in dem der Autor hervorhebt, weshalb Neugier der wahre Startpunkt der VerĂ€nderung ist. Das erinnert mich daran, dass wir â wenn wir ĂŒber ein Problem stolpern â stutzig werden sollten, wenn wir zĂŒgig auf Lösungen stoĂen. Einer der groĂen Vordenker von Lean â ich meine, es waren Taiichi Ohno oder Masaaki Imai, ich bin mir aber nicht mehr sicher â sagte sinngemĂ€Ă, dass, wenn wir zu schnell eine Lösung parat haben, die Wahrscheinlichkeit groĂ ist, dass wir das Problem noch nicht verstanden haben. Das ist ein Grund, weshalb die 5 Why entstanden sind, und aus meiner Sicht ist es ein Wesenszug von Kaizen, da das stĂ€ndige Hinterfragen der eigenen Annahmen mit dem Ziel, bessere Lösungen zu finden, gerade diese Neugier voraussetzt.
https://www.lostconsultants.com/2026/02/23/why-curiosity-is-the-real-starting-point-of-change/
Retrospektiven I | Wenn in Retros Stille herrscht âŠ
Der bewusste Bruch mit Mustern kann, das stelle ich immer wieder fest, ganz neue Perspektiven eröffnen. Obwohl ich bei Retrospektiven eher ein Freund der Routine bin, mache ich mir das Musterbrechen gelegentlich auch hier zunutze. Daher suche ich immer auch nach guten und bewĂ€hrten Formaten und bin dankbar, wenn Kolleg:innen ihre bewĂ€hrte Praxis mit der Gemeinschaft teilen, so wie Simon Flossmann. So wie hier Simon Flossmann. Allerdings bin ich bei asynchronen Retros eher skeptisch. Gerade wenn der Faktor âZeitâ sehr knapp ist, fĂ€llt das âasynchrone Kommunizierenâ oft dem Druck der vermeintlich wichtigeren Aufgaben zum Opfer. Ein fester Termin und Zeitslot hat sich aus meiner Sicht gerade deshalb bewĂ€hrt, weil damit auch eine Verpflichtung einhergeht. Allerdings zielen Simons Anregungen eher darauf ab, die stillen Zeitgenossen, von denen man in der Regel nur wenig hört, aus der Reserve zu locken. Von daher ist es auf jeden Fall einen Versuch wert, wenn man den Eindruck hat, dass in der Retro öfter mal Teammitglieder âunsichtbarâ sind.
Retrospektiven II | Retros ohne echte Wirkung sind fĂŒr die Tonne
Ein kritischer Blick auf das Themenfeld Retrospektive wird auch hier von Marc Löffler geworfen. Und das nicht ganz zu Unrecht. Eine Retrospektive ohne Wirkung ist sinnlos. Bei Retros geht es darum, echte Verbesserungen zu entwickeln, die ein Team voranbringen und Wirkung entfalten. Offensichtlich gibt es nach wie vor Bedarf, das Thema immer wieder aufzugreifen.
https://marcloeffler.eu/2026/02/24/zeit-fuer-bessere-retros/
Ergebnis statt Methodik | Lieferleistung und -qualitÀt sind es die am Ende zÀhlen
Es ist einfach, sich daran abzuarbeiten, ob ein bestimmtes Rahmenwerk gelebt wird oder nicht. Aber darum geht es am Ende des Tages nicht. Es zĂ€hlt nur, was wir am Ende tatsĂ€chlich abliefern. Als Gesamtteam. Daran wird auch die Leistung von Scrum Mastern gemessen. Daher halte ich es persönlich fĂŒr sehr wichtig, den Fokus in erster Linie darauf zu richten, welchen Mehrwert das Team erzeugt und wie gut die QualitĂ€t ist, und nicht darauf, wie gut das Team Scrum lebt. Ăhnlich wie Mary Iqbal spreche ich mich dafĂŒr aus, Verbesserungen im Team vor allem am Ergebnis und der ErgebnisqualitĂ€t sichtbar zu machen. Das ist jedoch kein leichtes Unterfangen, weil gerade das oft nicht klar ist. Insbesondere dann, wenn die Distanz zu echten Nutzern sehr groĂ ist. Das wiederum kommt öfter vor, als man denkt. Leider. Dies ist jedoch ein eigenes Thema.
https://www.rebelscrum.site/post/scrum-is-a-tool-not-the-goal
Agile und KI | Weshalb echte Agilisten auch in Zukunft noch gefragt sein werden
Dieser SchlĂŒsselsatz aus dem Blogartikel von Stefan Wolpers bringt â unabhĂ€ngig vom Thema KI, das der eigentliche Treiber des Artikels ist â zum Ausdruck, weshalb ich immer noch von AgilitĂ€t ĂŒberzeugt bin: âDie oben skizzierte Chance steht jedoch nur agilen Praktikern offen, die aufhören, sich ĂŒber die Frameworks zu definieren, die sie praktizieren, und anfangen, sich ĂŒber die organisatorischen Probleme zu definieren, die sie lösen.â Es steckt nĂ€mlich alles drin, worum es eigentlich geht. Es geht nicht um Frameworks, sondern darum, Probleme und Hindernisse aufzulösen, damit am Ende qualitativ hochwertige Ergebnisse entstehen. Ja, wir stehen vor erheblichen VerĂ€nderungen durch KI, was die Technologie betrifft. Das eigentliche Kernproblem aller Organisationen bleibt davon jedoch unberĂŒhrt: Organisationen mĂŒssen sich bestĂ€ndig âneu erfindenâ und weiterentwickeln. Echten Agilisten â anders als Agileologen â geht es genau darum.
https://www.scrum.org/resources/blog/warum-agile-praktiker-fur-2026-optimistisch-sein-sollten-teil-1
Kritischer Umgang mit Theorien | Vermeintlich wissenschaftlichen Theorien kritisch hinterfragen
Jetzt, liebe Leser:innen, heiĂt es, sich kurz hinzusetzen. In seinem Blogartikel rĂ€umt Felix Stein mit âpseudowissenschaftlichenâ Erkenntnissen auf, die wir â da bin ich mir sicher â fast alle schon irgendwo gehört, gelesen und vermutlich sogar selbst verwendet haben. Die Rede ist unter anderem von den Dunbar-Zahlen, den Tuckman-Phasen und einigen anderen Dingen. Ich nehme mich da nicht aus und gebe zu, auch schon in diese Falle getappt zu sein. Es geht nicht darum, dass all das âBlödsinnâ ist, sondern darum, Erkenntnisse aus Theorien kritisch reflektierend auf unsere Arbeit zu ĂŒbertragen. Das ist nicht immer ganz einfach, da wir im TagesgeschĂ€ft oft genug ordentlich unter Dampf stehen. Es lohnt sich allerdings. Es geht primĂ€r um ein vertiefendes VerstĂ€ndnis, das erforderlich ist, um zu erkennen, ob Theorien und Erkenntnisse tatsĂ€chlich noch aktuell sind und in unserem jeweiligen Kontext zielfĂŒhrend ĂŒbertragen werden können.
https://www.lean-agility.de/2026/02/pseudo-wissenschaft-im-projektmanagement.html
Design Thinking Methode | A Day in Life â nicht nur fĂŒr das Produktmanagement geeignet
Wenn ich als Team- bzw. Agile Coach in ein neues Team komme, möchte ich zunĂ€chst verstehen, wie es dort lĂ€uft. DafĂŒr beobachte ich zunĂ€chst einmal, um ein GespĂŒr fĂŒr die AblĂ€ufe zu entwickeln. Dabei greife ich auf etwas Ăhnliches zurĂŒck, das Lars Richter im Hinblick auf Design-Thinking-Techniken fĂŒr die Produktentwicklung beschreibt. âA Day in the Lifeâ. Es geht um Verstehen. Erst wenn wir etwas verstanden haben, können wir âneueâ Impulse geben, die wirklich zielfördernd sind..
https://scamper.blog/a-day-in-the-life/
LEADERSHIP UND MANAGEMENT
Erwartungsfalle | Wenn FĂŒhrung mit Erwartungen ĂŒberladen wird
FĂŒhrung bedeutet auch, Erwartungen zu managen â und zwar auf verschiedenen Ebenen. Dies gilt sowohl fĂŒr die FĂŒhrenden als auch fĂŒr die GefĂŒhrten. Am Ende des Tages braucht es auch schonungslose Transparenz darĂŒber, was machbar und möglich ist. Viel zu oft wird die âFĂŒhrungâ mit Dingen ĂŒberladen, die auĂerhalb ihres Einflussbereichs liegen. FĂŒhrung ist nicht von der FĂŒhrungskraft abhĂ€ngig, sondern vom Zusammenspiel unterschiedlichster Faktoren. Wer den Blick zu starr auf die FĂŒhrungskraft verengt und dabei Kontext, System, Aufgabenstellung, GefĂŒhrte usw. auĂer Acht lĂ€sst, darf sich nicht wundern, wenn ein âSuperheldâ nach dem anderen in der Burnout-Klinik landet. In diesem Sinne sollte der Artikel von Daniel Dubbel dem einen oder anderen gute Impulse liefern, wie wichtig Offenheit und Klarheit fĂŒr das Erwartungsmanagement im Kontext von FĂŒhrung sind.
https://www.inspectandadapt.de/mythos-guter-fuehrung-wenn-erwartungen-zur-falle-werden/
KulturlĂŒcke | Wenn RealitĂ€t und Anspruch zu sehr auseinanderklaffen
Belinda Weibel spricht von der hĂ€ufig beobachtbaren KulturlĂŒcke zwischen dem nach auĂen postulierten Anspruch und der gelebten RealitĂ€t in Organisationen. Wenn ich mir Ausschreibungen anschaue, mĂŒsste man meinen, dass in den meisten Organisationen das reinste âArbeitsparadiesâ mit einer unglaublich offenen Kultur, geprĂ€gt von Transparenz und KreativitĂ€t, herrscht, von dem wir alle trĂ€umen. Die gelebte RealitĂ€t sieht jedoch oft anders aus. Im Sinne eines guten Erwartungsmanagements â Marketing hin oder her â sollten der postulierte Anspruch nach auĂen und die gelebte RealitĂ€t einigermaĂen ĂŒbereinstimmen, sonst gibt es am Ende nur lange Gesichter, weil unrealistische Erwartungen geweckt werden, die nicht erfĂŒllt werden können. Das kann auch teuer werden, wenn immer wieder gute Mitarbeitende innerhalb kĂŒrzester Zeit abspringen. Ihr Fazit: Konsistenz schlĂ€gt Perfektion. Lieber etwas mehr Ehrlichkeit als perfektes Personalmarketing. Mit anderen Worten: AuthentizitĂ€t erhöht auch hier die GlaubwĂŒrdigkeit dauerhaft ungemein.
https://t2informatik.de/blog/willkommen-im-culture-gap/
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https://magicmarcy.de/single-responsibility-principle
#Verantwortung #Responsibility #Principle #Prinzipien #SOLID #SRP #Programming

Wenn du dich noch nicht lange mit objektorientierter Programmierung beschĂ€ftigst, stolperst du relativ frĂŒh ĂŒber die sogenannten SOLID-Prinzipien. Eines davon ist das SRP - das Single Responsibility Principle. Klingt erstmal theoretisch, ist in der Praxis aber eines der Prinzipien, die dir den grössten Hebel bringen, wenn dein Code wartbar bleiben soll.
Von Handlungskraft zu strategischer Lösung von Konflikten
Die BrĂŒcke zwischen Reflexion und Umsetzun 1. Ausgangspunkt: Reflexion allein reicht nicht Die multiperspektivische Betrachtung hat verdeutlicht, dass Konflikte mehrdimensional sind: sie entfalten sich innerlich, emotional, relational und systemisch. Viele Konfliktbetroffene kennen die Reflexion ĂŒber ihre GefĂŒhle, BedĂŒrfnisse und die Dynamiken ihres Umfelds â doch hĂ€ufig bleibt diese Einsicht theoretisch. Sie fĂŒhrt nicht automatisch zu wirksamer [âŠ]#GEDANKENBLITZ: Vorleben, was man selbst erwartet â Umgang mit Besprechungen und Terminen
Photo by Christina Morillo on Pexels.comGanz im Sinne von âLebe vor, was du von anderen erwartestâ habe ich fĂŒr mich selbst Prinzipien fĂŒr den Umgang mit Besprechungsterminen definiert. Liebe Leserinnen und Leser, ihr seid herzlich eingeladen, Anregungen mitzugeben, den Ball aufzunehmen und meine Prinzipien fortzuschreiben, zu ergĂ€nzen und zu erweitern. Anregungen sind herzlich willkommen.
(1) Keine Termineinladung ohne Agenda. Jede Termineinladung enthÀlt Zweck und Ziel des Termins. Idealerweise sind dies Fragen, die im Termin beantwortet werden sollen.
Nur wenn ich weiĂ, worum es geht und was der Zweck eines Termins ist, kann ich entscheiden, ob eine Teilnahme sinnvoll ist. Also braucht es einen Kontext. AuĂerdem zwingt es mich, darĂŒber nachzudenken, ob es wirklich einen Termin braucht.
(2) Wenn ich keinen Wertbeitrag leisten kann und das Thema fĂŒr mich nachrangig ist, sage ich den Termin ab. Zeit ist kostbar. Auch die der Anderen.
Zeit ist ein kostbares Gut. Meine und die der anderen. Sich in einen Termin zu setzen, in dem ich nichts beitragen kann und der mir keinen Nutzen stiftet, ist Zeit, die wir anders nutzen können. Ein Termin macht nur dann fĂŒr alle Beteiligten Sinn, wenn die Leute teilnehmen, die einen Beitrag leisten bzw. einen Mehrwert erzeugen können.
(3) Eine Terminablehnung erfolgt mit BegrĂŒndung. Nur so kann der Einladende sein Vorgehen reflektieren und es bei Bedarf verbessern.
Das âWarumâ hilft meinem GegenĂŒber einzuschĂ€tzen, woran es liegt und was ggf. verbessert werden kann (liegt es am Zeitfenster oder habe ich nicht die richtigen Leute eingeladen?). AuĂerdem ist es ein Ausdruck von Höflichkeit und gegenseitigem Respekt. Ein kleiner Zusatztipp: Der Kontext ist fast immer hilfreich und erleichtert die Kommunikation ungemein. Viele Nachfragen wĂ€ren vermeidbar, wenn wir ein bisschen Zeit in den Kontext investieren wĂŒrden. Nicht nur bei Terminen. Was fĂŒr den einen offenkundig ist, weil er oder sie sich mit der Materie auskennt, ist fĂŒr andere oft unklar.
(4) Termine werden nicht ohne vorherige Abstimmung mit den Organisatoren weitergeleitet. Wer einlÀdt, hat einen Grund, weshalb der Kreis der Eingeladenen so aussieht, wie er aussieht.
Das kennt der eine oder andere. Etwas ist noch nicht spruchreif. Man entscheidet sich bewusst, in einer kleinen Runde darĂŒber nachzudenken, und steckt den Personenkreis bewusst ab. Entsprechend richtet man die Einladung und die Planung des Meetings aus. Doch der Termin wird fröhlich weitergeleitet und aus fĂŒnf ausgewĂ€hlten Teilnehmern werden plötzlich 12â15 Personen. Genau deshalb: Terminweiterleitung nur mit Zustimmung der Organisatoren. Sie mĂŒssen es am Ende ausbaden und haben sich auch etwas dabei gedacht.
(5) Eine Zusage ist eine Verpflichtung und ein Versprechen. Das Einhalten von Versprechen erzeugt Vertrauen und VerlÀsslichkeit.
Termine sollten zeitnah abgesagt oder bestĂ€tigt werden, damit der Einladende und die anderen Teilnehmer Planungssicherheit haben. Es ist nicht nur Ă€rgerlich, sondern auch respektlos gegenĂŒber der Zeit anderer Menschen, wenn man zu Meetings erscheint, die nicht entscheidungsfĂ€hig sind, weil Personen ohne Abmeldung nicht erschienen sind. Eine zeitnahe Zu- oder Absage erzeugt Planungssicherheit. Wenn sich etwas verschiebt, dann melde dich zeitnah. Auch wenn der Eindruck entsteht, dass âGhostingâ in all seinen Facetten als âvernachlĂ€ssigbares Kavaliersdeliktâ gilt: UnzuverlĂ€ssigkeit erzeugt kein Vertrauen. Ganz im Gegenteil.
(6) PĂŒnktlichkeit ist nicht nur eine Zierde, sondern auch ein Zeichen von Respekt gegenĂŒber der Zeit anderer.
Wenn jemand pĂŒnktlich erscheint und warten muss, ist das unhöflich und respektlos. Zeit ist ein kostbares Gut. Jemanden warten zu lassen, bedeutet, die Zeit anderer nicht zu wertschĂ€tzen. NatĂŒrlich kann mal etwas schiefgehen und es kann daher vorkommen, dass man sich verspĂ€tet. Das ist eine begrĂŒndete Ausnahme, darĂŒber kann man hinwegsehen. Wenn es jedoch öfter vorkommt oder sogar billigend in Kauf genommen wird, dann ist es Respektlosigkeit und fehlende WertschĂ€tzung. Gleiches gilt ĂŒbrigens auch fĂŒr die Dauer von Terminen. Wenn ich mir eine Stunde freigeschaufelt habe, bitte nicht unnötig und ohne RĂŒcksprache ĂŒberziehen.
FFehlt noch etwas? Welche Prinzipien könnten noch hilfreich sein? Wie eingangs schon geschrieben, darf mein âEntwurfâ gerne aufgegriffen, ĂŒberarbeitet und weiterentwickelt werden. Es wĂ€re schön, wenn das Ergebnis sowie Verbesserungsideen und ErgĂ€nzungen z. B. als Kommentar hier kundgetan wĂŒrden. Wie immer gilt: Es geht nicht darum, Recht zu behalten, sondern darum, bessere Argumente und Lösungen zu entwickeln.
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Schalom/Hallo,
ich suche vor allem im echten Leben (offline), aber auch hier auf Mastodon & allgemein im Fediverse, bei PeerTube, gleichgesinnte Torahchristen, messianische Juden und andere Menschen, die auch Interesse am Austausch, Gemeinschaft und Vernetzung ĂŒber die beiden Messenger SimpleX Chat, Threema (Libre), Jitsi oder Jami fĂŒr Audio- und Videokonferenzen haben & sich auch fĂŒr die Themen ĂŒber Gott, Bibel und Welt, Gesundheit, Medizin und Nachhaltigkeit, Geopolitik & Weltwirtschaft, Technik, freie Software und Hardware und Musik interessieren.
Dann meldet euch doch gerne bei mir. :)
Gerne persönlich am östlichen Stadtrand von Berlin und Umgebung und ansonsten auch ĂŒber Internet aus Bayern, Ăsterreich, Schweiz & weltweit. Also am Besten mehr analog als digital, was fĂŒr mich persönlicher ist.
Weitere Informationen ĂŒber mich und meine Person samt einer Beschreibung, Kontaktmöglichkeiten und auch noch weiteren Links findet ihr genau hier:
Ich freue mich auf eure RĂŒckmeldungen und auch ernsthaften Interessen daran. :)
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Schalom und herzlich willkommen,ich bin ein Torahchrist, angehender Bibelkundiger und Freidenker, der sich fĂŒr die Bibel, Torah, Welt, Technik, freie Software und Hardware, Gesundheit, Medizin und Nachhaltigkeit, Geopolitik & Weltwirtschaft, und Musik interessiert, womit ich mich schon viel beschĂ€ftigt habe.Auf PeerTube möchte ich die wichtigsten YouTube-Videos von dem EndzeitreporterMcM (Evangelist), Nature23 (Bibellehrer) und Crusader of God (Bibellehrer) als Reuploud weiterverbreiten und es auf Mastodon teilen, damit es auch dort fĂŒr andere Leute zugĂ€nglich gemacht wird.DarĂŒber hinaus möchte ich gerne ĂŒber die Bibel und auch meine anderen Themen aufklĂ€ren, was an alle glĂ€ubigen, andersglĂ€ubigen und unglĂ€ubigen Menschen gerichtet ist, die sich fĂŒr diese Themen, so wie ich, ebenfalls interessieren. Wo auch fĂŒr jeden etwas dabei ist.Bei Interesse könnt ihr mir gerne bei Mastodon folgen und mein PeerTube- und YouTube-Kanal abonnieren, um aktuell zu bleiben.FĂŒr Fragen und Hilfestellungen zur Nutzung der von mir verwendeten alternativen Dienste könnt ihr mich gerne persönlich kontaktieren.
Die neue Schule der Softwarearchitektur

nein - nein es geht nicht um den "#Alkoholetschek und der #ZorndesWeedmob" đ đ±
Es geht um ein System, dass sich jetzt besonders brutal unter #Trump und seiner #Regierung zeigt. Was uns jahrzehntelang als "#Werte" eingetrichtert wurde, ist nun fĂŒr die, die davon optimal profitieren können, aufgrund der angesammelten Macht, nichts mehr wert. Und sie zeigen es offen, indem sie uns mit FĂŒĂen treten und warnen uns zu wehren. Ich empfehle #Aikdo und seine #Strategien und #Prinzipien anzuwenden. đŻđ”
#Manuskript #Söder #Cannabis #Bayern
[Leider auf mastodon.social zensiert. #Leiderzensiert Sind die "#Wahrheiten" von #Manni_P zu hart fĂŒr #MarkusSöder? Ich dachte er sei taff & nicht #woke Ich bevorzuge #Aikido und seine #Prinzipien, sowie #Strategien.] Jeder Beitrag unter #CRISPR_rEvolution wird verarbeitet. Seit 2011 etwa 30000 so kleine BeitrĂ€ge unter 30 Pseudonymen geschrieben. Meine #Kunst eben. Und es hat gewirkt. Auf vielen Ebenen. Es hat gewirkt. Ein Tropfen im #Ozean bin ich nur. đ± đ