Patriarchat sterben lassen!

Unter dem Motto „Patriarchat sterben lassen“ gingen am 25. Oktober 2025 rund 300 Menschen in #Berlin-#Lichtenberg auf die Straße, um gegen #Patriarchat, #Faschismus, S#taat und #Kapital zu protestieren. Begleitet von einem großen #Polizeiaufgebot zog die Demo von der Landsberger Allee durch Lichtenberg zur Frankfurter Allee. Redebeitrage thematisierten #Femizide und  #Gewalt an #Frauen. Teilnehmende kritisierten insbesondere einen verschärften Umgang der Polizei mit marginalisierten Gruppen, wie Menschen mit #Palästina-Bezug, (Post-)Migrant*innen und Sex-Arbeiter*innen. Über dem Frontblock wehte die Flagge der Strohhut-Bande aus der Manga- und Amine-Serie „One Piece“ als Symbol des weltweiten „Gen Z“-Widerstands gegen Ungleichheit und Korruption. Überdies war die Unterkunft für #Geflüchtete in Lichtenberg, die von rechtsradikalen Schmierereien verunstaltet wurde, ein Thema.

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Patriarchat sterben lassen!

Unter dem Motto „Patriarchat sterben lassen“ gingen am 25. Oktober 2025 rund 300 Menschen in #Berlin-#Lichtenberg auf die Straße, um gegen #Patriarchat, #Faschismus, #Staat und #Kapital zu protestieren. Begleitet von einem großen #Polizeiaufgebot zog die Demo von der Landsberger Allee durch Lichtenberg zur Frankfurter Allee. Redebeitrage thematisierten #Femizide und  G#ewalt an #Frauen. Teilnehmende kritisierten insbesondere einen verschärften Umgang der #Polizei mit marginalisierten Gruppen, wie Menschen mit #Palästina-Bezug, (Post-)Migrant*innen und Sex-#Arbeiter*innen. Über dem Frontblock wehte die Flagge der Strohhut-Bande aus der Manga- und Amine-Serie „One Piece“ als Symbol des weltweiten „Gen Z“-Widerstands gegen #Ungleichheit und K#orruption. Überdies war die Unterkunft für #Geflüchtete in Lichtenberg, die von rechtsradikalen Schmierereien verunstaltet wurde, ein Thema.

„Ein Staat, der Bildung, Gesundheit, Infrastruktur verfallen und Sozialleistungen kürzen lässt, während er von Krieg träumt. Sie reden von „Gefahrenabwehr“ und meinen „Kontrolle“. Sie reden von „Schutz der Demokratie“ und meinen „Schutz der herrschenden Klasse“. Wir aber sprechen von Zukunft, von Freiheit, von Miteinander. Während sie ihre Waffen polieren, arbeiten wir an einer Gemeinschaft, füreinander. Wir lassen uns nicht spalten – weder in der Bewegung, noch in „Nationen“ oder anderen ausgedachten Linien.“

(Aufruf auf Indymedia)

Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv.

Berlin ist #unkürzbar

Der schwarz-rote Senat will einen massiven #Kürzungshaushalt beschließen, der die Arbeit von sozialen, kulturellen, ökologischen und Jugendeinrichtungen gefährdet. Egal ob queere #Jugendarbeit, Schutzräume für #Frauen, #Investitionen in #Klima- und #Hitzeschutz, #Jugendarbeit, ökologische Projekte, … – teilweise sollen Budgets komplett gestrichen werden. Dagegen protestierten am 10. Oktober 2025 etwa 1.500 Menschen. Auf Schildern forderten sie den Erhalt von Kultur, Soziale Arbeit, Jugendeinrichtungen und Klimaschutz. Ein #kürzbar-Block zeigte, worauf Berlin stattdessen verzichten könnte – Zaunum den #Görli, #A100, #TVO, #Olympia… .

Zum ersten Mal durfte die Demo nicht wie geplant vor dem# Abgeordnetenhaus starten. Begleitet wurde die Demo mit einem großen #Polizeiaufgebot inklsuive #Gefangenentransporter am Ende der Demo, das ebenfalls kürzbar gewesen wäre. Nach einem Bannerdrop vom #Kulturforum versuchte die #Polizei das große Aufgebot noch schnell zu rechtfertigen und nahm mehrere Personen auf dem Vorplatz fest, weil auf den Flyern kein Impressum abgedruckt war. Auch die Aktivist:innen auf der Dachterasse wurden festgenommen, kamen aber im Laufe des Abends wieder frei. Die Demo endete am Abend vor dem Roten Rathaus.

Zu den Fotos beim Umbruch Bildarchiv

#IchBinArmutsbetroffen #Kapitalismus #unkurzbar

Antimilitarist:innen blockieren Deutz AG in Köln Kalk

Heute Vormittag haben wir uns als Antimilitarist:innen selbstbestimmt die Straße genommen und das #Logistikzentrum der #Deutz AG in #Köln Kalk blockiert. Es wurden beide Eingänge verschlossen, Transparente mit Parolen gegen #Krieg aufgehängt und antimilitaristische Parolen an die Fassade und das Pförtnerhäusschen gesprüht. Im Anschluss zog die Blockade als #Spontandemonstration durch den Kölner Stadtteil Kalk, um mit dem öffentlichen Diskurs, welcher von der Herrschenden #Kriegspropaganda geprägt ist zu durchbrechen und mit der Perspektive eines Kampfes für eine Welt ohne Krieg und #Ausbeutung zu ersetzen.

Bereits im 1. Weltkrieg produzierte Deutz #Artilleriezugmaschinen für die #Großmachtsbestrebungen des deutschen Kapitals. Auch im 2. Weltkrieg war Deutz, damals noch unter dem Namen #Klöckner- #Humboldt-Deutz mit #Motorenproduktion für #Rüstungsgüter der #Wehrmacht in den# Weltkrieg involviert. Zur Produktion zählten Motoren, LKWs, Kettenfahrzeuge und Ersatzteile, sowie die Reparatur von Panzern. Im Jahr 1942 wurde Deutz von der „deutschen Arbeiterfront“ sogar zum #Kriegsmusterbetrieb erklärt. Die Produktion für den 2. Weltkrieg wurde zu 40 % von jüdischen Zwangsarbeiter:innen geleistet.

Nach dem 2. Weltkrieg hat der Konzern seine Produktion dann auf zivile Güter, vor allem Motoren für Traktoren und Fahrzeuge für Forst- und Landwirtschaft umgestellt. Auch wenn nach dem 2. Weltkrieg die Produktion auf zivile Güter umgestellt wurde, sehen wir, daß sich das Unternehmen, nicht darum schert, auch Motoren für #Militärfahrzeuge und #Panzer herzustellen, welche für die Kriege des deutschen #Imperialismus nötig sind. Darin zeigt sich, dass es einzig und allein um #Profite geht.

Deutz produziert und liefert seit 2022 Motoren für Militärfahrzeuge, sowie Hilfsmotoren für #Kampfpanzer. CEO Sebastian #Schulte sprach in mehreren Interviews davon, dass der Konzern das #Defence-Geschäft systematisch ausbaut. Motoren der Deutz AG werden in Militärfahrzeugen verbaut, die unter anderem im #Ukraine​krieg zum Einsatz kommen. Des weiteren ist der Konzern auch in die Nachrüstung von älteren Militärfahrzeugen und Panzern involviert.

Deutz zählt damit zu einem der Konzerne, die die ausgerufene #Zeitenwende genutzt haben, um in das #Rüstungsgeschäft einzusteigen. Die #Konversion von ziviler Produktion in die Produktion von #Rüstungsgütern zeigt die umfassende Einbindung unterschiedlicher Kapitalfraktionen in die Vorbereitung eines kommenden Krieges.

Obwohl #Polizei und #Justiz in Köln versucht haben das #Rheinmetall entwaffnen #Protestcamp zu verbieten und das #Polizeiaufgebot rund um das Camp enorm war, ist es uns gelungen von der Polizei weitestgehend unentdeckt und ungehindert in Aktion zu treten. Wir haben unseren Aktionsort selbstbestimmt gewählt, die #Logistik der Deutz AG aktiv blockiert und somit unseren Teil dazu beigetragen die #Kriegsvorbereitung aktiv zu behindern.

Wir haben mit unser Aktion deutlich und klar gemacht: Krieg beginnt hier. Deshalb müssen wir hier in #Deutschland die Kriegsproduzent:innen- und profiteure angreifen. Wir haben aufgezeigt, dass es Verantwortliche für die #Rüstungsproduktion und den Export dieser Güter gibt. Diese Verantwortlichen sind nicht irgendwo, sie haben ihre Firmensitze und Produktionsstätten in unserer Nachbarschaft und sie sind angreifbar!

Krieg dem Krieg!

Quelle:  @rheinmetallentwaffnen / „Rheinmetall Entwaffnen“ Pressemitteilung via trueten.de

#CapitalismIsADeathCult #Antimilitarismus

📣3 Styles für deine nächste Demo!

Es ist wichtig das wir für unsere #rechte und gegen #Ungerechtigkeit einstehen. #protest ist die Form in der einzelne viel Wirkungskraft hat, wenn sich alle zusammentun.
In einigen Ländern wird es aber Demonstranten immer schwerer gemacht auf die Straße zu gehen. Hohes #Polizeiaufgebot, #Bodycams oder der Einsatz vom #Gesichtserkennung soll abschreckend wirken.

#privacymatters #facerecognition #uberwachung #demo #au #ki #privatsphare #facescan #activsm

Umfangreicher Bericht über den umstrittenen Nikolausbrauch Klaasohm auf Borkum

Festlicher Beginn des Nikolausbrauchs Klaasohm auf Borkum mit Polizeiaufgebot und aufregendem medialen Interesse. Traditioneller Brauch mit modernen Anpassungen.

DieNiedersachsen.de

Stoppt den #Staatsterrorismus!

Rund 700 Menschen demonstrierten am Samstagabend in Solidarität mit den Untergetauchten und Gefangenen durch #Berlin-#Kreuzberg.

Begleitet von einer #Medienkampagne und einem massiven #Polizeiaufgebot setzten sich mehrere hundert Unerschrockene in Bewegung, um ein solidarisches Zeichen für verfolgte und untergetauchte Kämpfer*innen für eine gerechte Welt ohne #Ausbeutung, #Armut und #Faschismus zu setzen. Laut und geschlossen ging es quer durch #SO36, begleitet vom üblichen #Polizeispalier. Ein selbstbestimmtes vorzeitiges Ende fand die Demo am Lausitzer Platz in Nebelschwaden der gezündeten #Pyrotechnik. Der Überraschungseffekt war gelungen. Zur #Demonstration aufgerufen hatten verschiedene linksradikale Gruppen. Wir zitieren aus dem Aufruf der Roten Hilfe Berlin.

„Am 26. Februar wurde das vermeintliche Mitglied der Roten Armee Fraktion Daniela Klette in Kreuzberg festgenommen. Seither sind die Repressionsbehörden in Aufruhr. Eine Horde schwerbewaffneter Einzelfälle zieht raubend und brandschatzend durch Berlin, sprengt mit vorgehaltener Waffe Wohnungstüren auf und nimmt von Regal bis Bauwagen alles mit, was nicht niet- und nagelfest ist. Politiker:innen sprechen Drohungen aus, und fordern mehr Überwachung, mehr Kontrolle, mehr Denunziation.

Die bürgerliche Presse liefert die passende Begleitmusik. Ihre Vertreter:innen belästigen Anwohner:innen und blasen jedes noch so banale Detail mit Großbuchstaben und Ausrufezeichen zum Skandal auf. Mit Erstaunen wird berichtet, dass die „Linksterroristen“ der #RAF, dem Monster unterm Bett der herrschenden Klasse, auch nur Menschen sind, #Capoeira tanzen, rauchen und Hunde mögen.

Dass die RAF schon seit 26 Jahren aufgelöst ist, scheint dabei nicht zu interessieren. Der Mythos muss am Leben gehalten werden. Vor lauter wohligem Grusel, mit dem die laufende #Menschenjagd in der bürgerlichen Öffentlichkeit verfolgt wird, ist es offenbar nicht weiter bemerkenswert, dass ganze Straßenzüge abgesperrt werden, um Platz für Panzerwägen und #Sturmgewehre schwingende Uniformierte zu machen.

So werden einer weiteren Normalisierung noch schärferer und invasiverer #Repressionsmaßnahmen gegen #Linke und gesellschaftlich #Marginalisierte Tür und Tor geöffnet. Es wäre nicht das erste mal, dass das Gespenst RAF als Rechtfertigung zum Ausbau staatlicher Befugnisse herangezogen wird. Nicht umsonst hat zum Beispiel der #Terrorparagraph #129a StGB den Beinamen „Lex-RAF“. Schon jetzt fordert die #CDU die Legalisierung automatischer #Gesichtserkennung in #Ermittlungsverfahren.

Deshalb sollte die aktuelle #Repressionswelle als das verstanden werden, was sie ist: Ein Angriff auf uns alle. Auf alle, die sich in welcher Form auch immer, den herrschenden Verhältnissen widersetzen.

Stoppt den Staatsterrorismus! Kommt zur Demo am 9.3. um 18 Uhr am Mariannenplatz!“
– Aufruf Rote Hilfe Berlin –

Für den 17.03.2024 ist vor den Mauern der niedersächsischen JVA #Vechta eine Kundgebung in Solidarität mit Daniela #Klette geplant.

(...)

https://www.trueten.de/archives/13144-Stoppt-den-Staatsterrorismus!.html #DanielaKlette

Stoppt den Staatsterrorismus! | trueten.de

Foto: © heba / Umbruch BildarchivRund 700 Menschen demonstrierten am Samstagabend in Solidarität mit den Untergetaucht

Die Polizei präsentiert sich mit einem Pop-Up-Store in der Augsburger Innenstadt. Noch bis 15. Juli ist der Laden in der Annastraße geöffnet.#Fußgängerzone #Annastraße #Innenstadt #Polizeiaufgebot #Verbrechen #Polizei #MartinWilhelm #EvaWeber #Augsburg
Augsburg: Augsburger Polizei zieht vorübergehend in der Fußgängerzone ein
Augsburg: Augsburger Polizei zieht vorübergehend in der Fußgängerzone ein

Die Polizei präsentiert sich mit einem Pop-Up-Store in der Augsburger Innenstadt. Noch bis 15. Juli ist der Laden in der Annastraße geöffnet.

AUGSBURGER-ALLGEMEINE