Hot take on supply chain attacks: STOP USING THE SUPPLY CHAIN!

I propose that any software important enough to operate your company should be written entirely in house. Fuck all those random libraries and processes. If you ABSOLUTELY have to use an external bit of code, then explain to the security team and product managers why it can't be written in-house.

But this is a pipe dream. iT TaKEs ToO LoNG! will be the cry from the counters of the beans. LINE MUST GO UP!!! they'll cry.

#infosec
#supplychain
#obviousideas
#capitalismIsADeathCult

‚Bundeskanzler Merz erklärt, die Rente würde in Zukunft „nicht mehr ausreichen“ und könne nur noch als „Basisabsicherung“ existieren.

Stattdessen soll mehr auf private Altersvorsorge gesetzt werden. In der Realität bedeutet das Altersarmut und Arbeitszwang für Rentner:innen….‘

https://perspektive-online.net/2026/04/merz-rentenplaene-niedriglohnsektor-statt-ruhestand/

#Rente #Merz #Altersarmut #CDU #SPD #Bundesregierung #Deutschland #Arbeitszwang #CapitalismIsADeathCult

Merz’ Rentenpläne: Niedriglohnsektor statt Ruhestand

Bundeskanzler Merz erklärt, die Rente würde in Zukunft „nicht mehr ausreichen“ und könne nur noch als „Basisabsicherung“ existieren. Stattdessen soll mehr auf private Altersvorsorge gesetzt werden.

An alle #Berliner*innen: Kundgebung um den Vorstand der Berliner #Sparkasse davon zu überzeugen, dass die Berliner Sparkasse dem BdA #Treptow ein Konto eröffnen sollte! (Freitag, 16-17 Uhr, Alexanderplatz 2)

#NoBanking #DeBanking #VVNBdA #Antifa #CapitalismIsADeathCult

Erneuerbare Energien verteidigen!

Am 18. April demonstrierten in vier bundesdeutschen Städten an die 80.000 Menschen für die #Energiewende und den beschleunigten Ausbau der erneuerbaren #Energie aus #Wind und #Sonne. In #Berlin begann die Demo von über 20.000 Teilnehmerinnen am Invalidenpark. Dort ist auch das Energie- und #Wirtschaftsministerium von Frau #Reiche. Diese #CDU-Ministerin glänzte in den letzten Monaten durch eine offene Lobbypolitik für die fossile I#ndustrie und die großen Gaskonzerne wie #EON und #RWE.

(...)

Mehr dazu.

#CapitalismIsADeathCult

Glaubt ihnen nicht.

#Rente #CapitalismIsADeathCult

Nach Debanking jetzt "Nobanking"? Die Berliner Sparkasse verweigert dem Bund der Antifaschist*innen Treptow (VVN-BdA) Kontoeröffnung

Dem Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (BdA) Treptow ist an Freitag, 5 Wochen nach Beantragung eines neuen Vereinskontos,  die Eröffnung von der Berliner Sparkasse verweigert worden. Eine Begründung dafür nannte das Vereinscenter der Berliner Sparkasse  "entsprechend den Gepflogenheiten des deutschen Kreditgewerbes" in einer dreizeiligen Mail nicht. Der Vorstand des BdA Treptow legte beim Vorstand der Berliner Sparkasse Einspruch ein und wird juristisch gegen diese vorgehen, sollte dies nötig sein.

Zuvor hatte die Postbank, Tochter der Deutschen Bank und von 1933-1945 in NS-Verbrechen verstrickt,  der Vereinigung, der auch etliche Nachfahr*innen von Opfern des Holocaust und weitere Verbrechen des NS-Regimes angehören, Anfang des Jahres ohne Angabe von Gründen das Vereinskonto gekündigt. Ab 1.Mai steht unsere Bezirksorganisation BdA Treptow, wenn die Berliner Sparkasse nicht einlenkt,  jetzt ohne Vereinskonto da.

Der Bürgermeister des Bezirks Treptow Oliver Igel (SPD) nannte die Verweigerung der Berliner Sparkasse "sehr unerfreulich" und will sich persönlich an die Sparkasse wenden. Auch Dr Gregor Gysi, seine Eltern wurden als Verfolgte des NS-Regimes lange vom BdA Treptow betreut, wird sich bei der Sparkasse und in der Berliner Politik für den BdA Treptow einsetzen.

Das bedeutet, dass die Vereinsarbeit erheblich behindert  behindert wird. Jede*r kann sich ausmalen, was es bedeutet kein Konto zu besitzen. Die Berliner Sparkasse schädigt damit nicht nur die Betreuung der Nachkommen der Opfer des NS-Regimes, sondern auch die äußerst aktive Zivilgesellschaft im Bezirk Treptow in erheblichen Maße.   Dr. Ellen Händler, Vorsitzende des BdA Treptow, sie hat 80 Verwandte  durch die Shoa verloren, ihr Vater konnte den Nazis nur knapp durch einen Kindertransport nach England entkommen, schildert einen Aspekt der Verweigerung der Berliner Sparkasse  -  »Wir sind die Koordinierungsstelle für Stolpersteine im Bezirk, dafür benötigen wir ein Konto, weil wir sonst keine Spenden von Überlebenden oder Hinterbliebenen z.B. aus dem Ausland annehmen können"- der für vieles weitere steht. Der BdA Treptow ist seit Jahrzehnten einer der aktivsten Akteure für antifaschistische Erinnerungspolitik und Demokratiebildung, im Kampf gegen Antisemitismus und Rassismus im Bezirk, mit einen stets wachen Blick auf die Rechtsentwicklung im Bezirk und hat stetig darauf hingewirkt, diesen zurück zu drängen, immer in einem engen Bündnis mit der demokratischen Zivilgesellschaft im Bezirk. Überdies ist die Arbeit des BdA Treptow stattlich als gemeinnützig anerkannt.

Nicht zuletzt sind viele,  gerade betagte Mitglieder des BdA Treptow, entsetzt und bedrückt über die Zurückweisung und Missachtung ihres Lebenswerkes durch die Sparkasse, gerade in Zeiten, in denen die rasante Rechtsentwicklung und die steigenden Wahlergebnisse der AfD an die Verhältnisse gegen Ende der Weimarer Republik erinnern.

Wir wissen nicht warum die Berliner Sparkasse die Kontoeröffnung verweigert, stellen das "Nobanking" aber in Zusammenhang mit den zahlreichen "Debanking"- Fällen gegen fortschrittliche Vereine der letzten Zeit. Allein In Berlin sind in den letzten Monaten dem Berliner Landesverband der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) sowie dem Kreisverband Weißensee-Hohenschönhausen und VVN-VdA (ehemals Westberlin) die Konten gekündigt worden.

Wir fordern die Berliner Sparkasse auf,  ihre Entscheidung zu überdenken, diesen Skandal zu beenden und sich nicht in das konservative Rollback gegen engagiertes antifaschistisches, demokratisches Engagement und eine lebendige  Erinnerungspolitik einzureihen. Die Berliner Sparkasse ist auch ein Instrument der Grundversorgung der Berliner Bevölkerung - diesem Auftrag hat sie nachzukommen.

Quelle: VVN-BdA Berlin, 20. April 2026 via trueten.de

#debanking #nobanking# #vvnbda #berlin #sparkasse #CapitalismIsADeathCult @vvnbda #Treptow

Der US-Konzern #Meta hat seine Richtlinien zum Umgang mit dem Begriff »Antifa« für die Plattformen #Facebook und #Instagram verschärft: Es gilt künftig als potenzieller Verstoß gegen die Gemeinschaftsstandards, wenn das Wort zusammen mit sogenannten inhaltsbezogenen Gefahrensignalen auftaucht. Als mögliche #Sanktionen nennt das Unternehmen die vollständige Kontosperrung oder das Unterdrücken oder Verstecken einzelner Inhalte.

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#Antifa #SocialMedia #CapitalismIsADeathCult #Zensur

Facebook und Instagram weiten Sanktionen zu »Antifa« aus

Meta wertet das Wort »Antifa« mit möglichen Verbindungen zu »Gewalt« künftig als potenziellen Verstoß gegen seine Richtlinien – mit unklaren Regeln

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