Das #Bekannte überhaupt ist darum, weil es #bekannt ist, nicht #erkannt.
(Georg Wilhelm Friedrich #Hegel)
#psychotHHerapie #Zitat #Zitate #GeorgWilhelmFriedrichHegel
Das #Bekannte überhaupt ist darum, weil es #bekannt ist, nicht #erkannt.
(Georg Wilhelm Friedrich #Hegel)
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Sommerferien in Sent (9)
Auch das Dörflein S-Charl hat einen ganz bestimmten Charme: Grössere und kleinere Engadinerhäuser gibt es da, eine Herberge aus früheren Zeiten, als die Säumer durch das Val S-Charl vom Engadin ins Münstertal zogen. Zwei Restaurants für die Touristen. Eine pittoreske kleine Kirche.
In dieser Kirche wollten wir noch etwas verweilen; bis das Postauto käme, blieb uns noch etwas Zeit. Es fiel auf: Hier wurde tatsächlich – wenn auch nicht jede Woche – noch Gottesdienst gefeiert. Es hatte Elemente, die darauf schliessen liessen, aber auch solche, die zeigten, dass man für spirituell interessierte Touristen offen war: Eine Bibel – selbstverständlich in Rätoromanisch verfasst – lag auf dem Taufstein, ein Gästebuch mit der Möglichkeit, Dankesworte und Bitten aufzischreiben, auf dem Fenstersims.
In den verschiedenen Landessprachen gibt es schlichte, mit einfacher schwarzer Schrift auf weissem Grund gehaltene Kärtchen im Format A7, auf denen Bibelsprüche abgedruckt sind. Naheliegend, dass diese auch hier in der Sprache der Einheimischen zu finden waren.
Spannend, wie fremd mir eigentlich bekannte Bibelsprüche plötzlich tönten …
#bekannt #Bibel #Bibelsprüche #Bitten #Charme #Dankesworte #Dörflein #Engadin #fremd #Gästebuch #Gottesdienst #Herberge #Kärtchen #Kirche #Rätoromanisch #Restaurant #SCharl #Säumer #Sent #Sommerferien #spirituell #verweilen
#Frage nach der #Übereinstimmung von #Zugänglichkeit und #Bekanntheit
Werden durch #zugänglich machen #Geheimnisse gelüftet oder entsteht eine #Kommunikation sui generis im #Modus eines #Wechsel von #Preisgabe zu #Abschottung zu ?
#Leerstellen: Das #Intranet als #Paradebeispiel #selektiver "#offener" #Zugänglichkeit -> #Frage nach #Ausschlusskriterium;
#Zeichnung von #sms2sms
#kzu #unbekannt #bekannt #erkannt #suigeneris #medienwechsel #preisgeben #Selektivität #Zugang #Ausschluss
Was über die Rolle von Solarstrom beim Blackout in Spanien und Portugal bekannt ist
Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln
Am 28. April 2025 brach das Stromnetz in Spanien, Portugal und Teilen Frankreichs zusammen. Obwohl die Ursache für die Störungen unklar war, kursierten schnell Spekulationen und Falschbehauptungen in Sozialen Netzwerken. Eine angebliche Erklärung war dabei besonders beliebt: Die Erneuerbaren Energien, konkreter ein Überangebot an Solarstrom, soll zum Blackout geführt haben. In Portugal und Spanien ist der Anteil von Erneuerbaren Energien am Strommix im europäischen Vergleich hoch.
So oder so ähnlich äußerten sich mehrere Nutzerinnen und Nutzer auf X, Facebook, Telegram, Instagram und Youtube am 28. April über den Blackout. Darunter war der ehemalige Hamburger Umweltsenator aus der SPD Fritz Vahrenholt, der seit Jahren als Leugner der Klimaforschung bekannt ist. Dessen Aussagen griff der Blog Tichys Einblick auf.
Vahrenholt vermutete auf X, zu viel Solarstrom, den man nicht mehr habe exportieren können, sei Ursache des Blackouts. Auf unsere Anfrage reagierte Vahrenholt nicht. Gegenüber der Deutschen Welle hielt er an dieser Behauptung fest. Und erklärte weiter: Als dann die Exportleitungen ausgefallen seien, seien „schlagartig“ alle Solaranlagen vom Netz gegangen. Dass weniger Kohle- und Atomkraftwerke Strom erzeugt hätten, habe ebenfalls zu Problemen geführt, weil das Netz dadurch schlechter auf Frequenzschwankungen reagieren könne.
Online wurde der Blackout in Spanien und Portugal genutzt, um Stimmung gegen Solarenergie zu machen (Quelle: X; Screenshot und Schwärzung: CORRECTIV.Faktencheck)Anteil von Erneuerbaren Energien am Strommix war am Tag des Blackouts nicht ungewöhnlich
Bruno Burger vom Fraunhofer ISE reagierte am 28. April auf X auf die Behauptungen von Fritz Vahrenholt. Er ordnete ein: „Bitte ziehen Sie keine voreiligen Schlüsse! Es gab is [sic] Spanien dieses Jahr schon mehrere Tage mit mehr Solarstrom als heute. Außerdem ist der Solarpeak in Spanien erst um 14:00 Uhr.“
Bruno Burger vom Fraunhofer ISE wies am Tag des Blackouts darauf hin, dass es voreilig wäre, den Grund für den Ausfall bei Erneuerbaren Energien, insbesondere Solarstrom, zu suchen (Quelle: X; Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)Daten des spanischen Übertragungsnetzbetreibers Red Eléctrica bestätigen, dass der Strommix am Tag des Blackouts nicht ungewöhnlich war. Red Eléctrica ist für den Stromtransport und die Überwachung des spanischen Stromnetzes zuständig. Der Strommix war in Spanien ähnlich wie an den Tagen zuvor, am 17., 18. und 22. April. Das ist weder ein Beweis noch ein Gegenbeweis zu der These, dass die Überproduktion von Solarstrom für den Blackout verantwortlich war.
Die genaue Ursache des Blackouts ist nach wie vor ungeklärt – inzwischen gibt es aber erste Erkenntnisse und Erneuerbare Energien finden darin keine Erwähnung (Stand: 22. Mai 2025). Doch dazu später mehr. Erstmal: Wie funktioniert das Stromnetz überhaupt – und wie kommt es ins Stolpern?
Europäisches Stromnetz kann nur geringe Schwankungen verkraften
Das europäische Verbundnetz arbeitet mit Wechselstrom. Die Häufigkeit, mit der der Strom seine Richtung pro Sekunde ändert, ist die Netzfrequenz, die in Hertz gemessen wird. Das europäische Stromnetz läuft mit einer Frequenz von 50 Hertz (Hz). Das heißt, dass sich in ganz Europa Generatoren in Kraftwerken im fast exakt gleichen Takt drehen. Um die Frequenz zu halten, müssen sich Stromverbrauch und Stromerzeugung die Waage halten. Vereinfacht dargestellt ist es wie beim Fahrradfahren: Um gleichbleibend helles Licht mit einem Dynamo zu erzeugen, muss der Dynamo sich gleich schnell drehen. Kommt eine Steigung, muss man daher kräftiger in die Pedale treten, geht es bergab, heißt es bremsen.
Übertragen auf Kraftwerke bedeutet das: Wird mehr Strom verbraucht als erzeugt, sinkt die Frequenz unter 50 Hz. Wird mehr erzeugt als verbraucht, steigt sie über 50 Hz. Steigt die Netzfrequenz zu weit über die übliche Taktung von 50 Hz, reduzieren Kraftwerke ihre Einspeiseleistung. Sinkt die Frequenz zu sehr ab, werden zuerst Leistungsreserven aus den Kraftwerken zugeschaltet. Sinkt die Frequenz weiter, werden bestimmte Bereiche vom Netz getrennt, um den Stromverbrauch zu senken – dann kommt es zum Stromausfall. Auch wenn die Frequenz steigt, weil zu viel Strom produziert wird, ist ein Stromausfall möglich.
Inseleffekt: Iberisches Netz kann sich weniger auf Hilfe von Nachbarnetzen verlassen
Das ist auch die Herausforderung durch Erneuerbare Energien: Sie lassen sich aktuell noch in zu geringem Maße speichern. Außerdem folgen sie in ihrer Funktionsweise der Netzfrequenz, wie José Luis Domínguez-García vom katalanischen Institut für Energieforschung gegenüber dem Science Media Center Spanien erklärte. Eine Frequenzschwankung, wie sie im europäischen Stromnetz vor dem Blackout beobachtet wurde (dazu im Folgenden mehr), könne daher dazu führen, dass Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energien nicht korrekt arbeiteten.
In Portugal und Spanien können sich Schwankungen der Netzfrequenz großflächiger auswirken, als es zum Beispiel in Deutschland der Fall wäre. Wie und beim erklärt, ist die Iberische Halbinsel als Netzgebiet vom restlichen Europa weitgehend isoliert. Das heißt: Es gibt nur vergleichsweise wenige Stromleitungen zu Nachbarländern – bei Störungen kann sich das iberische Netz also weniger auf Hilfe von Nachbarnetzen verlassen.
Was passierte beim Blackout in Spanien und Portugal?
Vor dem Blackout speisten die spanischen Kraftwerke 32 Gigawatt Erzeugungsleistung in die Netze ein, das zeigen Daten der europäischen Übertragungsnetzbetreiber. Die spanischen Solarkraftwerke lieferten dabei rund 19 Gigawatt, wie sich auf der Seite Energy-Charts des Fraunhofer Instituts Solare Energiesysteme (Fraunhofer ISE) nachvollziehen lässt. Bekannt ist auch der Stromerzeugungsmix um 12.30 Uhr, also drei Minuten vor dem Stromausfall: Am relevantesten waren Solarstrom (knapp 55 Prozent), Windkraft (knapp 11 Prozent), Kernkraft (knapp 11 Prozent) und Wasserkraft (knapp 10 Prozent).
Um 12:33 Uhr verschwanden dann innerhalb von fünf Sekunden 15 Gigawatt Solarstrom aus dem Netz, wie Julio J. Melero von der Universität Saragossa gegenüber dem spanischen Science Media Center am 30. April erklärte. Das iberische Stromnetz brach zusammen. Anders als Vahrenholt behauptet, gingen aber nicht alle Solaranlagen vom Netz.
Die Geschäftsführerin von Red Eléctrica, Beatriz Corredor, dementierte unmittelbar nach dem Blackout in mehreren Interviews, dass Erneuerbare Energien „das System anfälliger” gemacht hätten. Am 14. Mai erklärte die spanische Energieministerin Sara Aagesen dann laut Medienberichten: Dem großflächigen Stromausfall in Spanien und Portugal seien Störungen in mehreren Umspannwerken in Südspanien vorausgegangen, deren Ursache noch nicht geklärt sei. Umspannwerke sind Knotenpunkte für die Energieverteilung im Stromnetz.
Ein Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage – wie etwa Vahrenholt es vermutet – schlossen die Ermittler laut Aagesen dagegen aus, auch von Erneuerbaren Energien war nicht die Rede.
Laut europäischen Übertragungsnetzbetreibern Frequenzschwankung eine mögliche Ursache für den Blackout
Neben einem solchen Ungleichgewicht kann es auch andere Ursachen für einen Blackout geben. Vor dem Blackout in Portugal wurden laut Experten ungewöhnliche Schwankungen der Leistung und der Netzfrequenz im europäischen Stromnetz aufgezeichnet. In einer ersten Veröffentlichung vom 9. Mai schrieben die europäischen Übertragungsnetzbetreiber dazu: „Eine halbe Stunde vor dem Vorfall kam es zu zwei Schwankungen im kontinentaleuropäischen Raum. Einmal zwischen 12:03 und 12:07 Uhr und einmal zwischen 12:19 und 12:21 Uhr.“ Zwischen 12:33:18 und 12:33:21 Uhr sei die Netzfrequenz plötzlich auf 48,0 Hz gesunken. Die Übertragungsleitungen von Spanien ins Nachbarland Frankreich wurden daraufhin abgeschaltet.
Wie zuvor erwähnt, kann das europäische Stromnetz nur geringe Abweichungen von der üblichen 50-Hz-Taktung verkraften. Sinkt die Frequenz zu stark, werden bestimmte Bereiche vom Netz getrennt, um den Stromverbrauch zu senken. So kam es zum Ausfall des Stromnetzes auf der Iberischen Halbinsel.
Forscher beobachteten: Zeitweise liefen Generatoren an unterschiedlichen Orten in Europa wahrscheinlich im gegenläufigen Takt
An verschiedenen Messstationen in Europa wurden kurz vor dem Stromausfall zwei je wenige Minuten lange Phasen mit solchen niederfrequenten Oszillationen gemessen (Inter-Area-Oszilationen). Vereinfacht gesagt: Solche Schwingungen sind ein Hinweis darauf, dass Generatoren an unterschiedlichen Standorten in Europa aus dem Takt geraten und gegenläufig zueinander arbeiten.
Gegenüber dem Science Media Center Deutschland sagte Albert Moser, Leiter des Instituts für Elektrische Anlagen und Netze, Digitalisierung und Energiewirtschaft an der Technischen Hochschule Aachen, am 5. Mai, dass in diesem Fall auf der Iberischen Halbinsel und im Baltikum (Estland, Lettland, Litauen) Generatoren aus dem Takt geraten waren: „Während die einen Generatoren beschleunigen und dabei ihre Drehzahl und die lokale Netzfrequenz erhöhen, bremsen die anderen Generatoren und reduzieren dabei ihre Drehzahl und lokale Netzfrequenz.“ In der Konsequenz könne das zu Netzabschaltungen führen.
Wie Leonhard Probst, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bereich Energy Systems and Energy Economics am Fraunhofer ISE, in einem Vortrag am 6. Mai erklärte, gab es ein ähnliches Ereignis bereits im Dezember 2016 auf der Iberischen Halbinsel. Durch Maßnahmen der Netzbetreiber konnte ein Blackout damals verhindert werden, der Anteil der Erneuerbaren Energien an der Stromerzeugung war zu diesem Zeitpunkt deutlich niedriger als beim aktuellen Vorfall. Probst ordnet ein: „Das heißt, man kann auf alle Fälle erkennen, dass es keinen direkten Zusammenhang gibt zwischen dem Anteil Erneuerbarer Energien und solcher Inter-Area-Oszillationen.“
Nach den Schwingungen im Jahr 2016 dauerte es etwa sechs Monate, bis die Übertragungsnetzbetreiber ihren Untersuchungsbericht veröffentlichten. Laut Probst ist das auch beim aktuellen Blackout ein realistischer Zeitraum für die Untersuchung.
Welche Herausforderung Erneuerbare Energien für das Stromnetz bedeuten
Veit Hagenmeyer vom Karlsruher Institut für Technologie gab gegenüber dem Science Media Center Deutschland zu bedenken, dass im Zuge der Energiewende immer mehr Kraftwerke mit herkömmlichen Generatoren durch dezentrale Anlagen ersetzt würden. Herkömmliche Generatoren stabilisieren das Stromnetz durch ihre rotierenden Massen und gleichen Frequenzschwankungen aus: Auch wenn der Generator keinen Strom mehr bekommt, hört er nicht sofort auf sich zu drehen – das nennt man Trägheit.
Bei Erneuerbaren Energien lässt sich zwar ein ähnlicher Effekt erzielen, aktuell sind sie aber noch „mittels leistungselektronischer Wechselrichter ans Netz angebunden“, erklärt Veit Hagenmeyer. „Diese Wechselrichter besitzen keine klassische rotierende Masse und liefern damit oft weniger natürliche Trägheit und systemseitige Dämpfung, wodurch die vorhandenen Inter-Area-Oscillations im Fehlerfall schlechter gedämpft werden könnten“.
Es gebe jedoch auch „prinzipiell die Möglichkeit mit Wechselrichtern sogenannte virtuelle Trägheit bereitzustellen und ein netzdienlicheres Verhalten zu gewährleisten“, so Hagenmeyer weiter. Ähnlich äußerte sich Christian Rehtanz Leiter des Instituts für Energiesysteme, Energieeffizienz und Energiewirtschaft an der Technischen Universität Dortmund: „Geeignete Regler in Kraftwerken oder großen Umrichtern von Hochspannungsgleichstromübertragungen (HGÜ) oder Batteriespeichern“ könnten Frequenzschwankungen dämpfen.
Fazit: Es gibt keine Belege, dass eine Überproduktion an Solarstrom den Stromausfall in Spanien und Portugal auslöste (Stand: 22. Mai). Ihr Anteil am Strommix war laut Messdaten nicht ungewöhnlich. Eine mögliche Ursache könnte eine europaweite Frequenzschwankung gewesen sein. Das iberische Netz ist anfälliger für Störungen, da es zum einen fast isoliert vom restlichen europäischen Netz ist und zum anderen durch den hohen Anteil an Erneuerbaren Energien weniger Netzstabilität hat. Eine Untersuchung des Vorfalls läuft noch – ein Untersuchungsbericht könnte nach etwa sechs Monaten erscheinen.
Redigatur: Sarah Thust, Paulina Thom
Die wichtigsten, öffentlichen Quellen für diesen Faktencheck:
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Author: Matthias Bau
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"Es liegt in der #Natur der #Sache, daß ein #Forscher erst dann weiß, was er #untersucht, wenn er es #erforscht hat."
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Gregory #Bateson - #Ökologie des #Geistes, #Einführung, S.16
Erste Acts bekannt: Dicke Überraschung – Band feiert sieben Jahre nach Auflösung Comeback auf Summerjam
Vom 4. bis 6. Juli 2025 findet die 38. Ausgabe des Summerjam-Festivals unter dem Motto „Full of Energy“ am Fühlinger See in Köln statt. Nun sind die ersten Bands bekannt gegeben worden. Eine Band feiert überraschenderweise nach sieben Jahren ihr Comeback.
Irie Révoltés, über Jahre eine echte Größe in der Reggae- und Dancehall-Szene und mehrfacher Act auf dem Summerjam, gab 2017 eigentlich schon ihre Auflösung bekannt. Nun kehrt die neunköpfige Gruppe nach sieben Jahren Pause zurück auf die Bühne am Fühlinger See. Vor zwei Wochen gab die Band auf ihren Social-Media-Kanälen bereits bekannt, im Dezember 2025 für ein Reunion-Konzert nach Mannheim zu kommen. Fünf Monate vorher erfolgt dann also schon der Auftritt in Köln.
Und auch weitere Festival-Acts wurden bereits bekannt gegeben. Als nationale Künstlerinnen und Künstler sind unter anderem K.I.Z, Paula Hartmann, Max Herre & Joy Denalane und GReeeN dabei. Dazu kommen internationale Stars wie Shenseea, Beenie Man oder Inner Circle.
Alles zum Thema Fühlinger See
Außerdem ist noch ein „Very Special Guest“ angekündigt worden, auf den sich die Festivalbesucher und -besucherinnen laut Summerjam-Veranstalter Marius Brozi freuen dürfen. „Wir arbeiten an etwas wirklich Großem und sind sicher, dass die Fans mehr als nur begeistert sein werden. Mehr wird aber erst in den kommenden Wochen bekannt gegeben“, heißt es.
Erster Headliner bekannt
Im Vorfeld des Festivals 2024 hatte Marius Brozi im Interview mit dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ auch über die Herausforderung der Veranstaltung angesichts gestiegener Kosten gesprochen. 2025 werden Festival-Tickets für das gesamte Festivalwochenende erstmals ohne Camping verkauft, dafür gibt es separate Tickets. Zuletzt kostete das Ticket für drei Festivaltage inklusive Camping 145 Euro im Vorverkauf, jetzt gibt es das Ticket ohne Camping für den gleichen Preis. (ft)
#Akkumulation von #Lernbereitschaft
#Austesten des #Erfolgs von #beobachtbarer und damit #anschlussfähiger #Devianz.
#Maßnahmen: #Mobilität, #Konnektivität und #Adaptabilität. #Zweck: #Neuerfindung #bekannter #Funktionen von #Gesellschaft;
#Entklassierung, #Positionierung und #Gentrifizierung als #Maßnahmen in #prekären #Bedingungen
Die Kapellbrücke
Jeder Tourist – und selbstverständlich auch jede Touristin – kennt diese Brücke. Sie ist wohl das bekannteste Wahrzeichen von Luzern. Carweise werden Gruppen aus aller Herren Länder herangekarrt, um Souvenirbilder von der Kapellbrücke aufzunehmen, die dann ebendort den Verwandten und Freunden gezeigt werden können.
Das Sujet ist immer das selbe, aber je nach dem, wo man wann steht und welches Wetter herrscht, wirken die Fotos verschieden. Ich war letzte Woche gleich zweimal in Luzern auf der Durchreise und habe sie jeweils bei einem kurzen Abstecher fotografiert.
Eine wahrhaft schöne Brücke!
#allerHerrenLänder #bekannt #Bilder #Brücke #Car #Durchreise #Fotos #Freunde #Gruppen #herankarren #Kapellbrücke #kurzerAbstecher #Luzern #schön #Souvenir #Sujet #Touristen #verschieden #Verwandte #Wahrzeichen
Eigentlich schon ein #Tabubruch für eine gebildete #Person, der #Bild-#Zeitung ein Interview zu geben. #Leute wie #Söder, #Merz u.a. glauben wohl, mit der Bild-Zeitung die "arbeitende" #Bevölkerung zu erreichen, wer immer damit gemeint sein soll. #NancyFaeser's #Bildungsstand ist mir leider nicht #bekannt und lese ich auch nicht nach.
Unsere gleichstellungspolitische Sprecherin Monika Möller betont: “Jeder Mord an einer Frau ist einer zu viel, jede gegen Frauen erhobene Hand gehört gestoppt. Leider ist das einfacher gesagt als getan, da frauenfeindliche Gewalt oftmals im häuslichen Umfeld stattfindet. Die Opfer sind den Tätern hier nicht nur schutzlos ausgeliefert, sondern stehen auch unter ständiger Beobachtung, was das Hilfe holen naturgemäß erschwert. Deshalb wollen wir das Hilfe-Handzeichen Mittels einer Kampagne bekannter machen, dann damit kann diskret und geräuschlos der Wunsch nach Hilfe in der Öffentlichkeit signalisiert werden. Das funktioniert aber nur, wenn das Hilfe-Handzeichen allgemein bei potentiellen Opfern und Hilfsbereiten bekannt ist, richtig angewandt und auch verstanden werden kann.” Das Handzeichen wird ausgeführt, indem die Innenseite der Hand gezeigt wird, zunächst aber nur der Daumen in die Handfläche gelegt ist, während die übrigen Finger gestreckt sind und anschließend nach unten über den Daumen gelegt werden, so als hätten sie den Daumen in einer Falle gefangen. Bewusst wurde die Geste nicht als statisches Handzeichen, sondern als Bewegung konzipiert, damit sie leichter Aufmerksamkeit findet. Mehrere Fälle aus der jüngeren Vergangenheit zeigen, wie effektiv das Hilfe-Handzeichen eingesetzt werden kann. So konnte im August 2022 eine 14-Jährige im rheinland-pfälzischen Ludwigshafen aus der Gewalt eines mutmaßlichen Vergewaltigers gerettet werden, weil sie Passanten rechtzeitig dieses Handzeichen gezeigt hatte. Ebenso konnte im Juni 2022 eine Frau in Dortmund Mittels des Hilfe-Handzeichens auf ihre Notlage aufmerksam machen und aus einer Situation häuslicher Gewalt befreit werden. Möller weiter: “Das Hilfe-Handzeichen funktioniert. Deshalb werben wir mit unserem Antrag dafür, es weiter bekannt zu machen. Wenn dadurch nur eine Vergewaltigung oder ein Mord verhindert werden kann, hat sich der Einsatz schon gelohnt. Zudem gibt es Frauen auch ein größeres Sicherheitsgefühl, wenn sie wissen, wie sie vom Täter unbemerkt Hilfe organisieren können. Dies verschafft potentiellen Opfern von Gewalttaten einen immensen strategischen Vorteil, um auch in einer solchen Situation gegen den Täter arbeiten zu können.”
https://www.bachhausen.de/signal-for-help-hilfe-handzeichen-bei-haeuslicher-gewalt-bekannt-machen/
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