Ein kleiner Koala

Im Zoo Zürich ist ein junger Koala zur Welt gekommen. Bezüglich der Geburt von Koalas gehe ich nicht zu sehr ins Detail, aber nur so viel: Der Kleine war nach seiner wirklichen Geburt als bohnengrosses Tierlein schon länger in den Beutel seiner Mutter (ja, Koalas sind Beuteltiere) gekrabbelt, dort zu einem Koala-Baby herangewachsen und zeigt sich nun immer häufiger ausserhalb des Beutels. Zum grossen Teil ist der Kleine jedoch immer noch im warmen Beutel und trinkt bei Bedarf die Milch seiner Mutter.

Gestern pilgerte ich deshalb nach Zürich, in der Hoffnung, einen Blick auf die Koala-Mutter und ihr Kleines werfen zu können. Dies erwies sich als enorme Geduldsprobe: Als ich gegen 12:30 Uhr eintraf, schlief die Koala-Mutter herrlich in etwa fünf Metern Höhe in einer Eukalyptus-Astgabelung. Mit mir warteten total sechs oder sieben weitere Leute darauf, dass sich da oben etwas täte.

Kurz nach 14 Uhr geriet Leben ins Gehege: Mutter und Kind erwachten, das Kind schlüpfte aus dem Beutel, die Mutter rutschte – das Kind erst auf der Brust, dann auf dem Rücken oder seitlich festgeklammert – den Baumstamm entlang abwärts, knabberte etwas Eukalyptus, um anschliessend ein wenig hin und her zu rutschen, zu -springen und sich auszuruhen.

Wir Fotografen kamen voll auf unsere Kosten. Es gab sehr tolle Sujets – bevor Mutter und Kind unvermittelt nach gut zwanzig Minuten wieder oben im Blattwerk des Baumes verschwanden.

Der Ausflug hatte sich gelohnt!

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De plus, la vision humaine du passé n'est pas la vision humaine d'aujourd'hui, l'individualisme humain change dans le temps.

• Le grand défi de l'humanité sera de remettre en question tout ce qui est erroné et peu certain.

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#RochAliciaMira

Le problème dans nos sociétés modernes, c'est que nous posons toujours les bonnes questions aux mauvaises personnes "non adaptées".

Me concernant, j'ai une capacité analytique qui est circulaire et je sais mettre en sourdine ma propre subjectivité quand c'est nécessaire.

Enfin, c'est une énorme faute professionnelle de travailler sur les travaux des autres intellectuels, nous pouvons être d'accord, mais chacun doit conserver sa propre opinion, c'est davantage une affaire de fiabilité progressiste que d'éthique professionnelle. 

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Cette femme n'est pas qualifiée pour parler de ce qui constitue la richesse humaine. Elle n'a aucun recul nécessaire pour parler des sentiments humains et de l'individualité humaine.

Deux types de personnes sont capables de parler de l'amour et l'un d'eux est un professionnel de santé très qualifié, et c'est le psychiatre, et l'autre est une personne avec une grande expérience de vie humaine et culturelle. Ces deux types de personne ont ensemble la combinaison homogène et adaptée pour mieux expliquer la capacité d'aimer et de ressentir de l'amour.

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https://youtu.be/6qbpUH6hzz0?si=TRkQhiMdKBuwtJc1

(Mon partage n'est pas une promotion de Youtube, mais c'est le seul mode de communication actuel du monde entier.)

La sociologue qui a exposé son point de vue non-individuel sur l'amour n'est pas la personne adaptée pour ce type de sujet, elle fait fausse route sur toute la ligne, de plus, elle n'a pas d'expérience de vie riche de manière humaine, elle a simplement vécu dans ses livres avec une vision erronée sur l'amour collectif, alors qu'en vrai, l'amour est individuel, et chacun ressent des sentiments et le sentiment d'amour à sa propre manière.

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Croyons-nous encore à l'amour ? | Les idées larges | ARTE

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Sommerferien in Sent (7)

Auf der Alp Grüm stieg ich aus und machte Mittagsrast. Auf der Terrasse des Restaurants wurde ich durch die Touristen aus dem Bernina-Express, die einen längeren Halt dazu nutzten, Gletscher und Berge zu fotografieren, fast überrannt, erhielt mein Mittagessen aber schliesslich doch noch.

Die Rückfahrt nach Pontresina wollte ich dreigeteilt gestalten: Per Zug bis Bernina Suot, zu Fuss weiter mit Zwischenhalt zum Photoshooting mit dem historischen Triebzug (er würde unterdessen bereits wieder von Pontresina nach Poschiavo unterwegs sein) bei der Montebello-Kurve und schliesslich ab Morteratsch weiter per Zug.

Ich hatte es überschlagen: Wenn der Zug um 14:38 ab Morteratsch weiterführe, könnte ich rechtzeitig da sein um ihn abzufangen. Auch angesichts der vielen Mountain Biker, die einem Wanderer unterdessen das Leben schwer machen (je schmaler der Weg, desto kühner die Biker), sollte dies möglich sein.

Der Zug war schon um 14:28 abgefahren. Das merkte ich erst fast zu spät. Da, wo ich ihm begegnete, konnte ich jedoch noch bessere Fotos schiessen – mitten im Wald leicht schräg in meine Richtung fahrend, die Berninagruppe im Hintergrund.

Ein tolles Souvenir-Sujet!

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Und wieder im Zoo Zürich (2)

Nach der Masoalahalle zog es mich zu den Elefanten. Bei meinem letzten Zoobesuch hatte sich der Elefantenknabe Zali immer ganz zuhinterst, teilweise verdeckt hinter den Bäumen, aufgehalten. Richtig gute Fotos konnte ich so nicht schiessen. Dies wollte ich nun anders machen. So schaute ich nach, ob denn die Elefanten nun von vorne – von der offiziell „besten“ Seite her – zu sehen wären.

Tatsächlich: Zali rennend, Zali stehend, Zali säugend, Zali fressend, Zali verschwindend, Zali wieder auftauchend, … An Sujets fehlte es definitiv nicht.

Ein herrliches, wenngleich schweres Kerlchen!

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Eine Pusteblume

Dass es sich bei der Blume, die ich neben unserem Haus entdeckt hatte, um eine normale Pusteblume – einen verblühten Löwenzahn – handelte, zog ich nicht wirklich in Betracht. Dafür schien mir das Ganze zu strohig, zu stabil auch. Die Kugel, die ich da vor mir hatte, war sicher 1.5 mal so gross, als ich dies in Erinnerung hatte.

Sei‘s drum: Im fahlen Abendlicht wirkte die Kugel in ihrer Kargheit besonders schön. So schön, dass ich kurzerhand nach Hause lief, meine Kamera holte und das Sujet so aufnahm. Ich hatte Glück: Die Sonne versteckte sich nur temporär hinter einer Wolke und liess eine lust- und farblose Szenerie zurück.

Ein wunderschönes – wie ich es nenne – „Blaasiblüemli“!

(Die Foto zu diesem Post ist übrigens ein Schnappschuss mit dem iPhone.)

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Nochmals bei den Eisvögeln

Letzten Freitag nahm ich frei und fuhr ins Aargau, um nochmals in aller Ruhe Eisvögel zu beobachten. Ich hatte einen Slot „Hide exklusiv“ gebucht: Mit einem anderen Fotografen und seiner Frau – ebenfalls mit einem grossen Fotoapparat bewaffnet – konnte ich einen ganzen Morgen ungestört in der Beobachtungshütte verbringen und die Eisvögel beobachten, die sich da vor unseren Augen tummelten. Sie waren an der zweiten Brut, und die kleinen Vögel – nennt man Eisvogel-Babies auch Küken? – waren vor zwei Tagen geschlüpft.

Direkt vor unseren Augen herrschte ein reges Treiben. Der eine Elternteil war ständig auf der Jagd nach Futter für den Nachwuchs. Dank eines Astes, der sich unmittelbar vor uns befand, gab es immer wieder schöne Sujets – dann nämlich, wenn sich der Eisvogel auf dem Weg einen kurzen Zwischenstopp einhielt.

Ein Morgen, der sich lohnte!

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