Ein #Mann aus #Essen ist um mehrere #Goldbarren #betrogen worden. Ein #Trickbetrüger hatte sich als #Mitarbeiter des #LKA ausgegeben.

Es ist eine #bekannte #Masche: Ein #Betrüger gibt sich als #Beamter des LKA aus und erklärt am #Telefon, dass das #Geld seines #Opfers in #Gefahr sei und es ihm ausgehändigt werden müssen.
78-Jähriger aus Essen #tauschte #Millionenbetrag gegen Goldbarren...
https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/betrug-gold-essen-lka-100.html

Millionenverlust: 78-Jähriger gibt falschem LKA-Beamten Goldbarren

Ein Mann aus Essen ist um mehrere Goldbarren betrogen worden. Ein Trickbetrüger hatte sich als Mitarbeiter des LKA ausgegeben.

WDR

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Noch wähnen "wir"uns unsterblich.
Tun alles, um zu glänzen. #Reichtum als Zeichen für #Nachbarn , #Freunde, #Bekannte und ....
Doch danach (wobei Niemand den Zeitpunkt voraussagen kann, ob schon mit 40 oder erst mit 100) :
Der Rückblick ist, zu #Recht, : Ist es #Leben gewesen?
Sozialarbeiterin: "Angehörige sind größter Pflegedienst Deutschlands"

In Mecklenburg-Vorpommern versorgen Angehörige 102.000 Pflegebedürftige zu Hause - die Hälfte ohne professionelle Hilfe.

ndr.de
Zitate | Psychotherapie und Psychologische Beratung Hamburg

Zitate Archive | Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologische Beratung in Hamburg

Psychologische Praxis Jan Göritz
Sofort #Notruf 112 auch bei #Verdacht
#Aspirin zerkauen - nicht schlucken
#Handy auf #Lautsprecher stellen
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#Nichts mehr "fertigmachen"
Erst und nur Notruf wählen
#Bekannte gerne #später
Handy stets am Körper
wenn Du allein lebst
Wisster Bescheid !
#Herzinfarkt 👍
https://www.youtube.com/watch?v=O715_cE4fAQ
Wie man einen Herzinfarkt allein überlebt – 7 lebensrettende Tipps, die jeder Senior kennen muss

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Chäs Znacht

Bei Natürli Zürioberland in Saland kann man im Frühling und Sommer Gschwellti und Käse essen. An einigen Freitagabenden wird in einer Art „Alphütte“, die in einer Fabrikhalle steht, ebendieses Abendessen serviert.

Wobei dies nicht ganz stimmt. Serviert wird nur das Getränk. Kartoffeln, Käse und auch Salat liegen auf einem Buffet bereit, und man kann sich nach Lust und Laune bedienen. Sofern man Käse mag, ist das eine sehr tolle Erfahrung: Aus rund 45 Sorten in Saland hergestellten oder durch Natürli Zürioberland vermarkteten und vertriebenen Käses kann man auslesen. Eine riesige Auswahl!

Am Freitag waren wir mit Bekannten da und genossen die Gschwellti zu viert. Ein Gaumenschmaus; die meisten Käsesorten schmeckten uns wunderbar. Wir assen uns sozusagen „toll und voll“. Die einzige Herausforderung ist ganz einfach zu formulieren:

Welche Sorte auf dem Teller war denn nun schon wieder welche?

#45Sorten #Abendessen #Alphütte #Auswahl #Bekannte #Buffet #ChäsZnacht #Fabrikhalle #Gaumenschmaus #Gschwellti #Kartoffeln #Käse #Käsesorten #NatürliZürioberland #riesig #Saland #Salat #Sorte #Teller

Ich möchte meinen Bekannten gerne #Friendica vorstellen. Es müsste jedoch eine #Kurzvorstellung in Deutsch sein - ruhig mit Textlinks zum Anklicken bei weiterem Interesse.
Diese Kurzvorstellung möchte ich auch an die #DFG-VK schicken, die ich schon einmal vergeblich fürs Fediverse anregen wollte.
Gibt es eine solche Kurzvorstellung?

#frage #vorschlag #Problem #dfg-vk #bekannte

Rücktritt eines katholischen Pfarrers: „Bislang nicht bekannte Vorwürfe“ und ein brisantes Gutachten

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

Missbrauch in der katholischen Kirche

Rücktritt eines katholischen Pfarrers: „Bislang nicht bekannte Vorwürfe“ und ein brisantes Gutachten

Ein kirchliches Gutachten im Bistum Passau zeigt gravierende Grenzüberschreitungen eines Pfarrers. Nach einer Anfrage von CORRECTIV trat der Pfarrer zurück. Die Gründe, so das Bistum, seien aber „bislang nicht bekannte Vorwürfe“.

von Marcus Bensmann

20. März 2025

Im Bistum des Bischofs von Passau, Stefan Oster (re.) trat ein Pfarrer zurück. Streit gibt es offenbar um ein Gutachten über den Pfarrer. Foto: Peter Back / picture alliance / Geisler Foto Express

Ein angeblich „beliebter“ Pfarrer im Bistum Passau tritt zurück, doch die Gründe bleiben  im Dunkeln. Das bayerische Bistum schreibt in einer heutigen Presseerklärung von „bislang nicht bekannten Vorwürfen“. Es dürfte aber auch mit einem brisanten Gutachten über den Pfarrer zu tun haben.

Die Erklärung des Bistums folgte nur kurz nach einer CORRECTIV-Anfrage zu einem vertraulichen Gutachten des „unabhängigen Ansprechpartners bei geistlichem Missbrauch“ im Bistum Passau, Helmut Höfl, die CORRECTIV zugespielt wurde. In dem 151-seitigen Gutachten wird dem Pfarrer „geistiger Missbrauch“ vorgeworfen. Der Priester soll Jugendliche auf kirchlichen Fahrten zu exzessivem Trinken von Alkohol verleitet haben. In dem Gutachten heißt es: „Besonders besorgniserregend sei, dass das Verhalten des Priesters klare ,grooming-artige‘ Züge trägt: Er testet und überschreitet Grenzen und schafft ein Umfeld, in dem die Jugendlichen zunehmend weniger in der Lage sind, riskante oder unangemessene Situationen als solche zu erkennen.“

Unter Grooming versteht man eine Methode von Erwachsenen, Vertrauen bei Jugendlichen und Kindern zu erschleichen – möglicherweise zur Vorbereitung sexuellen Missbrauchs. Im Fall des Pfarrers gibt es aber keine Hinweise darauf, dass es zu sexuellem Missbrauch gekommen ist. In dem Gutachten geht es auch um Mobbing-Vorwürfe gegenüber Gemeindemitgliedern, die diese Missstände kritisiert hatten.

Gutachten: Mobbingvorwürfe gegen Kritiker 

Die Presseerklärung des Bistums auf die CORRECTIV-Anfrage ist widersprüchlich. Auf der einen Seite übernimmt sie Vorwürfe der Studie, die sie als Verdacht einstuft: „Seit einiger Zeit gebe es Verdächtigungen gegen seine Person, die ihm schwerwiegendes Fehlverhalten in der Jugendarbeit unterstellten“, heißt es in der Presseerklärung, der Umgang mit Alkohol stünde im Fokus. „Zudem werde er seit einigen Monaten auch der geistlichen Manipulation verdächtigt“. Das sei aber nicht der Grund des Rücktritts. Das Bistum schreibt, dass der Pfarrer in einem Gottesdienst eine „falsche Behauptung“ aufgestellt habe, die Mobbing gegen Kritiker des Pfarrers ausgelöst habe. Laut der Presseerklärung habe sich der Pfarrer für eigenes Fehlverhalten entschuldigt: „Gegen­über der Bis­tums­lei­tung hat er erklärt, die eige­nen Feh­ler, die letzt­lich für die ent­stan­de­ne Eska­la­ti­on ursäch­lich waren, zu bedau­ern.“

Pressestelle des Bischofs „nicht neutral“

In der Pressemitteilung kritisiert das Bistum ausdrücklich das Gutachten über den Pfarrer: Darin würden „Sachverhalte unrichtig dargestellt und widerlegbare Behauptungen aufgestellt“. Das Bistum habe deswegen sogar eine Anwaltskanzlei hinzugezogen. Der Rücktritt des Pfarrers erfolgt so offenbar nicht wegen der Studie, sondern wegen neuer Vorwürfe: „Nach­dem dem Bis­tum Anfang die­ser Woche neue, bis­lang nicht bekann­te Vor­wür­fe über­mit­telt wur­den, wird der Sach­ver­halt nun­mehr zur trans­pa­ren­ten Auf­klä­rung den staat­li­chen Ermitt­lungs­be­hör­den vorgelegt“. Das Bistum schreibt nicht, welche „Sachverhalte“ es meint und worauf sich die Vorwürfe beziehen. 

„Die Pressestelle des Bistums ist nicht neutral: sie hat nicht zu beurteilen, ob der Pfr. ‘beliebt‘ sei“, schreibt der Verfasser der vom Bistum kritisierten Studie. Die unabhängige Kommission zur Aufarbeitung des sexuellen Kindesmissbrauchs solle aufzeigen, „wie das Bistum einseitig arbeitet“, schreibt Höfl gegenüber CORRECTIV.

Über zwei Jahre scheute der Bischof, so die Studie, harte Konsequenzen, nachdem erste Vorwürfe im Sommer 2023 über das Verhalten des Pfarrers auf einer Jugendfahrt bekannt geworden waren. Die Vorwürfe richteten sich gegen einen „beliebten“ Geistlichen, wie auch das Bistum heute schreibt. Aus dem Gutachten geht hervor, dass er es offenbar schaffte, die Kirche wieder zu füllen und vor allem wieder mehr Jungen als Messdiener zu gewinnen. 

Das lange Abwarten des Bischofs überrascht

Die katholische Kirche in Deutschland und weltweit wird seit über 20 Jahren von Berichten über klerikalen Missbrauch erschüttert. Seither hat die Kirche in Deutschland Aufklärung und Prävention versprochen. Die grenzüberschreitende Nähe eines charismatischen Priesters zu Jugendlichen zeigt sich in den bekannten Fällen als ein oft wiederkehrendes Muster. 

Auch der Fall des notorischen Missbrauchspriesters Peter H. zeigt dies deutlich. Dieser missbrauchte seit Mitte der 1970iger Jahren in verschiedenen Gemeinden regelmäßig Jungen. H. sorgte ab Ende der 1980iger Jahren über zwei Jahrzehnte in den oberbayerischen Gemeinden Garching an der Alz und Engelsberg ebenfalls für volle Kirchen und scharte über 100 Messdiener um sich, unter denen er dann seine Opfer suchte. Das vom Erzbistum München und Freising beauftragte Missbrauchsgutachten zeigte, dass H. unter dem Schutz der Bischöfe ungehindert seine Taten vollziehen konnte. CORRECTIV recherchiert seit 2019 intensiv zu diesem Fall und konnte zeigen, dass selbst der verstorbene deutsche Papst Benedikt XVI. über die Gefährlichkeit des Priesters wusste, aber nichts unternahm. Einer der Opfer, Andreas Perr, verklagt das Erzbistum München und Freising auf Schadenersatz. Das Verfahren läuft noch.

Redaktion: Justus von Daniels

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Author: Justus von Daniels

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@casimir

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