Eine vaterlandslose Gesellin möchte ich sein
Deutschland soll wieder »kriegstüchtig« werden, der Verteidigungsminister will ran ans Kanonenfutter. Es könnte sich also lohnen, schonmal die Kriegsdienstverweigerung anzugehen.
Eine Anleitung:
Eine vaterlandslose Gesellin möchte ich sein
Deutschland soll wieder »kriegstüchtig« werden, der Verteidigungsminister will ran ans Kanonenfutter. Es könnte sich also lohnen, schonmal die Kriegsdienstverweigerung anzugehen.
Eine Anleitung:
Der BGH stellt in einem von diversen Jurist*innen sehr kritisch gesehenen Urteil über die Auslieferung eines Kriegsdienstverweigerers klar, dass Grundrechte und Menschenwürde im bürgerlichen Staat nur so lange gelten, wie man nicht als Kanonenfutter irgendwo verheizt werden soll:
Kriegsdienstverweigerung im Kriegsfall verboten
" Im Kriegsfall kann das Grundrecht auf Kriegsdienstverweigerung aus Art. 4 Abs. 3 GG ausgesetzt werden. Eine Verfassungsänderung ist hierfür nach Auffassung des BGH nicht nötig. Vielmehr könnte bereits der einfache Gesetzgeber eine Aussetzung beschließen, da Verkürzungen des Grundrechts aus Art. 4 Abs. 3 GG für den Verteidigungsfall im Grundgesetz selbst angelegt seien und sich im einfachen Recht bereits spiegelten (BGH Beschl. v. 16.1.2025 – 4 ARs 11/24, Rn. 30 ff., 50). Für deutsche wehrpflichtige Männer würde das bedeuten, dass sie uneingeschränkt zum Kriegsdienst mit der Waffe herangezogen werden dürften – selbst wenn ihr Gewissen es ihnen verbietet, mit Waffengewalt andere Menschen im Krieg zu töten, sobald Deutschland mit völkerrechtswidriger Waffengewalt angegriffen und der Verteidigungsfall nach Art. 115a GG festgestellt würde."
https://verfassungsblog.de/kriegsdienstverweigerung-kriegsfall-bundesgerichtshof/
#Militarismus #Germany #Antimilitarismus #Kriegsdienst #Wehrpflicht #Germany #Deutschland
"Wird bald auch bei VW die Auto- in die Rüstungsindustrie umgewandelt? #Grüne, #SPD und #CDU haben sich auf ein Sondervermögen geeinigt. Dieses Sondervermögen lässt sich nicht durch ein paar Kürzungen beim Bürgergeld finanzieren: Reduzierung von Rente, Wegfall eines Feiertags, Anhebung der Mehrwertsteuer - die Kürzungsideen kennen keine Grenze außer die, dass Vermögende von der Rüstungsfinanzierung ausgenommen sind.
Goldgräberstimmung kommt bei den Herrschenden und ihren Lakaien auf und sie haben todbringende Ideen, was mit unseren Geldern passieren soll. Schließlich lässt sich damit Geld verdienen. Macht es Sinn, in einer atomaren Welt der Rüstung, die es ermöglicht, in nur sieben Minuten alles Leben auf diesem Planeten zu zerstören, weiter aufzurüsten? Für Rheinmetall-Chef Armin Papperger und Volkswagen-Chef Oliver Blume ja, denn hier lassen sich auf dem Rücken der Bevölkerung Profite in ungeahntem Ausmaß machen.
Volkswagen-Chef Oliver Blume will den Konzern mit Militäraufgaben betreuen, so der Manager auf der jüngsten Investoren-Konferenz (Auto, Motor Sport, 13. März 2025). Rheinmetall-Chef Armin Papperger hat das VW-Werk in Osnabrück als "gut geeignet" für die Produktion von Rüstungsgütern bezeichnet...."
https://emrawi.org/?Wir-wollen-bei-VW-nicht-den-Tod-produzieren-3622
Wird bald auch bei VW die Auto- in die Rüstungsindustrie umgewandelt? Grüne, SPD und CDU haben sich auf ein Sondervermögen geeinigt. Dieses Sondervermögen lässt sich nicht durch ein paar Kürzungen beim Bürgergeld finanzieren: Reduzierung von Rente, Wegfall eines Feiertags, Anhebung der Mehrwertsteuer - die Kürzungsideen kennen keine Grenze außer die, dass Vermögende von der Rüstungsfinanzierung ausgenommen sind. Goldgräberstimmung kommt bei den Herrschenden und ihren Lakaien auf und sie (...)
Beitrag zum Veteranentag in Deutschland aus anarchistischer Sicht
"Der Hauptfeind steht in jedem Land, unterhält Militär und Milizen, trägt gerne Uniformen und folgt Befehlsketten. Befehl und Gehorsam und eine ausgeprägte Hierarchie garantieren militärische Operationen im großen Stil. Militär in jedem Land ist geeignet, die eigene Bevölkerung in Schach zu halten und im Bedarfsfall niederzuschlagen. Sowie den äußeren Feind niederzuringen, wenn dies ökonomischen, religiösen und/oder ideologischen Interessen dient. Das Militär zwingt Menschen, die als Männer sozialisiert wurden, in Uniformen und an die Waffe, drillt deren Psyche, bis sie in der Lage sind, Menschen, die sie noch nie zuvor gesehen haben, umzubringen. Diese Männer, denen die soldatischen Tugenden antrainiert werden, um Gewalt gegen den jeweiligen potentiellen Gegner ausüben zu können, sind dann auch bereit „für die Sache“ qualvoll, aber heldenhaft zu krepieren. Posthum gibt es dann ein Ehrengrab.
Militär und Patriarchat sind eindeutig miteinander verwoben. Der eigentliche Hauptfeind eines radikalen Antimilitarismus ist deshalb das Patriarchat – es steht in jedem Land und muss überall bekämpft werden."
https://emrawi.org/?Beitrag-zum-Veteranentag-in-Deutschland-aus-anarchistischer-Sicht-3673
#Veteranentag #Bundeswehr #Deutschland #Antimilitarismus #Anarchismus #Staat #Herrschaft
Wir glauben, dass die Bedeutung des kommenden nationalen Veteranentags in Deutschland in seiner Tragweite noch nicht in den Köpfen angekommen ist, weil nicht zuletzt auch vielen Anarchist*innen die Auseinandersetzung mit dem „Soldatischen“, dem Militarismus und den „Veteranen“ verloren gegangen ist. Ein radikaler Antimilitarismus, der sich jedem Militär verweigert und zur weltweiten Desertion, Kriegsdienstverweigerung und Sabotage ermuntert, hatte es auch schon vorher schwer. Wird der (...)
Passend zu den "Jubiläumstagen" der Thronbesteigung von Kaiser Wilhelm II. und des Einmarsches der Wehrmacht in Paris, möchte sich der neue deutsche Militarismus wieder selbst feiern. Beim sogenannten "Veteranentag" geht es dabei eigentlich gar nicht um die Veteranen selbst - also Menschen, die sich entweder freiwillig oder zwangsweise in vergangenen Kriegen als militärische Werkzeuge der Herrschenden und ihres Systems instrumentalisieren ließen. Diese Weiterverwertung der Veteranen zielt viel mehr auf das Propagieren und Verbreiten des militaristischen und neonationalistischen Wahns ab, den der deutsche "Zeitenwende"-Staat in der Bevölkerung schüren will.
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#Veteranentag #Bundeswehr #Deutschland #Antimilitarismus #Militarismus
Kriegsbereitschaft und #Bundeswehr benötigen Kanonenfutter und Kadavergehorsam. Sonst lässt sich wohl kaum jemand bereitwillig für den Staat von Drohnen zerfetzen, sprengen, verbrennen, dauerhaft körperlich und psychisch verstümmeln oder befehlen, den Menschen auf der anderen Seite, die sich meistens in einer ähnlichen Lage befinden, das gleiche anzutun. Das will natürlich erst beschönigt werden. Mit albernen Ritualen und dem Beschwören von nationalistischen Ideologien und Symbolen soll ein Gemeinschaftsspektakel inszeniert werden, damit sich die Menschen möglichst bereitwillig den Zielen der Herrschenden unterordnen.
Dass das teilweise doch nicht so einfach geht, liegt unter anderem daran, dass in Teilen der Bevölkerung die Geschichte und Erinnerungen an vergangene Projekte der deutschen Militarisierung und deren katastrophalen Folgen noch nicht ganz verblasst sind und auch die Bundeswehr aus guten Gründen in der Kritik steht.
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Die Bundeswehr selbst weist in ihrem Traditionsverständnis nämlich keineswegs einen klaren Bruch mit ihren mörderischen Vorgängerorganisationen auf. In ihrer jüngeren Geschichte führte die Bundeswehr zudem bereits einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg (Kosovo, 1999), beteiligte sich an Kriegseinsätzen, bei der zahlreiche Kriegsverbrechen begangen wurden und sehr viele Zivilist*innen getötet wurden (Afghanistan ab 2001), wobei die Bundeswehr auch selbst Zivilist*innen massakrierte (Kunduz 2009). Bundeswehrsoldat*innen (heute gefeierte Veteran*innen?) posierten im Afghanistankrieg für Fotos mit Leichenteilen, misshandelten immer wieder einander und planten faschistische Machtübernahmen ("Tag X", "Nordkreuz", "Hannibal").
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https://taz.de/Bilanz-zum-Hannibal-Netzwerk/!5977591/
https://www.zeit.de/online/2006/44/Bundeswehr-Bilder
https://taz.de/Prozess-um-Misshandlungen-bei-Bundeswehr/!5119830/
#Bundeswehr #Veteranentag #Kriegstüchtigkeit #Militarismus #Deutschland #Folter
Verteidigungsministerin von der Leyen spricht von „abstoßenden“ und „widerwärtigen“ Aufnahmeritualen: In der Bundeswehr-Kaserne in Pfullendorf sollen junge Soldaten gedemütigt worden sein. Die ersten Ermittlungen haben Erschreckendes zutage gebracht.
Als Antiautoritäre kotzen wir auf die #Bundeswehr und ihren zynischen #Veteranentag ! Wir feiern Fahnenflüchtige, Deserteur*innen und Vaterlandsverräter*innen und solidarisieren uns mit den Opfern von #Militarismus und #Nationalismus, ob in Deutschland, der Ukraine, Russland, Israel, Iran, Palästina, Sudan, Marokko, Westsahara, der Türkei und an allen anderen Orten auf der Welt!
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Danke für Euren Einsatz, #Antifa Werkstatt!
Mit einer Adbusting-Aktion protestieren Aktivist*innen bundesweit gegen den „Nationalen Veteranentag“. In #Berlin wurden 100 Vitrinen gekapert......
Kommentar von Lilly Schröder
https://taz.de/!6091226/
#Adbusting #Antimilitarismus #Veteranentag #Protest #Deutschland
Klimaaktivisti stören Militarismus-Propaganda auf Kieler Woche. Krieg, #Militär und #Aufrüstung gehören nicht nur zu den schlimmsten Menschenkillern sondern auch Klimakillern!
'Am Morgen waren zuerst Klimaaktivist*innen auf Bäume am Eingang des Kieler Marinestützpunktes geklettert und spannten ein Banner mit der Aufschrift „Keine Profite mit dem Tod. Marineindustrie versenken“ mittels einer Traverse quer über die Straße Kiellinie. Weitere Menschen unterstützten am Boden, verteilten Flyer und informierten über die Hintergründe der Aktion.
Im Verlauf des Vormittags erreichte eine zweite Gruppe in Kayaks den Marinehafen, wobei es einigen Aktivist*innen gelang die graue Bordwand der Fregatte „Bayern“, dem Flaggschiff der Deutschen Marine während der Kieler Woche, mit Farbe zu besprühen. Die „Bayern“ nahm zuvor am NATO-Manöver BALTOPS in der Ostsee teil, dessen Flottenverband sich während der Veranstaltung „Open Ship“ der Öffentlichkeit präsentiert und für die Bundeswehr und ihre militärischen Einsätze werben soll. Auf Transparenten kritisierten die Aktivist*innen nicht nur diese Form der Werbung für Aufrüstung und Militärdienst, sondern auch die dahinterstehende Politik.'
https://krieg.nirgendwo.info/2025/06/21/protest-auf-der-kieler-woche-beendet/ via @disrupt
#Kiel #Antimilitarismus #Klimakrise #Klima #Protest #Deutschland
Das mit der Farce vom staatlichen Klimaschutz hat sich jetzt sowieso endgültig erledigt, egal wie sehr der Pöbel zum Verzicht aufgerufen wird, um die CO2-Bilanz von Langstreckenraketen und Kampfflugzeugen zu kompensieren.
Dafür wird es dann wohl für die meisten Menschen massive Sozialkürzungen, höhere Renteneintrittsalter, längere Arbeitszeiten und Prekarisierung geben, weil man muss ja sparen und als NATO-Staat Anreize für das Kanonenfutter schüren.
Hauptsache bei Rheinmetall, Thales, Diehl, Palantir und den anderen Rüstungsprofiteuren kann man noch fette Parties feiern, wenn die Börse wieder positiv auf die Bombardierung irgendeines Landes mit Ressourcen im Globalen Süden reagiert hat.
Und wem das nicht passt und dagegen demonstriert, soll dann wohl das Extra-Budget für "sicherheitsrelevante Infrastruktur" im Sinne des durchmilitarisierten Polizeistaats hautnah erfahren. Weil beim Aufrüsten geht es doch um Werte und Freiheit und so... Ganz sicher...
#NATO #Aufrüstung #Bundeswehr #Militär #Deutschland #Klima #Armut #Polizei #Krieg
Den Haag: Die Nato-Staaten zeigen sich entschlossen, die Militärausgaben in den kommenden zehn Jahren deutlich zu erhöhen. Verschiedenen Berichten zufolge sollen die Investitionen in die Schlagkraft des Bündnisses schrittweise auf fünf Prozent des jeweiligen Bruttoinlandsprodukts erhöht werden. Mindestens 3,5 Prozent sollen auf klassische Militärausgaben entfallen, der Rest in andere Bereiche, die militärisch relevant sein könnten. Dazu zählen auch panzertaugliche Brücken und erweiterte Häfen. Beraten wird darüber beim Nato-Gipfel, der morgen in Den Haag beginnt. Erwartet werden rund vierzig Staats- und Regierungschefs, unter ihnen US-Präsident Trump. Mindestens ein Land wird sich allerdings gegen die Pläne stellen: Spanien ist strikt gegen konkrete Ausgabenziele und fordert für sich eine Ausnahme.
Wenn es so etwas wie "Heldentaten" im Krieg gibt, dann ist es der Entschluss, sich trotz aller Gefahren und möglichen Konsequenzen, dem Gehorsam, dem Töten und Sterben für Staat und Militär zu entziehen.
https://www.deutschlandfunk.de/ukraine-russland-krieg-wehrpflicht-desertion-100.html
Hunderttausende Menschen aus #Russland verweigern den Kriegsdienst in der #Ukraine. Sie fliehen vor dem sinnlosen Sterben. Doch in #Deutschland wird ihnen das Recht auf #Asyl kaum zugestanden. Wie wir Menschen unterstützen, die sich dem Krieg verweigern!
Unzählige versuchen, ihrem Schicksal als Kanonenfutter im Ukraine-Krieg zu entgehen. @medicointernational unterstützt sie dabei.
https://www.medico.de/blog/deserteure-aller-laender-20127
‚Am Ende habe er sich selbst angeschossen, allerdings gut vorbereitet, sodass es ausgesehen habe wie ein Treffer nach feindlichem Beschuss. „Ich habe mit verschiedenen Möglichkeiten geliebäugelt, die Armee zu verlassen. Ich wäre sogar lieber inhaftiert worden. Doch selbst im Gefängnis kann man rekrutiert werden.“ Ein junger Mann berichtet auf einem Online-Vernetzungstreffen einer Organisation zur Unterstützung russischer Deserteure und Kriegsdienstverweigerer die Geschichte seiner erfolgreichen Flucht aus der russischen Armee.‘
Verweigern wir uns kollektiv dem Kriegsregime!
"Der Kriegs- und Rüstungswahn der Herrschenden eskaliert! Lasst uns diesen Kriegskonsens mit unserem antimilitaristischen Kampf entschlossen brechen! Kommt vom 26. bis zum 31. August nach #Köln in die Rüstungsmetropolregion Rhein-Ruhr, um in Zeiten wie diesen auf unserem Camp Alternativen zur kriegerischen Normalität zu erleben, Bildung und strategische Diskussionen mit internationalen Freund*innen und Genoss*innen zu führen und natürlich direkte Aktionen gegen die treibenden Kräfte hinter der Kriegstüchtigkeit durchzuführen.
Die #EU und #Deutschland im Großmachtswahn.
Ein Blick in die #USA zeigt, wohin sich die imperiale, militaristische Politik des westlichen Blocks entwickelt. Während nach Innen eine rassistische, sexistische und generell menschenfeindlich unterdrückende Politik auf Hochtouren läuft, werden Expansionspläne, staatliche Interessen und Drohungen mit militärischer Gewalt offen ausgetragen.
(...)
Nutzen wir das Camp, um uns auszutauschen, gemeinsame Erfahrungen zu sammeln und uns international zu vernetzen. Es wird spannende Vorträge, Workshops und Aktionen geben. Wir werden zusammen auf die Straße gehen, unseren Widerstand sichtbar machen und aktiv eingreifen."
https://emrawi.org/?Vom-26-bis-31-August-nach-Koln-zum-Rheinmetall-Entwaffnen-Camp-3745 via @rheinmetallentwaffnen
Polizei Köln prüft Verbot von antimilitaristischem Camp
Wegen angeblicher „Unfriedlichkeit“ der Teilnehmenden prüft die Polizei Köln aktuell ein Verbot des „Rheinmetall Entwaffnen“-Camps, das für Ende August in Köln geplant ist. Die Veranstaltenden kritisieren diesen Schritt und halten am Camp fest……
https://deutsch.anf-news.com/aktuelles/polizei-koln-pruft-verbot-von-antimilitaristischem-camp-47425
„Die Polizei Köln versucht, unseren legitimen Protest zu kriminalisieren und konstruiert dazu ein absurdes Bedrohungszenario. Das Camp dient seit Jahren dem internationalen Austausch und der praktischen Solidarität. Wie immer haben wir zahlreiche Workshops und Vorträge mit Aktivist:innen aus unterschiedlichen Ländern der Erde geplant, die sich gegen Krieg, Militarisierung und deren katastrophalen Folgen einsetzen. Zusammen wollen wir uns austauschen, voneinander lernen und unsere Perspektive einer solidarischen Welt auf die Straße tragen.“
Unterstützt: @rheinmetallentwaffnen
#Antimilitarismus #Köln #RheinmetallEntwaffnen #Protest #Repression
Ein lesenswerter Text mit einigen bedenkenswerten Ausführungen zur Positionierung zu Israel/Palästina, Ukraine/Russland und anderen Konflikten.
Auszug:
"Weder die antiimperialistische noch die antideutsche (radikale) Linke des Kapitals kann und wird – vor allem im Fall von Palästina/Israel, aber nicht nur – eine revolutionäre Antwort noch Position auf die Konflikte des Kapitals haben, unter anderem weil sie erstens nicht den Kapitalismus, die Nationen-Staaten zerstören wollen, und weil ihr explizierter Ziel es ist die Frage in herrschender Form zu beantworten/konjugieren (Konsolidierung, Bildung von Nationen-Staaten; Verwaltung der Akkumulation und Mehrwerts, nicht seine Abschaffung), weil deren Antwort nur eine nationalistische und etatistische sein kann, entweder der Staat Israel oder der Staat Palästina, was im Ende bedeutet, dass die einzige Lösung ist für sie der Kapitalismus und seine (Elends-)Verwaltungsformen ist. In dieser Hinsicht finden wir zwei verschiedene Fraktionen des Kapitals die miteinander konkurrieren, was sie inhaltlich zu ebenbürtigen Positionen bringt, nationalistisch und etatistisch durch und durch, die Nation-Staat die sie unterstützen ist nur eine andere."
CAMPVERBOT #RHEINMETALLENTWAFFNEN
‚Mit einer Verbotsverfügung gegen das antimilitaristische Camp der Initiative „Rheinmetall Entwaffnen“, das vom 26. bis 31. August in Köln stattfinden soll, attackiert die Polizei Köln offen das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit. Die Verfügung beruht auf fadenscheinigen Konstruktionen, in denen den Teilnehmenden unter anderem „Unfriedlichkeit“ unterstellt wird. So wird die über 100 Jahre alte Parole „Krieg dem Krieg“ – ein antimilitaristischer Slogan aus der Zeit des Ersten Weltkriegs – von der Kölner Polizei kurzerhand als gewaltverherrlichende Kampfansage gegen die Bundeswehr und die Rüstungsindustrie umgedeutet.
Das angestrebte Campverbot reiht sich ein in eine Reihe repressiver Maßnahmen gegen linke Proteste und zivilgesellschaftliche Mobilisierungen. Der Versuch, politische Kritik an Krieg, Aufrüstung und Waffenexporten mit dem Vorwurf pauschaler Gewaltbereitschaft zu delegitimieren, ist nicht nur durchschaubar – er ist gefährlich. Denn er droht zum Präzedenzfall zu werden: für weitere Verbote politischer Camps, für pauschale Kriminalisierung von Protestcamps, für Einschränkungen der politischen Bewegungsfreiheit.‘
https://rote-hilfe.de/meldungen/campverbot-gegen-rheinmetall-entwaffnen-ist-politischer-angriff
Unsere Solidarität gilt dem Camp und den von Repression Betroffenen!
Unterstützt: @rheinmetallentwaffnen
Mit einer Verbotsverfügung gegen das antimilitaristische Camp der Initiative „Rheinmetall Entwaffnen“, das vom 26. bis 31. August in Köln stattfinden soll, attackiert die Polizei Köln offen das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit.
„Das Camp wird stattfinden!“ – #RheinmetallEntwaffnen lässt sich nicht verbieten #Köln
'Die Polizei Köln will antimilitaristischen Protest und das Rheinmetall-Entwaffnen-Camp untersagen. „Dieser politische Angriff der Kölner Polizeibehörden reiht sich ein in autoritäre politische Maßnahmen im Zuge des Rechtsrucks, den die Regierung und staatliche Stellen maßgeblich vorantreiben“, erklärt dazu Jonah Fischer von „Rheinmetall Entwaffnen“.
Die Mobilisierung zum Rheinmetall-Entwaffnen-Camp geht unverändert voran. Es wird vom 26. bis zum 31. August im Kölner Grüngürtel stattfinden, sind sich Bewegungsforschende einig: "Die Erfahrungen mit Campverboten aus der Vergangenheit zeigen, dass sie letztlich keinen Bestand haben." Camps wurden politisch erkämpft, man denke nur an das bunte Protestcamp gegen den G20-Gipfel 2017 in Hamburg-Altona. Damals erlitt die Stadt einen großen Ansehensverlust, weil Kritiker*innen die Verantwortlichen aus Politik und Politik als "Feinde der Versammlungsfreiheit" bezeichneten, die aus Hamburg eine "Demokratiefreie Zone" machen wollen. Das hat nicht funktioniert: Tausende sind angereist und haben protestiert - auch in der Roten Zone....'
https://emrawi.org/?Das-Camp-wird-stattfinden-Rheinmetall-Entwaffnen-lasst-sich-nicht-verbieten-3771
Unterstützt @rheinmetallentwaffnen
Die Polizei Köln will antimilitaristischen Protest und das Rheinmetall-Entwaffnen-Camp untersagen. „Dieser politische Angriff der Kölner Polizeibehörden reiht sich ein in autoritäre politische Maßnahmen im Zuge des Rechtsrucks, den die Regierung und staatliche Stellen maßgeblich vorantreiben“, erklärt dazu Jonah Fischer von „Rheinmetall Entwaffnen“. Die Mobilisierung zum Rheinmetall-Entwaffnen-Camp geht unverändert voran. Es wird vom 26. bis zum 31. August im Kölner Grüngürtel (...)
Anti-militarist camp to go ahead “with or without permission”
‚The camp is expected to draw hundreds of participants from Germany and abroad, including anarchist collectives, feminist groups, anti-fascists, and internationalist networks, with organisers reporting growing mobilisation since the ban was declared.‘
Despite police ban, preparations continue for Rheinmetall protest camp in Cologne at the end of August ~ Cristina Sykes ~ The camp, running between 26-31 August, combines workshops, discussions and cultural events with protests targeting arms companies across the Rhein-Ruhr region. The Rheinmetall Entwaffnen (“Disarm Rheinmetall”) alliance, formed in 2018, is organising the week-long gathering
Rheinmetall Entwaffnen-Bündnis siegt vor Gericht
‚Das Rheinmetall Entwaffnen-Bündnis plant für nächste Woche ein antimilitaristisches Protestcamp in der Millionenstadt Köln. Dieses wurde Anfang August durch die Kölner Polizei verboten – die Veranstalter:innen gingen dagegen juristisch vor und siegen jetzt vor dem Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen…‘
https://perspektive-online.net/2025/08/eilmeldung-rheinmetall-entwaffnen-buendnis-siegt-vor-gericht/ @rheinmetallentwaffnen
Das Rheinmetall Entwaffnen-Bündnis plant für nächste Woche ein antimilitaristisches Protestcamp in der Millionenstadt Köln. Dieses wurde Anfang August durch die Kölner Polizei verboten – die Veranstalter:innen gingen dagegen juristisch vor und siegen jetzt vor dem Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen.
Brutaler Polizeikessel
Polizei stürmt Anti-Kriegs-Demonstration und hält Hunderte bis zum Morgen fest #Köln
‚Vom Camp aus gab es am Mittwoch eine Blockade eines Bundeswehrgebäudes in Köln. Am Donnerstag folgte eine Demonstration am Wohnsitz des Rheinmetall-Chefs Armin Papperger in Meerbusch, am Freitag blockierten Aktivist*innen die auch Rüstungsgüter produzierende Deutz AG.
Bei der als Parade konzipierten Demonstration mit rund 3000 Teilnehmer*innen am Samstag schlug die Polizei schließlich zurück. Schon nach der kurzen Auftaktkundgebung am Heumarkt wurde der Aufzug am Losgehen gehindert.
(…)
Gegen 18 Uhr stürmten Hunderte behelmte Polizist*innen den Aufzug schließlich unter Einsatz von Schlagstöcken und Pfefferspray, angeblich »nach Angriffen auf Einsatzkräfte und wiederholten Verstößen gegen das Versammlungsrecht«, wie die Polizei in der Nacht mitteilte. Außerdem hätten Teilnehmer*innen »Schutzbewaffnung angelegt«. Zu diesem Zeitpunkt hatte die Parade nicht einmal den Ort für die erste Zwischenkundgebung erreicht.…‘
Kölner Polizei: Gefährliche Wunderkerzen
#RheinmetallEntwaffnen
‚36 Stunden brauchte die Kölner Polizei, um ihren brutalen Angriff auf die Parade von »Rheinmetall entwaffnen« am Samstagabend zu rechtfertigen. Damit setzt sie die Desinformationspolitik ihrer zu fünft am Polizeikessel herumstehenden Pressesprecher*innen fort: Diese nannten über elf Stunden keinen konkreten Anlass der Maßnahme.
Nun liefert die Polizei ein Sammelsurium an Verzerrungen nach. Zwei Verbindungsbeamt*innen sollen attackiert und verletzt worden sein – das »nd« sah diese aber bei guter Gesundheit. Den Demonstrierenden sei es gelungen, Schlagstöcke »zu rauben« – vielleicht haben sie sich aber nur gegen das Knüppel-Gewitter gewehrt? Einzelne hätten versucht, Einsatzkräften »Waffen aus den Holstern zu reißen« – Medien wie die »Welt« finden das »besonders schockierend«, was wohl Zweck der unbelegten Behauptung war…..‘
#Köln #Polizei #Polizeigewalt #Repression #Desinformation #Presse #Antireport
#Broschüre “Im Stadtteil gegen den Krieg”
Stadtteilarbeit und Antimilitarismus
‚Auch in unseren Stadtteilen sind die zunehmende Aufrüstung und Militarisierung immer mehr zu spüren. Wir denken, dass die Probleme in unserer Nachbarschaft nicht davon getrennt verstanden werden können. Und wir denken, dass auch der Widerstand dagegen mit der Organisierung im Stadtteil verbunden werden muss.
Anlässlich des zurückliegenden Protestcamps von Rheinmetall entwaffnen haben einige Mitglieder unserer Gewerkschaft eine Broschüre geschrieben, die sich mit diesen beiden Aspekten befasst.
Ihr findet sie hier zum runterladen. Wenn ihr eine gedruckte Ausgabe haben wollt, dann schickt uns gerne eine E-Mail an [email protected].
Im Stadtteil gegen den Krieg!‘
https://cloud.systemli.org/s/Yy9GC6Wworr3kC7
https://www.kalksolidarisch.org/?p=246
#Antimilitarismus #MutualAid #Solidarity #Köln #Protest #Zine
@autonomysolidarity Das ist realistisch möglich.
Zauberwort 🙃 "passive Bewaffnng".
Menschen? Wieder einfach übergangen?
Woher kommt nur diese "Politikverdrossenheit"?
‚Zulauf bei Beratungsstellen über Wehrdienstverweigerung. Kriegsstimmung in der Bevölkerung trotz Kriegspropaganda gering. Antimilitaristische Proteste der letzten Wochen verdeutlichen: Gegen die Wiedereinführung eines „Pflichtjahres“ wird offensiv Widerstand geleistet….‘
Kriegsdienstverweigern im Trend – Nachfrage bei Beratungsstellen steigt
#Antimilitarismus #Wehrpflicht #Deutschland #Protest #Antireport
Zulauf bei Beratungsstellen über Wehrdienstverweigerung. Kriegsstimmung in der Bevölkerung trotz Kriegspropaganda gering. Antimilitaristische Proteste der letzten Wochen verdeutlichen: Gegen die Wiedereinführung eines „Pflichtjahres“ wird offensiv Widerstand geleistet.
‚In ganz Europa sollen wir glauben, dass wir „sparen“ müssen. Und zwar bei uns und unseren Lebensbedingungen. Sozial-Bildungs- und Gesundheitssysteme werden als überteuert dargestellt und Ausgaben für sie massiv gekürzt.
Gleichzeitig werden Milliarden für Heere und Waffen ausgegeben. Die EU bereitet unter dem Schlagwort „Readiness 2030“ ihre geplanten Kriege vor. Parteien und Medien werben für die Militarisierung der europäischen Länder. Denn Krieg und Militarisierung bringen einigen wenigen sehr hohe Gewinne.‘
Ein kurzer Überblick über Österreichs Rüstungsproduktion
https://emrawi.org/?Ein-kurzer-Uberblick-uber-Osterreichs-Rustungsproduktion-3891
#Krieg #Kapitalismus #Rotax #Militarisierung #Militarismus #Österreich #EU #Europe #Europa #Austria #Rüstungsindustrie #Rheinmetall #RheinmetallEntwaffnen

In ganz Europa sollen wir glauben, dass wir „sparen“ müssen. Und zwar bei uns und unseren Lebensbedingungen. Sozial-Bildungs- und Gesundheitssysteme werden als überteuert dargestellt und Ausgaben für sie massiv gekürzt. Gleichzeitig werden Milliarden für Heere und Waffen ausgegeben. Die EU bereitet unter dem Schlagwort „Readiness 2030“ ihre geplanten Kriege vor. Parteien und Medien werben für die Militarisierung der europäischen Länder. Denn Krieg und Militarisierung bringen einigen (...)
Stoppen wir den Rüstungswahnsinn!
„Die Kriegsangst wird geschürt, jeden Tag eine neue Bedrohung: Drohnensichtungen, Sabotagemeldungen, Alarmismus – auf Basis von Falschbehauptungen statt Fakten. Ein neuer kalter Krieg wird heraufbeschworen. Alles um von sozialen Kürzungen und der endgültigen Militarisierung der Gesellschaft abzulenken. Wir sollen den Gürtel enger schnallen, am besten auf Kanonen wohnen und die Wehrpflicht schlucken.
(…)
Regierungsvertreter treffen sich wieder zur sogenannten Sicherheitskonferenz mit Waffenhändlern, Konzernchefs und Militärs, um den Kriegskurs öffentlichkeitswirksam zu propagieren und Rüstungsdeals einzufädeln. Es geht ihnen dabei nicht um die Sicherheit der Menschheit, sondern um die Aufrechterhaltung der globalen Hegemonie des Westens durch die NATO, um Großmachtbestrebungen der EU und um den deutschen Führungsanspruch. – Damit muss endlich Schluss sein!“
Aufruf des Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz 2026
#Demonstration und mehr am 14. Februar 2026 in #München und #Berlin gegen die #NATO-Sicherheitskonferenz 2026
https://www.labournet.de/interventionen/antifa/antifa-ini/stoppen-wir-den-ruestungswahnsinn-demonstration-und-mehr-am-14-februar-2026-in-muenchen-gegen-die-nato-sicherheitskonferenz-2026/ Via @labournet_de

Dossier "Die Kriegsangst wird geschürt, jeden Tag eine neue Bedrohung: Drohnensichtungen, Sabotagemeldungen, Alarmismus – auf Basis von Falschbehauptungen statt Fakten. Ein neuer kalter Krieg wird heraufbeschworen. Alles um von sozialen Kürzungen und der endgültigen Militarisierung der Gesellschaft abzulenken. Wir sollen den Gürtel enger schnallen, am besten auf Kanonen wohnen und die Wehrpflicht schlucken. (...) Regierungsvertreter treffen sich wieder zur sogenannten Sicherheitskonferenz mit Waffenhändlern, Konzernchefs und Militärs, um den Kriegskurs öffentlichkeitswirksam zu propagieren und Rüstungsdeals einzufädeln. Es geht ihnen dabei nicht um die Sicherheit der Menschheit, sondern um die Aufrechterhaltung der globalen Hegemonie des Westens durch die NATO, um Großmachtbestrebungen der EU und um den deutschen Führungsanspruch. – Damit muss endlich Schluss sein!" Aufruf des Aktionsbündnis gegen die NATO-Sicherheitskonferenz 2026 - dort auch alle Infos zur Demo. NEU: [Letzte Infos] Friedenskonferenz "Gegen den Strom der Gewalt" am Freitag und am Samstag, 14. Februar Anti-Siko-Demo 2026 in München und auch in Berlin
‚Am 14. Februar versammelten sich 2.000 Antimilitarist:innen, um gegen die Münchner Sicherheitskonferenz zu demonstrieren. Am gleichen Tag hatten rund 250.000 Menschen für eine Rückkehr der Monarchie im Iran demonstriert…..‘
Kämpferische Stimmung bei Anti-SiKo-Demo in #München
https://perspektive-online.net/2026/02/kaempferische-stimmung-bei-anti-siko-demo-in-muenchen/
Vom 23. bis 25. Februar findet in #Nürnberg die Kriegsmesse #EnforceTac statt.
Dynamisch. Greifbar. Tödlich.
Eine Leitmesse für #Krieg
‚#Deutschland ist auf Kriegskurs. Das zeigt sich auch an immer häufigeren und immer größeren Kriegsmessen in unseren Städten.
Die Kriegsmesse „Enforce Tac“ in Nürnberg ist eine davon. Die Enforce Tac präsentiert sich als „Deutschlands Leitmesse für Sicherheit und Verteidigung“. Mit über 1400 Ausstellern aus 54 Ländern und etwa 20 000 erwarteten Besucher*innen wird sie in diesem Jahr so groß sein, wie nie zu vor.
Mit dabei sind deutsche Rüstungsriesen wie Diehl, Heckler & Koch und Rheinmetall, aber auch viele Firmen, die auch eine zivile Sparte haben wie Canon oder uvex sowie zahlreiche Verbände, etwa die Allianz faserbasierte Werkstoffe Baden-Württemberg, die deutsche Polizeigewerkschaft, die Landesentwicklungsgesellschaft Thüringen oder auch ein „USK Freundeskreis“.
Auch das Unternehmen „ATG Kriminaltechnik“ ist vertreten. Als Logo hat es den Punisher-Totenschädel gewählt, ein unter extrem rechten Kräften in Polizei und Militär verbreitetes Symbol. Die Firma vertreibt unter anderem Patches, auf denen in altdeutscher Schrift zu lesen ist „Ich bin nicht gekommen um Frieden zu bringen, sondern das Schwert“…..‘
https://www.imi-online.de/2026/02/18/dynamisch-greifbar-toedlich/ via @imi
Lichter Im Düsteren Nebel - ein antimilitaristisches Magazin zum Schulstreik am 5. März gegen die Wehrpflicht #Zine
'Die #Wehrpflicht wurde eingeführt und mit ihr hat eine neue Welle #Schulstreiks begonnen! Brennende Herzen des Friedens markierten am 5.12. den Beginn der Streiks gegen die Wehrpflicht. Insgesamt waren über 55.000 Menschen in etwa 100 Städten auf der Straße! Auf der Website (Q1) befindet sich eine detalliere Liste aller Streikorte und Infos wie z.B. How to Schulstreik. Weitere Streiks sind in Aussicht, doch was passiert neben den Schulstreiks an antimilitaristischem Protest und Widerstand?
Ob Protest, der immer lauter betont, dass wir nicht in ihren Kriegen sterben werden bis hin zum Widerstand, der die Macher der Kriege direkt angreift, ist alles dabei. Vielfältig setzten Menschen Zeichen aus Konfetti und Rauch. Flüchtig wie Deserteure, die oft unbekannt bleiben, sind auch antimilitaristische Aktionen oftmals nur im dunklen Nebel der Nacht zu erahnen. Dennoch sind manche Lichter der Hoffnung im Dickicht der Nachrichtenflut zu erkennen. Jetzt wollen wir uns den Funken widmen, die wir seit dem letzten Schulstreik Anfang Dezember erspäht haben....'
https://de.indymedia.org/sites/default/files/2026/03/LIDN-Druckversion-Farbe.pdf
PDF Druckversion:
https://de.indymedia.org/sites/default/files/2026/03/LIDN-Druckversion-Farbe.pdf
„Männliche Personen haben nach Vollendung des 17. Lebensjahres eine Genehmigung des zuständigen Karrierecenters der Bundeswehr einzuholen, wenn sie die Bundesrepublik Deutschland länger als drei Monate verlassen wollen [...].
Das Gleiche gilt, wenn sie über einen genehmigten Zeitraum hinaus außerhalb der Bundesrepublik Deutschland verbleiben wollen oder einen nicht genehmigungspflichtigen Aufenthalt außerhalb der Bundesrepublik Deutschland über drei Monate ausdehnen wollen.”
#Wehrpflicht #Deutschland #Militarisierung #Krieg #Antireport
So sieht es aus, wenn "Deutschland zurück ist“
‚Männer unter 45, die länger ins Ausland wollen, müssen seit Januar die Bundeswehr fragen – das übersahen auch Kritiker des Wehrpflichtgesetzes
Wer einen ursprünglich kürzeren Aufenthalt im Ausland spontan über drei Monate ausdehnt, muss nachträglich einen Antrag stellen.‘
https://www.nd-aktuell.de/artikel/1198778.ausreiseerlaubnis-neue-wehrpflicht-pflicht-entdeckt.html
#Wehrpflicht #Deutschland #Militarisierung #Militarismus #Antireport
Was ist mit denen, die überhaupt nie in D gelebt haben und dort gar keinen Wohnsitz haben?
@autonomysolidarity ich fordere alle (die damit nichts zu verlieren haben) auf, sich beim Karriere Center der Bundeswehr eine Erlaubnis zu beantragen ob sie nun in Deutschland bleiben oder nicht. Soll die Bundeswehr in Anträgen und den entstehenden Kosten ersaufen!
Beantragung: Genehmigung gemäß § 3 Absatz 2 WPflG
Sehr geehrte Bearbeiterin,
hiermit beantrage ich die Genehmigen, dass ich mich vom
dd.mm.YYYY bis dd.mm.YYYY im Ausland aufhalten darf.
Gemäß Absatz 2 Satz 3 des WpflG sind Sie verpflichtet mir diese Genemigung zu erteilen.
Ich erwarte eine Bearbeitung innerhalb der Frist von 14 Tagen.
Meine Daten:
Vorname, Nachname
Straße, Hausnummer
Postleitzahl, Ort
Geburtsort
Geburtsdatum
Unterschrift
1/2
@mit_scharf @autonomysolidarity und wer sagt, dass das nicht dee Wahrheit entspricht.
Ich spiele jede Woche aus Gründen mit dem Gedanken hier abzuhauen.
Besser man fragt da direkt als treuer Stastsbürger um Erlaubnis
@mit_scharf ja ich weiß, ich meinte damit auch die Begründung des Antrags ans Karrierecenter
Den sollte jeder stellen der auch nur flüchtig mit dem Gedanken spielt auszureisen, gerne wöchentlich und lieber zweimal mehr, nur um sicher zu gehen
Edit: wobei ich auch noch kein offizielles Antragsformular gefunden habe
@autonomysolidarity Krass! Das kann ja nicht wahr sein!
Junge Menschen sollen reisen, reisen, reisen! Nichts hilft mehr gegen dumpf und chauvinistisch.
@autonomysolidarity bitte denkt an den wahren feind. die bundeswehr wird finanziert von entwendeten löhnen der arbeitenden, versendet von faulen politikern, tötet systemfeinde oder konkurrenz zu unserem korrupten, perversen, menschenfeindlichen system. Das alles ist Profitabel. Deshalb können wir es nicht besiegen.
Wir können nur das System ändern. Wenn der Kapitalismus geht, geht die Bundeswehr, die Faschos, der Hunger und die Obdachlosigkeit.
Das ist kapitalische propaganda.
Korruption gibt es überall. Sozialistische staaten sind wesentlich humaner als kapitalistische. Der imperialistische westen macht so zwischen 18 und 40 millionen tote pro jahr. In drei jahren sind alle menschen die je in sozialistischen staaten umgekommen sind aufgeholt.
Also nein, das argument zählt nicht.
@lasser
Das mit dem gähnen war ganz schön herablassend. Mach das nochmal und du bist raus.
Inhaltlich: das ist nachweislich falsch. Es gibt etliche staaten udn gruppen die über dekaden funtioniert haben und immernoch tun.
Ich empfehle mal nicht imperialistische bücher zu lesen.
Sozialismus hat schon immer besser funktioniert. Deswegen sterben auch immer plötzlich die schlüsselfiguren. USA ist marktführer in attentaten btw.