Info.Militarisierung

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Die Informationsstelle Militarisierung (IMI) e.V. arbeitet seit 1996 in einem breiten Spektrum friedenspolitischer Themen mit einem starken Fokus auf Deutschland und seine Rolle in der Welt.
Webseitehttps://imi-online.de
BüroTübingen, Germany
In der IMI-Analyse 2026/16: Das Rüstungsmusterland stellen die Autor:innen Jürgen Wagner und Alexandra Mehdi (Spitzenkandidatin der Partei Die Linke in NRW) dar, wie Nordrhein-Westfalen zum Vorzeigestandort der Zeitenwende umgebaut wird, wie die Landesregierung dafür den roten Teppich ausrollt und welche Folgen dies bis hinein in Kommunen, Betriebe und Nachbarschaften hat.
https://www.imi-online.de/2026/06/11/das-ruestungsmusterland/
Die neue IMI-Studie zu Österreichs bröckelnder Neutralität untersucht, wie diese durch EU-Beitritt und die nun wieder diskutierte Beistandsklausel, aber auch Beiträge zur sogenannten "Friedensfazilität", Kooperationen mit der NATO und der Sicherheitsstrategie von 2024 untergraben werden.
https://www.imi-online.de/2026/06/15/oesterreichs-broeckelnde-neutralitaet/
Viel Spaß bei der Lektüre!
Und diskutiert gerne, ob das auch was für Deutschland wäre, oder welche Konsequenzen dank weiteren westliche Angriffe auf die Nachkriegsordnung drohen könnten!
Vor wenigen Tagen haben wir unsere neue Ausdruckausgabe (02/2026) veröffentlicht! Dieses Mal mit dem Schwerpunkt Rheinmetall 🔵⬜️ Wie sind die historischen Hintergründe des deutschen Rüstungsgiganten, warum und wohin expandiert er und was bedeutet all das für einen möglichen Krieg mit Russland? Jetzt als Printausgabe per Mail an imi[at]imi-online.de bestellen oder hier kostenlos im Web herunterladen: https://www.imi-online.de/2026/06/10/ausdruck-juni-2026/
Deutsche Führungsansprüche in der Ostseeregion spiegeln sich in neuen NATO-Kommandostrukturen - meint Jürgen Wagner im IMI-Standpunkt: Neue NATO-Strukturen an der Ostflanke. Das Deutsch-Niederländische Korps übernimmt die Zuständigkeit für Lettland und Estland.
https://www.imi-online.de/2026/05/29/neue-nato-strukturen-an-der-ostflanke/
Im Zuge der Militarisierung wird die Presse- und Meinungsfreiheit in Deutschland zunehmend eingeschränkt. 🗣🔊❌ Neben ökonomischen Abhängigkeiten und strukturellen Verflechtungen zwischen Medien, Politik und Wirtschaft dokumentiert die Studie vermehrte direkte staatliche Eingriffe.
Die aktuelle Studie jetzt hier nachlesen! https://www.imi-online.de/2026/06/02/pressefreiheit-unter-beschuss/
Immer weniger Freiwilligkeit und immer mehr Pflicht? Den aktuellen Artikel zum Referentenentwurf für einen verpflichtenden Reservedienst bis 45 oder 65 Jahren findet ihr hier: https://www.imi-online.de/2026/06/02/heikler-referentenentwurf/
Ihr habt bestimmt schon einmal vom Begriff der "Wehrhaften Demokratie" gehört, oder?⚔️ Dieser wird in den letzten Jahren immer deutlicher in Zusammenhang mit der aktuellen Blockkonfrontation seit Russlands Angriffen auf die Ukraine gebracht. Marten van Melis beleuchtet in seiner aktuellen Studie die Hintergründe und die mittlerweile weitreichenden Konsequenzen dieses in der Vergangenheit zunächst rein ideologisch geprägten Begriffs. 🧑🏻‍🔬 Jetzt hier kostenlos nachlesen:
https://www.imi-online.de/2026/05/22/die-wehrhafte-demokratie-als-ideologisches-vehikel-der-zeitenwende/
Nächste Woche Dienstag heißt es wieder: IMI lädt ein! Dieses Mal wollen wir uns gemeinsam mit unserem aktuellen Praktikanten Lino mit der Lage der Neutralität Österreichs beschäftigen🇦🇹✍️ Wie immer ab 19 Uhr mit Snacks und Getränken in ungezwungener Runde 🍿🍹
In der IMI-Analyse 2026/14 beleuchtet Reza Schwarz den sehr chaotisch und verwirrend anmutenden Diskurs rund um die Ausreisebeschränkungen für Männer im Alter von 17 bis 45 Jahren, welche nach wie vor Teil des aktuell geltenden Wehrpflichtgesetzes (WPflG) sind. 🧐❓Jetzt kostenlos unter folgendem Link nachlesen: https://www.imi-online.de/2026/05/08/wie-konnte-das-denn-passieren/
Das Komitee für Grundrechte und Demokratie e.V. hat am heutigen 26. Mai 2026 die Pressemitteilung: "Die eigentliche Gefahr liegt im Wort. Prozess in Stuttgart-Stammheim gegen die 'Ulm 5'" veröffentlicht, in der die Vorkommnisse der beiden Verhandlungstage am 20. und 22. Mai behandelt werden.
Eine Erschwerung der Pressearbeit und erniedrigende Maßnahmen von Besucher:innen werden kritisiert.