Habe gerade #3nach9 gesehen. Gast #RobertHabeck. Der beste Bundeskanzler, den wir leider nie hatten. Stattdessen der Horrorclown aus dem Sauerland. 😒

@katdro
Wir hatten mal einen tollen Wirtschaftminister, der beides im Blick hatte - Wirtschaft und Umwelt. Ich vermisse ihn

#RobertHabeck

Der SPD ist nicht mehr zu helfen


"Wenn die SPD nicht das Ende des Achtstundentags verhindert..."

https://taz.de/Ausweitung-des-Achtstundentages/!6175552/

"dann ist ihr wirklich nicht mehr zu helfen. "Und dann sollte sie sich nicht wundern, warum sie mehr und mehr zur Kleinpartei wird."

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Als Willy Brandt zum ersten Mal gewÀhlt wurde, war ich noch nicht wahlberechtigt. https://www.deutschlandfunkkultur.de/mehr-demokratie-wagen-eine-vision-und-was-aus-ihr-geworden-100.html
Die Redewendungen "mehr Demokratie wagen" und "mehr Willy wagen" stecken aber fest in meinem GedĂ€chtnis (bis mich eines unschönen Tages die Totaldemenz befĂ€llt natĂŒrlich).

Damals wurde von der Kanzel gepredigt, daß ein Christ ja wohl wisse, wen es zu wĂ€hlen galt. Es sollte sich niemand verwĂ€hlen.

Die SPD-Ära unter Schröder hinterließ zwei Stichworte: "EEG" und "Hartz".

--- Beim EEG mußte Hermann Scheer den Trick anwenden, Strom aus #Grubengas als "Erneuerbare Energie" zu definieren https://dejure.org/gesetze/EEG/26.html , um die Kohle- Freunde in der SPD zur Zustimmung zu bewegen. Sonst...

--- Peter Hartz hat sich nach der Verabschiedung der Gesetze von der Bezeichnung "Hartz-Gesetze" - zumindest etwas - distanziert, aber da war der Begriff im Raum und wollte nicht verschwinden.
https://www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/a-224223.html
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Peter-Hartz-sein-Name-ist-Gesetz-article22722159.html

Die Scholz-Zeit bleibt in Erinnerung fĂŒr ihr Laissez-faire:
Robert Habeck durfte die Nutzung der EE massiv hochfahren https://www.iwrpressedienst.de/energie-themen/pm-7874-deutschland-10-000-mw-neue-wind-und-solarleistung-in-sieben-monaten-am-netz ;
die FDP, namentlich Christian Lindner, durfte gegen Habecks Politik stĂ€nkern https://www.spiegel.de/politik/deutschland/christian-lindner-frotzelt-ueber-die-gruenen-nach-einigung-beim-heizungsgesetz-a-18b87352-b55c-4a00-af7e-bde8c1e58efb und nicht zuletzt auch die von Habeck vorgeschlagene Einrichtung eines Sondervermögens https://taz.de/Robert-Habecks-Deutschlandfonds/!6041527/ (leider nicht zielgenau fĂŒr Infrastruktur und ökologische Transformation) verhindern.

Jetzt haben wir nur noch eine Zwerg-SPD https://dawum.de/SPD/ unter dem neoliberalen Friedrich Merz in der Regierung. WĂ€re kein - zumindest seinen Worten nach - umweltbewußter Carsten Schneider mit dabei, der auch der unnötig mĂ€chtigen Katherina Reiche widersprechen kann https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-09/carsten-schneider-katherina-reiche-friedrich-merz-energiepolitik-klima-einsparung ("Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) stellte sich jedoch hinter sie", könnten wir verzweifeln.

Auf dem relevanten Posten sitzt aber "Die Fossile" .
https://www.manager-magazin.de/print/mm/index-2026-5.html


#SPD #WillyBrandt #mehrDemokratiewagen
#mehrWillywagen #GerhardSchröder #HermannScheer #EEG #EE #EneuerbareEnergien #Grubengas #PeterHartz #HartzGesetze
#OlafScholz #GrĂŒne #RobertHabeck
#FDP #ChristianLindner #Sondervermögen
#CarstenSchneider
#neoliberal #FriedrichMerz #KatherinaReiche
#DieFossile

Ausweitung des Achtstundentages: Der SPD ist nicht mehr zu helfen

Die Sozialdemokraten sind bereit, die grĂ¶ĂŸte Errungenschaft der Arbeiterbewegung aufzugeben: den Achtstundentag. KoalitionszwĂ€nge? UnglaubwĂŒrdig.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH

Das Ende der Vernunft — und was das fĂŒr unsere Demokratie bedeutet

Erleben wir gerade das Ende der Vernunft als politisches Prinzip? Nicht weil Vernunft ĂŒberflĂŒssig geworden wĂ€re — im Gegenteil, sie ist notwendiger denn je. Aber vernĂŒnftig zu sein ist wohl vielen zu anstrengend. Komplexe ZusammenhĂ€nge durchdenken, Grautöne aushalten, dicke Bretter bohren, Standpunkte austauschen, Kompromisse finden — das kostet Kraft. Und in Zeiten, in denen viel Gewohntes und Althergebrachtes in Frage gestellt wird — durch Trump und Putin, durch Kriege, durch Klimawandel, durch KI, durch Migration, durch eine sich verschiebende Weltordnung, durch wirtschaftliche Unsicherheit, durch Angst vor sozialem Abstieg —, scheint diese Kraft bei vielen Menschen aufgebraucht.

Was nicht aufgebraucht ist: die Sehnsucht nach einfachen Antworten. Parolen klingen einfach. Schwarz-Weiß-Bilder klingen einfach. Und dass jemand anderes schuld ist, klingt am einfachsten von allem. Genau das bedient die AfD. Die da oben sind schuld. Die Migranten sind schuld. Genau deshalb sagen laut Umfragen derzeit 27 Prozent oder mehr, sie wĂŒrden fĂŒr diese Partei stimmen. Nein, es sind nicht alles Rechtsextreme und Nazis. Es sind viele, die einfach Angst haben und unzufrieden sind – und die die etablierten Politikerinnen und Politiker nicht abholen.

Ich mache mir Sorgen um unsere Lebensweise, um unsere politische Kultur und vor allem um unsere Demokratie. Nicht weil ich ein Schwarzmaler bin, sondern weil ich beobachte, was geschieht, wenn sich Krisen hĂ€ufen und das politische Klima kippt. Trump, China, Rohstoffverknappung, ein schwelender Iran-Konflikt, KI, die ganze Berufsbiografien in Frage stellt, eine nĂ€chste Pandemie, die jederzeit kommen kann, der Klimawandel, Migration — in diesem Dauerfeuer aus Unsicherheit schaltet bei vielen das rationale Denken ab.

Und genau das ist der Moment, in dem die Demokratie verwundbar wird. Karl Popper hat in »Die offene Gesellschaft und ihre Feinde« gewarnt: Die Feinde der offenen Gesellschaft kommen nicht nur von außen. Sie entstehen in ihr selbst — ĂŒberall dort, wo die Sehnsucht nach einfachen Wahrheiten stĂ€rker wird als die Bereitschaft zur kritischen Auseinandersetzung.

27 Prozent fĂŒr eine Partei ohne Lösungen — ich verstehe es nicht

Und ja, ich kann rational nicht verstehen, wie derzeit 27 Prozent oder mehr der Wahlberechtigten sagen, sie wĂŒrden fĂŒr die AfD stimmen. Eine rechtsradikale Partei, die keine einzige Lösung fĂŒr die realen Probleme dieses Landes hat — nur Parolen, nur Anklage, nur Feindbilder, nur die Illusion, man könne eine nationalstaatliche heile Welt von gestern zurĂŒckholen. Diese heile Welt hat es nie gegeben. Und zurĂŒckholen kann man sie angesichts von Globalisierung, Klimakrise und vernetzten Wirtschaftsketten erst recht nicht.

Es ist eine Partei, die sich gleichzeitig Trump und Putin andient — zwei MĂ€nnern, die andere LĂ€nder angreifen, Kriege anzetteln und deren Interesse an einem starken, eigenstĂ€ndigen Europa gleich null ist. Eine Partei, die schon jetzt nachweislich verfilzt ist, die Freunde und Vertraute in Ämter lotst, wo immer sie Zugriff hat. Wie kann man dort ernsthaft sein Kreuzchen setzen? Ich finde darauf keine rationale, keine vernĂŒnftige Antwort.

Und wer glaubt, es gehe bei den AfD-WĂ€hlern vor allem um Migration, irrt. Die AfD ist laut Politikberater Johannes Hillje in einer t-online-Analyse lĂ€ngst eine thematisch bewegliche Anti-System-Partei, die Angst, Wut und Unzufriedenheit breit ausnutze. Entscheidend fĂŒr ihren Zulauf sind demnach Unsicherheit und das GefĂŒhl, bedroht zu sein — die Sorge vor dem sozialen Abstieg. Dieses GefĂŒhl speist sich aus ganz unterschiedlichen Quellen: steigende Preise, Energiekosten, die Folgen des Iran-Kriegs, die Angst vor dem Jobverlust. Migration ist nur noch ein Thema unter vielen. Die AfD braucht keine einheitliche oder gar konstruktive Agenda — sie braucht nur die Wut. Schuld sind die anderen, besonders die LinksgrĂŒnversifften.

Ich habe VerstĂ€ndnis fĂŒr den Frust vieler Menschen auf die etablierten Parteien, die derzeit ein jĂ€mmerliches Bild abgeben. Ich verstehe die Wut auf eine Große Koalition, die sich in Taktik und Klein-Klein verliert, statt zu fĂŒhren. Aber aller Frust und alle Medienvergiftung Ă€ndern nichts an der Grundfrage: Wie kann die Antwort auf echte Probleme eine Partei sein, die keine einzige Lösung anbietet — nur SĂŒndenböcke?

Angst schaltet das Denken aus

Horst Schulte beschreibt in seinem Blogbeitrag zum Rechtsruck in Europa genau diesen Mechanismus: Ausgerechnet in einer Zeit, in der jede Statistik, jede historische Warnung nur wenige Klicks entfernt liegt, gewinnen Parteien an Boden, die mit Nationalismus, Ausgrenzung und autoritĂ€ren Reflexen Politik machen. In England verliert Labour schwer, wĂ€hrend Nigel Farage — derselbe Mann, der den Brexit mit durchgesetzt hat und dessen wirtschaftliche wie gesellschaftliche Folgen lĂ€ngst sichtbar sind — wieder massiven Zuspruch bekommt. Das GedĂ€chtnis vieler ist offensichtlich sehr kurz. VernĂŒnftig kann man das nicht verstehen.

Verstehen kann man den Frust vieler Menschen: Menschen, die erleben, dass ihre Mieten steigen, der Lohn nicht mitzieht, das Krankenhaus auf dem Land geschlossen wurde, der Bus zweimal am Tag fĂ€hrt — diese Menschen wollen keine Strukturreformkonzepte. Sie wollen gehört werden. Und wenn die etablierten Parteien das ĂŒber Jahre versĂ€umen, liefert es eben jemand anderes. Auf den MarktplĂ€tzen vor Ort. Nepper, Schlepper und BauernfĂ€nger. Mit falschen Antworten, Parolen, Hass und Feindbildern, auf der richtigen emotionalen Frequenz. Hannah Arendt hat in »Elemente und UrsprĂŒnge totaler Herrschaft« beschrieben, wie autoritĂ€re Bewegungen genau diese LĂŒcke nutzen: Sie bieten den Entwurzelten und Verunsicherten eine ErzĂ€hlung an, die Zugehörigkeit stiftet — auf Kosten der Wahrheit und der Freiheit anderer.

Empörung als GeschÀftsmodell

Was diesen Mechanismus verschĂ€rft, ist die Struktur unserer digitalen Öffentlichkeit. JĂŒrgen Habermas hat schon in seinem »Strukturwandel der Öffentlichkeit« gezeigt, wie entscheidend die Art und Weise, wie eine Gesellschaft öffentlich kommuniziert, fĂŒr ihre DemokratiefĂ€higkeit ist. Was er damals fĂŒr Zeitungen, Radio und Fernsehen beschrieb — die Gefahr einer gesteuerten Öffentlichkeit —, hat sich ins Extreme gesteigert.

Fast schon zur Tradition geworden sind die Kampagnen der Springer-Presse. Erinnern wir uns daran, wie gezielt die GrĂŒnen und vor allem Robert Habeck diskreditiert wurden — durch eine BILD-Zeitung und einen Springer-Verlag, die mit ihrer enormen Reichweite monatelang Kampagne gefahren haben, verstĂ€rkt durch Portale wie NIUS, das vom CDU-nahen MilliardĂ€r Frank Gotthardt finanzierte Krawall-Medium, das Fakten verdreht und Hetze als Journalismus verkauft.

Doch das ist nichts gegen die neuen Öffentlichkeiten, gesteuert von Newsfeeds, die von Algorithmen zusammengestellt werden. Helmut Barz analysiert in seiner Anatomie der Spaltung, wie diese Algorithmen auf eines optimiert sind: möglichst viele Klicks. Und nichts erzeugt mehr Klicks als Wut, Empörung, Feindbilder. Die AfD hat das verstanden.

Meta verdient an jeder Empörungswelle. Elon Musks X ist zum Werkzeug der Radikalisierung geworden. TikTok flutet die Feeds der JĂŒngeren mit Inhalten, deren Auswahl weder durchschaubar noch kontrollierbar ist. All diese Plattformen profitieren davon, dass die Vernunft in der Krise als erstes aufgibt. Die asozialen, algorithmischen Medien sind nicht die Ursache des Problems — aber sie sind der Brandbeschleuniger.

Dass wir in Europa gleichzeitig von diesen US-amerikanischen und chinesischen Konzernen digital abhĂ€ngig sind — von ihren Cloud-Diensten, ihren KI-Werkzeugen, ihrer BĂŒrosoftware —, macht die Lage nicht besser. Ich schreibe darĂŒber seit Jahren, und die AbhĂ€ngigkeit wĂ€chst statt zu schrumpfen.

Vernunft scheitert am Unwillen zum Verzicht

Nirgends zeigt sich das Scheitern vernĂŒnftiger Politik so greifbar wie beim Klima. Jede Solaranlage auf dem Dach, jeder Batteriespeicher, jede Windanlage macht uns unabhĂ€ngiger — nicht nur von fossilen Brennstoffen, sondern von Gaslobby und Erdölkonzernen, deren Einfluss von Russland ĂŒber Saudi-Arabien bis in die US-Politik reicht. Die Logik ist klar. Und was passiert? Windanlagen werden als hĂ€sslich beschimpft, eine Wirtschaftsministerin betreibt offen fossile Lobbypolitik, und die BĂŒrgerinnen und BĂŒrger schreien nach Subventionen an der ZapfsĂ€ule. Ausgerechnet jene fossilen Brennstoffe sollen billiger werden, von deren Importen wir uns doch endlich unabhĂ€ngig machen mĂŒssten.

Das ist nicht logisch, nicht vernĂŒnftig. Aber es zeigt, woran es in diesem Land im Kern fehlt: an der Bereitschaft, irgendetwas abzugeben. Gewiss, Friedrich Merz hat Einschnitte angekĂŒndigt. Aber seine Sparpolitik trifft vor allem die Arbeitenden — nicht die Besserverdienenden, nicht die Industrien, die den Wandel verschlafen haben, nicht die Konzerne, die ihre fossilen Gewinne sichern wollen. Und sobald Einschnitte konkret umgesetzt werden sollen, zerbröseln sie am Widerstand der Betroffenen, der LobbyverbĂ€nde, der Koalitionspartner. AnkĂŒndigen ist leicht. Durchhalten ist in dieser politischen Landschaft offenbar unmöglich.

Vielleicht ist es auch das: Jahrelang war Deutschland reich genug, seine BĂŒrger vor den Turbulenzen der Welt zu schĂŒtzen — Finanzkrise, Eurokrise, Pandemie, all das wurde abgefedert. Jetzt geht das nicht mehr. Und viele wollen nicht verstehen oder haben noch nicht begriffen, dass es so nicht weitergehen kann.

Und mit der Bereitschaft zum Verzicht stirbt auch die Kunst des Kompromisses. Was Demokratie im Kern ausmacht — das Ringen um Lösungen, bei denen niemand alles bekommt, aber alle etwas — gilt inzwischen als SchwĂ€che. Als Einknicken. Als Verrat an der eigenen Position. Stattdessen regieren Maximalpositionen: Schwarz oder Weiß, dafĂŒr oder dagegen, ganz oder gar nicht. Wer auf einen Kompromiss hinarbeitet, wird von allen Seiten als Weichling beschimpft. Das ist die Logik der sozialen Netzwerke, in denen Zuspitzung belohnt wird und AbwĂ€gung langweilt. Aber es ist auch die Logik einer ĂŒber Jahrzehnte in Wohlstand lebenden Gesellschaft, die verlernt hat, dass Zusammenleben ohne Kompromiss nicht funktioniert.

Warum ein AfD-Verbotsverfahren ĂŒberfĂ€llig ist

Ich bin seit langem fĂŒr ein AfD-Verbotsverfahren — eines, um das sich alle gedrĂŒckt haben, weil man glaubte, die AfD mit Fakten stellen zu können. Oder, schlimmer noch, durch das Kopieren ihrer Parolen. Teile der CDU/CSU haben genau das versucht: rechte Rhetorik ĂŒbernehmen, um der AfD WĂ€hler abzujagen. Es hat nicht funktioniert. Es konnte nicht funktionieren. Denn wer die Wahl hat zwischen dem Original und einer billigen Kopie, wĂ€hlt das Original.

Friedrich Merz und seine flapsigen Bemerkungen ĂŒber Migration und »Pascha«-Kultur haben der AfD keine Stimmen genommen — sie haben ihre Sprache salonfĂ€hig gemacht. Was gestern noch unsagbar war, klingt heute nach Mitte, weil es der Kanzler selbst sagt. Das ist kein EindĂ€mmen. Das ist Normalisierung.

Und mit Fakten? Wer Fakten als Fake News abtut, wissenschaftliche Studien als LĂŒgenpresse wegwischt und Portale wie NIUS fĂŒr glaubwĂŒrdiger hĂ€lt als den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, den erreicht man mit Argumenten nicht mehr. Wer in Verschwörungstheorien flĂŒchtet — von der angeblich ferngesteuerten Pandemie bis zur erfundenen KlimalĂŒge —, hat sich aus der gemeinsamen Wirklichkeit verabschiedet. Das ist keine politische Debatte, das ist Wirklichkeitsverweigerung als Erkennungszeichen.

Ich habe des Öfteren die historische Parallele zur Weimarer Republik gezogen, wo getrennte Medienwelten und vollstĂ€ndige Lagerbildung die Demokratie handlungsunfĂ€hig machten. Ich halte diesen Vergleich fĂŒr eine Mahnung, die wir noch immer nicht ernst genug nehmen.

Der Nationalstaat ist zu eng — aber niemand sagt es laut

Als ĂŒberzeugter EuropĂ€er und Demokrat ist fĂŒr mich glasklar: Klimakrise, Migration, KI-Regeln, digitale AbhĂ€ngigkeit von US-Konzernen, ein neues imperialistisches Zeitalter — kein einziges dieser Probleme lĂ€sst sich auf nationalstaatlicher Ebene lösen. Kein einziges hört an einer Landesgrenze auf.

Nils Minkmar bringt es auf den Punkt: 27 Nationalstaaten, 27 HauptstĂ€dte, 27 mal das GefĂŒhl, irgendwie zu eng hier. Der Nationalstaat ist eine Drei-Zimmer-Wohnung — zu klein fĂŒr die Herausforderungen unserer Zeit. Nicht nur sein Vorschlag: Umzug in die Vereinigten Staaten von Europa, mit echter Gesetzgebung, Regierung, Demokratie.

Stattdessen gewinnen fast ĂŒberall die Rechtsextremen an Zustimmung. Und stattdessen bestimmen nationale Eigeninteressen, wĂ€hrend eine gemeinsame europĂ€ische Zukunftsvision, hinter der sich Menschen versammeln könnten, schlicht nicht existiert. Oder keine Partei diese Vision offensiv formuliert.

Alle drĂŒcken sich — aus Angst, national WĂ€hler zu verlieren. Der Kanzler gibt den Sauerland-Patrioten, Söder sowieso den Bayern-Markenbotschafter, als wĂ€ren Wurst und Weißbier Antworten auf weltpolitische Krisen. Und auch die Sozialdemokraten schweigen, obwohl ein klares Bekenntnis zu Europa vielleicht ihre einzige Chance wĂ€re, wieder eine erkennbare Haltung zu zeigen und an Profil zu gewinnen. Und die GrĂŒnen? Die werden weiter diskreditiert und in eine Ecke gestellt.

Dabei liegt die Antwort auf fast jede der großen Herausforderungen genau hier: Die Klimakrise braucht europĂ€ische Industriepolitik, nicht nationale Lobbypolitik. Die KI-Entwicklung braucht europĂ€ische Regeln, keine 27 Sonderwege. Die digitale AbhĂ€ngigkeit von US-Konzernen braucht europĂ€ische GegenentwĂŒrfe. Entweder wir handeln europĂ€isch — oder wir geben uns der AbhĂ€ngigkeit hin. Eine nationale Alternative gibt es nicht.

Ja, es gibt einzelne Zeichen der Hoffnung — der Wahlsieg der Opposition in Ungarn nach Jahren der OrbĂĄn-Herrschaft gehört dazu. Aber solche Lichtblicke sind viel zu selten, um das große Bild aufzuhellen.

Vernunft muss verteidigt werden — gerade jetzt

Popper, Arendt, Habermas — die gedanklichen Werkzeuge, um zu verstehen, was gerade geschieht, liegen schon lange vor. Die offene Gesellschaft wird nicht von außen zerstört, sondern von innen ausgehöhlt: dort, wo die Bereitschaft zur Vernunft nachlĂ€sst, wo die öffentliche Meinung von Algorithmen und milliardenschweren Hetzkampagnen gesteuert wird, wo Feinde der Demokratie unwidersprochen bleiben, wo Kompromisse als SchwĂ€che gelten und niemand bereit ist, auch nur einen Zentimeter nachzugeben.

Demokratie verlangt mehr als Zugang zu Wissen. Sie verlangt Haltung, Geduld, die FĂ€higkeit, WidersprĂŒche auszuhalten — und ja, auch die Bereitschaft, etwas abzugeben, damit das Ganze hĂ€lt. Vernunft ist kein SelbstlĂ€ufer. Sie muss aktiv verteidigt werden, gerade dann, wenn Krisen sie unter Druck setzen. Genau das ist der Moment, in dem viele aufgeben. Und genau das ist der Moment, auf den Populisten warten.

Der konstruktive Gegenentwurf: Ein demokratisches Europa

Meine Forderung: Demokratinnen und Demokraten in Europa mĂŒssen sich jetzt hinter einer gemeinsamen, europĂ€ischen Vision versammeln. Gegen ein MAGA-gesteuertes Amerika, das seine VerbĂŒndeten als VerfĂŒgungsmasse behandelt, Zölle erhebt und nur Deals machen will. Gegen einen Kriegstreiber wie Putin, der die europĂ€ische Friedensordnung zerstört. Und als gemeinsamer, starker Markt gegenĂŒber China, das lĂ€ngst eigene Regeln setzt.

Ja, die europĂ€ische Politik hat in den vergangenen Jahren nicht genug getan, um Vertrauen zu gewinnen. Sie hat zu oft gezögert, zu oft nationale Sonderwege zugelassen, zu oft den kleinsten gemeinsamen Nenner zum Maßstab gemacht. Aber jetzt ist der Zeitpunkt, nicht mehr Sauerland oder Weißwurst zu reden, sondern Europa. Rotwein und Weizenbier. Bifteki und Wiener Schnitzel. Die Vielfalt dieses Kontinents ist keine SchwĂ€che — sie ist sein grĂ¶ĂŸter Vorzug, wenn man endlich aufhört, sie gegeneinander auszuspielen.

Warum hat keine Partei den Mut, das offensiv zu sagen? Warum haben so wenige Politikerinnen und Politiker die Courage, fĂŒr Europa zu werben, statt sich hinter nationalen Befindlichkeiten zu verstecken? Die nationalistischen, rechten WĂ€hler haben sie ohnehin schon verloren. Wer jetzt noch immer glaubt, man gewinne Wahlen, indem man AfD-Parolen kopiert, hat nichts verstanden. Die Chance liegt nicht in der Anpassung an den Rechtsruck — sie liegt im Gegenentwurf. Und dieser Gegenentwurf kann nur ein demokratisches Europa sein.

Quellen & Leseempfehlungen

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Trumps China-Desaster

Donald Trump konnte sich gar nicht mehr einkriegen vor Bewunderung des “fantastischen FĂŒhrers” Xi Jingping, der einen “hervorragenden Job” mache. Tolle GeschĂ€fte habe man abgeschlossen und man sei sich einig, dass die Straße von Hormus offenbleiben mĂŒsse und der Iran keine MautgebĂŒhren kassieren dĂŒrfe. Daran hat China ein lebhaftes Interesse, bezieht es doch nicht unerhebliche Mengen iranisches Erdöl und KunstdĂŒnger und andere Produkte aus der Region. Aber er musste krĂ€ftig bezahlen dafĂŒr: Zugang Chinas zu Chips von Nvidia, die bisher auf der roten Liste der “Dual Use”-ExportgĂŒter standen. Und ein ZugestĂ€ndnis, das  noch kein US-PrĂ€sident der Geschichte gemacht hat: ĂŒber die geplanten WaffenverkĂ€ufe an Taiwan werde man “miteinander reden”. Und Trump nannte Xi einen “Freund”.

Wie bitte? Der US-PrĂ€sident diskutiert mit dem Chef eines Landes, in dem es weder Demokratie, noch freie Wahlen, dafĂŒr aber ein “Social Rating System” fĂŒr alle BĂŒrger:innen  gibt, die Beziehungen der USA mit einem demokratischen Staat, auf den Xi Anspruch als “Provinz” erhebt?  Was bedeutet das fĂŒr die ZuverlĂ€ssigkeit und bĂŒndnispolitische VerlĂ€sslichkeit der US-Regierung in Fernost? Hat er die mal eben fĂŒr einen Kauf von angeblich 200 Boeing-Fliegern (ursprĂŒnglich war mal von 500 StĂŒck die Rede)  vielleicht auch ein bisschen US-Erdöl und Frackinggas, ein paar Teslas – Musk hatte Trump im HandgepĂ€ck – oder ob das neue iPhone 36 wieder in China prozuziert und ggf. elektronisch mit HintertĂŒren vermint wird? Ist es das, was Donald SelbstĂŒberschĂ€tz erreicht hat? Aber auch Xi schmeichelte Trumps Ego und bezeichnete ihr VerhĂ€ltnis als “die wichtigste bilaterale Beziehung der Welt”.

Peinliche Bilanz

Noch nie ist ein US-PrĂ€sident gezwungen gewesen, in der VR China derart den “Hans Großmaul” zu markieren und gleichzeitig derart kleine Brötchen zu backen, wie Donald Trump.  Die Folgen des in seiner Hybris begonnenen Krieges gegen den Iran, der das Mullahregime nicht gefĂ€hrdet, sondern offensichtlich stabilisiert hat, und die Patsche, in die sich Trump in völliger SelbstĂŒberschĂ€tzung hineinmanövriert hat, sprechen BĂ€nde. Der grĂ¶ĂŸte Abnehmer von iranischem Öl bot nach Trumps Darstellung Hilfe an, indem er keine militĂ€rische AusrĂŒstung an den Iran liefern werde. Ein Schelm, der darin einen Deal zulasten Taiwans erkennt. In diese peinliche Lage hat sich der politische StĂŒmper Trump selbst gebracht. Die unverhohlene Drohung Xi’s mit der “Thukydides-Falle” – dem Konflikt einer etablierten FĂŒhrungsmacht mit einer aufstrebenden Macht – zeigt, dass Trump froh sein kann, von Xi Jingping nicht noch klarer öffentlich gedemĂŒtigt worden zu sein.

Trump vom Tiger zum Bettvorleger

Die chinesische Reise könnte sich zum Anfang vom Ende der Trump’schen Politik der Korruption, Deals und persönlichen Bereichungen seines Regierungsclans erweisen. Denn anders als in Nahost, wo sein Familienclan vielfĂ€ltige GeschĂ€fte abschließen konnte, war das Terrain in China mit klaren politischen ZugestĂ€ndnissen gepflastert. Taiwan, Japan, viele Insalstaaten im SĂŒdpazifik, bis nach Australien und Neuseeland, die die USA als BĂŒndnispartner betrachten, werden nachdenklich werden, ob die USA noch ein verlĂ€sslicher Partner sein werden. Sie vollziehen damit nach, was die EU, Kanada und Neuseeland schon lĂ€nger erleben. Die UnzuverlĂ€ssigkeit der korrupten und kleptokratischen Regierung Trump und seiner prizipienlosen Oligarchen.

Den “Westen” gibt es nicht mehr

Die wichtigste Lehre aus den Ergebnissen des Trump-Besuchs in China muss sein, dass es damit endgĂŒltig “den Westen” nicht mehr gibt. Die EU-Staaten der NATO mĂŒssen sich um so dringender bemĂŒhen, ein militĂ€risches und politisches BĂŒndnis zu stĂ€rken und auszubauen, das ohne die USA auskommt. Das bedeutet, eine Öffnung fĂŒr ein Mehr an ökonomischer und militĂ€rischer Zusammenarbeit der EU mit Kanada, Australien und Neuseeland, aber auch mit Großbritannien anzustreben und zu stabilisieren. Auch in Europa muss die EU darauf achten, seinen Einfluss im Nahen Osten und die Verantwortung fĂŒr eine Friedenssicherung ernst zu nehmen. Die Haltung des Bundeskanzlers, “Israel und die USA wĂŒrden dabei die Drecksarbeit erledigen” ist beschrĂ€nkt, kurzsichtig und gibt eine europĂ€ische Rolle bei einem Friedens- und Versöhnungsprozess, den der Nahe Osten dringen braucht, von selbst auf. Das ist angesichts des irrlichternden PrĂ€sidenten Trump und dem unberechenbaren, wenn auch vielleicht bald abgewĂ€hlten Netanjahu verantwortungslos. Es brĂ€uchte Politiker vom Format Willy Brandts, jetzt Alternativen einer Friedensordnung im Nahen Osten und infolgedessen auch in Europa mit Russland zu denken und zu entwickeln.

Mit Einfachdenkern und Lobbyisten kein Ausweg?

Aber weder Merz, noch seine Entourage haben das intellektuelle Format, die sich anbehnende neue Weltordnung friedlich und strategisch zu denken, geschweige denn zu gestalten. Es ist eine bittere RealitĂ€t, dass eine phantasielose Politikergeneration mit Rezeptanwendern und Interessenpolitikern wie Friedrich Merz, Lars Klingbeil, Markus Söder und GeneralsekretĂ€r Linnemann sowie Lobbyistin Reiche regiert, die fĂŒr die Menschen keinerlei Zukunftskonzepte, geschweige denn Hoffnung, dass sich eine Gesellschaft zum Guten wendet, entwickeln können. Sie sind ja auch nicht durch wissenschaftliche Erkenntnisse – etwa ĂŒber die CO2-Bilanz von angeblichen Biofuels und mangelndem und viel zu teuren Biogas als Beimischung zum fossilen Erdgas in Heizungen zu ĂŒberzeugen. Unbelehrbar setzen sie weiter auf fossile Energien im Interesse der Gas- und Öl-Lobby und werden dabei nur noch von den zivilisatorischen Lemmingen und Klimaleugnern der AfD ĂŒbertroffen. DAS sind die wirklichen Stolpersteine und ökonomischen wie ökologischen Hindernisse, die einer wirtschaftlichen Erneuerung in Deutschland und Europa entgegenstehen.

Ideen fĂŒr den Planeten fĂŒhren aus der Krise und dĂ€mmen Populismus ein

Stellen Sie sich mal vor: Ein Planet steht vor dem globalen Ökokollaps, die Völker sind zerstitten und bedrohen sich gegenseitig mit Krieg, obwohl sie nix zu fressen haben, ihre Unterschichten zwischen Armut, Krankheit, KriminalitĂ€t und Hoffnungslosigkeit zerrieben werden. Gleichzeitig haben es einige wenige superreiche Spinner geschafft, unter Umgehung und Brechen von Gesetzen, sich nahezu unbegrenzte Daten und damit Macht ĂŒber den Rest der Bevölkerung anzueignen und die Mehrheit der Individuen damit zu bedrohen oder auszubeuten. Dieselben Korrupten sorgen dafĂŒr, dass Nachrichten und die Wahrheit nicht mehr relevant sind, indem sie weltweite Netze von Desinformation installieren, die ihre Helfer:innen (“Influencer”) hoch bezahlen und auf ihre Seite ziehen.

Schöne neue Welt?

Nein, werte-, prinzipien- und Verfassungslos agierende Realpolitik, die auf Erhalt der Macht der Überreichen aus ist, und den Klassenkampf von oben immer weiterfĂŒhrt und ihm versucht, ein MĂ€ntelchen der Beschwichtigung umzuhĂ€ngen., an das niemend wirklich glaubt. Weil dem so ist, ist es etwa fĂŒr die GrĂŒnen ein schwerer Schlag und ein grober Fehler gewesen, einen Robert Habeck, in irgendwelche universitĂ€ren Weiten ziehen zu lassen. Was die GrĂŒne Partei in dieser Lage wirklich brĂ€uchte, wĂ€re die Entwicklung und Verbreitung eines durchaus wehrhaften Friedens- und gleichzeitig Gerechtigkeitsmodells fĂŒr eine Erneuerung der Demokratie und einer wirklich sozialen Wirtschaft, die den Menschen dient, nicht umgekehrt. Den Antagonismus zu Oligarchien, Kleptokraten und neuen Faschisten zu entwickeln ist die Aufgabe der Stunde. Das gilt fĂŒr GrĂŒne, wie fĂŒr Linke und soziale Liberale. Denn ein katastrophaler Mangel an positiven ZukunftsentwĂŒrfen und Hoffnung ist es, der immer mehr Menschen in die Arme der AfD treibt. Wenn schon eh alles den Bach runtergeht, isses auch egal, dann sollen die doch mal gelassen werden – das ist die fatale Einstellung, die hinter den Umfragewerten der AfD im Osten steht.  Sie treibt immer mehr Menschen in die Arme derer, die ihnen nichts Gutes tun wollen. Ob sie AfD, Farage oder Le Pen heissen.

 

Trumps China-Desaster – Beueler-Extradienst

#JensSpahn will nach der Steuerentlastungen nach Oben, nach der DiĂ€tenerhöhungen und nach 500Milliarden veruntreutes Sondervermögen, noch weiter nach unten treten und den unteren und mittleren Einkommen weitere 5% bei allen Subventionen streichen. Dem Staat fehlen 87,5Mrd. Euro dieses Jahr. Moment mal, da war doch mal was: Diese Summe entspricht etwa den 80Milliarden, die man der Union fĂŒr ihr Wahlprogramm vorgerechnet hat, die NICHT Gegenfinanziert seien. Strohmanndebatten, Populismus, Desinformationen. Und dann nennt die @merzcdu sich #Wirtschaftskompetent. Ich erinnere an #RobertHabeck 2024:
"Die VorschlĂ€ge der Union sind nicht gegenfinanziert. Sie können das alles vergessen. Glauben Sie ihnen kein Wort", sagte Habeck an die Adresse der Unternehmer und Soldaten. "Wer die Union wĂ€hlt, kriegt unsolide Finanzen, kriegt keinen Klima- und Naturschutz und kriegt vor allem eine Politik, die nur denen gibt, die schon haben und die andere, die bedĂŒrftig sind, die auf die SolidaritĂ€t unseres Landes angewiesen sind, alleine stehen lĂ€sst."

Wenn man es grob ĂŒberschlage, komme man auf eine HaushaltslĂŒcke von etwa 50 Milliarden Euro, wenn die PlĂ€ne der Union umgesetzt wĂŒrden, sagte Habeck. Die Union setze darauf, dass durch Steuersenkungen mehr Wachstum entstehe. Damit mĂŒsse man aber ein Wirtschaftswachstum von 5 Prozent fĂŒr den Rest des Jahres annehmen. Es sei anzunehmen, dass dies nicht einmal eine vorlĂ€ufige PrĂŒfung des Bundesrechnungshofs ĂŒberstehen wĂŒrde, sagte Habeck. đŸ€ĄđŸ€ĄđŸ€Ą #wirhĂ€ttenhabeckhabenkönnen

Viele 🚗 🚚 🚗 treffen sich gerade auf der A3: NĂŒrnberg -> Passau, zwischen 3.0 km hinter Spitzig Berg und 3.6 km vor KĂŒhberg und blockieren die #Autobahn.

Sie sind empört ĂŒber eine von #Russland initiierte #Sabotageaktion, bei der ĂŒber 270 #Autos beschĂ€digt, #Auspuffrohre mit #Bauschaum verstopft und mit „Sei grĂŒner!“-Aufklebern versehen wurden. Ziel war es, Ressentiments gegen die #GrĂŒnen und #RobertHabeck zu schĂŒren. (Quelle: Tagesschau)
https://www.tagesschau.de/inland/bundestagswahl/sabotageserie-autos-russland-100.html

BeschÀdigte Autos: Bundesweite Sabotageserie durch Russland?

Verstopfte Auspuffrohre, Habeck-Aufkleber: Laut einem Bericht wurden Hunderte Autos beschĂ€digt, um Ressentiments gegen die GrĂŒnen zu schĂŒren - angeblich steckt Moskau dahinter. Auch CDU und SPD reagierten alarmiert.

tagesschau.de

robert.habeck: Keynote auf der "Sustainable Economic Forum“ in Berlin:

Vor einer Woche war ich auf dem „Sustainable Economic Forum“ in Berlin und habe die Energiekrise eingeordnet und wahrscheinliche Folgen fĂŒr die Energie-Weltwirtschaft abgeleitet:

https://www.instagram.com/reel/DX4EmP-tTc4/

#trump #usa #lng #gas #erneuerbare #ErneuerbareEnergien #RobertHabeck #habeck

Robert Habeck on Instagram: "Vor einer Woche war ich auf dem „Sustainable Economic Forum“ in Berlin und habe die Energiekrise eingeordnet und wahrscheinliche Folgen fĂŒr die Energie-Weltwirtschaft abgeleitet. Schaut gern mal rein – den Link zur ganze Rede findet ihr in der Story. Schönen Sonntag euch!"

50K likes, 752 comments - robert.habeck on May 3, 2026: "Vor einer Woche war ich auf dem „Sustainable Economic Forum“ in Berlin und habe die Energiekrise eingeordnet und wahrscheinliche Folgen fĂŒr die Energie-Weltwirtschaft abgeleitet. Schaut gern mal rein – den Link zur ganze Rede findet ihr in der Story. Schönen Sonntag euch!".

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Volle Ladung Inkompetenz - Katherina Reiche

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BLAMAGE FĂŒr Ministerin Reiche! "Wirtschaft WĂŒnscht Sich Habeck ZurĂŒck!"

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