@helenasteinhaus
Genau, das meine ich aber auch:

Der Gesetzgeber darf sich nicht hinter dem #BVerfG verstecken. Keinesfalls!

Der #Gesetzgeber, soll gefälligst vortreten, sich vors Bundesverfassungsgericht knien und sich seine #Prügel abholen. Persönlich und öffentlich bitte!
Diese 🍋 #ZitronenQuetscher sorgen echt für sauren Aufstoß ... 🙄

#MerzRegierung

Da wäre der deutsche Jugendschutz – keinen Alkohol an unter 16 Jährige – ja auch schon längst "falsch abgebogen". Trotzdem unter 16 Jährige das umgehen können, ist allen klar, dass das Verbot richtig ist. Und selbst Jugendlichen gibt es ein Argument, sich keinem Gruppenzwang zu unterwerfen.

Rechtlich wäre allerdings zu diskutieren, ob es eine Ordnungswidrigkeit oder ein Straftatbestand wäre und welche Sanktionen ein Verstoß zur Folge hätte. Zum Beispiel wäre es angebracht, dass Jugendliche bei Verstößen – auch gegen das Alkoholverbot – selbst eine Betrafung erhalten, wie bspw. die eigene Fahrerlaubnis erst mit 21 Jahren beantragen zu können.

Wenn sich der Gesetzgeber mit Strafen wieder nur an Erwachsenen hält, wie derzeit, wird das sowieso ein Schuss ins Knie!!

#Jugendschutz #SocialMedia #Gesetzgeber #Alkoholverbot #Strafen #Ordnungswidrigkeit

@heiseonline

via #DeutscherHanfverband 🌱 #Cannabis

#GeorgWurth hat im #Gesundheitsausschuss die Argumente gegen das #Telemedizin-Verbot von 🌱 #Hanf auf den Tisch gelegt: Versorgung sichern, statt #Patienten zurück in den #Schwarzmarkt zu treiben.

#DHV 🌱 https://bsky.app/profile/hanfverband.de

Hier seine Antworten 📢 auf die Fragen der Abgeordneten: 📡 ➡️ https://youtu.be/GpRz7TgjUeo

#MedCanG #Bundesregierung #Gesetzgeber #Gesetzgebung #Allgemeinwohl #Medizin #Gesundheit #Patientenversorgung #Volksgesundheit #Grundrechte

Thema #selbständigkeit bzw. #scheinselbständigkeit

"Es fehlt ein klarer Kriterienkatalog, der #Rechtssicherheit schenkt. Dagegen arbeiten #Gerichte und #Gesetzgeber seit Jahren an. Zum Leidwesen von Millionen Freiberuflern und Auftraggebern."

https://www.spiegel.de/karriere/scheinselbststaendigkeit-wenn-die-freiberuflichkeit-zum-fiasko-wird-a-ff1bf59e-992d-4605-998b-2180ce5bd277

Früher hatten wir viele #Freiberufler als IT-Dienstleister. Mittlerweile fast nur noch Angestellte von IT-Dienstleistungsfirmen.

Die Geschichte hinter der Geschichte: Wenn die Freiberuflichkeit zum Fiasko wird

Honorarkräfte rechtssicher zu beschäftigen, ist nahezu unmöglich geworden. Unternehmen und Auftragnehmer riskieren ihre Existenz.

DER SPIEGEL

@anneroth
Private Daten Schützen, öffentliche Daten nutzen.

Das sollte für jeden gelten, wie die #Unschuldsvermutung...

Aber der #Gesetzgeber will das (beides?) ja auch nicht...
Oder nicht durchsetzen.

Und warum nicht gegen die waren Förderer des Rechtskultes in den ehemaligen #Volksparteien vorgehen - wehret den Anfängen ist da leider wohl schon vorbei.

@koehntopp
*Update*

Die #Umlagenfinanzierte #Rente, die #Adenauer(#CDU) 1957 einführte funktioniert nicht mehr, weil die nachfolgenden #Generationen nicht genügend Nachwuchs produziert haben.

Nicht die Kürzung des #Rentenniveaus oder die Verlängerung der #Lebensarbeitszeit ist die Lösung, sondern eine Rückkehr zur #kapitalgedeckelten Rente, die Bismarck einführte.

Beispiel:
Wenn eine #Verkäuferin bei einem Discounter beschäftigt ist, verdient diese ungefähr 3850 Euro brutto pro Monat. Aktuell beträgt der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerbeitrag zur Rentenversicherung jeweils etwa 358 Euro pro Monat, also 716,-- Euro pto Monat

Wenn alles gut verläuft für diese Verkäuferin arbeitet sie 45 Jahre und erwirtschaftet einen #Rentenbeitrag von 386.640 Euro, ohne jetzt #Inflation, #Lohnerhöhungen oder #Einkommensverbesserungen durch #Karriere zu berücksichtigen.

Bei einem #Renteneinritt mit 65 Jahren und einem theoretisch angenommenen Alter von 85 Jahren, stünde ihr eine Rente von mindestens 1611,-- Euro pro Monat zu.

Da innerhalb der nächsten 45 Jahre der Wert v.g. Rente durch Inflation erheblich verringert wird, müsste der Versicherunggeber dies kompensieren durch einen Inflationsausgleich.

Angenommen der Inflationswert betrüge 2%, dann käme der/die Versicherungsnehmer*in bei einem #Renteneinritt mit 65 Jahren und einem theoretisch angenommenen Alter von 85 Jahren, eine Inflationsbereinigte Rente von mindestens 2516,-- Euro. Vermutlich wäre der Betrag eher höher.

Das wäre dann etwa 65% vom letzten Nettogehalt und nicht wie von der GroKo vorgeschlagen 48%.

Der #Gesetzgeber müsste die #Versicherungbeträge risikofrei und möchst hoch verzinst investieren indem er z.B. selbst als #Bauherr für den sozialen #Wohnungsbau auftritt. Beispielsweise könnte der Staat eine eigene Wohnungsbau GmbH gründen, die die erwirtschafteten #Mietzinsen an den Staat zurückführt.

Naaa super. 😒 😒 😒

Jetzt hab ich einen theoretisch voll funktionstüchtigen #Drucker im Haus, der auch hervorragend mit allen Geräten zusammenarbeitet (schon das ein kleines Wunder), aber der #Gesetzgeber ist der Meinung, dass es völlig ausreicht wenn der #Hersteller nur 10 Jahre #Tintenpatronen für seine Produkte anbietet. Und deswegen nix mehr geht.

Soooon Hals. Ernsthaft.

🤬

Bekam heute wieder eine Bitte, eine #Petition an den #Gesetzgeber zu einem sehr ehrenwerten Anliegen anzuschauen, und ggf. zu unterstützen.

Gerne. War nur leider wieder auf einer x-beliebigen "Petitionsplattform" eingetütet (wenigstens nicht die Datenkrake change-dot-org). Grotesker weise mit einem "Petition is addressed to: Deutscher Bundestag Petitionsausschuss"

Leute, die #Parlamente von Bund und Ländern haben direkte Kanäle für Petitionen, und genau dafür einen eigenen Internetauftritt, verdammte Hacke:*

https://petitionsportal.de/

Zitat: »Hier finden Sie zu den Internetauftritten der Petitionsausschüsse der Parlamente in Bund und Ländern. Dort können Sie einfach eine Petition einreichen. Indem Sie sich an einen der Ausschüsse wenden, machen Sie vom Ihrem Grundrecht aus Artikel 17 Grundgesetz Gebrauch. Damit ist Ihnen verfassungsrechtlich garantiert, dass Ihre Petition geprüft wird und Sie über das Ergebnis informiert werden.«

Deutscher Bundestag - Gemeinsames Petitionsportal des Bundes und der Länder

Hier finden Sie zu den Internetauftritten der Petitionsausschüsse der Parlamente in Bund und Ländern.

Deutscher Bundestag - Gemeinsames Petitionsportal des Bundes und der Länder

@cyb3rrunn3r
Ja. Leider.

Es hieß schon in meinem Studium:
"Man muss keine Ahnung vom #Recht haben, um #Gesetzgeber zu werden."

Seither ist es eher schlimmer geworden.
"Früher" waren viele Politiker Juristen.

Das hatte den Vorteil:
sie waren wenigstens fachkündig.
Die Sachkunde erlangten sie dann in den Ausschüssen.

Und heute?
Das einzige Muster, das ich erkenne folgt den Regeln der Aufmerksamkeits- #Ökonomie.