
Wir fodern: * den Einsatz moderner Ortungstechnologien (z. B. Sonar und Drohnen), um Geisternetze zu finden * regelmäßige staatlich finanzierte Bergungsaktionen * strengere Kontrollen und Dokumentationspflichten für Fischereigeräte * höhere Strafen für das illegale Entsorgen von Netzen * eine enge Zusammenarbeit mit Umweltorganisationen und Forschungseinrichtungen
„#Homosexuelle werden in diesem Land nicht mehr atmen können“
#Senegal hat die #Strafen für #Homosexualität drastisch verschärft. Ein neues Gesetz sieht bis zu zehn Jahre Haft für „widernatürliche Handlungen“ vor
Aus Dakar Helena #Kreiensiek

Zum Internationalen Frauentag hat die rechtspolitische Sprecherin der Unionsfraktion, Susanne Hierl (CSU), die Forderung nach einem Sexkaufverbot für Deutschland bekräftigt. "In der Prostitution herrschen zum großen Teil unhaltbare Zustände", sagte Hierl dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland".
Die Wissenschaft sagt eindeutig, härtere Strafen bringen nichts.
Strafen haben keine abschreckende Wirkung.
Entscheidend eine Straftat zu begehen ist nicht das Strafmaß, sondern die Strafentdeckungswahrscheinlichkeit und die Strafverfolgungswahrscheinlichkeit.
"Strafe muß sein"
https://www.srf.ch/play/tv/reporter/video/strafe-muss-sein-–-gespräche-mit-gefangenen?id=34399738-e45d-44d4-8ac8-3c65937fe060
"Strafe muß sein, oder?"
https://www.zdf.de/video/shows/mai-think-x-die-show-102/maithink-x-folge-25-elternzeitvertretung-hazel-brugger-100

Was nützt es, Menschen zu strafen? Werden sie dadurch zu besseren Menschen? «Reporter» fragt Häftlinge, die jahrelang in der Justizvollzugsanstalt Pöschwies eingesperrt sind. «Was wäre ohne Gefängnisse?», fragt der 30-jährige Giorgio, um die Frage gleich selbst zu beantworten: «Anarchie würde herrschen. Strafe muss sein. Wer einbrechen oder einen Mord begehen konnte, der muss bezahlen.» Er selber wurde zu 6 Jahren und 9 Monaten Freiheitsentzug verurteilt wegen bandenmässigem Einbruchdiebstahl. Bald wird er entlassen. Dann will er sich einen Job suchen und seinen Platz in der Gesellschaft finden. Ohne Ausbildung ist das allerdings schwer. Er hofft, dass ihm jemand eine Chance gibt – trotz seiner Biografie. Im Alter von drei Jahren kam er ins Heim. Dann von Pflegefamilie zu Pflegefamilie. Und schon bald stand er zum ersten Mal vor dem Jugendanwalt: der Anfang einer kriminellen Karriere, die nun endlich enden soll. «Ich will nie wieder in den Knast!», sagt Giorgio. Haben Strafen eine abschreckende Wirkung? Und: Lässt sich diese Wirkung mit härteren Strafen steigern? Diese Fragen gehören zu den am besten erforschten Themen der Kriminologie. Und die Antworten sind klar, erfahren die Reporter Christof Franzen und Simon Christen an der juristischen Fakultät der Universität Fribourg. Strafen wirken sehr wohl. Aber ihre Wirkung lässt sich mit höherer Dosierung nicht steigern. «Politiker fordern immer wieder härtere Strafen, auch wenn wissenschaftlich erwiesen ist, dass diese nicht besser wirken», sagt Marcel Niggli, Professor für Strafrecht und Rechtsphilosophie. Dass diese Fragen trotz klarer Empirie ein medialer und politischer Dauerbrenner bleiben, erklärt er so: «Daraus lässt sich einfaches politisches Kapital schlagen, auch wenn alle Fachleute wissen, dass es nichts bringt.» Klar ist indes: Das Strafen birgt auch Risiken. Gennaro wurde im Alter von 18 Jahren wegen einer Messerstecherei zu 10 Jahren verurteilt. Er ist der jüngste Insasse der Justizvollzugsanstalt Pöschwies. «Mit der Zeit passt man sich seinem Umfeld an», sagt er. Und dieses Umfeld besteht in einem Gefängnis aus Verbrechern. «Das ist hier kein Camp von Gutmenschen.» Nicht nur die Mitgefangenen können einen allerdings negativ beeinflussen. Sondern auch die Tatsache, dass einem hinter Gittern alles abgenommen wird: Es gibt ein ganzes Netz von Fachpersonen, die einem helfen, den Alltag in den Griff zu bekommen. «Man verlernt hier drin das normale Leben», stellt Andreas Naegeli, der Direktor der JVA-Pöschwies, fest. Auf die Frage, ob die Menschen denn besser seien nach dem Gefängnis, antwortet er: «Ich bin schon froh, wenn sie nicht schlechter sind.»
Die Prozessführung durch den #Richter G. #Neithardt, der den Angeklagten größtes #Wohlwollen entgegenbrachte und sie zu weitaus milderen #Strafen verurteilte als geltendes #Recht und #Gesetz es vorsahen, wurde bereits von #Zeitgenossen als #Justizskandal gewertet. #Hitler wurde erlaubt, sich als selbstloser, von edelsten patriotischen Zielen motivierter #Politiker zu stilisieren.
https://de.wikipedia.org/wiki/Hitler-Prozess
Grüsse gehen raus, an die naiven #Realitätsflüchtlinge.
Da wäre der deutsche Jugendschutz – keinen Alkohol an unter 16 Jährige – ja auch schon längst "falsch abgebogen". Trotzdem unter 16 Jährige das umgehen können, ist allen klar, dass das Verbot richtig ist. Und selbst Jugendlichen gibt es ein Argument, sich keinem Gruppenzwang zu unterwerfen.
Rechtlich wäre allerdings zu diskutieren, ob es eine Ordnungswidrigkeit oder ein Straftatbestand wäre und welche Sanktionen ein Verstoß zur Folge hätte. Zum Beispiel wäre es angebracht, dass Jugendliche bei Verstößen – auch gegen das Alkoholverbot – selbst eine Betrafung erhalten, wie bspw. die eigene Fahrerlaubnis erst mit 21 Jahren beantragen zu können.
Wenn sich der Gesetzgeber mit Strafen wieder nur an Erwachsenen hält, wie derzeit, wird das sowieso ein Schuss ins Knie!!
#Jugendschutz #SocialMedia #Gesetzgeber #Alkoholverbot #Strafen #Ordnungswidrigkeit