Gute Analyse und Empfehlungen 👌

#KRITIS Sektor #IT und #TK

DNSSEC-Fehler in der .de-Zone: Warum bahn.de, spiegel.de und blackfort-tec.de per SERVFAIL ausfielen

https://blackfort-tec.de/insights/dnssec-denic-servfail-nsec3-fehler-de-zone

DNSSEC-Fehler in der .de-Zone: Warum bahn.de, spiegel.de und blackfort-tec.de per SERVFAIL ausfielen

Analyse eines DNSSEC-Vorfalls in der .de-Zone: SERVFAIL, DNSSEC Bogus, fehlerhafte RRSIG fĂŒr NSEC3-Records und Auswirkungen auf validierende Resolver wie Google DNS, Cloudflare und Quad9.

Blackfort Technology
#KRITIS Sektor #IT und #TK Ah, DENIC eG hat #DNSSEC verbaselt und viele .de Domains tun deswegen nicht mehr... It's always DNS 😂 Das gibt dann wohl ne Meldung an das @[email protected] wegen NIS2 und KritisV 🧐 dnsviz.net/d/chaoswelle...

#KRITIS Sektor #IT und #TK

Ah, DENIC eG hat #DNSSEC verbaselt und viele .de Domains tun deswegen nicht mehr...

It's always DNS 😂

Das gibt dann wohl ne Meldung an das @bsi wegen NIS2 und KritisV 🧐

https://dnsviz.net/d/chaoswelle.de/dnssec/

Heute war #DENIC an der Reihe, uns daran zu erinnern, was passiert, wenn auch nur ein Baustein unserer modernen, vernetzten Welt ausfÀllt.

#DigitaleResilienz #Resilienz #KRITIS #ItsAlwaysDNS

ZĂ€hlt so eine tld eigentlich als kritische Infrastruktur? #denic #kritis #dnssec
Die meisten Bereiche unserer Leben sind stark abhÀngig von (unterbrechungsfrei) funktionierender digitaler Infrastruktur.

Wir haben uns davon so sehr abhĂ€ngig gemacht, dass kaum eins ernsthaft darĂŒber nachdenkt / nachdenken will, was denn wĂ€re, wenn Strom und Internet *wirklich* mal ĂŒber mehrere Tage/Wochen ausfallen wĂŒrde (oder blockiert, wie in autoritĂ€ren Staaten).

https://muenchen.social/@zeitbot/116521127303401750

#KRITIS #Internet #Strom
ZEITbot (inoffiziell) (@[email protected])

Digitale Infrastruktur: Digitale Risiken werden laut UN weitgehend unterschÀtzt Was, wenn morgen das Internet oder der Strom ausfÀllt? In einem Bericht warnen die UN vor den Risiken des digitalen Zusammenbruchs. Dessen Folgen könnten verheerend sein. https://www.zeit.de/digital/2026-05/digitaler-zusammenbruch-un-risiko-katastrophe

muenchen.social - Die erste Mastodon Instanz fĂŒr MĂŒnchen
Am Ende gibt’s dann aber doch Tipps, wie es geht mit einer Exit-Strategie fĂŒr ZurĂŒckerlangung einer #digitalensouveranitat #kritis #datenschutz #vt2026
Schon schlechte Laune nach Anreise mit der Bahn? @HonkHase „Hold my beer“ und Vortrag ab. đŸ˜«đŸ«Ł #vt2026 #bvd #kritis #datenschutz
@HonkHase wieder mit klaren Positionen und vielen Schlechte-Laune-Themen aus der #Kritis Welt. „Habt ihr denn ne Exit-Strategie bei der #Cloud Nutzung?“- „Wie Exit - wir wollen da rein, Junge!“
Mir taugt das alles nicht
 ich bleib bei Kritscher Infrastruktur.

Anti- #OpenData
Aktivist #Dobrindt feiert neuen #Erfolg
*gegen* #Freiheit, mĂŒndige #BĂŒrger und freie #Daten:

https://www.linux-magazin.de/ausgaben/2026/05/recht/

#KRITIS aushebeln:
"Das #Gesetz enthÀlt nun kein konkretes Datum mehr, zu dem die Bundesregierung eine nationale Kritis-Resilienzstrategie vorlegen muss."

#Recht abbauen, #Schutz verhindern, rechte #Populisten beglĂŒcken -
#Dobrindt liefert!

Bundestag beschließt Kritis-Dachgesetz

Der Anschlag auf das Berliner Stromnetz zeigt die Verwundbarkeit der Infrastruktur. Zu deren Schutz fordert der Bundestag nun per Gesetz eine Reduzierung der Transparenzpflichten. Betreiber kritischer Infrastrukturen sollen kĂŒnftig besser vor Sabotage, TerroranschlĂ€gen und den Folgen von Naturkatastrophen geschĂŒtzt sein. Das sieht das sogenannte Kritis-Dachgesetz vor, das der Bundestag Ende Januar 2026 mit den Stimmen von Union, SPD und AfD beschlossen hat [1]. Deutschland setzt damit die CER-Richtlinie (Critical Entities Resilience) der EU zur Resilienz kritischer Einrichtungen um. Durch das Aus der Ampelkoalition war Deutschland mit der Umsetzung der Richtlinie deutlich in Verzug geraten. Einen im November 2024 vom damaligen Kabinett beschlossenen Entwurf [2] verabschiedete der Bundestag vor der Neuwahl nicht mehr. Stattdessen startete die schwarz-rote Regierung im September 2025 einen neuen Anlauf [3]. Die Fraktionen von Union und SPD ergĂ€nzten den praktisch unverĂ€nderten Entwurf der Ampel nur an einigen Stellen. So enthĂ€lt er nun kein konkretes Datum mehr, zu dem die Bundesregierung eine nationale Kritis-Resilienzstrategie vorlegen muss. Der ursprĂŒnglich vorgesehene Termin, der 17. Januar 2026, ist bereits verstrichen. Damit gerĂ€t Deutschland ein weiteres Mal in Verzug. Weniger Transparenzpflichten Die Erfahrungen aus dem Anschlag auf die Berliner Stromversorgung von Anfang Januar 2026 fanden keinen direkten Niederschlag mehr im Gesetz. Allerdings fordern die Abgeordneten in einem Entschließungsantrag [4] die Bundesregierung dazu auf, bestehende Informations-, Transparenz- und Veröffentlichungspflichten fĂŒr Kritis-Betreiber zu ĂŒberprĂŒfen und anzupassen. Daneben verlangt der Bundestag, bereits veröffentlichte, öffentlich zugĂ€ngliche Infrastrukturinformationen zu ĂŒberprĂŒfen und, wo möglich, konsequent aus den öffentlich zugĂ€nglichen Bereichen zu entfernen. Damit unterstĂŒtzen die Koalitionsfraktionen entsprechende Forderungen von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU). Seiner Ansicht nach erleichtern die frei verfĂŒgbaren Informationen die Vorbereitung von AnschlĂ€gen. „Ich glaube, dass wir ein zu hohes Maß an öffentlichen Informationen gegenĂŒber unserer kritischen Infrastruktur zur VerfĂŒgung stellen. Das ist zu einem erheblichen Teil gesetzlich sogar angeordnet“, Ă€ußerte Dobrindt (Abbildung 1) in einem Pressestatement als BegrĂŒndung. Das mache es Personen, die AnschlĂ€ge vorbereiten, in manchen Bereichen zu leicht, „weil man Engstellen, weil man FlaschenhĂ€lse, weil man Elemente einer kritischen Infrastruktur durch öffentlich zugĂ€ngliche Informationen identifizieren kann, die dann auch, wenn man sie attackiert, zu einem maximalen Schaden fĂŒhren können“, ergĂ€nzte der Minister. Daher wolle er zusammen mit Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) „dieses Maß an Transparenz reduzieren“. Er kĂŒndigte an: „Wir werden die notwendigen Gesetze dafĂŒr vorlegen, um diese Informations-ZurverfĂŒgungstellung einzuschrĂ€nken.“ In diesem Zusammenhang warnte der IT-Branchenverband Bitkom davor, Datenleitungen im Gigabit-Grundbuch öffentlich zugĂ€nglich zu verzeichnen: Das wĂŒrde nach Ansicht des Verbands potenzielle Sabotageakte erleichtern. „Stattdessen brauchen wir in diesem Bereich Datensparsamkeit und ein strenges Sicherheits- und Zugangskonzept“, heißt es in einer Bitkom-Mitteilung [5]. Schutzbereiche Das nun beschlossene Kritis-Dachgesetz [6] sieht einheitliche Regeln zum Schutz von Energieunternehmen, FlughĂ€fen und anderen großen Infrastruktureinrichtungen vor. Halten sich Betreiber nicht daran, mĂŒssen sie kĂŒnftig mit Bußgeldern rechnen. Das Gesetz fordert unter anderem eine Registrierung sowie die Erarbeitung von PlĂ€nen zur Erhöhung der WiderstandsfĂ€higkeit. Außerdem soll es die Betreiber verpflichten, StörfĂ€lle zu melden. Zur kritischen Infrastruktur (Kritis) im Sinne des Gesetzes zĂ€hlen laut Paragraf 4 zehn Sektoren: Energie, Transport und Verkehr, Finanzwesen, Leistungen der Sozialversicherung sowie Grundsicherung fĂŒr Arbeitsuchende, Gesundheitswesen, Wasser, ErnĂ€hrung, Informationstechnik und Telekommunikation, Weltraum sowie Siedlungsabfallentsorgung. Bestimmte Vorgaben gelten auch

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