Arbeitskampf im Zoo Leipzig beendet? Einigungsvorschlag liegt vor · Leipziger Zeitung

Für den Zoo Leipzig wurde seit Januar der Haustarifvertrag neu verhandelt. Der städtische Arbeitgeber und die Tarifkommission der Gewerkschaft ver.di

Leipziger Zeitung

Heute ist #EqualPayDay. Der #GenderPayGap ist immer noch groß, im Erwerbsverlauf steigt er deutlich an. Die EU-Entgelttransparenzrichtlinie muss umgesetzt, #Minijobs abgeschafft und die #Tarifbindung gestärkt werden. Dazu braucht es mehr Betreuungskapazitäten auszubauen und eine gerechtere Verteilung von Erwerbs- und Carearbeit.

Mehr in unserem aktuellen #schlaglicht 👉 https://niedersachsen-bremen-sachsenanhalt.dgb.de/aktuelles/news/gender-pay-gap-her-mit-equal-pay-every-day/

#DGB #Gewerkschaft #Starkmituns #Niedersachsen #EqualPay #Gleichberechtigung #Gleichstellung #Frauen

In #Niedersachsen ist der #GenderPayGap wieder angestiegen. Strukturelle Ungleichheiten und Diskriminierung sorgen dafür, dass Frauen deutlich weniger verdienen als Männer. Anlässlich des #EqualPayDay ist klar: Die Ursachen müssen endlich entschiedener angegangen werden.

Konkrete Maßnahmen in unserem aktuellen #schlaglicht 👉 https://niedersachsen-bremen-sachsenanhalt.dgb.de/aktuelles/news/gender-pay-gap-her-mit-equal-pay-every-day/

#DGB #Gewerkschaft #StarkMituns #EqualPay #EPD #Tarifwende #Gleichstellung #Gleichberechtigung #Care #Carearbeit #Minijobs #Kita

The #Future of #MiniJobs: Over 1.4 million #Bavarians could be impacted by proposed abolition

As the #CDU debates the end of marginal employment in Stuttgart, new data reveals the scale of mini-jobs in #Bavaria. With roughly 728,000 residents relying on them as a sole income and another 725,000 using them to supplement primary wages, any policy shift would trigger a massive economic ripple across the state.

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https://munchen.news/en/society/how-many-residents-of-bavaria-work-in-mini-jobs/

How many residents of Bavaria work in Mini-jobs - On Duty of Munich

The potential abolition of so-called mini-jobs is currently a subject of intense debate. BR24 highlights how many people work under these conditions, their age, education levels, and which sectors are most heavily affected.

On Duty of Munich - The art of news creation
Der #CDU-Parteitag diskutiert, #Minijobs in reguläre Beschäftigungen zu überführen. Laut IWH würde dies Zusatzeinnahmen der Sozialversicherungen von 4,5 Milliarden Euro in 2026 bedeuten – zulasten der Nettoeinkommen von etwa vier Millionen Betroffenen.
https://nachrichten.idw-online.de/2026/02/19/eine-abschaffung-von-minijobs-wuerde-die-nettoeinkommen-der-betroffenen-reduzieren
Eine Abschaffung von Minijobs würde die Nettoeinkommen der Betroffenen reduzieren

MIES für den #Sozialstaat - Warum beharrt die #Union auf #Minijobs?

@monitor_ard

https://m.youtube.com/watch?v=aBMl4G-8mpY

MIES für den Sozialstaat - Warum beharrt die Union auf Minijobs?

YouTube

Ui, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) teilt mächtig gegen Wirtschafts- und Finanzpolitik der Bundesregierung aus. Empfehlung: #Umverteilung von oben nach unten ...

#Vermögensteuer und #Subventionsabbau (#Dieselprivileg #Kerosinsteuer #Pendlerpauschale) nötig, Weitere Punkte Ehegattensplitting, #Minijobs, #Grundsteuer ...

https://www.rnd.de/wirtschaft/oekonom-fratzscher-ueber-steuerreform-vermoegensteuer-und-subventionsabbau-noetig-5KQN7CJZ55C3HJOTWTAWWNB7EU.html

#CDU #CSU #SPD #Steuersubventionen #Kompetenz #DIW #Wirtschaft #Finanzpolitik #Sozialpolitik

„Der Wachstumsmotor in Deutschland wird nie mehr anspringen“

Marcel Fratzscher ist Wissenschaftler, Politikberater und Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Für ihn wäre Umverteilung von oben nach unten ein gangbarer Weg, um Geld in die Staatskasse zu spülen.

RedaktionsNetzwerk Deutschland
#news ⚡ Früherer Chef der Wirtschaftsweisen fordert Reform der Minijobs: Der Chef des RWI-Leibniz-Institutes in Essen, Christoph Schmidt, spricht sich für eine grundlegende Reform der Minijobs aus."Minijobs... https://hubu.de/?p=314677 | #chef #frueherer #minijobs #reform #hubu
Früherer Chef der Wirtschaftsweisen fordert Reform der Minijobs - Hubu.de - News & FreeMail

Der Chef des RWI-Leibniz-Institutes in Essen, Christoph Schmidt, spricht sich für eine grundlegende Reform der Minijobs aus. "Minijobs sind ordnungspolitisch problematisch, weil ihre Steuer- und Abgabenfreiheit Fehlanreize setzt", sagte Schmidt der "Rheinischen Post" (Montagsausgabe).

Hubu.de - News & FreeMail
Minijobs auf 1.000 Euro anheben – ausgerechnet jetzt.
Während längere Arbeitszeiten gefordert werden.
Während Haushaltsdisziplin gepredigt wird.
Das passt nicht zusammen.
Wer mehr Arbeit fordert, darf nicht Minijobs stärken.
Wer Gleichstellung ernst meint, darf nicht das alte Modell stärken - er in Vollzeit, sie im Minijob.
Wer den Sozialstaat stabilisieren will, darf seine Einnahmebasis nicht schwächen.
Politik braucht Verantwortung statt Schlagzeilen.
#Minijobs
http://mueller-gemmeke.de/?p=6959