#statstab #531 Using Extant Data to Improve Estimation of the Standardized Mean Difference

Thoughts: I wonder if it's a good idea. Any edu/clinical people to chime in? Seems like using historic data.

#smd #estimation #effectsize #variance #extantdata

https://journals.sagepub.com/doi/10.3102/10769986241238478

We are advertising a postdoc position to work on #generative #models, #structure #induction, and MI #estimation with Michael Gutmann as part of GenAI (@genaihub)!

https://elxw.fa.em3.oraclecloud.com/hcmUI/CandidateExperience/en/sites/CX_1001/job/13930

Get in touch! (#ML #AI)
👉 homepages.inf.ed.ac.uk/snaraya3/
👉 michaelgutmann.github.io
👉 genai.ac.uk

Research Associate

We invite applications for a Postdoctoral Research Associate in machine learning based in the School of Informatics, University of Edinburgh. The postholder will also be formally affiliated with the EPSRC-funded Hub in Generative AI and work with Drs Siddharth N. and Michael Gutmann as part of the Hub. This is an outstanding opportunity to conduct methodological research at the frontier of machine learning and to collaborate across a vibrant national network of leading universities and industry partners.

University of Edinburgh

People and chatbots mean different things when they say "probably," "maybe," "unlikely," and similar ambiguous words of estimative probability. Chatbots even mean different things depending on the language and sex of the person they are interacting with.

Summary: https://theconversation.com/probably-doesnt-mean-the-same-thing-to-your-ai-as-it-does-to-you-275626

Original paper: https://www.nature.com/articles/s44260-026-00070-6

#Science #Probability #Estimation #AI #Chatbots #Semantics

‘Probably’ doesn’t mean the same thing to your AI as it does to you

Humans and AIs have different methods of calculating words about probability like ‘maybe’ and ‘likely’ – and different interpretations about what they mean.

The Conversation
#MissKittyPolitics How can #human #rights not be at the very center of any form of #governance that has a hope of creating what is possible on the #upside? I'll run the numbers again because the last time I did it #without #AI. Rubbing sticks together the old way. My #estimation is that up to 2/3...

#LINKSDERWOCHE | 5/2026: ProduktivitĂ€t, Agile, Management und Leadership, Politik und Gesellschaft

PRODUKTIVITÄT

Gewohnheiten | Denkfehler rund um Gewohnheiten

Ivan Blatter hat eine Podcast-Folge zum Thema Gewohnheiten veröffentlicht. Im Fokus stehen dabei Denkfehler im Zusammenhang mit Gewohnheiten. Disziplin und Motivation sind ĂŒbrigens nicht der SchlĂŒssel zum Erfolg, sondern oft genug sogar ein Hindernis. Seine Empfehlung: Beginne klein, achte darauf, wo es im echten Leben Platz hat, akzeptiere RĂŒckschlĂ€ge (sie gehören dazu) und denke stets daran: Die Gewohnheit ist nicht das Ziel, sondern das Werkzeug. Das heißt, die Frage lautet: Was wollen wir erreichen? Die Gewohnheit folgt dem Ziel. Also wieder viele spannende Impulse.

https://share.transistor.fm/s/4784e835

Hausgemachter Stress | Erkennen und kĂŒnftig vermeiden

Ein Teil des Stresses, dem wir tĂ€glich ausgesetzt sind, ist hausgemacht. Da bin ich alles andere als eine Ausnahme. Das ist mir bei Dan Rockwells Liste wieder einmal schmerzlich bewusst geworden, auf der ich viele „alte Bekannte” wiedergesehen habe. Das Gute ist: Wenn man es erkennt, kann man etwas dagegen tun. Zumindest zum Teil. Es ist allerdings eine Sisyphosarbeit. Zumindest kommt es mir so vor. Wie mit den To-dos auf der Liste. Je mehr ich erledige, desto mehr kommen dazu. Okay, irgendwann wird man entspannter und nimmt manches nicht mehr ganz so wichtig. Zumindest behaupten das der eine oder andere. Es gibt also noch Hoffnung. 😉

https://leadershipfreak.blog/2026/01/29/12-expressions-of-self-imposed-stress/

AGILE

Work-Feedback-Loop | Der einfachste Weg zu mehr AgilitÀt

Ganz simpel und einfach, ganz ohne Framework und Schnickschnack: der Work-Feedback-Loop. Das ist der Kern aller agilen Methoden und Frameworks. Wie Thomas von NoBullshitAgile zu Recht hervorhebt, funktioniert es auch ganz ohne. Wer agiles Arbeiten mit Leben fĂŒllen will, braucht nicht viel. Bis auf die Feedbackschleife, die in Verbesserungen mĂŒndet. Alles andere ist unterstĂŒtzendes Beiwerk. Es funktioniert im Kleinen wie im Großen.

https://no-bullshit-agile.de/work-feedback-loop.html

Reflexion | Echte Verbesserungen in den Foku stellen

Bei vielen Retros steht leider nicht die „echte” Reflexion im Sinne des strategischen Lernens fĂŒr die Zukunft im Fokus, sondern der WohlfĂŒhlfaktor. Das kann ich durchaus nachvollziehen. Selten erlebe ich ein Team, das wirklich die strategische Hoheit hat. Die meisten sind in große Organisationen eingebettet, in denen vermeintlich die Leitplanken vorgegeben sind. So zieht man sich auf das Team selbst und die weichen Faktoren zurĂŒck und ĂŒbersieht dabei die SchĂ€rfung der strategischen Komponente, die jedes Team hat. Am Ende des Tages geht es immer darum, Ergebnisse zu liefern. Und zwar gute. Genau diese gilt es in den Fokus unseres BemĂŒhens zu stellen. Der Beitrag von Maik Seyfert erinnert mich zumindest daran, in den Reflexionsrunden wieder mehr den Fokus auf echte Verbesserungen zu legen, die einen Mehrwert fĂŒr die Beteiligten erzeugen, ohne dass die QualitĂ€t darunter leidet.

https://www.lostconsultants.com/2026/01/26/stop-accelerating-before-you-understand/

Agiles SchÀtzen I | Was man so alles falsch machen kann

Was das agile SchĂ€tzen betrifft, gehöre ich zu der Fraktion, die das SchĂ€tzen komplexer Aufgaben eher als Feedback- und Entscheidungshilfe interpretiert und sich am Ende des Tages dafĂŒr ausspricht, das gelieferte Ergebnis in den Fokus zu stellen. FĂŒr mich ist das SchĂ€tzen ein Werkzeug, um die LosgrĂ¶ĂŸe in ein Maß zu bringen, das fĂŒr ein agiles Team umsetzbar ist, und je nach Kontext ein Hilfsmittel, um die PrognosefĂ€higkeit herzustellen, bis wann etwas geliefert werden kann. In meinem aktuellen Projekt haben die Teams bisher auf eine SchĂ€tzung verzichtet, da der Kontext hier keinen nennenswerten Nutzen einer SchĂ€tzung bietet. In anderen Projekten, in denen ich tĂ€tig war, war die agile SchĂ€tzung hingegen sinnvoll, da wir fĂŒr das Zusammenspiel mit anderen Projekten eine grobe Prognose unserer LieferleistungsfĂ€higkeit erstellen mussten, auf deren Basis eine Lieferplanung erfolgen konnte. Daher beschĂ€ftige ich mich auch immer wieder mit dem Thema und kenne einige Fallstricke, von denen ich sehr viele in der Auflistung von Simon Flossmann wiederentdeckt habe.

https://www.scrum.org/resources/blog/21-fehler-die-agile-teams-beim-schatzen-machen-welchen-macht-dein-team

Agiles SchÀtze II | SchÀtzen als Entscheidungshilfe

Und noch ein Beitrag zum Thema „agiles SchĂ€tzen”. Dieses Mal von dem agilen Urgestein Mike Cohen. Er betrachtet das agile SchĂ€tzen in erster Linie als Entscheidungshilfe, was meiner eigenen Sichtweise sehr entgegenkommt. Er stellt die Frage in den Fokus, wann und wo das SchĂ€tzen hilft, Entscheidungen zu treffen. Besonders gut gefĂ€llt mir, dass sich meine Lieblingsfrage – „Weshalb tun wir etwas fĂŒr welchen Zweck?” – in anderer Form auch bei ihm wiederfindet. Kurz gesagt empfiehlt er, sich die Frage zu stellen, weshalb SchĂ€tzen fĂŒr wen mit welchem Ziel sinnvoll ist. FĂŒr mich ergibt das erst einen Sinn.

https://www.mountaingoatsoftware.com/blog/estimating-and-planning-in-agile-why-they-still-matter-in-2026

Selbstmanagende Teams | Was es braucht, damit es gelingt

Ich schĂ€tze selbstverwaltende Teams sehr. Das Konzept ist nicht ohne Grund Teil der AgilitĂ€t, da es die Reaktionsgeschwindigkeit innerhalb eines Teams deutlich erhöhen kann. Fakt ist aber auch: Kein Team – und sei es noch so „eigenstĂ€ndig“ – ist jemals allein. Die besten sich selbst managenden Teams habe ich in der Krankenpflege erlebt. Ein niederlĂ€ndisches Pflegeunternehmen namens Buurtzorg hat mit seiner „radikalen” Organisationsstruktur bereits vor Jahren fĂŒr Furore gesorgt. Das Unternehmen hat seine Strukturen so angepasst, dass solche Teams tatsĂ€chlich entstehen können. Viele Aspekte, die Stephanie Ockerman beschreibt, lassen sich dort live und in Farbe beobachten.

https://www.agilesocks.com/self-managing-teams-compliance-collaboration/

Product Owner | Wie die KI die Rolle des POs verÀndert 


Vibe Coding taucht immer hĂ€ufiger auf meinem Radar auf. Dabei wird mithilfe von KI Code erstellt, ohne dass die beteiligten Personen wirklich Ahnung haben mĂŒssen. Ich bin da allerdings etwas vorsichtig, was die Euphorie betrifft. Es gibt bereits erste Beispiele, bei denen Vibe Coding zu erheblichen SicherheitslĂŒcken gefĂŒhrt hat. Es mag eine gute UnterstĂŒtzung sein und ist durchaus hilfreich, um einen ersten Prototypen zu erstellen. Am Ende ist echter handwerklicher Können aber nicht einfach ersetzbar, auch wenn es in den feuchten TrĂ€umen mancher Effizienzneurotiker so zu sein scheint. NatĂŒrlich kann ich als Nicht-Entwickler schnell mal eine Lösung von KI bauen lassen, aber mir fehlt das Wissen, um die QualitĂ€t zu beurteilen. Dennoch möchte ich den von den Produktwerkern aufgeworfenen Gedanken in Zusammenhang mit der Rolle des POs aufgreifen. Vibe Coding könnte ggf. dabei helfen, das VerstĂ€ndnis zwischen Product Ownern und Softwareentwicklern zu verbessern, sofern der Einsatz reflektiert bleibt und man sich der Sinnhaftigkeit der Rollentrennung bewusst ist. Eine Verschmelzung der Rollen halte ich fĂŒr gefĂ€hrlich. Und dass KI Entwickler ablöst, halte ich aus den bereits genannten GrĂŒnden ebenso fĂŒr gefĂ€hrlich.

https://produktwerker.de/laesst-vibe-coding-product-owner-und-developer-rollen-verschmelzen/

Organisationsdesign | Zwischen Zentralisierung und Dezentralisierung

So sehr ich dezentrale Strukturen auch schĂ€tze und befĂŒrworte, eine hohe Dezentralisierung ist nicht immer sinnvoll. Wenn ich das Beispiel vanbuurt.org, das ich weiter oben bereits erwĂ€hnt habe, nochmals heranziehen darf: Die Organisation hat einen sehr hohen Dezentralisierungsgrad und dennoch gibt es auch dort zentralisierte „Dienste” fĂŒr alle Teams. An diesem Beispiel zeigt sich fĂŒr mich, dass es kein Entweder-oder gibt, sondern dass ein ausgewogenes VerhĂ€ltnis zwischen den Dimensionen Zentralisierung und Dezentralisierung wichtig ist, das gar nicht so einfach herzustellen ist. Ilia Pavlichenko zeigt anschaulich, dass bei aller Begeisterung fĂŒr agile und selbststeuernde Teams lokale Optimierung in einzelnen Teams fĂŒr die Gesamtorganisation zum Problem werden kann. Es braucht also beides in austarierter Form bei der Gestaltung des Organisationsdesigns.

https://www.scrum.org/resources/blog/when-agile-becomes-local-optimization

Paradigmenwechsel | Wie die KI zum Paradigmenwechsel fĂŒhren könnte

Stefan Wolpers spricht von einem durch KI getriebenen Paradigmenwechsel in der AgilitĂ€t. Er fasst diesen fĂŒr die drei Ebenen wie folgt zusammen:

  • Strategisch: Die EinfĂŒhrung von KI als kulturelle Herausforderung betrachten, nicht als EinfĂŒhrung eines Tools.
  • Produkt: Akzeptieren, dass kostengĂŒnstiger Code bedeutet, dass Product Discovery wichtiger wird als zuvor.
  • Individuell: Vom Prompten zur Nutzung von Agenten ĂŒbergehen.

Ob er mit seiner Analyse richtig liegt? Fakt ist: Die KI werden wir nicht mehr los und sie wird VerĂ€nderungen erzeugen. Fakt ist auch – zumindest meiner Meinung nach – dass die Erwartungen an KI-Lösungen in der Diskussion teilweise zu hoch sind. Es wird sich vieles deutlich verĂ€ndern. Wohin, weiß ich nicht. Den Artikel gibt es auf Englisch und in einer deutschen Übersetzung.

Englischsprachig: https://www.scrum.org/resources/blog/agiles-ai-driven-paradigm-shift

Deutschsprachig: https://www.scrum.org/resources/blog/agiles-ki-getriebener-paradigmenwechsel

Ein agiles MĂ€rchen | (K)eine MĂ€rchenstunde mit Lerneffekt

Es heißt ja gerne, die öffentliche Verwaltung könne nicht agil sein. Doch, das kann sie. Das habe ich selbst oft genug gesehen und erfahren. Als GrĂŒndungsmitglied des „Forums Agile Verwaltung” weiß ich das aus eigener Erfahrung. Es ist keine MĂ€rchengeschichte, wie in dem folgenden Blogartikel, sondern RealitĂ€t. Das MĂ€rchen ist allerdings schön erzĂ€hlt und deshalb auch fĂŒr alle, die nichts mit der öffentlichen Verwaltung zu tun haben, eine Leseempfehlung. Ich wĂŒrde die Antragsbearbeitung allerdings eher mit Kanban organisieren, da sie nicht explorativ, sondern prozessual ist. Seht mir diese kleine Bemerkung bitte nach. 😉

https://agile-verwaltung.org/2026/01/29/das-maerchen-von-den-sieben-sprints/

LieferfÀhigkeit | Wenn das Team nicht liefert

Ja, das kennt wohl jeder. Da hat man ein vermeintlich agiles Team, das einfach nicht liefert. Bevor wir jetzt ins allseits beliebte Mindset-Bashing verfallen, sollten wir kurz innehalten. Es ist meist keine Frage des Mindsets, sondern eine Frage des Systems, und das mĂŒssen wir uns nĂ€her anschauen. Wie ein Individuum ist auch ein Team nie vollkommen autark, sondern immer auch in einen Systemkontext eingebettet. Und der hat Wirkung. Nicht immer gleich sichtbar, aber mit Sprengkraft. Die vier Hebel von Marc Löffler können dabei helfen, dem entgegenzuwirken. Sie sind in diesen FĂ€llen auf jeden Fall hilfreich. Meist nicht allein. Aber sie sind durchaus nicht zu unterschĂ€tzen. Bitte erwarten Sie keine schnellen VerĂ€nderungen. Die VerĂ€nderungen brauchen Zeit. Im Team. Und im Umfeld.

https://marcloeffler.eu/2026/01/27/hilfe-mein-team-liefert-nicht-was-wirklich-hilft-und-was-nicht/

VerÀnderungsprozesse | Kotters Modell erklÀrt

Zu den Klassikern des Change Managements gehört das 8-Schritte-Modell fĂŒr VerĂ€nderungsprozesse von J. P. Kotter, das Fadi Stephan beschreibt. Man sollte es kennen, auch wenn es inzwischen 20 Jahre alt ist. Es ist kein Hexenwerk. Allerdings steckt viel Wahrheit darin.

https://www.kaizenko.com/why-kotters-change-management-model-matters-for-product-organizations-and-teams/

MANAGEMENT UND LEADERSHIP

Planungsauslastung | Der feuchte Traum der Effizienzneurotiker

Ich lĂ€stere gerne ĂŒber die Effizienzneurose, die in ihrem Wahn die EffektivitĂ€t frisst und damit das Gegenteil erreicht und Ineffizienz steigert. Ein sichtbares PhĂ€nomen ist die berĂŒchtigte Auslastungsidee, bei der eine Planungsauslastung von 100 % als der Heilige Gral der betriebswirtschaftlichen FiebertrĂ€ume gilt. Bis heute will mir nicht in den Kopf, dass alle verfĂŒgbaren mathematischen Modelle und sogar empirische Daten klar belegen, dass diese Idee ins Gegenteil dessen verkehrt, was erreicht werden soll, und doch halten noch immer so viele Menschen an dieser Idee fest. Gut, es gibt ErklĂ€rungen dafĂŒr. Sie machen es nachvollziehbar. Dennoch wissen wir es besser. Daniel Dubbel fasst es in seinem Artikel recht gut und ausfĂŒhrlich zusammen. Er belĂ€sst es aber nicht dabei, sondern gibt der FĂŒhrung den Auftrag, gegenzusteuern. Die von ihm genannten LösungsansĂ€tze kann ich nur unterstĂŒtzen.

https://www.inspectandadapt.de/effizienz-die-diktatur-der-auslastung/

Zukunft | Trends verstehen und erkennen

Können wir die Zukunft vorhersehen? In gewisser Weise ja. Mithilfe entsprechender Techniken können wir erahnen, wohin die Reise gehen könnte. Zumindest die nĂ€here. Drei dieser Techniken beschreibt Tobias Leisgang im zweiten Teil einer Artikelserie auf dem Blog von t2informatik. Ja, ich weiß, es kommt meist anders, als man denkt, aber gewisse Trends lassen sich erkennen, und darum geht es letztendlich: sich vor Überraschungen zu wappnen. Das Beispiel Klimawandel trifft es recht gut. Wir wissen, dass er in Fahrt ist. Wir wissen, dass Extremwetter zunehmen. Wir könnten uns auf mögliche Szenarien vorbereiten. Passiert allerdings noch wenig. Das macht aber Sinn.

https://t2informatik.de/blog/das-konnte-doch-keiner-kommen-sehen/

POLITIK UND GESELLSCHAFT

Arbeitszeitdebatte I | Das Thema verfehlt

Da ist sie wieder, die Forderung, dass wir alle mehr arbeiten sollen. Mehr Arbeitsstunden, weniger Krankstand, weniger Feiertage, mehr Wochenarbeitszeit. Und dann, ja dann, brummt die Wirtschaft wieder. Wirklich? Äh, nö. Denn mehr Arbeitszeit bedeutet nicht automatisch mehr Wertschöpfung. Ganz wie Ursula Brummack es auf den Punkt bringt. Wenn die ganzen „SchreihĂ€lse”, die behaupten, Arbeit sei zu teuer, ihre Hausaufgaben machen wĂŒrden, wĂŒssten sie, dass InnovationsfĂ€higkeit die Auskömmlichkeit steigert und damit die ProduktivitĂ€t. Jedes Mal, wenn ich einen Unternehmensvertreter jammern höre, dass Arbeit in Deutschland so teuer sei und die Rahmenbedingungen so schlecht, kostet es mich Überwindung, nicht mit dem Kopf auf den Tisch zu hauen. Macht erst einmal eure Hausaufgaben! Und zwar richtig, dann reden wir weiter. Derweil reibt sich Meister Konfus die HĂ€nde.

https://brummack.blog/arbeit-ist-kraft-mal-weg/

Arbeitszeitdebatte II | Zeit ist nicht gleich Leistung

Ähnlich argumentiert ĂŒbrigens auch Britta Redmann. Sie rĂ€t dazu, Zeit niemals mit Leistung zu verwechseln. Sie plĂ€diert fĂŒr mehr BedĂŒrfnisorientierung. Wer Martin Gaedts BĂŒcher kennt, sollte auch verstehen, dass mit weniger Normwochenarbeitszeit sogar mehr Leistung erreicht werden kann. Ich meine, haben die BefĂŒrworter einer Steigerung der Wochenarbeitszeit von der qualitativen Verdichtung der Arbeit gehört? Wenn, dann kennen sie es in der Chefetage vermutlich nicht, denn dort gehört das Golfspielen mit GeschĂ€ftspartnern ja zur Arbeitszeit (wogegen ich nichts habe, es ist nur nicht die gelebte Wirklichkeit der Mitarbeitenden).

https://britta-redmann.de/organisationsentwicklung/verwechsle-niemals-zeit-mit-leistung/

#Agile #Auslastung #Effizienzneurose #Estimation #Feedback #Gewohnheiten #KI #Leadership #LieferfÀhigkeit #Management #Organisation #Organisationsdesgin #Planung #ProductOwner #ProduktivitÀt #Reflexion #SchÀtzung #Scrum #SelbstmanagendeTeams #Stress #VerÀnderungsprozess #Zeitmanagement #Zukunft

21 Fehler, die agile Teams beim SchĂ€tzen machen, – welchen macht dein Team?

In diesem Artikel listet PST Simon Flossmann 21 Fehler, die sich beim SchÀtzen einschleichen.

Scrum.org

[소프튞웚얎 작업을 ì–Žë–»êȌ 추정하는가

소프튞웚얎 í”„ëĄœì íŠžì˜ 정확한 êž°ê°„ 추정은 불가늄하며, 대부분의 작업은 ì˜ˆìžĄ 불가늄한 'ëŻžì§€ì˜ 음'에 의핎 지배됩니닀. 추정은 êČœì˜ì§„ì˜ 정ìč˜ì  ë„ê”ŹëĄœ ì‚Źìš©ë˜ë©°, 엔지니얎는 정ìč˜ì  맄띜 파악, ëŻžì§€ì˜ 위험 평가, ëł”ìˆ˜ì˜ 싀행 ì‹œë‚˜ëŠŹì˜€ 제시에 집쀑핎알 합니닀. íššêłŒì ìž 추정은 ì •í™•ì„±ëłŽë‹€ ì‹ ëą°ì™€ 현싀적 협업을 쀑시하며, ìĄ°ì§ 낮 ì˜ì‚ŹêČ°ì • ê”ŹìĄ°ë„Œ 읎핎하는 엔지니얎링 역량을 ê°•ìĄ°í•©ë‹ˆë‹€.

https://news.hada.io/topic?id=26129

#software #estimation #projectmanagement #engineering #agile

소프튞웚얎 작업을 ì–Žë–»êȌ 추정하는가

<ul> <li> <strong>소프튞웚얎 í”„ëĄœì íŠžì˜ 정확한 êž°ê°„ 추정은 불가늄</strong>하며, 대부분의 작업은 ì˜ˆìžĄ 불가늄한 â€˜ëŻžì§€ì˜ 음’에 의핎 지배됚</...

GeekNews
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