Hausgemachte Konserven sicher einkochen ist kein Marketingversprechen, sondern ein Hygienethema. Die Slideshow zeigt dir, wie du wegkommst vom Zufalls-Einkochen hin zu einem stabilen Wintervorrat in Deutschland
Ich habe heute einen Wirsingeintopf gemacht und mit dem Schnellkochtopf in Schraubgläsern eingekocht. Das hat insgesamt ein paar Stunden gedauert. Aber ich hatte heute Zeit dafür eingerichtet.
Jetzt fehlt nur noch die Erbsensuppe, die ich unbedingt auch für die kommende, kalte Zeit haben möchte.
Ich leihe mir ja gelegentlich den Einkochautomat von meiner Mama aus. Ist von SEVERIN und das Gerät ist mindestens 30 Jahre alt. Damit hat meine Oma schon mit eingekocht als ich noch in die Grundschule ging.
Funktioniert noch wunderbar, nur das Gitter, auf das die Einmachgläser gestellt werden, hat schon eine dicke Rostschicht. Eben die Typen-Nummer bei https://shop.severin.com/shop/produktsuche eingegeben und ein neues Gitter für knapp 16,-€ incl. Versand bestellt. 😍
Noch eine Frage an Einkoch-Experty, auf die ich keine Antwort gefunden habe: Wenn ich etwas koche, was später eingekocht werden soll, ist es dann risikolos möglich, das Kochgut in den Gläsern erstmal abkühlen zu lassen, um in der Zeit weiteres Kochgut zu produzieren und dann alles zusammen in den Einkoch-Automaten zu stellen, um alles in einem Aufwasch einkochen zu können, weil's Strom spart (gleiche Temperatur und Einkochzeit vorausgesetzt)?
Frage an Einkoch-Expertys: Ist es sinnvoll, ein veganes Tsatsiki, basierend auf Soja-Joghurt, einkochen zu wollen? Einkoch-Automat vorhanden.
Noch mehr Sommertomaten für den Winter konservieren.
So, fertig für den Moment ☺
Dieses Wochenende gab's Kimchi, Apfelmus und als letztes noch Apfelessig angesetzt. Bis dann morgen wieder jede Menge Fallobst unten liegt 😅