#Browser #Enshittification: no more #XSLT (= human-friendly #XML).
https://github.com/mozilla/standards-positions/issues/1287
#Google continues their strangling of the #open #web - most influential was maybe killing the #Blogosphere and giving rise to the #corporate #platform #web by sunsetting their #Reader.

Now another #monopoly is used to get rid of human-friendly xml documents. A thing many of people involved in the decision likely can't imagine and many people familiar with the corporate platform web won't miss. They're fine with a browser that can render animated #advertising and are not interested in documents which their attention span doesn't allow to read them anyway.

Exceptionally sad, yet not surprising, is that Google is aided by #Mozilla and #Firefox in doing so.

The demolition timeline: https://mastodon.social/@Edent/115048990801167629
Âč https://mro.name/b94393r

Removal of XSLT from HTML living standard · Issue #1287 · mozilla/standards-positions

Specification title Should we remove XSLT from the web platform? Specification or proposal URL (if available) whatwg/html#11523 Explainer URL (if available) No response Proposal author(s) No respon...

GitHub

(Mindestens) 17 Jahre Bloggen – was hat es gebracht?

Heute Morgen habe ich per Zufall im Blog nachgeschaut. Hier auf WordPress.com ist mein erster Blogartikel am 22. MĂ€rz 2009 erschienen. Na ja, „erschienen“ stimmt nicht ganz – erschienen ist er eigentlich vorher, auf Posterous. Ich habe ihn damals nach WordPress importiert. Posterous wurde eingestellt und einige Texte sind wohl im Nirvana des Netzes verschwunden. Das Netz vergisst doch. Manchmal.

Eine Zwischenbilanz mit Augenzwinkern – und einem Blick auf die große BlogosphĂ€ren-Midlife-Crisis

Also genau siebzehn Jahre dieser Blog hier. Nein, ich werde mich nicht die Debatte einmischen, ob Bloggen tot ist. Die Debatte ist gefĂŒhlt so alt wie das Bloggen selbst – ungefĂ€hr alle drei Jahre fragt irgendjemand, ob das Medium noch lebt, und ungefĂ€hr alle drei Jahre antworten Bloggerinnen und Blogger darauf mit langen Blogposts. Über die SchĂ€rfe, die in die aktuelle Debatte hinein gekommen ist, kann ich nur den Kopf schĂŒtteln. Bloggen als Hobby weißer MĂ€nner ĂŒber 50, die ihre Meinungen fĂŒr wichtiger halten, als sie sind – wĂ€hrend jĂŒngere, diversere Stimmen auf anderen KanĂ€len lĂ€ngst interessantere Dinge sagen. Mein Gott, lasst uns doch einfach, wenn es uns Spaß macht.

Ich hab mir mal einige Artikel von „damals“ angesehen, die noch online sind. Zum Beispiel dieser hier vom 22. MĂ€rz 2009: „‚Gezwitschere‘ – Kann man das ernst nehmen?“ Meine erste Auseinandersetzung mit Twitter. Ich saß damals auf einem IBM-Sofa auf der Web 2.0 Expo in Berlin, neben mir ein junger Typ, der Videos drehte, und er fragte mich: „Du bist neu auf Twitter? Stimmt’s?“ Ja, ich musste mich outen. Wenn ich mir heute anschauen, was aus Twitter und dem Web 2.0 geworden ist 


In dieser Zeit erschien auch mein Artikel ĂŒber Apple als valide Unternehmensplattform – oder doch noch Avantgarde-Spielzeug? Und einer ĂŒber E-Mail-Management und Compliance, ein Thema, das mich sehr lange beruflich beschĂ€ftigte. Ich habe ĂŒber die Dokumentensuche im digitalen MĂŒllhaufen ebenso geschrieben wie ĂŒber die digitalen Störenfriede, die mich immer wieder unterbrechen.

Vom Schreiberling zum Blogger

Warum habe ich ĂŒberhaupt mit dem Bloggen angefangen? Die Leidenschaft fĂŒrs Schreiben war schon immer da. In der SchĂŒlerzeitung. Dann in der Lokalredaktion der Wetzlarer Neuen Zeitung. SpĂ€ter fĂŒr Computerzeitschriften wie die PC Praxis. Bei FileNet – meinem damaligen Arbeitgeber – habe ich ein Unternehmensmagazin herausgegeben.

Das Blog war also kein Neubeginn, sondern eine Fortsetzung meiner Leidenschaft fĂŒrs Schreiben mit anderen Mitteln – ohne Redakteur, ohne Drucktermin, ohne jemanden, der den Text noch einmal gegenliest. Was natĂŒrlich auch bedeutete: ohne jemanden, der einen aufhĂ€lt. Ich glaube, dass mich damals mein Kollege Thorsten inspiriert hat, ein eigenes Blog aufzumachen.

Also schrieb ich nun auf meiner eigenen Plattform ĂŒber Technologie, ĂŒber digitale Transformation, ĂŒber die Frage, warum deutsche Unternehmen so tun, als wĂ€re das Internet ein vorĂŒbergehender Trend. Über Social Media, als es noch hieß, es wĂŒrde die Welt demokratisieren. Spoiler: Es hat die Welt verĂ€ndert, aber nicht ganz so, wie wir uns das vorgestellt hatten.

Von DigitalNaiv zum Namens.Blog

Das Blog hieß zuerst „DigitalNaiv“. Fand ich witzig, weil ich mich damals Ă  la Raumschiff Enterprise in die neuen Welten des Web 2.0 begeben habe. Mit einer gewissen NaivitĂ€t. Einfach mal eintauchen. Nicht im Sinne von Ahnungslosigkeit, sondern im Sinne von ausprobieren, kennenlernen und bewerten.

Irgendwann – ich glaube im Oktober 2018 – habe ich dann DigitalNaiv.com in stefanpfeiffer.blog umbenannt. Die Idee dahinter: persönlicher werden, klarer machen, dass hier ein Mensch schreibt und keine Marke. Aber „DigitalNaiv“ hatte einen Charakter, den kein Name ersetzt, der einfach aus Vor- und Nachname besteht. Heute wĂŒrde ich das wahrscheinlich nicht mehr tun. Aber wer so lange Jahre bloggt, hat immer wieder Jahre Entscheidungen getroffen, die man spĂ€ter anders sieht. Das gehört dazu.

Corporate Blogging: Zwischen Haltung und Unternehmenslinie

Was ich in dieser Phase auch war: ein Corporate Blogger. Ich habe fĂŒr die IBM gebloggt – offiziell, mit eigenem IBM-Blog, mit Twitter-Handle Stefan63atIBM, damit von Anfang an klar war, wo ich arbeite. Das war damals eine echte Debatte: Wie weit darf ein Corporate Blogger gehen? Was ist noch persönliche Meinung, was schon Unternehmenssprechertum?

Ich habe damals 2009, kurz vor der re:publica, einen Artikel darĂŒber geschrieben, der den herrlichen Titel trug: „Einfach mal Fresse halten?„. Es ging um die Frage, wann man als Mitarbeiter eines Konzerns besser schweigt – und wann man trotzdem schreibt. Die IBM hatte damals immerhin schon Social Computing Guidelines. Das war fortschrittlich. Und es war nötig, denn die Versuchung, als Corporate Blogger auf dĂŒnnem Eis zu tanzen, war real.

Corporate Blogger. Das klingt heute so zeitgemĂ€ĂŸ wie ein FaxgerĂ€t im Homeoffice. Das Konzept ist nicht gestorben, es hat sich nur aufgelöst – in Content Marketing, in Employee Advocacy, in unselige LinkedIn-Posts mit Hashtags, die der Social-Media-Manager vorher freigegeben hat. Der authentische Mitarbeiterblog, der Firma und Person gleichzeitig reprĂ€sentiert ist unterdessen eine Illusion. Ich habe sie trotzdem eine Weile gepflegt. Und ich bereue es nicht – auch wenn die damaligen IBM-Blogs lĂ€ngst offline sind und das Internet diesen Teil meiner Geschichte vielleicht gnĂ€dig vergessen hat. Da war schon viel Werbung und Promotion fĂŒr unsere damaligen Produkte dabei.

Was ich dabei gelernt habe – ĂŒber Technologie und mich

Siebzehn Jahre Bloggen sind eine erstaunlich gute Dokumentation eigener IrrtĂŒmer. Immerhin habe ich nur Second Life nur fĂŒr die Zukunft gehalten. Doch habe ich Twitter mal als Bereicherung fĂŒr den demokratischen Diskurs bezeichnet – und mich spĂ€ter dabei ertappt, wie ich auf Elon Musks Plattform nur noch Empörung und Werbung fĂŒr SelbstbrĂ€uner vorfand. Ich habe ĂŒber „das Ende der E-Mail“ geschrieben. Die E-Mail lebt. Sie ist unsterblich. Sie wird uns alle ĂŒberleben.

Das Gute daran: Wer ĂŒber 17 Jahre lang öffentlich schreibt, wird bescheiden. Nicht weil man weniger Meinungen hat, sondern weil man weiß, wie schnell Meinungen veralten. Heute tippe ich mit etwas mehr Vorsicht. Nicht weniger Überzeugung – aber mehr Bewusstsein dafĂŒr, dass ich in fĂŒnf Jahren vielleicht wieder in alten Posts wĂŒhle und den Kopf schĂŒttle.

Die Reichweite: bescheiden, aber real

Die Zahl meiner Leserinnen und Leser ist bescheiden. Heutige Influencer auf TikTok oder Instagram wĂŒrden darĂŒber lachen. Ist aber nicht der Punkt. Die richtige Frage ist nicht: „Wie viele Menschen lesen das?“ Sondern: „Wer liest das – und was passiert danach?“

Und das ist ok. Ein Kommentar, der eine Debatte losgetreten hat. Eine E-Mail von jemandem, der sagt: „Das habe ich meinem Chef geschickt.“ Ein GesprĂ€ch auf einer Konferenz, das mit den Worten beginnt: „Ich lese deinen Blog, und
“ Mein Blog, vielleicht Bloggen generell ist kein Massenmedium.

Was sich verĂ€ndert hat – und was gleich geblieben ist

Die Werkzeuge haben sich verĂ€ndert. Blogger, WordPress, dann WordPress.com, Mastodon als VerlĂ€ngerung. Die Art, wie ich Artikel teile, hat sich fĂŒnfmal gewandelt. Facebook war mal wichtig. Dann nicht mehr. Jetzt wieder, um meinen Freundes- und Bekanntenkreis zu erreichen. LinkedIn wurde als wichtig dargestellt – und nervt mich unterdessen nur noch.

Was gleich geblieben ist: der Impuls, sich zu etwas zu Ă€ußeren, auch Informationen, Artikel zu teilen, zu kuratieren. Und der Prozess des Schreibens selbst. Der Moment, in dem ich einen Gedanken aufschreibe und er sich dann weiter heraus kristallisiert. Wer schreibt, denkt anders. Wer öffentlich schreibt, denkt noch einmal anders, weil irgendwo immer jemand mitliest, der einen beim Widerspruch ertappen könnte.

KĂŒnstliche Intelligenz hat die Angelegenheit inzwischen einfacher und gleichzeitig komplizierter gemacht. Ich nutze KI-Tools beim Schreiben. FĂŒr Recherche, fĂŒr Titelbilder, manchmal als Sparringspartner fĂŒr Argumente. Und gleichzeitig frage ich mich: Was ist noch meine Stimme? Wo endet der Assistent und fange ich an? Diese Frage habe ich noch nicht abschließend beantwortet. Was aber Bloggen in einer KI-Welt auf jeden Fall leisten kann: Reflexion, die nicht delegierbar ist.

Alte weiße MĂ€nner und ihre Blogs – ein Problem?

Ja, viele der aktiven Langzeit-Blogger in der deutschsprachigen BlogosphĂ€re sind: mĂ€nnlich, weiß, ĂŒber 50, beruflich etabliert. Ich erfĂŒlle drei von vier Kriterien ohne MĂŒhe. Das ist kein Zufall und kein Anlass zur SelbstbeglĂŒckwĂŒnschung. Ein Trost: Es gibt Claudia und andere Bloggerinnen, die es immer wert sind gelesen zu werden. Aber auch sie sind in aller Regel Ü50. Vielleicht sind wir Bloggerinnen und Blogger ja eine aussterbende Rasse. Oder anders: Vielleicht publizieren die Jungen halt anders.

Ich blogge nicht, weil ich denke, dass meine Perspektive die wichtigste ist. Ich blogge, weil ich denke, dass öffentliches Schreiben – mit echtem Namen, mit nachvollziehbarer Haltung, mit der Bereitschaft, widersprochen zu werden – in einer Zeit algorithmisch optimierter Empörungsschleifen etwas wert ist. UnabhĂ€ngig davon, wer es tut.

Hat es sich gelohnt?

Ja. Aber nicht aus den GrĂŒnden, die ich 2009 erwartet hĂ€tte. Nicht wegen der Reichweite. Nicht wegen des Einflusses. Nicht wegen der Karriere. Sondern wegen des Denkens. Wegen der Menschen, die ich dadurch kennengelernt habe. Ich freue mich auf die BeitrĂ€ge von Claudia, Horst, Henning, Christian, Heinrich, Helmut, Thomas, Gunnar, Lars, Herrn Tommi und vielen anderen Bloggerinnen und Bloggern. Vor allem freue ich mich auf Austausch. Und es gibt mir Hoffnung, dass es noch vernĂŒnftige, demokratische Stimmen gibt. Es gibt das GefĂŒhl, in einer Welt voller LĂ€rm trotzdem eine eigene Stimme zu haben – auch wenn die niemand außer zwanzig interessierte Leserinnen und Leser hört.

Was jetzt?

Weitermachen. Neue Formate probieren. Was sonst? Ja, es gibt berechtigte Fragen darĂŒber, wer bloggt, warum, und ob das irgendwen außer dem Autor selbst interessiert. Ja, TikTok, Instagram, Substack und LinkedIn-Posts erreichen vermutlich mehr Menschen mit weniger Aufwand.

Die Plattformen werden sich weiter verĂ€ndern. KI wird das Schreiben, Kuratieren und Publizieren weiter umkrempeln. Irgendwann wird wieder jemand fragen, ob Blogs noch zeitgemĂ€ĂŸ sind – und ich werde, wie seit zwanzig Jahren, die Frage mit einem Blogpost beantworten. In dem ich erklĂ€re, warum die Frage falsch gestellt ist. Und dann den nĂ€chsten Post veröffentlichen.

Dieser Blog ist meine Heimat

Dieser Blog ist meine Heimat. Er gehört mir. Nicht Elon Musk, der X in eine Empörungsmaschine mit Bezahlschranke verwandelt hat. Nicht Mark Zuckerberg, der den Algorithmus nach Gusto dreht und Reichweite verteilt wie ein Feudalherr LĂ€ndereien. Wenn LinkedIn morgen entscheidet, dass meine Art zu schreiben nicht mehr in den Feed passt, oder Bluesky sich wieder irgendwie neu erfindet – der Blog steht noch. Meine Texte, meine Themen, meine Stimme. Das ist in einer Welt, in der wir fast alles nur noch mieten, mehr wert als es klingt. Gerade in diesen Zeiten, wo wir angesichts der Radikalisierung und der Autokraten Flagge zeigen mĂŒssen.


* Dieser Artikel ist Teil einer losen Reihe ĂŒber digitales Publizieren, Bloggen und das Internet, das wir mal haben wollten. Feedback, Widerspruch und alte Anekdoten gerne in die Kommentare.*

#17Jahre #Bloggen #Blogosphere #Journalismus #SocialMedia #Twitter #WordPress
Hi @Tutanota,
btw.: anybody remember the #reader https://en.wikipedia.org/wiki/Google_Reader rugpull? Killed the #blogosphere and gave rise to #platform​s
Google Reader - Wikipedia

"Blogging" since 2001-ish

Why I never stopped blogging and what the future of this blog will be

pygospa's blog

After my first blog post only introduced my blogging software, but not so much the blogger (i.e. me :) ), I now added a secong blog post, in which I introduce myself and all my hobbies and interests. Ejoy!

https://pygospa.codeberg.page/posts/pygoscelis-papua/

#metablogging #introduction #aboutme #hobbies #blogosphere #background #programming #linux #hardware #photogrpahy #languagelearning #language #learning #reading #movies #series #music #festivals #videogames #boardgames #travelling #geocaching #community #conference #sports #nutrition

Pygoscelis papua?!

An introduction of myself, and what to expect on this blog

pygospa's blog

Yesterday was the "Digital Independence Day", which I only learned of, today. Coincidentally yesterday I wrote my first blog post in years! I used to be on wordpress.com for nearly a decade, then moved my blogging to #g+ #facebook, #linkedin and co.

With the process of shutting down all my #ustech and #bigtech accounts, I felt the need of having a place to myself again, where I could share my thoughts. For now, I've decided to use #zola as a static site generator, which gets hosted to @Codeberg

Here's my successful "Hello, world!" that'll allow me to further my journey towards #digitalindependence as this static site will not only replace my old blogging software, but I plan to replace with it so much more! What a fitting coincidence, to have that post see the light of day on the Digital Independence Day :)

https://pygospa.codeberg.page/posts/hello-world

#zola #wordpresscom #codeberg #woodpeckerci #digitalindependenceday #newblog #newbie #introduction #blogosphere #staticsite #staticsitegenerator #unplugTrump

hello, world!

Why I am back blogging, but switched from WordPress.com to Zola and how I hosted it on Codeberg Pages

pygospa's blog

Fediverse.party is looking for a social blogging platform to highlight. I just posted some musing on possible selection criteria and the pros and cons of various candidates;

https://codeberg.org/fediverse/fediparty/issues/15#issuecomment-10658060

Feedback welcome. Here or there, but if you want your comments to be part of the permanent record of our deliberations on this, better to comment on the issue itself (when @forgefed is ready for primetime you won't have to choose).

#FediverseParty #blogging #FederatedBlogging #blogosphere

No federated blogging app included on the front page

Discussion on this issue segued away from the original discussion about federated web forums: Great to finally see Funkwhale appear on the front page site. Are any of the Reddit-a-likes successfully federating over AP and mature enough to add there too? The layout looks better with an even numbe...

Codeberg.org
Be of Good Cheer

The party has a shared resource called Spirit.  This is confidence or good cheer.  A party gains Spirit by (1) resting in safe places, (2) b...

Namestorming by @benrobbins

https://arsludi.lamemage.com/index.php/4981/namestorming/

A really simple and good way of getting things named in TTRPGs - especially, but not exclusively, the kind of collaborative story game Ben is known for. Speaking of which: Kingdom, Microscope and Follow are now available as POD from Lulu for this first(?) time! https://arsludi.lamemage.com/index.php/4978/overseas-print-on-demand/

#ttrpg #storygame #kingdom #microscope #blogosphere

Namestorming

"Naming things is hard" -some gaming guru on a mountain top, hundreds of years ago, probably Coming up with names for things is hard, particularly when (like us) you play collaborative creative games where you make the setting together. A GM just has to pick a name they like, but if you're a GMle

ars ludi