Bitte diese #Petition zu zeichnen und bitte #verbreiten, es darf keine Führung eigener Register zur Erfassung von #trans* und #nichtbinärer Personen geben.

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2025/_07/_14/Petition_183950.$$$.a.u.html

Wenn uns die Deutsche #Geschichte, aus der #Nazi -Zeit, etwas lehrt, dann keine Register von Minderheiten zu erstellen.

Lasst uns die 30.000 Stimmen sammeln!

#TransRights

#TransRightsAreHumanRights

#NonBinary

#TransVisibility

#GenderJustice

#LGBTQ

#QueerRights

Petitionen: Petition 183950

Ach Klöckner 🤬
Artikel 5 des #Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland

"(1) Jeder hat das Recht, seine
#Meinung in #Wort, #Schrift und #Bild frei zu #äußern und zu #verbreiten
.....Eine #Zensur findet nicht statt" 🤔

Ausser man begegnet Klöckner ❗️
Stehen die Regeln des Bundestags oder Klöckner Regeln über dem Grundgesetz ❓️🤔🤬

KI-Videos auf Tiktok verbreiten Fake zu angeblichem „internationalen“ Soli-Zuschlag

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Faktencheck

KI-Videos auf Tiktok verbreiten Fake zu angeblichem „internationalen“ Soli-Zuschlag

In mehreren Videos auf Tiktok wird behauptet, ab August 2025 werde in Deutschland ein Solidaritätszuschlag erhoben. Damit sollten von Krieg betroffene Länder wie die Ukraine, Israel oder der Iran unterstützt werden, heißt es in den Beiträgen, die KI-generierte Bilder von Friedrich Merz nutzen. Doch die vermeintliche Nachricht ist ausgedacht.

von Max Bernhard

30. Juni 2025

Mit KI-generierten Bildern von Friedrich Merz wird in Tiktok-Videos die Falschbehauptung verbreitet, in Deutschland werde ein „internationaler Solidaritätszuschlag“ eingeführt (Quelle: Tiktok; Screenshots und Collage: CORRECTIV.Faktencheck)
Behauptung

Am 1. August 2025 werde in Deutschland ein neuer Solidaritätszuschlag für von Krieg betroffene beziehungsweise ausländische Staaten eingeführt.

Aufgestellt von: Tiktok-Videos Datum:
03.06.2025 Bewertung

Falsch
Über diese Bewertung

Falsch. So ein Solidaritätszuschlag ist laut der Bundesregierung nicht geplant. Es finden sich auch keine Medienberichte dazu. Einige der Verbreiter bezeichnen ihre Beiträge als Satire.

„Ab dem 1. August 2025 wird jedem arbeitenden Bürger in Deutschland automatisch Geld vom Lohn abgezogen“, heißt es Anfang Juni auf Tiktok. Grund sei ein „neuer Solidaritätszuschlag zugunsten ausländischer Staaten“, heißt es in dem Video, das mehr als eine Million Aufrufe hat. Zu sehen ist ein KI-generiertes Bild von Bundeskanzler Friedrich Merz, der einen Einkommensteuerbescheid hochhält. Auch weitere Tiktok-Beiträge mit teils hunderttausenden Aufrufen verbreiten die Behauptung über den neuen „internationalen“ Soli und nutzen KI-generierte Bilder von Merz. Angeblich sollen mit der neuen Abgabe von Krieg betroffene Länder wie die Ukraine, Israel oder der Iran unterstützt werden.

Bundesregierung: Behauptung zu internationalem Soli „entbehrt jeglicher Grundlage“ 

Zu dem angeblich geplanten Solidaritätszuschlag finden sich über eine Google-Suche keinerlei Medienberichte. Ein Sprecher der Bundesregierung schreibt uns auf Nachfrage: „Die Behauptung entbehrt jeglicher Grundlage.“

Dass die Behauptung erfunden ist, zeigt sich auch daran, dass sie manche der Tiktok-Kanäle unter dem Deckmantel der Satire verbreiten. In einem Post heißt es zum Beispiel: „Satirischer Beitrag, keine realen Aussagen“. In der Beschreibung eines anderen Profils steht: „reine Satire, kein Ernst, nur Spaß und Ironie“. Aber um Satire geht es augenscheinlich nicht – die Videos sind nachrichtlich gestaltet und sollen mit falschen Behauptungen Klicks generieren.

Das kommt immer wieder vor. Was wir als Satire bewerten und was als Falschmeldung, steht in unserer Satire-Richtlinie.

Falschbehauptungen über einen angeblichen Soli-Beitrag, beispielsweise für die Ukraine, kursieren schon seit Jahren in Sozialen Netzwerken. So wurde 2022 unter dem Vorwand der Satire behauptet, fünf Prozent der Bruttolöhne würden automatisch vom Gehalt abgezogen und einem Ukraine-Soli zugeführt. Auch das ist frei erfunden.

Redigatur: Sarah Thust, Steffen Kutzner

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Author: Max Bernhard

#angeblichem #internationalen #tiktok #verbreiten #videos #zuschlag

KI-Videos auf Tiktok verbreiten Fake zu angeblichem „internationalen“ Soli-Zuschlag

Auf Tiktok wird behauptet, ab August 2025 werde in Deutschland ein Solidaritätszuschlag für von Krieg betroffene Staaten erhoben. Das ist falsch.

correctiv.org

(Frankfurter Rundschau) Queer-Feindlichkeit steigt: “Angst verbreiten ist Währung für Rechte”

Geschlechterforscherin Gundula Ludwig über die gefühlte natürliche Ordnung, Heteronormativität und die ungute Rolle von Alice Schwarzer.

Direktlink

#angst #feindlichkeit #frankfurter #queer #rundschau #steigt #verbreiten

#ARD die, die immer wieder #Nazis in ihren #Sendungen einladen, damit sie dort #unwiedersprochen ihren #Müll #verbreiten können feiert heute 75 Jahre 🤔 Tja was ist aus euch geworden 🤮🤬 #NaziFanBoys 🤮
Banned Russian Channel RT Secretly Pays Video Bloggers Who Promote Kremlin Narratives

The bloggers rack up millions of views, promote Russia as a haven for conservatives, glorify the war in Ukraine — and never disclose any ties to the Russian government. The money tells a different story.

OCCRP

Tiktok-Videos verbreiten Falschmeldung über Vergewaltigung in Leipzig – Polizei dementiert

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Faktencheck

Tiktok-Videos verbreiten Falschmeldung über Vergewaltigung in Leipzig – Polizei dementiert

Angeblich haben in Leipzig mehrere Jugendliche ein Kind „auf offener Straße“ vergewaltigt und die Tat gefilmt. Das behauptet jedenfalls ein Video, das auf Tiktok hunderttausende Mal gesehen wurde. Laut Polizei Leipzig ist die Geschichte jedoch erfunden.

von Sarah Thust

14. März 2025

Im Netz kursiert eine erfundene Geschichte über eine angebliche Vergewaltigung in Leipzig (Quelle: Tiktok; Screenshot und Collage: CORRECTIV.Faktencheck) Behauptung

In Leipzig hätten „am Mittwoch“ um 15:30 Uhr mehrere Jugendliche eine Achtjährige auf offener Straße vergewaltigt und die Tat gefilmt. Die Täter seien trotz Großfahndung noch nicht gefasst.

Aufgestellt von: Tiktok-Videos Datum:
07.03.2025

Quelle

Bewertung

Falsch
Über diese Bewertung

Falsch. Laut Polizeidirektion Leipzig handelt es sich um eine erfundene Geschichte. Auch eine Internetrecherche liefert keine Hinweise, dass sich so eine Tat ereignet haben soll. Das Video liefert keine konkreten Hinweise auf einen Ort oder ein Datum. Zu sehen sind darin nur alte Symbolbilder.

Hinweis: Es geht in diesem Text um Schilderungen sexualisierter Gewalt. 

Ein Video zeigt Bilder von Polizei-Einsätzen, dazu schildert eine Stimme Details einer angeblichen Vergewaltigung einer Achtjährigen in Leipzig. Wo und wann genau sich die Tat ereignet haben soll, wird nicht gesagt. Einer der ersten Verbreiter des Videos ist ein Tiktok-Account, der seit Ende Februar täglich über Mord, Vergewaltigung und Geflüchtete oder Asylbewerber postet. Das Profil mit koreanischem Namen teilte das Video am 7. März 2025. 

Unter einem Facebook-Beitrag mit dem Video sammeln sich Hass und Hetze. Auf X fragt ein Nutzer: „@DasErste @ZDF Warum hört man darüber nichts bei euch“? 

Der Beitrag macht Bundesinnenministerin Nancy Faeser und Bundesaußenministerin Annalena Baerbock für die erfundene Tat verantwortlich – dabei gab es den Vorfall nicht (Quelle: Facebook; Screenshot und Schwärzung: CORRECTIV.Faktencheck)

Polizeidirektion Leipzig spricht von einer Falschmeldung

Auf Nachfrage von CORRECTIV.Faktencheck teilte eine Mitarbeiterin der Polizeidirektion Leipzig mit, dass in den vergangenen Tagen mehrere Hinweise auf die Videos eingegangen seien. „Sie wurden intensiv geprüft und es handelt sich um eine erfundene Geschichte.“ Es seien Ermittlungen wegen „Vortäuschens einer Straftat“ aufgenommen worden, um die Urheber der Falschmeldung zu identifizieren. 

Was ebenfalls skeptisch machen sollte: Über eine Internetrecherche finden sich keine aktuellen Medienberichte über eine solche Vergewaltigung – und es finden sich auch keine Hinweise der Polizei auf die angebliche Tat oder die vermeintlich flüchtigen Tatverdächtigen. 

Bilder im Video zeigen Polizei in Leipzig, doch sie sind alt und in keinem der Fälle ging es um eine Vergewaltigung

Wir haben auch die Fotos im Video zur Falschbehauptung per Bilder-Rückwärtssuche ausfindig gemacht. Die Bilder stammen alle aus Leipzig, sind jedoch Monate oder teils Jahre alt. Sie alle haben mit einer angeblichen Vergewaltigung nichts zu tun. 

Bild 1 wurde im November 2024 über die Nachrichtenagentur DPA veröffentlicht und zeigt einen Polizeieinsatz in Leipzig, bei dem ein toter Mann aus der Weißen Elster geborgen wurde. Bild 2 zeigt ein altes Symbolfoto der Leipziger Zeitung aus 2021 und hat gar keinen Bezug zu einer Straftat. Bild 3 und 4 zeigen einen Polizeieinsatz im Oktober 2024, nachdem ein Mädchen seine Schwester mit einem Messer angegriffen hatte. 

Alle Bilder stammen aus Leipzig, keines davon steht im Zusammenhang mit einer angeblichen Vergewaltigung eines achtjährigen Kindes (Fotografen: Erik-Holm Langhof / l-iz.de / Hendrik Schmidt via DPA / Johannes Proft; Collage und Nummerierung: CORRECTIV.Faktencheck)

Mitarbeit: Laura Seime
Redigatur: Paulina Thom, Steffen Kutzner

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Author: Sarah Thust

#falschmeldung #leipzig #polizei #tiktok #verbreiten #vergewaltigung #videos

Tiktok-Videos verbreiten Falschmeldung über Vergewaltigung in Leipzig – Polizei dementiert

Tiktok-Videos zufolge haben in Leipzig mehrere Täter eine Vergewaltigung auf offener Straße gefilmt. Die Geschichte ist erfunden.

correctiv.org

Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer verbreiten unbelegte Zahlen zu Kriegstoten in der Ukraine

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Sahra Wagenknecht (BSW) behauptet auf X, der Krieg in der Ukraine hätte „über eine Million Tote an den Fronten“ gefordert. Belege für die Behauptung nennt Wagenknecht nicht, aber der Beitrag verlinkt einen Artikel in der Zeitschrift Emma.

Im Februar 2023 hatte Sahra Wagenknecht – damals noch Linken-Chefin – zusammen mit der Journalistin und Emma-Herausgeberin Alice Schwarzer die Petition „Manifest für Frieden“ gestartet, um nach eigenen Angaben Waffenlieferungen an die Ukraine zu stoppen und Friedensverhandlungen voranzutreiben. Sie wurden dafür vielfach kritisiert. Im Februar 2025 verwies Schwarzer in dem von Wagenknecht geteilten Artikel erneut auf das Manifest und argumentierte dabei unter anderem mit Zahlen zu Todesopfern an der ukrainischen Front. Allerdings nennt sie dabei einerseits unterschiedliche Zahlen, andererseits verweist auch sie auf keinerlei Quellen, um diese zu belegen.

Wagenknechts X-Beitrag wurde knapp 300 mal geteilt, die Behauptung verbreitete sich danach weiter. Doch gesicherte Zahlen über Kriegsopfer gibt es nicht. Wagenknechts und Schwarzers Aussage übertrifft seriöse Schätzungen um ein Vielfaches.

Sahra Wagenknecht behauptet, an den Fronten in der Ukraine hätte es über eine Million Tote gegeben. (Quelle: X, Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

Warum ist es so schwer, Kriegstote zu zählen?

Das Grundproblem: Es ist schwierig, gesicherte Zahlen zu in Kriegen getöteten und verwundeten Soldatinnen und Soldaten zu erheben. Das liegt unter anderem daran, dass Kriegsparteien Interesse daran haben, ihre eigenen Opferzahlen zu unter- und die des Gegners zu übertreiben. So lassen sich die öffentliche Meinung beeinflussen, Verbündeten bestimmte Narrative vermitteln und die Moral der Truppen stärken, wie eine Gruppe Forschender aus den USA und der Schweiz schildert. Auch Rafael Loss, Koordinator für paneuropäische Datenprojekte der Denkfabrik European Council on Foreign Relations, sagte der Tagesschau, es sei „nahezu unmöglich, Verluste an Mensch und Material in einem laufenden Krieg zweifelsfrei nachzuverfolgen.“

Werfen wir zunächst also einen Blick darauf, welche Zahlen die Ukraine und Russland selbst kommunizieren: Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach Mitte Februar 2025 gegenüber dem US-Sender NBC von seit Kriegsbeginn 46.000 getöteten Soldaten, 380.000 Verwundeten und „zehntausenden Vermissten oder Kriegsgefangenen“ auf Seiten der Ukraine. Der ukrainische Generalstab gab laut Medienberichten Mitte Februar 2025 an, dass Russland über 850.000 Streitkräfte verloren habe.

Die russische Regierung hingegen äußerte sich zuletzt im September 2022 über die eigenen Verluste. Damals behauptete der damalige Außenminister Sergei Shoigu, knapp 6.000 russische Soldaten seien seit Beginn der Invasion gestorben. Im Dezember 2024 sprach der Verteidigungsminister Andrei Belousov von knapp einer Million getöteten und verwundeten ukrainischen Soldaten seit Kriegsbeginn.

Die Angaben der beiden Kriegsparteien sind jedoch kritisch zu betrachten. Die Forschungsgruppe aus den USA und der Schweiz wertete für ihre Studie von August 2023 einen Datensatz von rund 4.600 Berichten über militärische und zivile Opfer auf beiden Seiten aus. Sie kamen zu dem Fazit, dass Sowohl Russland als auch die Ukraine die Verluste des Gegners gegenüber der Öffentlichkeit überschätzten, und insbesondere Russland die eigenen personellen Verluste herunterspiele.

Welche anderen Schätzungen gibt es?

Welche von den beiden Regierungen unabhängigen Schätzungen gibt es also? Das russische kremlkritische Medium Mediazona erfasste in Zusammenarbeit mit der BBC die Namen von über 90.000 getöteten russischen Militärangehörigen anhand von Nachrufen in Sozialen Netzwerken, lokalen Medienberichten und behördlichen Mitteilungen. Da jedoch nicht alle militärischen Opfer über solche Wege bekannt werden, schätzen sie die tatsächliche Zahl der Toten auf russischer Seite bis Januar 2025 auf zwischen 138.000 und 200.000.

Die Projekte UA Losses und Lost Armour geben gegenüber der New York Times an, nach einer ähnlichen Methode Todesfälle des ukrainischen Militärs zu erfassen. Sie zählen aktuell 70.000 beziehungsweise rund 65.000 Tote (Stand: 11. März 2025). Auch hier ist davon auszugehen, dass die tatsächliche Zahl deutlich höher ist: Lost Armour schätzt, dass bis Dezember 2024 über 100.000 ukrainische Soldatinnen und Soldaten gestorben sind. Damit läge die Zahl der insgesamt auf beiden Seiten getöteten Soldaten zwischen 238.000 und 300.000.

Auch das US-amerikanische Wall Street Journal schätzte die Zahl der getöteten russischen Soldatinnen und Soldaten im September 2024 unter Berufung auf westliche Geheimdienste auf 200.000, während das Ukrainische Militär bis dahin 80.000 getötete Soldaten verzeichnet haben soll. Die Zahlen passen somit zu den oben genannten Schätzungen.

Wie verlässlich diese Schätzungen sind, lässt sich nur schwer sagen. Aber fest steht: Trotz der Unsicherheit über die genaue Zahl übertrifft die von Wagenknecht und Schwarzer genannte Zahl gängige Schätzungen um ein Vielfaches.

Verwechslung von Kriegsopfern und Toten?

Eine mögliche Erklärung dafür könnte in einer falschen Interpretation oder Übersetzung von Berichten liegen: Im Englischen ist häufig von „Casualties“ die Rede – das Wort kann Todesopfer bedeuten, im militärischen Kontext sind in der Regel jedoch getötete und verletzte Soldaten gemeint. Je nach Definition werden darüber hinaus auch Vermisste und Kriegsgefangene mitgezählt.

Die Zahl der Toten und Verwundeten zusammen dürfte gegen Ende 2024 auf über eine Million angestiegen sein. Das geht aus übereinstimmenden Einschätzungen von Selenskyj, NATO-Generalsekretär Mark Rutte und einer Recherche des Wall Street Journal hervor. Laut Zählungen des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte (OHCHR) hat der Ukraine-Krieg zudem bis Februar 2025 mindestens 12.600 zivile Opfer gefordert.

Immer wieder zitieren Medien und Analysten Statistiken zu „Casualties“ und betiteln dabei die Summe der Toten und Verwundeten fälschlicherweise als Todeszahlen. Auch Donald Trump sorgte im August 2024 für Aufsehen, als er über die Ukraine behauptete, „eine Million Menschen“ könnten noch am Leben sein, wenn er 2020 gewählt worden wäre. Im Januar sprach er sogar von 1,7 Millionen Toten. In beiden Fällen gehen Experten davon aus, dass er Tote und Verletzte zusammenzählte.

Auf unsere Anfragen an Sahra Wagenknecht und die Redaktion von Emma erhielten wir keine Antwort.

Redigatur: Uschi Jonas, Gabriele Scherndl

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Author: Johannes Gille

#alice #sahra #schwarzer #unbelegte #verbreiten #wagenknecht #zahlen

Die letzten 3 Jahre hatten #Medien & #Presse nichts anderes zu tun als im #Chor mit #CDU #CSU #FDP #NIUS #Springer über die #Grünen zu #hetzen & #Lügen #ungeprüft zu #verbreiten, sowie #AFD in jede #Talkshow einzuladen,um auch da ihre #lügen ohne #FaktenCheck & #unwidersprochen verbreiten konnten & #spielten somit #Wahlhelfer 😡
Heute #bejubeln sie einen alten Mann der #NULL #Regierungserfahrung & #Plan hat, #Merz ist nun der Held der Presse & Medien, "er hat erkannt, was zu tun ist!"Wirklich? 🧠💩

Mannheim: X-Nutzer verbreiten falsches Festnahmefoto von Tatverdächtigem

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Faktencheck

Mannheim: X-Nutzer verbreiten falsches Festnahmefoto von Tatverdächtigem

Auf X verbreiten Nutzerinnen und Nutzer ein Foto, das angeblich die Festnahme des Tatverdächtigen zeige, der am 3. März in Mannheim in eine Menschenmenge gefahren sein soll. Doch die Aufnahme ist aus München und von Mitte Februar.

von Paulina Thom

05. März 2025

In Mannheim ist am 3. März ein Mann mit einem Auto in eine Menschenmenge gefahren, es gab zwei Tote. Ein Foto in Sozialen Netzwerken, das die Festnahme des mutmaßlichen Täters zeigen soll, hat keinen Bezug zu der Tat. (Foto: Rene Priebe / DPA / Picture Alliance) Behauptung

Ein Foto zeige die Festnahme des mutmaßlichen Täters, der am 3. März 2025 in Mannheim in eine Menschenmenge fuhr.

Aufgestellt von: X-Beiträgen Datum:
03.03.2025

Quelle

Bewertung

Falsch
Über diese Bewertung

Falsch. Das Foto hat keinen Bezug zu der Tat in Mannheim. Es zeigt die Festnahme eines Tatverdächtigen in München. Ihm wird vorgeworfen, dort am 13. Februar in eine Menschenmenge gefahren zu sein.

Nachdem ein Mann am 3. März in eine Menschenmenge in Mannheim fuhr und dabei zwei Menschen tötete und mehrere verletzte, verbreiteten sich online angebliche Fotos der Festnahme des mutmaßlichen Täters. Tatverdächtig ist laut Polizei und Staatsanwaltschaft ein 40-jähriger Deutscher aus Ludwigshafen. Medien veröffentlichten den Vornamen und Fotos des Tatverdächtigen. 

Dass es sich bei dem Tatverdächtigen um einen Deutschen handeln soll, wurde online mehrfach angezweifelt. Auch das Foto der angeblichen Festnahme sorgte für Spekulationen: Der Festgenommene sehe nicht aus wie der deutsche Tatverdächtige, hieß es. „Ich hab da mal ein paar Fragen“, schrieb etwa Nicole Höchst, Bundestagsabgeordnete der AfD, in einem X-Beitrag und postete dazu ein Clown-Emoji. „Das ist aber nicht Alexander S! Was geht hier vor sich!“, schrieb ein weiterer X-Nutzer. Mehr als eine halbe Million Aufrufe erzielten die beiden Beiträge zusammen – doch das Foto zeigt etwas Anderes. 

In einer Community Note unter den X-Beiträgen weisen Nutzerinnen und Nutzer darauf hin, dass das Foto der Festnahme keinen Bezug zu Mannheim hat (Quelle: X; Screenshot und Schwärzung: CORRECTIV-Faktencheck)

Festnahmefoto stammt nicht aus Mannheim, sondern aus München

Nicole Höchst schreibt in einem Kommentar zu ihrem X-Beitrag: „Wie man so liest und hört, ist das Festnahmenfoto nicht aus Mannheim“. Das stimmt, tatsächlich zeigt das Foto einen anderen Tatverdächtigen aus München, der Mitte Februar in eine Menschenmenge gefahren sein soll. Das belegt eine Bilder-Rückwärtssuche. Deutsche und internationale Medien veröffentlichten das Foto oder Ausschnitte davon bereits am 13. Februar 2025, dem Tag des mutmaßlichen Anschlags in München. Verdächtiger ist ein 24-jähriger Afghane

Darauf weisen auch Nutzerinnen und Nutzer in einer Community Note unter den X-Beiträgen hin. Höchsts X-Beitrag ist weiterhin online (Stand: 5. März 2025). Auf unsere Nachfrage, warum sie ihren Beitrag mit dem falschen Festnahmefoto nicht lösche, reagierte die AfD-Politikerin bis zur Veröffentlichung nicht. 

Redigatur: Max Bernhard, Steffen Kutzner

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Author: Paulina Thom

#falsches #festnahmefoto #mannheim #nutzer #tatverdachtigem #verbreiten