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Tatort: Das MĂ€dchen, das allein nach Haus' geht - hier anschauen

Fernsehfilm Deutschland 2022 +++ Nina Rubin und Robert Karow stehen in Berlin vor ihrem letzten gemeinsamen Fall: Aus der Spree wird eine Leiche ohne Kopf geborgen, wenig spĂ€ter bittet eine junge Frau die Kommissarin um Hilfe. Julie Bolschakow behauptet, Zeugin eines Mordes zu sein – und ist zugleich die Ehefrau eines fĂŒhrenden Mafia-Mitglieds. Rubin bringt Julie in Sicherheit und muss ihre Ermittlungen geheim halten, um sie zu schĂŒtzen. Doch Karow merkt schnell, dass seine Kollegin etwas verbirgt. WĂ€hrend sich die Lage zuspitzt, geraten LoyalitĂ€t und Vertrauen auf die Probe – nicht nur im Beruf, sondern auch privat. Rubin muss eine Entscheidung treffen, die alles verĂ€ndert: Kann sie Julie vor ihrer eigenen Familie retten, ohne Karow zu verlieren? Besetzung: Nina Rubin (Meret Becker) Robert Karow (Mark Waschke) Julie Bolschakow (Bella Dayne) Yasha Bolschakow (Oleg Tikhomirov) Kriminaldirektorin (Nadeshda Brennicke) Malik Aslan (Tan Caglar) Koshka Bolschkakow (Jeanette Spassova) Polizeipsychologe (Tristan Seith) Staatsanwalt Kemmrich (Gode Benedix) Polizeikollege (Miguel Francisco Bata) u.a. Stab: Musik: DĂŒrbeck & Dohmen Kamera: Ngo The Chau Buch: GĂŒnter SchĂŒtter Schnitt: Felix Schekauski Regie: Ngo The Chau

Große ARD-Doku: Achtung, Datenhandel! Lebensgefahr!

https://netzpolitik.org/2026/grosse-ard-doku-achtung-datenhandel-lebensgefahr/

> Erhoben zu Werbezwecken, verschleudert im Internet: Standortdaten aus der Werbe-Industrie können Menschen gefÀhrden. Das zeigt die ARD-Doku

#Werbung #Internet #Standortdaten #Daten #Datenhandel #Lebensgefahr #WerbeIndustrie #ARD #Doku
#Netzpolitik

Große ARD-Doku: Achtung, Datenhandel! Lebensgefahr!

Erhoben zu Werbezwecken, verschleudert im Internet: Standortdaten aus der Werbe-Industrie können Menschen gefÀhrden. Das zeigt die ARD-Doku

netzpolitik.org

#ard #zdf #fernsehen Die vorgetĂ€uschte Reform. Die Umsetzung des Reformstaatsvertrags beweist vor allem eines – die mangelnde ReformfĂ€higkeit und Reformbereitschaft des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Er mĂŒsste stattdessen von Grund auf neu aufgestellt werden.

https://wp.me/p2kA7C-2OB

Sie leben! Der finale "Tatort"-Fall der MĂŒnchner Ermittler Batic und Leitmayr endet versöhnlich - und begeistert die Fans. Dennoch ist der letzte Vorhang fĂŒr die von Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl gespielten Kult-Kommissare nun gefallen. Oder?#Unterhaltung #Tatort #ARD #Krimi #Fernsehserie #TV
"Ich weine": "Tatort"-Fans feiern Batic und Leitmayr
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Sie leben! Der finale "Tatort"-Fall der MĂŒnchner Ermittler Batic und Leitmayr endet versöhnlich - und begeistert die Fans. Dennoch ist der letzte Vorhang fĂŒr die von Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl gespielten Kult-Kommissare nun gefallen. Oder?

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Tatort: Zwei Supernasen auf dem Weg zur Rente

Die MĂŒnchner "Tatort"-Kommissare Batic und Leitmayr: Der Abschied als Staatsakt. Ein Fernsehereignis unter Erwartungsdruck: Nostalgie und Comedy. Eine Kritik.

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#ARD #news

Tatort: Zwei Supernasen auf dem Weg zur Rente

Die MĂŒnchner "Tatort"-Kommissare Batic und Leitmayr: Der Abschied als Staatsakt. Ein Fernsehereignis unter Erwartungsdruck: Nostalgie und Comedy. Eine Kritik.

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Achtung, Datenhandel! Lebensgefahr!

Große ARD-Doku

Erhoben zu Werbezwecken, verschleudert im Internet: Standortdaten aus der Werbe-Industrie können Menschen gefĂ€hrden. Das zeigt die ARD-Doku „GefĂ€hrliche Apps“, die nun online ist. Sie beruht auf den Recherchen von netzpolitik.org und Bayerischem Rundfunk zu den Databroker Files.

Es geht um Milliarden Standortdaten von ahnungslosen Handy-Nutzer*innen, oftmals metergenau. Angeblich nur zu Werbezwecken erhoben, fließen die Daten ĂŒber populĂ€re Handy-Apps auf teils verschlungenen Wegen in die HĂ€nde von Databrokern. Potenziell betroffen sind alle Menschen, die ein Smartphone nutzen.

Die Recherchen von netzpolitik.org und Bayerischem Rundfunk begannen im Februar 2024 mit einem Gratis-Datensatz, den ein Databroker als Vorschau fĂŒr ein kostenpflichtiges Abo verschenkt hat. Anhand dieser Daten konnte das Team nicht nur einen flĂ€chendeckenden Angriff auf die PrivatsphĂ€re von Handy-Nutzer*innen enthĂŒllen, sondern auch eine Gefahr fĂŒr die nationale Sicherheit. Die EU-Kommission sagte: „Wir sind besorgt“.

Jetzt erzĂ€hlt eine Fernsehdoku die wichtigsten Erkenntnisse aus den Databroker Files. Sie macht anschaulich, wie der Handel mit personenbezogenen Daten außer Kontrolle geraten ist – und vor welchem Hintergrund Fachleute aus Politik und Verbraucherschutz ein Verbot von Tracking und Profilbildung zu Werbezwecken fordern.

Erstmals berichtet die Doku darĂŒber, wie Handy-Standortdaten der Werbe-Industrie auch ukrainische Soldaten an der Front gefĂ€hrden können – oder Journalist*innen im Exil. Neu ist auch die Geschichte einer bayerischen SchĂŒlerin, die niemals erwartet hĂ€tte, dass Databroker ihr genaues Bewegungsprofil offen im Netz handeln.

„GefĂ€hrliche Apps – Im Netz der DatenhĂ€ndler“, produziert vom Bayerischen Rundfunk fĂŒr ARD, Arte und die Deutsche Welle, ist nun in der ARD Mediathek zu sehen. Was der Datenhandel konkret fĂŒr Menschen bedeuten kann, fassen wir hier anhand von vier Köpfen aus der Doku zusammen.

1. Databroker verkaufen Handy-Standortdaten von der Front

Heute lebt Dmytro auf einem Hof in der NĂ€he von Odessa. Unter raschelnden Baumkronen grast eine Kuh, in den Ästen lĂ€utet ein Windspiel. Als das Kamerateam Dmytro besucht, fĂŒhrt er die Pferde aus, reitet ĂŒber einen Feldweg. Zuvor hat er als Soldat fĂŒr die Ukraine an der Front gekĂ€mpft. FĂŒr ihn und seine Kameraden hatten Smartphones eine besondere Bedeutung.

„Das Handy ist sehr wichtig, weil es moralisch unterstĂŒtzt“, erklĂ€rt er im Interview. „Man kann seine Lieben zuhause spĂŒren, seinen Ehepartner. Es ist eine Erinnerung daran, wofĂŒr man an der Front kĂ€mpft.“

Zugleich können Smartphones im Krieg eine Gefahr darstellen, und zwar durch die potenzielle Ortung von Soldat*innen und deren Stellungen. Inzwischen liegen dem Recherche-Team DatensÀtze von mehreren Databrokern vor; in einem davon finden sich auch Handy-Ortungen aus umkÀmpften Gebieten in der Ukraine. Die Daten geben auch Preis, dass GerÀte per Starlink im Netz waren, jenes Satelliteninternet, das ukrainische Truppen verwenden.

Das Recherche-Team zeigt Dymtro auf Satellitenbildern eine Auswahl von Handy-Ortungen im Kampfgebiet. Er beugt sich ĂŒber den Bildschrim und bestĂ€tigt: „Genau hier an diesem roten Punkt, da war unser Hauptquartier.“

Es ist möglich, dass die russische Armee nicht auf Standortdaten der Werbe-Industrie angewiesen ist, um potenzielle Ziele zu identifizieren – es lĂ€sst sich aber auch nicht ausschließen, dass russische Behörden genau das tun. Deutsche RĂŒstungsunternehmen befĂŒrchten zudem, dass auch ihre neuen ProduktionsstĂ€tten in der Ukraine ins Visier geraten können, wie tagesschau.de berichtet. Deren Standorte sind weitestgehend geheim, um sie vor russischen Angriffen zu schĂŒtzen.

2. Exil-Journalistin in Berlin berichtet von Verfolgung

In Ägypten hatte die Journalistin Basma Mostafa unter anderem kritisch ĂŒber Polizeigewalt berichtet. Sie erzĂ€hlt dem Fernsehteam von mehreren Festnahmen, sogar von Folter. Schließlich gelang ihr die Flucht; der Weg fĂŒhrte sie nach Berlin. Ihr Leben in Ägypten, sagt sie heute, habe sie zurĂŒckgelassen. Aber auch in Berlin werde sie von Ă€gyptischen Agenten verfolgt und bedroht. Sie fotografiert die MĂ€nner, die ihr auffallen, und zeigt dem Recherche-Team die Fotos auf ihrem Smartphone. Die Polizei habe ihr empfohlen, den Wohnort zu wechseln.

„Ich frage mich wirklich: Woher wissen die immer genau, wo ich bin?“, sagt Mostafa im Interview. Gemeinsam mit dem Recherche-Team betrachtet auch sie einen Ausschnitt der Standortdaten, die Databroker von Millionen Handys auf der Welt verkaufen. Der Ausschnitt zeigt die Bewegungsmuster einer Person, die offenbar in Mostafas Wohnhaus lebt. Von diesem Haus fĂŒhren Handy-Ortungen zu anderen Adressen, die Mostafa wiedererkennt: etwa den Spielplatz, wo sie mit ihren Kindern hingehe, oder ein Krankenhaus. Es fĂŒhle sich an, sagt sie, als wĂ€re sie gehackt worden.

Ähnlich wie im Fall der ukrainischen Soldaten gilt: Es kann sein, dass Ă€gyptische Behörden nicht auf Standortdaten aus der Werbe-Industrie angewiesen wĂ€ren, falls sie Dissident*innen im Ausland ins Visier nehmen wollten. Sicherheitsexperte Franz-Stefan Gady legt zumindest nahe, dass ein solches Szenario denkbar ist. Anders als große Geheimdienste wie aus den USA, Russland oder China hĂ€tten „zweitrangige“ Dienste inzwischen immer mehr Zugang zu Daten, „die sie wahrscheinlich vor einigen Jahren noch nicht gehabt hĂ€tten“, erklĂ€rt Gady.

3. Die Spur der Daten fĂŒhrt zu 18-JĂ€hriger aus Bayern

Wie aufdringlich Handy-Standordaten sein können, zeigt der Fall der 18-JĂ€hrigen Emma aus Bayern. MĂŒhelos fand das Recherche-Team ihre Privatadresse in den Daten: Ein freistehendes Haus in einer bayerischen Gemeinde, wo sich auffĂ€llig viele Ortungen eines GerĂ€ts hĂ€uften. Ebenso hĂ€uften sich die Ortungen bei einer nahegelegenen Schule, wĂ€hrend eine Perlenschnur aus Standortddaten die Strecke beschrieb, die Emma oft mit dem Schulbus genommen hat.

Das Beispiel zeigt: Bereits zwei Orte, Wohnort plus Arbeits- oder Ausbildungsplatz, können genĂŒgen, um eine Person in einem Bewegungsprofil eindeutig wiederzuerkennen.

„Das ist krass“, sagt Emma heute, als das Kamera-Team der 18-JĂ€hrigen ihre Standortdaten auf einem Tablet zeigt. Die Daten zeigen auch Emmas Abstecher in den Supermarkt und zu McDonald’s. Oder die genaue Route ĂŒber einen Feldweg, den sie nimmt, wenn sie mit ihrem Hund spazieren geht.

„Wenn irgendein Mann diese Daten hĂ€tte“, sagt Emma, „so Stalking-mĂ€ĂŸig“, dann wĂ€re das „sehr unvorteilhaft“. Zur Erinnerung: Das Recherche-Team hat die Daten kostenlos von einem Databroker im Netz erhalten. Prinzipiell zugĂ€nglich sind solche Daten fĂŒr alle, die DatenhĂ€ndler danach fragen. FĂŒr einen vierstelligen Betrag im Monat können Interessierte ein Abonnement abschließen.

4. Standortdaten können Besuch in Abtreibungsklinik verraten

In Dallas, Texas, lebt Lauren Miller mit ihrem zweijĂ€hrigen Sohn Henry. Abtreibungen sind ihrem US-Bundesstaat kriminalisiert. Doch vor gut zwei Jahren war eine Abtreibung genau das, was Miller und ihr damals ungeborener Sohn aus medizinischen GrĂŒnden benötigten. Denn Henry hatte einen nicht ĂŒberlebensfĂ€higen Zwillingsbruder. Nur eine Teilabtreibung hĂ€tte das gesunde Baby retten können, wie Miller berichtet.

Deshalb machten sich Miller und ihr Mann auf die Reise nach Colorado. Dieser Bundesstaat verletzt nicht die reproduktiven Rechte von Menschen; dort sind Abtreibungen weiterhin legal. „Ich weiß noch, wie ich mit gesenktem Kopf durch die Sicherheitskontrolle am Flughafen gegangen bin“, erzĂ€hlt Miller. „Wir haben sogar ĂŒberlegt, die Handys zu Hause zu lassen.“

Am Ende hatten Miller und ihr Sohn Henry GlĂŒck. Weder US-Sicherheitsbehörden noch radikale Abtreibungsgegner*innen hatten sie an der Reise in die Abtreibungsklinik gehindert. Eines ist jedoch wahrscheinlich: Handy-Standortdaten hĂ€tten die Familie verraten können.

In den Standortdaten, die Databroker verkaufen, lassen sich sensible Orte wie Abtreibungskliniken mĂŒhelos ins Visier nehmen. Systematisch lĂ€sst sich untersuchen, weche GerĂ€te dort ein und ausgehen – und vor allem, welche GerĂ€te aus einem US-Bundesstaat einreisen, der Abtreibungen verbietet.

Erste Warnungen vor verrĂ€terischen Datenspuren gab es bereits 2022, kurz nachdem der Oberste Gerichtshof in den USA den Weg zur Kriminalisierung von Abtreibungen in US-Bundesstaaten frei gemacht hatte. In der Folge hatte etwa Google angekĂŒndigt, Standortdaten zu löschen, von denen sich Klinikbesuche ableiten lassen. Dass US-Sicherheitsbehörden Handy-Standortdaten tatsĂ€chlich bei Databrokern einkaufen, ist spĂ€testens seit 2020 bekannt; jĂŒngst gab auch FBI-Direktor Kash Patel diese Praxis offen zu.

Im Interview sagt Miller: „Es ist schwer greifbar, wenn man sagt: ‚Die haben meine Daten.‘ Was heißt das? Ist doch egal. Aber wenn man versteht, wie bedrohlich solche Daten sein können, dann macht man sich schon Sorgen.“

Mehr als 30 Artikel veröffentlicht

Zu den Databroker Files hat netzpolitik.org inzwischen mehr als 30 Artikel verfasst. Hier sind Lesetipps fĂŒr Interessierte, die tiefer eintauchen möchten:

Team netzpolitik.org: Ingo Dachwitz, Sebastian Meineck, Anna Biselli. Team Bayerischer Rundfunk: Katharina Brunner, Rebecca Ciesielski, Florian Heinhold, Maximilian Zierer. Sebastian Meineck ist Journalist und seit 2021 Redakteur bei netzpolitik.org. Zu seinen aktuellen Schwerpunkten gehören digitale Gewalt, Databroker und Jugendmedienschutz. Er schreibt einen Newsletter ĂŒber Online-Recherche und gibt Workshops an UniversitĂ€ten. Das Medium Magazin hat ihn 2020 zu einem der Top 30 unter 30 im Journalismus gekĂŒrt. Seine Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet, unter anderem zweimal mit dem Grimme-Online-Award sowie dem European Press Prize. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Sebastian Hinweise schicken | Sebastian fĂŒr O-Töne anfragen | Mastodon. Ingo Dachwitz ist Journalist und Kommunikationswissenschaftler. Seit 2016 ist er Redakteur bei netzpolitik.org und u.a. Ko-Host des Podcasts Off/On. Seine Themen sind Daten, Macht und die digitale Öffentlichkeit. Ingos Veröffentlichungen wurden mehrfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem European Press Prize, dem Alternativen Medienpreis, dem Datenschutz-Medienpreis und zwei Grimme-Online-Awards. Sein Buch “Digitaler Kolonialismus: Wie Tech-Konzerne und GroßmĂ€chte die Welt unter sich aufteilen” war fĂŒr den Deutschen Sachbuchpreis nominiert und wurde als eines der WissensbĂŒcher des Jahres 2025 geehrt. Ingo ist Mitglied des Vereins Digitale Gesellschaft, der Evangelischen Kirche und des Netzwerk Recherche. Kontakt: E-Mail (OpenPGP), Mastodon, Bluesky, FragDenStaat. Dieser Beitrag ist eine Übernahme von netzpolitik, gemĂ€ss Lizenz Creative Commons BY-NC-SA 4.0.

Über Sebastian Meineck, Ingo Dachwitz - netzpolitik:

Unter der Kennung "Gastautor:innen" fassen wir die unterschiedlichsten BeitrĂ€ge externer Quellen zusammen, die wir dankbar im Beueler-Extradienst (wieder-)veröffentlichen dĂŒrfen. Die Autor*innen, Quellen und ggf. Lizenzen sind, soweit bekannt, jeweils im Beitrag vermerkt und/oder verlinkt.

Achtung, Datenhandel! Lebensgefahr! – Beueler-Extradienst

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