Petition!
Nicht hören, nicht sehen, nicht messen?!
#BundeslandwirtschaftsministerAloisRainer schaut bei der #PestizidProblematik weiter #konsequent weg. Statt #Risiken #ernst zu nehmen, #Pestizide zu #reduzieren, #gefährliche Stoffe zu verbieten und #Daten #offenzulegen, setzt das Ministerium auf #Haushaltseinsparungen. #Gefahren werden sprachlich beschönigt und die #Bedenken von #UmweltschützerInnen ignoriert. Nun will Rainer auch noch die geplanten #bundesweiten, staatlichen #PestizidLuftkontrollen #streichen – obwohl wir bereits mehrfach #nachweisen konnten, dass Pestizide sich #kilometerweit über die #Luft #verbreiten und bis in #Wohngebiete, #Schutzgebiete und auf #BioFelder gelangen.
https://umweltinstitut.org/landwirtschaft/mitmachaktionen/nicht-hoeren-nicht-sehen-nicht-messen/
Nicht hören, nicht sehen, nicht messen?!

Fordere jetzt den Erhalt staatlicher Pestizid-Luftkontrollen!

Umweltinstitut München

Bitte diese #Petition zu zeichnen und bitte #verbreiten, es darf keine Führung eigener Register zur Erfassung von #trans* und #nichtbinärer Personen geben.

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2025/_07/_14/Petition_183950.$$$.a.u.html

Wenn uns die Deutsche #Geschichte, aus der #Nazi -Zeit, etwas lehrt, dann keine Register von Minderheiten zu erstellen.

Lasst uns die 30.000 Stimmen sammeln!

#TransRights

#TransRightsAreHumanRights

#NonBinary

#TransVisibility

#GenderJustice

#LGBTQ

#QueerRights

Petitionen: Petition 183950

Ach Klöckner 🤬
Artikel 5 des #Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland

"(1) Jeder hat das Recht, seine
#Meinung in #Wort, #Schrift und #Bild frei zu #äußern und zu #verbreiten
.....Eine #Zensur findet nicht statt" 🤔

Ausser man begegnet Klöckner ❗️
Stehen die Regeln des Bundestags oder Klöckner Regeln über dem Grundgesetz ❓️🤔🤬

KI-Videos auf Tiktok verbreiten Fake zu angeblichem „internationalen“ Soli-Zuschlag

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Faktencheck

KI-Videos auf Tiktok verbreiten Fake zu angeblichem „internationalen“ Soli-Zuschlag

In mehreren Videos auf Tiktok wird behauptet, ab August 2025 werde in Deutschland ein Solidaritätszuschlag erhoben. Damit sollten von Krieg betroffene Länder wie die Ukraine, Israel oder der Iran unterstützt werden, heißt es in den Beiträgen, die KI-generierte Bilder von Friedrich Merz nutzen. Doch die vermeintliche Nachricht ist ausgedacht.

von Max Bernhard

30. Juni 2025

Mit KI-generierten Bildern von Friedrich Merz wird in Tiktok-Videos die Falschbehauptung verbreitet, in Deutschland werde ein „internationaler Solidaritätszuschlag“ eingeführt (Quelle: Tiktok; Screenshots und Collage: CORRECTIV.Faktencheck)
Behauptung

Am 1. August 2025 werde in Deutschland ein neuer Solidaritätszuschlag für von Krieg betroffene beziehungsweise ausländische Staaten eingeführt.

Aufgestellt von: Tiktok-Videos Datum:
03.06.2025 Bewertung

Falsch
Über diese Bewertung

Falsch. So ein Solidaritätszuschlag ist laut der Bundesregierung nicht geplant. Es finden sich auch keine Medienberichte dazu. Einige der Verbreiter bezeichnen ihre Beiträge als Satire.

„Ab dem 1. August 2025 wird jedem arbeitenden Bürger in Deutschland automatisch Geld vom Lohn abgezogen“, heißt es Anfang Juni auf Tiktok. Grund sei ein „neuer Solidaritätszuschlag zugunsten ausländischer Staaten“, heißt es in dem Video, das mehr als eine Million Aufrufe hat. Zu sehen ist ein KI-generiertes Bild von Bundeskanzler Friedrich Merz, der einen Einkommensteuerbescheid hochhält. Auch weitere Tiktok-Beiträge mit teils hunderttausenden Aufrufen verbreiten die Behauptung über den neuen „internationalen“ Soli und nutzen KI-generierte Bilder von Merz. Angeblich sollen mit der neuen Abgabe von Krieg betroffene Länder wie die Ukraine, Israel oder der Iran unterstützt werden.

Bundesregierung: Behauptung zu internationalem Soli „entbehrt jeglicher Grundlage“ 

Zu dem angeblich geplanten Solidaritätszuschlag finden sich über eine Google-Suche keinerlei Medienberichte. Ein Sprecher der Bundesregierung schreibt uns auf Nachfrage: „Die Behauptung entbehrt jeglicher Grundlage.“

Dass die Behauptung erfunden ist, zeigt sich auch daran, dass sie manche der Tiktok-Kanäle unter dem Deckmantel der Satire verbreiten. In einem Post heißt es zum Beispiel: „Satirischer Beitrag, keine realen Aussagen“. In der Beschreibung eines anderen Profils steht: „reine Satire, kein Ernst, nur Spaß und Ironie“. Aber um Satire geht es augenscheinlich nicht – die Videos sind nachrichtlich gestaltet und sollen mit falschen Behauptungen Klicks generieren.

Das kommt immer wieder vor. Was wir als Satire bewerten und was als Falschmeldung, steht in unserer Satire-Richtlinie.

Falschbehauptungen über einen angeblichen Soli-Beitrag, beispielsweise für die Ukraine, kursieren schon seit Jahren in Sozialen Netzwerken. So wurde 2022 unter dem Vorwand der Satire behauptet, fünf Prozent der Bruttolöhne würden automatisch vom Gehalt abgezogen und einem Ukraine-Soli zugeführt. Auch das ist frei erfunden.

Redigatur: Sarah Thust, Steffen Kutzner

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Author: Max Bernhard

#angeblichem #internationalen #tiktok #verbreiten #videos #zuschlag

KI-Videos auf Tiktok verbreiten Fake zu angeblichem „internationalen“ Soli-Zuschlag

Auf Tiktok wird behauptet, ab August 2025 werde in Deutschland ein Solidaritätszuschlag für von Krieg betroffene Staaten erhoben. Das ist falsch.

correctiv.org
#ARD die, die immer wieder #Nazis in ihren #Sendungen einladen, damit sie dort #unwiedersprochen ihren #Müll #verbreiten können feiert heute 75 Jahre 🤔 Tja was ist aus euch geworden 🤮🤬 #NaziFanBoys 🤮
Banned Russian Channel RT Secretly Pays Video Bloggers Who Promote Kremlin Narratives

The bloggers rack up millions of views, promote Russia as a haven for conservatives, glorify the war in Ukraine — and never disclose any ties to the Russian government. The money tells a different story.

OCCRP

Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer verbreiten unbelegte Zahlen zu Kriegstoten in der Ukraine

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Sahra Wagenknecht (BSW) behauptet auf X, der Krieg in der Ukraine hätte „über eine Million Tote an den Fronten“ gefordert. Belege für die Behauptung nennt Wagenknecht nicht, aber der Beitrag verlinkt einen Artikel in der Zeitschrift Emma.

Im Februar 2023 hatte Sahra Wagenknecht – damals noch Linken-Chefin – zusammen mit der Journalistin und Emma-Herausgeberin Alice Schwarzer die Petition „Manifest für Frieden“ gestartet, um nach eigenen Angaben Waffenlieferungen an die Ukraine zu stoppen und Friedensverhandlungen voranzutreiben. Sie wurden dafür vielfach kritisiert. Im Februar 2025 verwies Schwarzer in dem von Wagenknecht geteilten Artikel erneut auf das Manifest und argumentierte dabei unter anderem mit Zahlen zu Todesopfern an der ukrainischen Front. Allerdings nennt sie dabei einerseits unterschiedliche Zahlen, andererseits verweist auch sie auf keinerlei Quellen, um diese zu belegen.

Wagenknechts X-Beitrag wurde knapp 300 mal geteilt, die Behauptung verbreitete sich danach weiter. Doch gesicherte Zahlen über Kriegsopfer gibt es nicht. Wagenknechts und Schwarzers Aussage übertrifft seriöse Schätzungen um ein Vielfaches.

Sahra Wagenknecht behauptet, an den Fronten in der Ukraine hätte es über eine Million Tote gegeben. (Quelle: X, Screenshot: CORRECTIV.Faktencheck)

Warum ist es so schwer, Kriegstote zu zählen?

Das Grundproblem: Es ist schwierig, gesicherte Zahlen zu in Kriegen getöteten und verwundeten Soldatinnen und Soldaten zu erheben. Das liegt unter anderem daran, dass Kriegsparteien Interesse daran haben, ihre eigenen Opferzahlen zu unter- und die des Gegners zu übertreiben. So lassen sich die öffentliche Meinung beeinflussen, Verbündeten bestimmte Narrative vermitteln und die Moral der Truppen stärken, wie eine Gruppe Forschender aus den USA und der Schweiz schildert. Auch Rafael Loss, Koordinator für paneuropäische Datenprojekte der Denkfabrik European Council on Foreign Relations, sagte der Tagesschau, es sei „nahezu unmöglich, Verluste an Mensch und Material in einem laufenden Krieg zweifelsfrei nachzuverfolgen.“

Werfen wir zunächst also einen Blick darauf, welche Zahlen die Ukraine und Russland selbst kommunizieren: Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj sprach Mitte Februar 2025 gegenüber dem US-Sender NBC von seit Kriegsbeginn 46.000 getöteten Soldaten, 380.000 Verwundeten und „zehntausenden Vermissten oder Kriegsgefangenen“ auf Seiten der Ukraine. Der ukrainische Generalstab gab laut Medienberichten Mitte Februar 2025 an, dass Russland über 850.000 Streitkräfte verloren habe.

Die russische Regierung hingegen äußerte sich zuletzt im September 2022 über die eigenen Verluste. Damals behauptete der damalige Außenminister Sergei Shoigu, knapp 6.000 russische Soldaten seien seit Beginn der Invasion gestorben. Im Dezember 2024 sprach der Verteidigungsminister Andrei Belousov von knapp einer Million getöteten und verwundeten ukrainischen Soldaten seit Kriegsbeginn.

Die Angaben der beiden Kriegsparteien sind jedoch kritisch zu betrachten. Die Forschungsgruppe aus den USA und der Schweiz wertete für ihre Studie von August 2023 einen Datensatz von rund 4.600 Berichten über militärische und zivile Opfer auf beiden Seiten aus. Sie kamen zu dem Fazit, dass Sowohl Russland als auch die Ukraine die Verluste des Gegners gegenüber der Öffentlichkeit überschätzten, und insbesondere Russland die eigenen personellen Verluste herunterspiele.

Welche anderen Schätzungen gibt es?

Welche von den beiden Regierungen unabhängigen Schätzungen gibt es also? Das russische kremlkritische Medium Mediazona erfasste in Zusammenarbeit mit der BBC die Namen von über 90.000 getöteten russischen Militärangehörigen anhand von Nachrufen in Sozialen Netzwerken, lokalen Medienberichten und behördlichen Mitteilungen. Da jedoch nicht alle militärischen Opfer über solche Wege bekannt werden, schätzen sie die tatsächliche Zahl der Toten auf russischer Seite bis Januar 2025 auf zwischen 138.000 und 200.000.

Die Projekte UA Losses und Lost Armour geben gegenüber der New York Times an, nach einer ähnlichen Methode Todesfälle des ukrainischen Militärs zu erfassen. Sie zählen aktuell 70.000 beziehungsweise rund 65.000 Tote (Stand: 11. März 2025). Auch hier ist davon auszugehen, dass die tatsächliche Zahl deutlich höher ist: Lost Armour schätzt, dass bis Dezember 2024 über 100.000 ukrainische Soldatinnen und Soldaten gestorben sind. Damit läge die Zahl der insgesamt auf beiden Seiten getöteten Soldaten zwischen 238.000 und 300.000.

Auch das US-amerikanische Wall Street Journal schätzte die Zahl der getöteten russischen Soldatinnen und Soldaten im September 2024 unter Berufung auf westliche Geheimdienste auf 200.000, während das Ukrainische Militär bis dahin 80.000 getötete Soldaten verzeichnet haben soll. Die Zahlen passen somit zu den oben genannten Schätzungen.

Wie verlässlich diese Schätzungen sind, lässt sich nur schwer sagen. Aber fest steht: Trotz der Unsicherheit über die genaue Zahl übertrifft die von Wagenknecht und Schwarzer genannte Zahl gängige Schätzungen um ein Vielfaches.

Verwechslung von Kriegsopfern und Toten?

Eine mögliche Erklärung dafür könnte in einer falschen Interpretation oder Übersetzung von Berichten liegen: Im Englischen ist häufig von „Casualties“ die Rede – das Wort kann Todesopfer bedeuten, im militärischen Kontext sind in der Regel jedoch getötete und verletzte Soldaten gemeint. Je nach Definition werden darüber hinaus auch Vermisste und Kriegsgefangene mitgezählt.

Die Zahl der Toten und Verwundeten zusammen dürfte gegen Ende 2024 auf über eine Million angestiegen sein. Das geht aus übereinstimmenden Einschätzungen von Selenskyj, NATO-Generalsekretär Mark Rutte und einer Recherche des Wall Street Journal hervor. Laut Zählungen des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte (OHCHR) hat der Ukraine-Krieg zudem bis Februar 2025 mindestens 12.600 zivile Opfer gefordert.

Immer wieder zitieren Medien und Analysten Statistiken zu „Casualties“ und betiteln dabei die Summe der Toten und Verwundeten fälschlicherweise als Todeszahlen. Auch Donald Trump sorgte im August 2024 für Aufsehen, als er über die Ukraine behauptete, „eine Million Menschen“ könnten noch am Leben sein, wenn er 2020 gewählt worden wäre. Im Januar sprach er sogar von 1,7 Millionen Toten. In beiden Fällen gehen Experten davon aus, dass er Tote und Verletzte zusammenzählte.

Auf unsere Anfragen an Sahra Wagenknecht und die Redaktion von Emma erhielten wir keine Antwort.

Redigatur: Uschi Jonas, Gabriele Scherndl

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Author: Johannes Gille

#alice #sahra #schwarzer #unbelegte #verbreiten #wagenknecht #zahlen

Die letzten 3 Jahre hatten #Medien & #Presse nichts anderes zu tun als im #Chor mit #CDU #CSU #FDP #NIUS #Springer über die #Grünen zu #hetzen & #Lügen #ungeprüft zu #verbreiten, sowie #AFD in jede #Talkshow einzuladen,um auch da ihre #lügen ohne #FaktenCheck & #unwidersprochen verbreiten konnten & #spielten somit #Wahlhelfer 😡
Heute #bejubeln sie einen alten Mann der #NULL #Regierungserfahrung & #Plan hat, #Merz ist nun der Held der Presse & Medien, "er hat erkannt, was zu tun ist!"Wirklich? 🧠💩
#jensspahn 2,3 Milliarden #Steuern verschwendet, + #Mautdebakel, +16 Jahre #Stillstand + nach #unten #treten, + #Atomkraft abschaffen (kam von Merkel)
+ die #Reichen verschonen all das in der Regierungszeit von #CDU #CSU❗😡💩🧠
Und Jetzt der #AFD nach #Äffen & #Lügen & #Populismus #verbreiten ❗😡
#NiemalsCDUCSU ❗️🤬
Freundliche Einladung zum offensiven Teilen und Verbreiten - Bedingung: Politischer Dauerfrust

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