Humanistische Union e.V.

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Die Humanistische Union ist eine unabhängige Bürgerrechtsorganisation. Seit der Gründung 1961 setzen wir uns für den Schutz der Menschen- & Bürgerrechte ein.
WWWhttps://www.humanistische-union.de
Andreas Fisahn in der neuen Ausgabe der #vorgänge: Eine repressive #Toleranz schlägt durch auf die politischen Kräfte- und Diskursverhältnisse. Diese Sehnsucht nach #Autorität zeigt sich auch an Forderungen nach Sprech-, Versammlungs-, Einreise- und Berufsverboten.
https://www.humanistische-union.de/publikationen/vorgaenge/vorg-253/publikation/neue-intoleranz-rueckkehr-zum-freund-feind-denken/
Neue Intoleranz – Rückkehr zum Freund-Feind-Denken - Humanistische Union

1. Nach der repressiven Toleranz Viele waren zurecht erschrocken, mit welcher Rigorosität seitens der staatlichen Gewalt gegen pro-palästinensische Demonstrationen vorgegangen wurde. Andere sind entsetzt darüber, dass antifaschistische Menschen, die in Ungarn Nazis gejagt und verprügelt hatten, nach Ungarn ausgeliefert wurden, wo ihnen der Prozess gemacht werden soll, an dessen Fairness zurecht gezweifelt wird. Viel berichtet [weiterlesen]

Humanistische Union
Niedersachsen plant derzeit eine verschärfte Neufassung des #PsychKHG (Niedersächsisches Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen für psychisch Kranke). Das bedeutet das Ende der ärztlichen #Schweigepflicht und stellt Menschen mit psychiatrischen #Diagnosen unter Generalverdacht.
https://www.humanistische-union.de/pressemeldungen/keine-aushaendigung-sensibler-gesundheitsdaten-an-die-polizei/
Keine Aushändigung sensibler Gesundheitsdaten an die Polizei! - Humanistische Union

Niedersachsen plant unter Rot-Grün derzeit eine verschärfte Neufassung des PsychKHG (Niedersächsisches Gesetz über Hilfen und Schutzmaßnahmen für psychisch Kranke). Der Gesetzentwurf soll in Kürze im Landtag beschlossen werden. Es bedeutet das Ende der ärztlichen Schweigepflicht und stellt Menschen mit psychiatrischen Diagnosen unter Generalverdacht. Laut Gesetzentwurf (Drs. 19/9722) sollen Gesundheitseinrichtungen auf Verdacht sensible Gesundheitsdaten von Menschen mit psychiatrischen [weiterlesen]

Humanistische Union
#savethedate: 22.4., 18:30 Uhr: " #Filme, #Fakes, #Fakten - Debatten über Dokumentationen zur Demokratie" in der vhs Marburg. Gezeigt wird die Dokumentation "Aufstieg rechts: Wie die AfD wurde, was sie ist", gefolgt von einer gemeinsamen Diskussion.
https://www.humanistische-union.de/veranstaltungen/2026/filme-fakes-fakten-debatten-ueber-dokumentationen-zur-demokratie/
Filme, Fakes, Fakten - Debatten über Dokumentationen zur Demokratie - Humanistische Union

Die Humanistische Union (HU) und die Volkshochschule (VHS) Marburg setzen ihre Veranstaltungsreihe Filme, Fakes, Fakten setzen auch im Sommersemester 2026 fort. An zwei Terminen werden Fernsehdokus vorgestellt und deren Inhalte diskutiert. Der erste Termin ist Mittwoch, 22. April. Zur Diskussion steht von 18:30 Uhr bis 20:00 Uhr die Fernsehdokumentation Aufstieg rechts: Wie die AfD wurde, [weiterlesen]

Humanistische Union
Mehr als ein Dutzend Fachstellen, darunter auch die Humanistische Union, kritisieren die Pläne der Bundesregierung, #KI-Systeme wie #PimEyes und #Palantir für die Polizeiarbeit zu erlauben, weil damit erhebliche verfassungs- und menschenrechtliche Gefahren verbunden sind. Unsere Stellungnahme.
https://www.humanistische-union.de/thema/gemeinsame-stellungnahme-zu-den-gesetzentwuerfen-zur-staerkung-digitaler-ermittlungsbefugnisse-in-der-polizeiarbeit-u-a/
Gemeinsame Stellungnahme zu den Gesetzentwürfen zur Stärkung digitaler Ermittlungsbefugnisse in der Polizeiarbeit u.a. - Humanistische Union

Innere Sicherheit, Palantir, PimEyes, Polizei, Ermittungsbefugnisse, Anti-Terror-Kampf, Biometrie, Künstliche Intelligenz, Massenüberwachung

Humanistische Union
Das Mitglied des Bundesvorstandes der Humanistischen Union, Dr. Wolfram Grams, wirkt aktiv in der Initiative "Bildungswende Jetzt" mit, deren jüngste Presseerklärung wir hiermit kenntlich machen: https://www.bildungswende-jetzt.de/wp-content/uploads/2026/03/260326_PM_BMK-0326.pdf
Lektürempfehlung zum Wochenende: Lektüreempfehlung zum #Wochenende: In der neuen Ausgabe der #vorgänge machen Jörg Arnold und Wolfram Grams eine #Einschränkung öffentlicher #Diskursräume aus. Sie zeigen grundlegende Zusammenhänge, in denen die Einschränkung sichtbar wird und ordnen dies gesellschaftstheoretisch und medienkritisch ein.
https://www.humanistische-union.de/publikationen/vorgaenge/vorg-253/publikation/im-gleichschritt-behinderung-und-einschraenkung-gesellschaftlicher-diskurse/
Im Gleichschritt: Behinderung und Einschränkung gesellschaftlicher Diskurse - Humanistische Union

I. Ausgangs­lage In den vergangenen Jahren wurde eine Reihe von Sachbüchern publiziert, die das Thema des vorliegenden Heftes aus unterschiedlichen Perspektiven und Fachrichtungen beleuchtet: beispielhaft aus juristischer Sicht sind die Arbeiten von Elisa Hoven (2025) sowie Frauke Rostalski (2024), philosophisch hat sich dazu unter anderem Julian Nida-Rümelin (2025) geäußert, und in demokratie- beziehungsweise politikwissenschaftlicher Hinsicht [weiterlesen]

Humanistische Union
Die neue Ausgabe der Zeitschrift "vorgänge" (Nr. 253) ist da. Thema: Einengung der öffentlichen #Diskursräume.
Hier könnt ihr viele Beiträge kostenlos lesen:
https://www.humanistische-union.de/publikationen/vorgaenge/vorg-253/
Kaufen könnt ihr das Heft hier: https://www.humanistische-union.de/service/shop/vorgaenge/
Dienstag, 19 Uhr im Haus der Demokratie und Menschenrechte (Greifswalder Straße 4, 10405 Berlin): Unsere Podiumsdiskussion "Was können wir heute aus der #Friedensbewegung der 1980er Jahre lernen?" Die Finnisage zur Ausstellung "Die Friedensbewegung der 1980er Jahre in der BRD – mit Fokus auf West-Berlin".
#Frieden
Einer Schwangerschaftsberaterin wurde gekündigt, weil sie aus der katholischen Kirche austrat. Das war rechtswidrig, so der Europäische Gerichtshof. Wir begrüßen dieses Urteil.
https://taz.de/EuGH-Urteil-zu-kirchlichem-Arbeitsrecht/!6163513/
EuGH-Urteil zu kirchlichem Arbeitsrecht: Caritas durfte nicht wegen Kirchenaustritt kündigen

Eine Schwangerschaftsberaterin wurde gekündigt, weil sie aus der katholischen Kirche austrat. Das war rechtswidrig, so der Europäische Gerichtshof.

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Grundkonsens über progressive Gleichstellungspolitik als Staatsziel erhalten – Förderung des Feministischen Jurist*innentages wiederaufnehmen - Humanistische Union

Der Feministische Jurist*innentag (FJT) wurde von 1986 bis 2025 durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) gefördert. Das Ministerium hat jüngst entschieden, diese Förderung zu beenden. Zur Begründung wird auf „haushalterische Einsparzwänge“ verwiesen und darauf, dass „im Sinne einer modernen Gleichstellungspolitik und im Angesicht großer Herausforderungen die Aktivitäten klug priorisiert und [weiterlesen]

Humanistische Union