
Buchvorstellung und Buchverlosung Was wir meinen, wenn wir Hoffnung sagen erschienen im Parents-Newsletter #47 (MĂ€rz 2026) Zwischen Krisen, Kriegen, Hitze und Hetze scheint es gerade nur noch bergab zu gehen. Worauf können wir in diesen Zeiten noch hoffen? Und vor allem: Wie kommen wir da wieder raus? Hoffnung ist so vielfĂ€ltig wie die Menschen, die nach ihr suchen. Deshalb versammelt dieses Buch Stimmen, die alle etwas anderes meinen, wenn sie âHoffnungâ sagen â die sich ergĂ€nzen, widersprechen, herausfordern und gemeinsam eine Vision von Zukunft entwerfen. In persönlichen Essays verraten die Autor*innen, was sie den Krisen unserer Zeit entgegensetzen. Sie alle eint ein reflektierter und konstruktiver Blick auf die Gegenwart, genauso wie der Mut zu handeln. Denn am Ende beginnt Hoffnung dort, wo wir uns zusammentun und unsere Geschichten erzĂ€hlen. Mit BeitrĂ€gen von Josephine Apraku, Jojo Berger, Cornelia Funke, Julien Gupta, Marc-Uwe Kling, RaĂșl Krauthausen, Kristina Lunz, Baro Vicenta Ra Gabbert, Margret Rasfeld, Pheline Roggan, Gilda Sahebi, Maren Urner und Marina Weisband. Herausgeber ist der Klimajournalist und Autor Julian Gupta. Er ist u. a. MitgrĂŒnder des Newsletters Treibhauspost, in dem er seit 2021 zusammen mit Manuel Kronenberg ĂŒber die planetaren Krisen schreibt. Wir verlosen drei Buchexemplare â so gehtâs: Die waagerechten Begriffe lösen. Die markierte Spalte ergibt das Lösungswort â dieses bis zum 28. MĂ€rz 2026 an nl-redaktion[AT]parentsforfuture.de schicken. Danach werden die Lösungen hier verraten. Jörg WeiĂenborn, Newsletter-Team
Gemeinsam stark - Verhalten von Menschen in Krisen
Haus der Bildung / VHS, Dienstag, 24. MĂ€rz um 18:00 MEZ
Actionfilme und Videospiele, aber auch Medienberichte zeigen oft ein verzerrtes Bild des Verhaltens von Menschen in Katastrophen. Dabei sind Reaktionen wie Massenpanik oder egoistisches Verhalten lĂ€ngst wissenschaftlich widerlegt. In diesem Vortrag erfahren Sie, was wir ĂŒber Verhaltensweisen von Menschen in Krisen wissen und wie wir alle dazu beitragen können, Krisen und Katastrophen gemeinschaftlich besser zu bewĂ€ltigen. Der Vortrag wird aktuelle AnsĂ€tze und unterstĂŒtzende MaĂnahmen vorstellen, wie sich BĂŒrgerinnen und BĂŒrger auf Krisen vorbereiten, sich selbst schĂŒtzen und bei der KrisenbewĂ€ltigung unterstĂŒtzen können - auch im Sinne einer Sicherheitspartnerschaft von Staat und Bevölkerung.
Dr. MichĂšle Roth-DĂŒhrkoop ist Referatsleiterin in der Abteilung K (Bevölkerungsresilienz und Kommunikation) des Bundesamts fĂŒr Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK).
https://bonn.jetzt/event/gemeinsam-stark-verhalten-von-menschen-in-krisen

Actionfilme und Videospiele, aber auch Medienberichte zeigen oft ein verzerrtes Bild des Verhaltens von Menschen in Katastrophen. Dabei sind Reaktionen wie Massenpanik oder egoistisches Verhalten lĂ€ngst wissenschaftlich widerlegt. In diesem Vortrag erfahren Sie, was wir ĂŒber Verhaltensweisen von Menschen in Krisen wissen und wie wir alle dazu beitragen können, Krisen und Katastrophen gemeinschaftlich besser zu bewĂ€ltigen. Der Vortrag wird aktuelle AnsĂ€tze und unterstĂŒtzende MaĂnahmen vorstellen, wie sich BĂŒrgerinnen und BĂŒrger auf Krisen vorbereiten, sich selbst schĂŒtzen und bei der KrisenbewĂ€ltigung unterstĂŒtzen können - auch im Sinne einer Sicherheitspartnerschaft von Staat und Bevölkerung. Dr. MichĂšle Roth-DĂŒhrkoop ist Referatsleiterin in der Abteilung K (Bevölkerungsresilienz und Kommunikation) des Bundesamts fĂŒr Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK).
#Klima: Die Welt im HĂ€rtetest
Harald Lesch nimmt uns mit auf eine Reise um den #Globus â dorthin, wo die Folgen der #Krisen bereits spĂŒrbar sind. Wie wehren sich #Regionen gegen drohende #Katastrophen, und was sagt die #Wissenschaft darĂŒber, was wir jetzt gemeinsam tun mĂŒssen?
https://www.zdf.de/play/dokus/terra-x-harald-lesch-102/klima-die-welt-im-haertetest-doku-100
Zu Beginn der Covid-19-Pandemie haben wir ganze Bereiche der Gesellschaft eingefroren, stabilisiert und spÀter wieder hochgefahren.
Und in Rekordzeit war plötzlich ein Impfstoff da.
In der Energiekrise nach dem Beginn des Krieges gegen die Ukraine wurde gewarnt:
Das Gas könnte ausgehen.
Es ging nicht aus.
NatĂŒrlich: Die Probleme wurden nicht perfekt gelöst.
Aber es wurde enorm viel unternommen, um soziale und wirtschaftliche Folgen abzufedern.
Was zeigt das?
Wenn wir uns einig sind, ist diese Gesellschaft zu unglaublicher Steuerungsleistung fÀhig.
Plötzlich entstehen Lösungen im Rekordtempo. Systeme passen sich an. Dinge, die vorher âunmöglichâ waren, werden RealitĂ€t.
Die FĂ€higkeit ist da.
Warum also handeln wir so oft erst im Notfall?
Warum warten wir, bis der Druck maximal ist?
Viele soziale und ökologische Probleme könnten wir viel frĂŒher angehen, bevor es weh tut.
#politics #SozialeGerechtigkeit #krisen #zukunft #klimaschutz
Drei Essays ĂŒber ein erstaunlich stabiles Muster moderner Politik: Wenn Krisen auftreten, reagiert Politik oft weniger mit kĂŒhler Analyse als mit Alarmmodus.
âą Warum Krisen politische Panikreaktionen erzeugen
âą Beispiele aus der deutschen Politik seit 2000
âą Eine formallogische Analyse politischer Krisenargumente
Neue Veröffentlichung:
đ https://www.respektlose-ansichten.com/post/krisen-angst-politik-panik-prinzip
#Politik #Krisenpolitik #PolitischePhilosophie #PolitischePsychologie #Demokratie #Krisen #Politikanalyse #Essay
Klar ist, dass die Daten bereits seit Jahren öffentlich sind. Es braucht auch keine Anpassung des IFG - wer ein Auge hat findet die KRITIS Objekte auch so. Alles andere ist Schwarmwissen.
Redundanzen alleine werden nicht helfen, im Sabotagefall sind auch die Opfer der Saboteure. Wir brauchen eine Bevölkerung die nicht bei jedem kurzen Stromausfall nach dem Staat ruft. Wir brauchen Unternehmen die sich selbst absichern.