via @fragdenstaat
Wir sind mitten drin in der autoritären Wende: Ob eine #verschärfte #Grenzpolitik, #Einschränkungen im #Sozialsystem, eine #Kehrtwende beim #Klimaschutz oder der #systematische #Angriff auf #demokratische #Projekte – die #Regierungskoalition aus #Union und #SPD setzt auch politische #Maßnahmen um, die wir wohl eher von einer #extrem #rechten #Regierung erwartet hätten. Und das bereits ohne eine #Regierungsbeteiligung der #fuckAfD.

Das lässt viele von uns schnell #ohnmächtig zurück. Doch nach 15 Jahren Erfahrung in der Arbeit mit #Behörden und #Verwaltung, durch investigative #Recherchen, erfolgreiche #Rechtskämpfe, #Vernetzung oder #Projekte wie dem #Gegenrechtsschutz bei @fragdenstaat wissen wir: Als #Zivilgesellschaft haben wir zahlreiche Werkzeuge, um dagegen zu halten.

In seinem neuen Buch „Gegenmacht“ liefert FragDenStaat-Chefredakteur und Projektleiter @arnesemsrott #Strategien und viele konkrete Beispiele, wie wir es aus der #Defensive in die #demokratische #Offensive #schaffen.
https://fragdenstaat.de/buch/

Buch: Gegenmacht

Gegenmacht: Die Zivilgesellschaft schlägt zurück: Eine Anleitung für die demokratische Offensive

FragDenStaat

via @fragdenstaat
Warum jemand, der laut #Analyse mehrerer #Wissenschaftler seit Jahrzehnten ein rassistisches und #autoritäres #Weltbild vertritt, #PolizistInnen #ausbilden darf und sogar #Professor auf #Lebenszeit werden könnte, wissen wir auch nicht. Aber wir können dafür sorgen, dass alle davon erfahren.

Darum veröffentlichen wir jetzt unsere gesammelten #Recherchen über den rechten #Polizeiprofessor Stephan Maninger. Auch in der aktuellen Folge des @zdfmagazin ist der #Fall #Maninger Thema.
https://fragdenstaat.de/artikel/exklusiv/2026/04/der-fall-stephan-maninger/?pk_campaign=mailing-202604250400-672

Rechter Polizeiprofessor: Der Fall Stephan Maninger

Ein Phantom mit rechter Vergangenheit bildet Bundespolizist*innen aus – womöglich bald auf Lebenszeit. In seinen Texten finden sich Denkmuster der Neuen Rechten, die Polizeigewerkschaft warnt vor ihm.

FragDenStaat

Nach unseren #Recherchen: #Datenschutzbehörde findet gravierende Verstöße bei bekannter #Dating-App

Eine #populäre #deutsche Dating-App hat genaue #Handy- #Standortdaten an #Werbefirmen geschickt, selbst wenn Nutzer*innen nicht eingewilligt haben. Genau solche Daten fanden #netzpolitik.org und #BR im Angebot von #Databrokern – eine große Gefahr für Nutzer*innen.

Eine bekannte Dating-App aus Hamburg verkuppelt Menschen auf #Kontaktsuche mit anderen in ihrem Umkreis...

https://netzpolitik.org/2026/nach-unseren-recherchen-datenschutzbehoerde-findet-gravierende-verstoesse-bei-bekannter-dating-app/#netzpolitik-pw

Nach unseren Recherchen: Datenschutzbehörde findet gravierende Verstöße bei bekannter Dating-App

Eine populäre deutsche Dating-App hat genaue Handy-Standortdaten an Werbefirmen geschickt, selbst wenn Nutzer*innen nicht eingewilligt haben. Genau solche Daten fanden netzpolitik.org und BR im Angebot von Databrokern – eine große Gefahr für Nutzer*innen.

netzpolitik.org

https://arteptweb-a.akamaihd.net/am/ptweb/123000/123900/123951-000-A_SQ_0_VOA_10943355_MP4-2200_AMM-PTWEB-80944098449900_2oMY4LOVnB.mp4

Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

52 Min.

Verfügbar bis zum 14/07/2026❗

Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

https://www.arte.tv/de/videos/123951-000-A/gefaehrliche-apps-im-netz-der-datenhaendler/

https://cdn-storage.br.de/ab/b6/abb67554-d1dc-41eb-894b-af6f7d2413e7/abb67554-d1dc-41eb-894b-af6f7d2413e7_HD.mp4

Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler

07.04.2026 ∙ Story ∙ BR

Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

#Video verfügbar:

bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr

#GefährlicheApps #Doku
#Deutschland
#DigitalerUnabhängigkeitsTag Unabhäng #Bildung
#Bildungsfernsehen
#NoBot #NoBridge

#WDR-#Umfrage zu #Klassenchats: #Mobbing, #Nacktbilder und #Gewaltvideos

In Klassenchats - vor allem bei #WhatsApp - sind Schüler mit ihren #Handys im ständigen #Austausch. Das bringt viel #Positives hervor, aber auch #Diskriminierung, #Hass und #strafbare #Inhalte. #Eltern, #Lehrer und #Polizei scheinen #überfordert. Unsere #Recherchen und eine exklusive Infratest-#Umfrage zeigen: Das #Problem erfordert #dringend #Lösungen.
https://www1.wdr.de/nachrichten/klassenchat-probleme-100.html

WDR-Umfrage zu Klassenchats: Mobbing, Nacktbilder und Gewaltvideos

Klassenchats bringen Positives hervor - aber massive Probleme, wie unsere Recherchen und eine exklusive Infratest-Umfrage zeigen.

WDR

Der Bericht beleuchtet neue Details zur Epstein-Affäre: Die DEA ermittelte jahrelang gegen Sexualstraftäter und durchsuchte verdächtige Geldtransfers im Umfeld des Falls. Mehr dazu hier:
https://www.n-tv.de/panorama/US-Drogenbehoerde-ermittelte-jahrelang-gegen-Sexualstraftaeter-Epstein-id30399025.html

#Epstein #News #Recherchen 🕵️‍♂️💼 #Newz

14 weitere Verdächtige im Visier: US-Drogenbehörde ermittelte jahrelang gegen Sexualstraftäter Epstein

Was wusste die US-Drogenbehörde DEA über die kriminellen Machenschaften von Jeffrey Epstein? Über mehrere Jahre hinweg beobachteten Ermittler verdächtige Geldtransfers des Sexualstraftäters. Die Einzelheiten und mögliche Mittäter sind in den Akten geschwärzt.

ntv NACHRICHTEN

@nobilor

Meine Top-Empfehlung für #Recherchen in ÖR #Mediatheken ist MEDIATHEKVIEW.

Straightes Tabellendesign als UI mit zahlreichen Filter-/Sortieroptionen auf ALLE ÖR Sender simultan.

Für Andoid verfügbar von #Fdroid als #ZAPP.