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Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler

52 Min.

Verfügbar bis zum 14/07/2026❗

Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich anonyme Daten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken.
Die Dokumentation zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können, und macht deutlich, wie harmlos erscheinende Apps zum Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und auch für Soldaten im Krieg.
Grundlage ist eine der bislang größten Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, netzpolitik.org, Le Monde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach Brüssel, wo hochrangige Mitarbeitende der EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo Politiker ein Sicherheitsrisiko für US-Agenten in Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen.
Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in Florida, der die Standortdaten deutscher und französischer Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein Beitrag, der deutlich macht, welch immense Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

https://www.arte.tv/de/videos/123951-000-A/gefaehrliche-apps-im-netz-der-datenhaendler/

https://cdn-storage.br.de/ab/b6/abb67554-d1dc-41eb-894b-af6f7d2413e7/abb67554-d1dc-41eb-894b-af6f7d2413e7_HD.mp4

Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler

07.04.2026 ∙ Story ∙ BR

Was viele Smartphone-Nutzer wissen: Die Apps auf ihren #Handys sammeln detaillierte Standortdaten. Was den meisten jedoch nicht bewusst ist: Die Informationen landen oft in einem undurchsichtigen, weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Es geht um vermeintlich #anonymeDaten, die aber Wohnorte und Arbeitsplätze offenbaren – bis hin zu Bordellbesuchen oder Aufenthalten in psychiatrischen Kliniken. Dieser Film zeigt, wie leicht ahnungslose Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können. Er macht deutlich, wie harmlos erscheinende #Apps zum #Sicherheitsrisiko werden – für Regierungen und selbst für Soldaten im Krieg. Grundlage dieser #Dokumentation ist eine der bislang größten #Recherchen dieser Art: Ein Team aus Bayerischem Rundfunk, #netzpolitikorg, #LeMonde und weiteren Partnermedien hat rund zehn Milliarden Standortdaten ausgewertet. Eine Spurensuche, die um die halbe Welt führt: zu einer ägyptischen Exiljournalistin in #Berlin, die bedroht wird. Nach #Brüssel, wo hochrangige Mitarbeiter der #EU-Kommission betroffen sind. Nach Washington, wo #Politiker ein Sicherheitsrisiko für #US-Agenten in #Europa sehen. Oder an die ukrainische Front, wo Soldaten in den Datensätzen ihre eigenen Stellungen wiedererkennen. Schließlich führt die Recherche zu einem Händler in #Florida, der die #Standortdaten deutscher und französischer #Smartphone-Nutzer verkauft hat. So entsteht ein #Film, der deutlich macht, welche immensen Risiken dieses Milliardengeschäft mit sich bringt – auch für Menschen in der Europäischen Union mit ihren vermeintlich strengen Datenschutzregeln.

#Video verfügbar:

bis 01.04.2031❗ ∙ 05:30 Uhr

#GefährlicheApps #Doku
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#DigitalerUnabhängigkeitsTag Unabhäng #Bildung
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Die ARD versteckt diese wunderbare #Dokumentation im Kinder- und Jugendprogramm. Ein 18jähriger, der mit seiner Familie im Bürgerkrieg aus #Damaskus nach Frankfurt geflohen ist, blickt auf sein Leben zurück. Es geht un #Tanzen, Identität, Fremdenhass, Integration, Lebensfreude, Selbstfindung, Bruderliebe, Zweifel, Heimweh. Macht nachdenklich und ist anrührend. Und wenn ich an die letzte Woche denke, auch sehr sehr wütend.

https://www.ardmediathek.de/video/schau-in-meine-welt/weitererzahlt-still-dancing-abdullah-tanzt-weiter/ard/ZGI5OWI3NGEtZjQ2ZC00NTY4LTk1YzctZjNlZTg1ZDZiODc4

Schau in meine Welt!: Weitererzählt: Still dancing - Abdullah tanzt weiter - hier anschauen

Abdullah war 12 Jahre alt, als wir ihn kennengelernt haben. Tanzen - das stecke tief in ihm drin, sagte er damals. Immer wenn er Musik hört, den Rhythmus, die Beats drängt es ihn sich zu bewegen, dann will er tanzen. Täte er das nicht, würde es ihn traurig machen und er hätte das Gefühl, man würde die Musik verschwenden. Abdullah ist jetzt 18, kurz vor dem Abitur. Ohne Tanzen geht es auch heute nicht.

Moinsen.

Heute ist mal wieder ein "digitaler Unabhängigkeitstag".

https://di.day/de

Und ich habe es geschafft, die im Beitrag von @mbbmk erwähnte Dokumentation bei ARTE vollständig zu sehen - übrigens via Zapp, einer freien App, die im F-Droid-Repository zu finden ist.

Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler
https://www.arte.tv/de/videos/123951-000-A/gefaehrliche-apps-im-netz-der-datenhaendler/
52 Min. | Verfügbar bis zum 14.07.2026

Für mich nicht wirklich Neues und leider wird auch nicht wirklich auf Gegenmaßnahmen eingegangen (im Gegenteil, es wird einmal erwähnt, man hätte keine Wahl - was schlicht falsch ist). Dennoch sollte diese Doku über abfließende Daten, den Handel damit und die sich damit ergebenden gefährlichen Möglichkeiten eigentlich von der gesamten Bevölkerung verinnerlicht werden.

Vermeidet unfreie Apps, prüft Apps auf deren Verhalten vor der Installation, dichtet Eure Geräte ab, setzt Schutzmaßnahmen ein (filtert Traffic), verzichtet auf Registrierungen, wenn nicht notwendig (insbesondere bei bekannten Datenkraken), macht Euch schlau!

Und bedenkt, daß es normalerweise nichts kostenlos gibt... möglicherweise seid Ihr nämlich das Produkt. Und ja, wer dies liest, ist vermutlich im Fediverse unterwegs und daher wahrscheinlich schon im Bilde... ;-)

Und übrigens, Android sollte offen gehalten werden!
https://keepandroidopen.org/de/

CC
@roofjoke
@sebmeineck

#Dokumentation #ARTE #Datenhandel #DID #DUT #Android #iOS #Fediverse

Home — Digital Independence Day

An jedem ersten Sonntag im Monat veranstalten wir den Digital Independence Day. Wir holen uns unser freies digitales Leben zurück und wechseln zu demokratiefreundlichen digitalen Alternativen.

Wieder eine neue #Folge des Kanals #notizenvonunterwegs mit dem Titel
"Meine #Reise durch ein #Ostdeutschland, das wir so nicht sehen"

... unbedingte #Empfehlung - gerne #teilen / #retroeten - der #Kanal hat es verdient!

Für mich sind es die stillen Momente, Blicke und Gespräche aus ganz unterschiedlichen #Perspektiven, die Mut machen, die anderes zeigen, als die oft lauten Bilder der Nachrichten. Die zeigen, dass ein differenzierter Blick hinter die Kulissen & Fassaden immer lohnt! Und auch bildlich / fotografisch toll umgesetzt!

Ohne YouTube:
https://yewtu.be/watch?v=BRTkYZM6e1c

und mit
https://www.youtube.com/watch?v=BRTkYZM6e1c

#Deutschland #Reportage #Dokumentation #vlog

Gefährliche Apps - Im Netz der Datenhändler - Die ganze Doku | ARTE

Apps sammeln detaillierte Standortdaten. Die Informationen landen in einem weltweiten Netzwerk aus Datenhändlern und Werbefirmen. Sie verraten Wohnorte und Arbeitsplätze – bis hin zu Bordellbesuchen oder Klinikaufenthalten. Die Dokumentation zeigt, wie leicht Nutzer ins Visier von Stalkern, Kriminellen oder Geheimdiensten geraten können.

ARTE
Kurzfilm: The God Man - DenkfabrikBlog

Nicht ganz wie erwartet.

DenkfabrikBlog