Neue Meldestelle soll Queerfeindlichkeit sichtbar machen

Erstmals gibt es in Niedersachsen eine zentrale Anlaufstelle für queerfeindliche Vorfälle. Was Betroffene dort erwartet – und warum der Sozialminister Alarm schlägt.

DieNiedersachsen.de

Spektakuläre Protestaktion am Bahnhof #Buxtehude

"Mit einer außergewöhnlichen Aktion haben Rollstuhlfahrer am Montagmittag am Bahnhof Buxtehude ein deutliches Zeichen gesetzt: Am Aufgang zum Gleis 2 wurde die Aktivistin Cecile Leconte mithilfe eines improvisierten Seilaufzugs in ihrem Rollstuhl nach oben gezogen. Begleitet von Bannern, Plakaten und Durchsagen per Megaphon machten die Demonstrierenden auf ihre Situation aufmerksam.

Hinter der Aktion steht die Gruppe „anti-ableistische Aktion Nord“, die sich in mehreren Städten für die Rechte von Menschen mit Behinderung einsetzt...."

https://www.kreiszeitung-wochenblatt.de/buxtehude/c-panorama/rollstuhlfahrer-machen-auf-fehlende-barrierefreiheit-aufmerksam_a399005

Großartige Aktion @HoernchenCecile 🖤

#Bahn #Barrierefreiheit #BGG #Protest #Diskriminierung

Protest am Bahnhof Buxtehude: Rollstuhlfahrer machen auf fehlende Barrierefreiheit aufmerksam - Buxtehude

Rollstuhlfahrer protestieren am Bahnhof Buxtehude gegen defekte Aufzüge und fehlende Barrierefreiheit. Kritik richtet sich auch gegen das neue Behindertengleichstellungsgesetz.

Kreiszeitung

Eine Trainerin in der Bundesliga der Männer. Und plötzlich geht es nicht mehr nur um Fußball.

Mit Marie-Louise Eta setzt 1. FC Union Berlin ein wichtiges Signal. Die Reaktionen zeigen jedoch, wie tief Sexismus und alte Rollenbilder noch verankert sind.

In meinem Blog ordne ich das ein.
Für mich ist klar: Sexismus und Diskriminierung bekommen die rote Karte.

https://www.wilfried-gierden.de/nicht-die-trainerin-ist-die-debatte-sondern-das-was-sie-ausloest/

#unionberlin #bundesliga #fussball #haltung #diskriminierung #gleichstellung #sport

Schönheit als Macht!

Milena Österreicher zu Gast bei VON UNTEN im Gespräch.

Sie erzählt, wie das Aussehen als Werkzeug genutzt wird und wie politisch das Thema Schönheit ist!

Milena ist freie Journalistin und Chefredakteurin des „MO Magazins für Menschenrechte“, herausgegeben von @sosmitmensch.at.

In der Februar-Ausgabe des Südwind-Magazins hat sie einen Beitrag zum Thema Schönheit veröffentlicht: „Spieglein, Spieglein an der Wand.“

🎧 Jetzt nachhören: cba.media/765438

#freiesradio #vonunten #schönheit #prettyprivilege #diskriminierung

"Strukturelle #Diskriminierung bei #MECFS – eine Lücke mit System", ist der Titel der Fortsetzung des LinkedIn Beitrags von Dr. Karin Kelle-Herfurth, den sie heute als weiteren wichtigen Diskussionsanstoß gepostet hat:
https://www.linkedin.com/posts/drkelleherfurth_epistemische-ungerechtigkeit-activity-7449100701256941568-12E8?utm_source=share&utm_medium=member_ios&rcm=ACoAACNRf_kBthbK0cHeaFdy63o447IiZ1PaL_w
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Epistemische Ungerechtigkeit | Dr. Karin Kelle-Herfurth, MHBA

Strukturelle #Diskriminierung bei ME/CFS – eine Lücke mit System Im letzten Beitrag bin ich darauf eingegangen, warum schwer Erkrankte durch die Raster von Versorgung und Sozialrecht fallen, obwohl es Rechtsgrundlagen und fortgeschrittene Erkenntnisse zur Pathophysiologie gibt. Bettina Maurer, Fachanwältin für Sozialrecht, hat dazu einen wichtigen Einwand formuliert, den ich hier noch einmal aufgreifen möchte. Sinngemäß schreibt sie: Die Probleme bei Pflegegraden und GdB betreffen nicht nur ME/CFS, sondern alle Menschen mit Sinnes- oder Mobilitätseinschränkungen oder systemischen Erkrankungen ohne explizite Abbildung. Wenn, dann müsste man die Strukturen insgesamt neu denken und auch das Umsetzungsdefizit adressieren. Beides stimmt. Und ich möchte eine Unterscheidung ergänzen, die für den weiteren Reformdiskurs entscheidend ist. Ich sehe die strukturellen Defizite nicht als Primärursache, sondern als Funktion der Systemstabilisierung – als Mechanismus, der privilegierte Deutungsordnungen durch historische Pfadabhängigkeiten, Professionsinteressen und Evidenzhierarchien reproduziert. Die Selektion erfolgt bereits in den Deutungs- und Bewertungsordnungen, die in Strukturen eingebaut sind, bevor diese als Verfahren wirken. Das Pflegegrad-Assessment ist kein Umsetzungsdefizit. Es ist eine eingebettete Annahme. Ein neues Instrument mit derselben Grundannahme produziert innerhalb seiner Binnenlogik dasselbe Ergebnis. Bei #MECFS greifen strukturelle Fehlpassungen so tief, weil alle Ebenen gleichzeitig fest sitzen: 1️⃣ Die falsche Grundannahme über die Erkrankung ist eingebaut. 2️⃣ Die Strukturen bilden das krankheitsdefininierende Kernmerkmal PEM nicht ab. 3️⃣ Die Umsetzungspraxis stabilisiert diese Lücke, auch in korrekt angewendeten Verfahren. Besonders sichtbar wird das beim GdB: Obwohl ME/CFS als neuroimmunologische Multisystemerkrankung klassifiziert ist, wird sie in der Begutachtungspraxis analog zu psychischen Störungen bewertet (Tabelle Nr. 3.7). Das ist nicht bloß Nachlässigkeit. Es ist die Konsequenz einer psychosomatisch geprägten Grundannahme, die in das zentrale sozialrechtliche Referenzsystem eingelassen ist und dort strukturell fortwirkt. Deshalb greifen rechtliche Korrekturen nur dort, wo die Bewertungslogik es zulässt. Was sie nicht zulässt, wird nicht entscheidungswirksam. „Die Strukturen insgesamt neu denken“ ist notwendig. Möglich wird das aber nur, wenn zugleich die vorgelagerten Raster zum Thema werden: Was gilt als Bedarf? Wessen Erfahrung zählt als Evidenz? Denn neue Strukturen mit alten Deutungsordnungen reproduzieren dieselben Muster. Wie solche Ordnungen Geltung gewinnen und sich stabilisieren, ist der eigentliche Hebel – und zugleich der blinde Fleck hinter Verzerrungen. Das muss in professionellen Rollen und Kontexten mitreflektiert werden. Darum geht es in den nächsten Beiträgen und in diesem Artikel über #epistemischeUngerechtigkeit. Dort werden die Mechanismen genauer beschreiben. https://lnkd.in/esV9s2P2

LinkedIn
Strukturelle #Diskriminierung bei ME/CFS – eine Lücke mit System Neuer LinkedIn-Beitrag, struktur- und formanalytisch reflektiert. Im letzten Beitrag bin ich darauf eingegangen, warum schwer Erkrankte durch die Raster von Versorgung und Sozialrecht fallen. Teil 2: www.linkedin.com/posts/drkell...

Epistemische Ungerechtigkeit |...
Epistemische Ungerechtigkeit | Dr. Karin Kelle-Herfurth, MHBA

Strukturelle #Diskriminierung bei ME/CFS – eine Lücke mit System Im letzten Beitrag bin ich darauf eingegangen, warum schwer Erkrankte durch die Raster von Versorgung und Sozialrecht fallen, obwohl es Rechtsgrundlagen und fortgeschrittene Erkenntnisse zur Pathophysiologie gibt. Bettina Maurer, Fachanwältin für Sozialrecht, hat dazu einen wichtigen Einwand formuliert, den ich hier noch einmal aufgreifen möchte. Sinngemäß schreibt sie: Die Probleme bei Pflegegraden und GdB betreffen nicht nur ME/CFS, sondern alle Menschen mit Sinnes- oder Mobilitätseinschränkungen oder systemischen Erkrankungen ohne explizite Abbildung. Wenn, dann müsste man die Strukturen insgesamt neu denken und auch das Umsetzungsdefizit adressieren. Beides stimmt. Und ich möchte eine Unterscheidung ergänzen, die für den weiteren Reformdiskurs entscheidend ist. Ich sehe die strukturellen Defizite nicht als Primärursache, sondern als Funktion der Systemstabilisierung – als Mechanismus, der privilegierte Deutungsordnungen durch historische Pfadabhängigkeiten, Professionsinteressen und Evidenzhierarchien reproduziert. Die Selektion erfolgt bereits in den Deutungs- und Bewertungsordnungen, die in Strukturen eingebaut sind, bevor diese als Verfahren wirken. Das Pflegegrad-Assessment ist kein Umsetzungsdefizit. Es ist eine eingebettete Annahme. Ein neues Instrument mit derselben Grundannahme produziert innerhalb seiner Binnenlogik dasselbe Ergebnis. Bei #MECFS greifen strukturelle Fehlpassungen so tief, weil alle Ebenen gleichzeitig fest sitzen: 1️⃣ Die falsche Grundannahme über die Erkrankung ist eingebaut. 2️⃣ Die Strukturen bilden das krankheitsdefininierende Kernmerkmal PEM nicht ab. 3️⃣ Die Umsetzungspraxis stabilisiert diese Lücke, auch in korrekt angewendeten Verfahren. Besonders sichtbar wird das beim GdB: Obwohl ME/CFS als neuroimmunologische Multisystemerkrankung klassifiziert ist, wird sie in der Begutachtungspraxis analog zu psychischen Störungen bewertet (Tabelle Nr. 3.7). Das ist nicht bloß Nachlässigkeit. Es ist die Konsequenz einer psychosomatisch geprägten Grundannahme, die in das zentrale sozialrechtliche Referenzsystem eingelassen ist und dort strukturell fortwirkt. Deshalb greifen rechtliche Korrekturen nur dort, wo die Bewertungslogik es zulässt. Was sie nicht zulässt, wird nicht entscheidungswirksam. „Die Strukturen insgesamt neu denken“ ist notwendig. Möglich wird das aber nur, wenn zugleich die vorgelagerten Raster zum Thema werden: Was gilt als Bedarf? Wessen Erfahrung zählt als Evidenz? Denn neue Strukturen mit alten Deutungsordnungen reproduzieren dieselben Muster. Wie solche Ordnungen Geltung gewinnen und sich stabilisieren, ist der eigentliche Hebel – und zugleich der blinde Fleck hinter Verzerrungen. Das muss in professionellen Rollen und Kontexten mitreflektiert werden. Darum geht es in den nächsten Beiträgen und in diesem Artikel über #epistemischeUngerechtigkeit. Dort werden die Mechanismen genauer beschreiben. https://lnkd.in/esV9s2P2

LinkedIn

Mit schwarzem Winkel im KZ

Alleinerziehende Mütter, "Fürsorgeempfängerinnen", Wohnungslose, Suchtkranke, Prostituierte, Bettler gehörten zu den Menschen, die von den Nationalsozialisten als "asozial" stigmatisiert und verfolgt wurden

Bundestagsbeschluss erkennt erst 2020 Leid der #Opfer an. Bis auf die AfD stimmten alle Fraktionen dem Antrag zu

https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/mitte-thueringen/weimar/buchenwald-schwarzer-winkel-asozial-stigma-100.html

#Rechtsextremismus #Nationalsozialismus #Konzentrationslager #noafd #Diskriminierung #Wirtschaftsextremismus

Häftlinge mit schwarzem Winkel - verfolgt, verleugnet, vergessen

In das KZ Buchenwald bei Weimar und seine Außenlager hatten die Nationalsozialisten zwischen 1937 und 1945 etwa 280.000 Menschen verschleppt. 9.000 von ihnen mussten einen schwarzen Winkel tragen.

MDR

Rona Duwes Angriffe auf trans und nichtbinäre Menschen erzeugen eine Leere, die mit Misstrauen und Delegitimierung gefüllt ist. Geschlechtliche Minderheiten erscheinen in den Texten als Projektionsfläche, deren Realität und Selbstbeschreibungen systematisch in Frage gestellt werden. Duwes Weltbild funktioniert ohne Betroffene – und verliert damit jede Legitimität.

https://www.cornelia-mertens.de/?p=19977

#lgbtq #Transfeindlichkeit #Menschenrechte #Feminismus #Selbstbestimmung #Diskriminierung

Rona Duwe transfeindlich | Cornelia Kost

#GazetaExpress:
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Elon Musks xAI verklagt den Bundesstaat Colorado wegen eines neuen Gesetzes zur künstlichen Intelligenz
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"D. Gesetz zielt darauf ab, neue Regeln zur Verhinderung „algorithmischer Diskriminierung“ in Bereichen wie Bildung, Beschäftigung, Gesundheitswesen, Wohnen + Finanzdienstltg. einzuführen. Colorado ..1ste Bundesstaat, d. .. Gesetzespaket zur Regulierung v. KI verabschiedete."

https://www.gazetaexpress.com/de/Xai-und-Elon-Musk-verklagen-den-Bundesstaat-Colorado-wegen-eines-neuen-Gesetzes-zur-k%C3%BCnstlichen-Intelligenz/

10.4.2026

#AI #Colorado #Grok #Diskriminierung #KI #Musk #SpaceX #xAI