#Eltern #Logik #Kinder #Kindermund #Meilenstein #ElternBubble #Fedieltern #FedieEltern #neurodivergent

Wer in Deutschland lebt und Eltern im Ausland unterstützt, gerät deutlich häufiger unter Druck – finanziell, emotional und im Beruf. Eine neue Studie macht sichtbar, wie verbreitet diese Familienrealität ist, warum Hilfen oft nicht greifen – und warum Sozial- und Familienpolitik auf den Prüfstand gehören.
Wann das Elterntaxi zur Haftungsfalle wird
wie entsteht eine #zwanghaftePersönlichkeitsstörung?
“wenn dem Kind eine Bestrafung unvorhersehbar ist, sowohl ob es die gibt und in welchem Ausmaß, dann hat es nur eine Wahl: sich präventiv so perfekt wie möglich zu verhalten - wenn du die Regel nicht verstehst, dann hältst du dich halt an alle!” (_gekürzt _)
Korrelationen mit #CPTSD 🤔 ⁉️
#Elternführerschein #Eltern
https://podcasts.apple.com/de/podcast/psychologie-to-go/id1332049198?i=1000745593839&r=1717
Mediation ist nicht …
Konflikte sind Teil unseres täglichen Lebens. Ob im Beruf, in der Familie oder in gesellschaftlichen Zusammenhängen – sie entstehen, sobald unterschiedliche Interessen, Erwartungen oder Sichtweisen aufeinandertreffen. Gleichzeitig kursieren viele Missverständnisse darüber, was Mediation eigentlich ist und was sie bewirkt. Häufig wird angenommen, Mediation sei ein bloßes Gespräch, ein Zeichen von Schwäche, ein rein emotionaler Prozess oder nur für Organisationen relevant. Solche […]https://anwaltsblog.wordpress.com/2026/01/20/mediation-ist-nicht/
Lesen und Schreiben sind wichtiger denn je - Bildungsinfluencer Bob Blume im Gespräch - Aktuelle Interviews | BR Podcast
RE: https://social.heise.de/@heiseonline/115916876061173499
Bei #TikTok funktioniert die Vorgabe aus den AGB, dass es in der EU ab 13 Jahren genutzt werden darf, offenbar miserabel (liest ja auch niemand).
Aus der KIM-Studie (2024) wissen wir, dass unter den 6-13-Jährigen (!) TikTok auf dem 3. Platz der Lieblingsapps landet (27 %), und dass 42 % in dieser Altersgruppe mindestens 1x in der Woche (bis hin zu täglich) TikTok nutzen. Selbst, wenn man nur die 6-7-Jährigen betrachtet, sind es schon 10 Prozent, die hier zu den regelmäßigen Nutzern zählen.
Dass es nicht in TikToks Eigeninteresse ist, Nutzer wieder loszuwerden, dürfte klar sein. Die Einhaltung dieser Vorgabe geht also nur dann, wenn (wirtschaftliche) Konsequenzen drohen. Und hier sind natürlich auch die #Eltern gefragt, deren Verantwortung jede einzelne App ist, die auf dem Gerät des Kindes landet. Oft nutzen die Eltern selbst aber nicht TikTok & wissen nicht, worauf sie sich einlassen, wenn dem Wunsch des Kindes nachgeben...