Reiches Netzpaket ist ein Kahl...
Sehr gut!! Hoffentlich hat #katharinareiche zugeschaut und -gehört!
Zur Ergänzung des Hintergrunds bzgl. #Netzpaket (bin gerade darüber gestolpert):
Sehr gut!! Hoffentlich hat #katharinareiche zugeschaut und -gehört!
Zur Ergänzung des Hintergrunds bzgl. #Netzpaket (bin gerade darüber gestolpert):

Anstatt den Netz-Ausbau zu beschleunigen, nimmt Frau Wirtschaftsministerin Reiche das Schneckentempo der beteiligten Konzerne zum Anlass, die Energiewende zu verzögern, den Strompreis hoch zu halten, Investoren zu vergraulen und unsere Abhängigkeit von Ôl- und Gaskonzernen zu verlängern. | 40 comments on LinkedIn
Ex-Staatssekretär Patrick Graichen fasst die aktuelle energiepolitische Lage bei @tazgetroete perfekt zusammen. Absolute Leseempfehlung für alle, die genervt sind und/oder Hoffnung brauchen und/oder in Anbetracht dieses Wahnsinns dabei sind, den Verstand zu verlieren.
@p_graichen #Netzpaket #EEG #Energiewende #Unabhängigkeit
https://taz.de/Ex-Politiker-Graichen-ueber-Energiewende/!6165645/

Das energiewirtschaftliche Beratungsunternehmen Enervis hat im Auftrag des Öko-Energieversorgers Green Planet Energy die möglichen Folgen des Redispatch-Vorbehalts taxiert. Der Analyse zufolge wären weite Teile der untersuchten Gebiete betroffen, 32,2 Gigawatt Projektvolumen und rund 45 Milliarden Euro an Investitionen seien gefährdet.
Völlig crazy! Der Bundesumweltminister verkündet heute stolz mehr Windenergie an Land und die Wirtschaftsministerin bereitet gleichzeitig ein #Netzpaket vor, das genau solche Wind‑ und Solarprojekte bedroht. 🚫
📢 Bundesweit stehen durch das Netzpaket über 30 GW an Erneuerbaren-Projekten und 45 Mrd. € an privaten Investitionen auf der Kippe!
Unsere neue Studie zeigt, welche Regionen besonders betroffen sind: https://green-planet-energy.de/presse/artikel/studie-wo-das-netzpaket-wind-und-solarprojekte-ausbremst

Das Ministerium von Katherina Reiche kämpft mit immer neuen Personallücken. Alle Unterabteilungen der Abteilung Strom haben nach SPIEGEL-Informationen aktuell keine Chefs. Wichtige Gesetze drohen sich zu verzögern.

Das geleakte Netzanschlusspaket des Bundeswirtschaftsministeriums soll die Energiewende mit dem Netzausbau synchronisieren. Doch auf dem Forum Zukunftsenergien in Berlin wurde deutlich: Die Lösung könnte neue Probleme schaffen.

Bundeswirtschafts- und Energieministerin Katherina Reiche hat das richtige Problem identifiziert, ihr Ansatz greift aber zu kurz. Der Anteil der Netzentgelte an den Stromkosten ist zu hoch: Mehr als 11 Cent pro Kilowattstunde würden Verbraucherinnen und Verbraucher derzeit real bezahlen, wenn nicht die Bundesregierung sie mit einer massiven Sechs-Milliarden-Euro-Subvention abfedern würde. Das Ziel von Bundeswirtschafts- und <a href="https://www.pv-magazine.de/2026/03/17/energiewende-mehr-flexibilitaet-statt-drosselung/" class="more-link">[…]</a>