Manchmal liegt die Nacht wie ein schwerer Mantel auf der Seele. Die Gedanken werden laut, während die Welt still wird. Doch selbst in der tiefsten Dunkelheit bleibt etwas bestehen. Die Hoffnung. Nicht als Versprechen. Nicht als Gewissheit. Sondern als leises Licht, das sich weigert zu erlöschen.

Ich wünsche allen guten Menschen da draußen eine ruhige Nacht. Mögen eure Sorgen euch nicht in euren Träumen verfolgen. Mögen eure Narben euch nicht zu sehr schmerzen. Und mögen eure guten Träume euch daran erinnern, warum es sich lohnt, morgen wieder aufzustehen.

#GuteNacht #Hoffnung #Menschlichkeit #Philosophie #Nachgedanken #Zusammenhalt

Mir ist es völlig egal, ob jemand woke, links, rechts, liberal oder religiös ist. Was für mich zählt, ist der Charakter: Bist du ein anständiger Mensch oder nicht?

Wir müssen aufhören, sofort in Extremen zu denken. Nicht jeder, der rechts steht, ist ein Rassist, und nicht jeder, der links steht, ist ein Extremist. Das demokratische Spektrum lebt von Vielfalt. Solange wir die Menschenrechte achten und einander mit Respekt begegnen, kann jeder die politische Heimat wählen, die er möchte. Am Ende zählt die Menschlichkeit.

#Menschlichkeit #Respekt #Demokratie #Pluralismus #Menschenrechte #Politik #Debattenkultur #Liberalismus #Zusammenhalt #Charakter

Guten Morgen.

Die Nacht fragt nicht, ob wir stark genug sind. Sie kommt einfach. Mit ihren Schatten, ihren Erinnerungen und den Gedanken, die man tagsüber so gut verstecken kann.

Und doch geschieht jeden Morgen etwas Bemerkenswertes. Die Welt beginnt erneut. Nicht weil gestern leicht war. Nicht weil alle Wunden geheilt sind. Sondern weil die Zeit uns eine weitere Seite schenkt, die noch nicht beschrieben wurde.

Vielleicht besteht der Mut nicht darin, keine Dunkelheit zu kennen. Vielleicht besteht Mut darin, trotz ihr das Fenster zu öffnen und das Licht hereinzulassen.

#GutenMorgen #Philosophie #Gedanken #Hoffnung #Nachdenklich #Menschlichkeit #Leben

Manche Tage fühlen sich an, als würde die Welt etwas von ihrer Farbe verlieren. Als läge ein feiner Schleier aus Müdigkeit über den Gedanken. Und doch gibt es diese kleinen Lichter. Ein freundliches Wort. Eine Erinnerung. Einen Menschen, der bleibt.

Vielleicht ist Hoffnung gar kein großes Feuer. Vielleicht ist sie nur die stille Entscheidung, morgen noch einmal aufzuwachen und weiterzugehen.

Passt auf eure Herzen auf. Sie tragen oft mehr, als andere sehen können.
Ich wünsche euch eine ruhige Nacht und friedliche Träume.

#GuteNacht #Philosophie #Gedanken #Hoffnung #Nachdenklich #Träume #Menschlichkeit

#Kriegsverbrechen: Wenn #Staaten zu Tätern werden | #TerraX:

Nahezu täglich geschehen schwerste #Kriegsverbrechen, sei es im #Nahostkonflikt, im Iran-Krieg oder im #russischen #Angriffskrieg auf die #Ukraine. Die meisten Taten bleiben straflos. Ist das #Völkerrecht eine Illusion?

Die Nürnberger Prozesse versprachen nach dem Zweiten Weltkrieg die #juristische Verfolgung von #Verbrechen gegen die #Menschlichkeit...

#TerraXHistory

@TerraXHistory

https://youtube.com/watch?v=qQRw9ILy5vE

Kriegsverbrechen: Wenn Staaten zu Tätern werden | Terra X

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1/2 Manche Erinnerungen bleiben länger, als sie es eigentlich sollten.
Ich war in der 8. Klasse. Nach dem Sport standen wir in der Umkleide. Einer der Jungs zeigte auf mich und meinte vor allen anderen, ich hätte einen kleinen Pimmel.
Heute, viele Jahre später, weiß ich noch immer, wie sich das angefühlt hat.

Für den Jungen war es wahrscheinlich nur ein dummer Spruch. Für mich war es eine echte Verletzung.

So etwas passiert schnell. Und manchmal tragen Menschen solche Sätze viel länger mit sich herum, als diejenigen ahnen, die sie ausgesprochen haben.

#Mobbing #Selbstwert #Pubertät #Respekt #Empathie #Freundlichkeit #MentalHealth #Menschlichkeit

Ein Hund
aus dem Tierschutz
trägt eine Geschichte,
keine Macke.

Wenn wir das verstehen,
verstehen wir unsere Aufgabe
als Mensch.

#Hunde #Tierschutz #Verantwortung #Menschlichkeit #dogsofMastodon

Wann ist uns das verloren gegangen?
Es geht nicht um Perfektion.
Es geht nicht darum, dass jeder immer alles richtig macht.
Es geht um etwas viel Einfacheres.
Rücksicht.
Um diesen einen kurzen Moment, bevor man handelt.
Bevor man laut wird.
Bevor man sich nimmt, was einem nicht gehört.
Bevor man anderen den Platz, die Ruhe, die Sicherheit oder die Würde nimmt.
Warum sitzt jemand im Ruheabteil und bespricht lautstark Geschäfte, als wären alle anderen nur Kulisse?
Warum wird in der Straßenbahn das Telefon auf laut gestellt, als müsste die ganze Welt an einem Gespräch teilnehmen, das niemand führen wollte?
Warum rast jemand mit dem Roller durch eine Fußgängerzone, erschreckt Menschen, bringt sie zum Ausweichen, vielleicht zum Stolpern, und fühlt sich dabei noch im Recht?
Warum setzt man sich auf einen reservierten und bezahlten Platz und macht dann die Person zum Problem, die genau diesen Platz gebucht hat?
Das sind keine Missverständnisse.
Das sind Entscheidungen.
Kleine Entscheidungen gegen Rücksicht.
Kleine Entscheidungen gegen Anstand.
Kleine Entscheidungen gegen das Miteinander.
Und jede einzelne davon sagt:
Ich bin wichtiger.
Mein Lärm ist wichtiger.
Meine Bequemlichkeit ist wichtiger.
Mein Vorteil ist wichtiger als dein Recht.
Vielleicht zerbricht eine Gesellschaft nicht zuerst an den großen Fragen.
Vielleicht zerbricht sie an den kleinen täglichen Zumutungen.
An Menschen, die nicht mehr fragen, ob sie stören.
An Menschen, die Schwächere bedrängen.
An Menschen, die Freundlichkeit als Einladung zum Drüberfahren verstehen.
An Menschen, die leise Menschen übersehen, weil diese sich nicht laut genug wehren.
Wann wurde Rücksicht zur Schwäche erklärt?
Wann wurde Lautstärke mit Bedeutung verwechselt?
Wann wurde Egoismus als Freiheit verkauft?
Freiheit heißt nicht, dass ich alles darf.
Freiheit heißt nicht, dass die anderen meine Rücksichtslosigkeit ertragen müssen.
Freiheit ohne Verantwortung ist nur die Herrschaft der Rücksichtslosen.
Und dann bleiben die übrig, die ausweichen.
Die schweigen.
Die schlucken.
Die müde sind.
Die keine Kraft mehr haben, jedes Mal zu kämpfen.
Wo bleibt unsere Menschlichkeit?
Vielleicht ist sie noch da.
Aber sie sitzt erschöpft irgendwo zwischen Lärm, Gedränge und fremden Ellenbogen und fragt sich, warum ausgerechnet sie immer Platz machen muss.
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Psychologische Praxis Jan Göritz