NGOs angreifen, aber Steuermittel in den eigenen Verein stecken
Sogenannte „Schattenstrukturen“, also Konstrukte, „die mit staatlichen Geldern indirekt Politik betreiben“, findet die Unionsfraktion bedenklich. Sie stellte der damaligen Bundesregierung deshalb 551 Fragen über NGOs, um deren staatliche Finanzierung und potenziellen politischen Einfluss zu durchleuchten. Kommt sie aus den eigenen Reihen, sieht die Union NGO-Arbeit unkritisch. Unsere Recherche zeigt, dass Armin Laschet selbst einen politischen Verein betreibt, dessen Arbeit eine große Nähe zu seinen Auftritten als Abgeordneter aufweist. Seine Organisation, die staatliche Fördermittel in Millionenhöhe erhält, beschäftigt außerdem Mitarbeitende aus seinem Bundestagsbüro und setzt finanzierte Maßnahmen kaum um.
https://fragdenstaat.de/artikel/exklusiv/2026/05/die-schattenstruktur-des-armin-laschet/
#NGOs #Laschet #fckcdu #551Fragen #Steuermittel #Fördermittel
CDU und NGO-Förderung: Die Schattenstruktur des Armin Laschet

Das Abrahams Accords Institute bekommt Millionen aus öffentlichen Fördermitteln – obwohl es Projekte kaum umsetzt. Subventioniert die Bundesregierung mit Steuergeldern die politische Netzwerkarbeit eines prominenten Bundestagsabgeordneten?

FragDenStaat

Der Krieg Reiche gegen Arme geht weiter:
Unternehmenssteuer: Die #Lobbyisten haben sich durchgesetzt

Öffentlich weitgehend unbemerkt findet in der Wirtschafts- und Finanzpolitik ein heftiger Kampf statt. Es ist ein Verteilungskampf, es geht um #Steuermittel, Gewinne und Investitionen.

Paywall

https://www.surplusmagazin.de/unternehmenssteuer-lobbyisten-investitionsbooster-gustavhorn/

Unternehmenssteuer: Die Lobbyisten haben sich durchgesetzt

Steuersenkungen sollen laut Schwarz-Rot Investitionen anregen. Sie werden jedoch wahrscheinlich etwas anderes bewirken.

Surplus – Das Wirtschaftsmagazin
Der Krieg Reiche gegen Arme geht weiter: Unternehmenssteuer: Die #Lobbyisten haben sich durchgesetzt Öffentlich weitgehend unbemerkt findet in der Wirtschafts- und Finanzpolitik ein heftiger Kampf statt. Es ist ein Verteilungskampf, es geht um #Steuermittel, Gewinne und Investitionen. Paywall

Unternehmenssteuer: Die Lobbyi...
Unternehmenssteuer: Die Lobbyisten haben sich durchgesetzt

Steuersenkungen sollen laut Schwarz-Rot Investitionen anregen. Sie werden jedoch wahrscheinlich etwas anderes bewirken.

Surplus – Das Wirtschaftsmagazin
BSW erwartet Millionen für kommende Wahlkämpfe

Das Bündnis Sahra Wagenknecht rechnet mit 2,75 Millionen Euro aus staatlicher Teilfinanzierung für erfolgreiche Abschneiden bei der Europawahl. Planung von Budgets für die Landtagswahlen im Osten.

DieSachsen.de
BSW erwartet Millionen für Wahlkämpfe

Das Bündnis Sahra Wagenknecht rechnet mit 2,75 Millionen Euro aus staatlicher Teilfinanzierung für kommende Wahlkämpfe. Budgets von insgesamt 1,3 Millionen Euro sind für den Osten geplant.

DieSachsen.de
@VQuaschning so privatisiert man rechtzeitig noch #Steuermittel und sozialisiert langfristig die Verluste❗️🙄🤦‍♂️
Daneben sollte nicht vergessen werden: Die aus #Steuermittel​n geförderten #Sozialwohnungen haben ein Ablaufdatum: Nach 12 bis 20 Jahren entfällt i.d.R. die #Mietpreisbindung, und die Wohnungen werden dem freien #Wohnungsmarkt zugeführt.

Niemand kann in Deutschland ohne Abschläge mit 63 Jahren in Rente gehen!

Offener Brief des #VDK Baden-Württemberg an #Ministerpräsident Winfried #Kretschmann

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

wir müssen Ihrer Aussage zur #Rente mit 63 Jahren in der Medienberichterstattung am 7. September 2023 entschieden widersprechen, da sie falsch ist. Niemand kann in #Deutschland ohne #Abschläge mit 63 Jahren in Rente gehen!

Das #Eintrittsalter bei der #Altersrente für besonders langjährig Versicherte wird für nach dem 1. Januar 1953 Geborene schrittweise auf 65 Jahre angehoben. Aktuell kann der Jahrgang 1959 frühestens mit 64 Jahren und 2 Monaten abschlagsfrei die Rente für besonders langjährig #Versicherte beziehen.

Weiter muss man eine Wartezeit von 45 Jahren erfüllen, um überhaupt in den Genuss dieser Rentenart zu kommen. Menschen, die nach der #Hauptschule oder mittleren Reife eine Ausbildung begonnen haben und immer berufstätig waren, haben dann 50 oder mehr Jahre in die Rente eingezahlt.

Unsere Erfahrungen aus der #Beratung unserer über 262.000 Mitglieder in 34 Geschäftsstellen in ganz Baden-Württemberg zeigen uns tagtäglich, dass eine Anhebung des Renteneintrittsalters für sehr viele Menschen tatsächlich eine #Rentenkürzung bedeutet, da sie schon heute nicht bis zum gesetzlichen #Renteneintrittsalter arbeiten können, sei es aus #gesundheit​lichen Gründen oder wegen #Arbeitslosigkeit.

Weiter haben Menschen mit niedriger #Bildung eine deutlich kürzere #Lebenserwartung und beziehen auch entsprechend weniger lang Rente. Diese #Umverteilung von unten nach oben darf nicht mit einer weiteren Anhebung des Rentenalters noch vergrößert werden.

Bevor das Renteneintrittsalter erhöht wird, müssen endlich alle versicherungsfremden Leistungen aus #Steuermittel​n finanziert werden. Und weiter sollten alle in die Rente einzahlen, auch #Selbstständige, #Beamte und #Politiker. Gerade bei #Abgeordneten wäre dann auch sichergestellt, dass sie aus eigener Erfahrung wissen, über was sie bei der Rente sprechen und entscheiden.

Wir bitten Sie, in den Medien klarzustellen, dass niemand in Deutschland mit 63 Jahren in Rente gehen kann.

Falls gewünscht stehen wir gerne für ein Gespräch zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Hans-Josef Hotz
Landesverbandsvorsitzender

Quelle (PDF): https://www.filrcast.de/data/7hk5jf/4446/Offener_Brief_Kretschmann_Rente_mit_63_Jahren_08.09.2023.pdf

konfessionsfrei.de/staatsleist… :

Der #Zentralrat der #Konfessionsfrei en übt scharfe Kritik an den Plänen der #Bundesregierung zur Ablösung der #Staatsleistungen an die #Kirchen. Das Ende der Zahlungen sei längst überfällig, aber eine Ablösesumme von 11 Milliarden Euro vollkommen inakzeptabel, so der Vorsitzende des Zentralrats Philipp Möller. „11 Milliarden Euro sind 11 Milliarden zu viel. Laut #Verfassung müssen diese Zahlungen seit über 100 Jahren abgelöst werden“, sagt Möller. „Allein seit Gründung der #Bundesrepublik haben die #Kirchen über 20 Milliarden Euro erhalten, jetzt reicht es.“ Ein früherer #Gesetzentwurf sah neben einer Einmalzahlung die steigende Fortzahlung der Staatsleistungen für weitere 20 Jahre vor. Bisher gibt es keine offiziellen Informationen darüber, ob es dabei bleiben soll. „So würden weitere 24 Milliarden Euro an #Steuergelder n zusammenkommen, die #christlich e #Politiker ihren Kirchen zuschieben wollen – das ist ein verantwortungsloser Umgang mit #Steuermittel n“, so Möller weiter.

Dies sieht der Zentralrat in der Zusammensetzung jener Arbeitsgruppe bestätigt, die mit dem Entwurf eines #Grundsätzegesetz es beauftragt wurde. Sie wird vom Ministerialdirektor Jörn Thießen (#SPD) geleitet, der #Theologe und ehemaliger #Pfarrer ist. Zudem bekennen sich die teilnehmenden #Abgeordnete n Konstantin von Notz (#Grüne) und Lars Castellucci (SPD) zum #Christentum und sind aktive #Kirchenmitglied er. „Das ist ganz offensichtlich Klüngelpolitik auf #Steuerkosten“, meint Möller. Der Zentralrat hat die Arbeitsgruppe bereits im Dezember 2022 aufgefordert, bei der Gesetzgebung auch #konfessionsfrei e Stimmen zu berücksichtigen. „Wir sind bisher vertröstet worden und warten seitdem auf eine endgültige Antwort.“

Ebenfalls kritisiert der Zentralrat die wiederholte #Falschdarstellung, ohne Staatsleistungen gerieten die sozialen Dienste der Kirchen in Gefahr; zuletzt wurde dies durch Anne Gidion von der #EKD in der #Tagesschau in direkten Zusammenhang miteinander gebracht. “Kirchliche Sozialdienste werden zu mindestens 98 Prozent aus öffentlicher Hand bezahlt”, stellt Philipp Möller richtig. “Auf der anderen Seite stellen die Staatsleistungen nur zwei Prozent der #Kirchenhaushalt e dar. Dass die #ARD sich an solcher #Kirchenpropaganda beteiligt, finden wir höchst problematisch.”

Im Umgang mit den sogenannten historischen Staatsleistungen, die auf Rechtstiteln aus dem Jahr 1803 beruhen, hat der Zentralrat bereits einen konkreten Vorschlag unterbreitet. „Die Kirchen sind seit den 1960er Jahren ausbezahlt und kassieren seitdem Jahr für Jahr fleißig weiter – im Jahr 2022 waren es über 600 Millionen Euro“, so Möller. „Rückzahlungsforderungen sind aber leider aussichtslos, weil keine bisherige #Bundesregierung die Ablösung je in die Wege geleitet hat. Wir sprechen uns für die sofortige Einstellung dieser Zahlungen ohne jegliche Ablösung aus – nur so wird die Bundesregierung dem #Verfassungsauftrag und unserer heutigen Haushaltslage gerecht.“


konfessionsfrei.de/staatsleist…

11 Milliarden Euro sind 11 Milliarden zu viel: Staatsleistungen an die Kirchen ohne Ablösung einstellen! - Zentralrat der Konfessionsfreien

Pressemitteilung: Der Zentralrat der Konfessionsfreien übt scharfe Kritik an den Plänen der Bundesregierung zur Ablösung der Staatsleistungen an die Kirchen. Das Ende der Zahlungen sei längst überfällig, aber eine Ablösesumme von 11 Milliarden Euro vollkommen inakzeptabel.

Zentralrat der Konfessionsfreien
staatsleistungen-beenden.de/bu…
Im August feiern wir den 100. Jahrestag der demokratischen Weimarer Verfassung. Nach dem Ende des Kaiserreichs sollte es eine #Staatskirche nicht mehr geben. #Staat und #Kirche n sollten getrennt werden. Daher ist in der Weimarer Verfassung von 1919 und im #Grundgesetz ausdrücklich festgelegt: die historischen #Staatsleistungen an die Kirchen sind abzulösen. Das ist nicht geschehen. Im Gegenteil: Diese Zuwendungen haben sich in den Bundesländern (außer #Hamburg und #Bremen) auf jährlich 538 Millionen Euro (2018) und insgesamt seit Inkrafttreten des Grundgesetzes auf einen Betrag von über 17 Milliarden Euro aufgetürmt.

Diese Zahlungen werden aus allgemeinen #Steuermittel n von allen Bürgern ungeachtet ihrer Kirchenzugehörigkeit aufgebracht. Die #Geldbeträge werden den Kirchen vom Staat zur freien Verfügung überwiesen. Einen Großteil der Gelder verwenden die Kirchen zur Bezahlung von #Gehältern und #Pensionen für #Seelsorgegeistliche, #Bischöfe, #Pfarrer, #Generalvikare und #Bischofssekretäre. Die beiden Kirchen erhalten diese altrechtlichen Staatsleistungen neben ihren #Kirchensteuer einnahmen von derzeit jährlich insgesamt 12,5 Milliarden Euro.
Wir fordern: Altrechtliche Staatsleistungen beenden – jetzt!

Wenn Du unsere #Bündniserklärung unterstützen willst, dann kannst Du hier mit unterzeichnen:
staatsleistungen-beenden.de/de…

#konfessionsfrei
Bündniserklärung - BAStA