Der Krieg Reiche gegen Arme geht weiter:
Unternehmenssteuer: Die #Lobbyisten haben sich durchgesetzt

Öffentlich weitgehend unbemerkt findet in der Wirtschafts- und Finanzpolitik ein heftiger Kampf statt. Es ist ein Verteilungskampf, es geht um #Steuermittel, Gewinne und Investitionen.

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https://www.surplusmagazin.de/unternehmenssteuer-lobbyisten-investitionsbooster-gustavhorn/

Unternehmenssteuer: Die Lobbyisten haben sich durchgesetzt

Steuersenkungen sollen laut Schwarz-Rot Investitionen anregen. Sie werden jedoch wahrscheinlich etwas anderes bewirken.

Surplus – Das Wirtschaftsmagazin
Der Krieg Reiche gegen Arme geht weiter: Unternehmenssteuer: Die #Lobbyisten haben sich durchgesetzt Öffentlich weitgehend unbemerkt findet in der Wirtschafts- und Finanzpolitik ein heftiger Kampf statt. Es ist ein Verteilungskampf, es geht um #Steuermittel, Gewinne und Investitionen. Paywall

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Unternehmenssteuer: Die Lobbyisten haben sich durchgesetzt

Steuersenkungen sollen laut Schwarz-Rot Investitionen anregen. Sie werden jedoch wahrscheinlich etwas anderes bewirken.

Surplus – Das Wirtschaftsmagazin
BSW erwartet Millionen fĂŒr kommende WahlkĂ€mpfe

Das BĂŒndnis Sahra Wagenknecht rechnet mit 2,75 Millionen Euro aus staatlicher Teilfinanzierung fĂŒr erfolgreiche Abschneiden bei der Europawahl. Planung von Budgets fĂŒr die Landtagswahlen im Osten.

DieSachsen.de
BSW erwartet Millionen fĂŒr WahlkĂ€mpfe

Das BĂŒndnis Sahra Wagenknecht rechnet mit 2,75 Millionen Euro aus staatlicher Teilfinanzierung fĂŒr kommende WahlkĂ€mpfe. Budgets von insgesamt 1,3 Millionen Euro sind fĂŒr den Osten geplant.

DieSachsen.de
@VQuaschning so privatisiert man rechtzeitig noch #Steuermittel und sozialisiert langfristig die Verlusteâ—ïžđŸ™„đŸ€Šâ€â™‚ïž
Daneben sollte nicht vergessen werden: Die aus #Steuermittel​n geförderten #Sozialwohnungen haben ein Ablaufdatum: Nach 12 bis 20 Jahren entfĂ€llt i.d.R. die #Mietpreisbindung, und die Wohnungen werden dem freien #Wohnungsmarkt zugefĂŒhrt.

Niemand kann in Deutschland ohne AbschlÀge mit 63 Jahren in Rente gehen!

Offener Brief des #VDK Baden-WĂŒrttemberg an #MinisterprĂ€sident Winfried #Kretschmann

Sehr geehrter Herr MinisterprÀsident,

wir mĂŒssen Ihrer Aussage zur #Rente mit 63 Jahren in der Medienberichterstattung am 7. September 2023 entschieden widersprechen, da sie falsch ist. Niemand kann in #Deutschland ohne #AbschlĂ€ge mit 63 Jahren in Rente gehen!

Das #Eintrittsalter bei der #Altersrente fĂŒr besonders langjĂ€hrig Versicherte wird fĂŒr nach dem 1. Januar 1953 Geborene schrittweise auf 65 Jahre angehoben. Aktuell kann der Jahrgang 1959 frĂŒhestens mit 64 Jahren und 2 Monaten abschlagsfrei die Rente fĂŒr besonders langjĂ€hrig #Versicherte beziehen.

Weiter muss man eine Wartezeit von 45 Jahren erfĂŒllen, um ĂŒberhaupt in den Genuss dieser Rentenart zu kommen. Menschen, die nach der #Hauptschule oder mittleren Reife eine Ausbildung begonnen haben und immer berufstĂ€tig waren, haben dann 50 oder mehr Jahre in die Rente eingezahlt.

Unsere Erfahrungen aus der #Beratung unserer ĂŒber 262.000 Mitglieder in 34 GeschĂ€ftsstellen in ganz Baden-WĂŒrttemberg zeigen uns tagtĂ€glich, dass eine Anhebung des Renteneintrittsalters fĂŒr sehr viele Menschen tatsĂ€chlich eine #RentenkĂŒrzung bedeutet, da sie schon heute nicht bis zum gesetzlichen #Renteneintrittsalter arbeiten können, sei es aus #gesundheit​lichen GrĂŒnden oder wegen #Arbeitslosigkeit.

Weiter haben Menschen mit niedriger #Bildung eine deutlich kĂŒrzere #Lebenserwartung und beziehen auch entsprechend weniger lang Rente. Diese #Umverteilung von unten nach oben darf nicht mit einer weiteren Anhebung des Rentenalters noch vergrĂ¶ĂŸert werden.

Bevor das Renteneintrittsalter erhöht wird, mĂŒssen endlich alle versicherungsfremden Leistungen aus #Steuermittel​n finanziert werden. Und weiter sollten alle in die Rente einzahlen, auch #SelbststĂ€ndige, #Beamte und #Politiker. Gerade bei #Abgeordneten wĂ€re dann auch sichergestellt, dass sie aus eigener Erfahrung wissen, ĂŒber was sie bei der Rente sprechen und entscheiden.

Wir bitten Sie, in den Medien klarzustellen, dass niemand in Deutschland mit 63 Jahren in Rente gehen kann.

Falls gewĂŒnscht stehen wir gerne fĂŒr ein GesprĂ€ch zur VerfĂŒgung.

Mit freundlichen GrĂŒĂŸen

Hans-Josef Hotz
Landesverbandsvorsitzender

Quelle (PDF): https://www.filrcast.de/data/7hk5jf/4446/Offener_Brief_Kretschmann_Rente_mit_63_Jahren_08.09.2023.pdf

konfessionsfrei.de/staatsleist
 :

Der #Zentralrat der #Konfessionsfrei en ĂŒbt scharfe Kritik an den PlĂ€nen der #Bundesregierung zur Ablösung der #Staatsleistungen an die #Kirchen. Das Ende der Zahlungen sei lĂ€ngst ĂŒberfĂ€llig, aber eine Ablösesumme von 11 Milliarden Euro vollkommen inakzeptabel, so der Vorsitzende des Zentralrats Philipp Möller. „11 Milliarden Euro sind 11 Milliarden zu viel. Laut #Verfassung mĂŒssen diese Zahlungen seit ĂŒber 100 Jahren abgelöst werden“, sagt Möller. „Allein seit GrĂŒndung der #Bundesrepublik haben die #Kirchen ĂŒber 20 Milliarden Euro erhalten, jetzt reicht es.“ Ein frĂŒherer #Gesetzentwurf sah neben einer Einmalzahlung die steigende Fortzahlung der Staatsleistungen fĂŒr weitere 20 Jahre vor. Bisher gibt es keine offiziellen Informationen darĂŒber, ob es dabei bleiben soll. „So wĂŒrden weitere 24 Milliarden Euro an #Steuergelder n zusammenkommen, die #christlich e #Politiker ihren Kirchen zuschieben wollen – das ist ein verantwortungsloser Umgang mit #Steuermittel n“, so Möller weiter.

Dies sieht der Zentralrat in der Zusammensetzung jener Arbeitsgruppe bestĂ€tigt, die mit dem Entwurf eines #GrundsĂ€tzegesetz es beauftragt wurde. Sie wird vom Ministerialdirektor Jörn Thießen (#SPD) geleitet, der #Theologe und ehemaliger #Pfarrer ist. Zudem bekennen sich die teilnehmenden #Abgeordnete n Konstantin von Notz (#GrĂŒne) und Lars Castellucci (SPD) zum #Christentum und sind aktive #Kirchenmitglied er. „Das ist ganz offensichtlich KlĂŒngelpolitik auf #Steuerkosten“, meint Möller. Der Zentralrat hat die Arbeitsgruppe bereits im Dezember 2022 aufgefordert, bei der Gesetzgebung auch #konfessionsfrei e Stimmen zu berĂŒcksichtigen. „Wir sind bisher vertröstet worden und warten seitdem auf eine endgĂŒltige Antwort.“

Ebenfalls kritisiert der Zentralrat die wiederholte #Falschdarstellung, ohne Staatsleistungen gerieten die sozialen Dienste der Kirchen in Gefahr; zuletzt wurde dies durch Anne Gidion von der #EKD in der #Tagesschau in direkten Zusammenhang miteinander gebracht. “Kirchliche Sozialdienste werden zu mindestens 98 Prozent aus öffentlicher Hand bezahlt”, stellt Philipp Möller richtig. “Auf der anderen Seite stellen die Staatsleistungen nur zwei Prozent der #Kirchenhaushalt e dar. Dass die #ARD sich an solcher #Kirchenpropaganda beteiligt, finden wir höchst problematisch.”

Im Umgang mit den sogenannten historischen Staatsleistungen, die auf Rechtstiteln aus dem Jahr 1803 beruhen, hat der Zentralrat bereits einen konkreten Vorschlag unterbreitet. „Die Kirchen sind seit den 1960er Jahren ausbezahlt und kassieren seitdem Jahr fĂŒr Jahr fleißig weiter – im Jahr 2022 waren es ĂŒber 600 Millionen Euro“, so Möller. „RĂŒckzahlungsforderungen sind aber leider aussichtslos, weil keine bisherige #Bundesregierung die Ablösung je in die Wege geleitet hat. Wir sprechen uns fĂŒr die sofortige Einstellung dieser Zahlungen ohne jegliche Ablösung aus – nur so wird die Bundesregierung dem #Verfassungsauftrag und unserer heutigen Haushaltslage gerecht.“


konfessionsfrei.de/staatsleist


11 Milliarden Euro sind 11 Milliarden zu viel: Staatsleistungen an die Kirchen ohne Ablösung einstellen! - Zentralrat der Konfessionsfreien

Pressemitteilung: Der Zentralrat der Konfessionsfreien ĂŒbt scharfe Kritik an den PlĂ€nen der Bundesregierung zur Ablösung der Staatsleistungen an die Kirchen. Das Ende der Zahlungen sei lĂ€ngst ĂŒberfĂ€llig, aber eine Ablösesumme von 11 Milliarden Euro vollkommen inakzeptabel.

Zentralrat der Konfessionsfreien
staatsleistungen-beenden.de/bu

Im August feiern wir den 100. Jahrestag der demokratischen Weimarer Verfassung. Nach dem Ende des Kaiserreichs sollte es eine #Staatskirche nicht mehr geben. #Staat und #Kirche n sollten getrennt werden. Daher ist in der Weimarer Verfassung von 1919 und im #Grundgesetz ausdrĂŒcklich festgelegt: die historischen #Staatsleistungen an die Kirchen sind abzulösen. Das ist nicht geschehen. Im Gegenteil: Diese Zuwendungen haben sich in den BundeslĂ€ndern (außer #Hamburg und #Bremen) auf jĂ€hrlich 538 Millionen Euro (2018) und insgesamt seit Inkrafttreten des Grundgesetzes auf einen Betrag von ĂŒber 17 Milliarden Euro aufgetĂŒrmt.

Diese Zahlungen werden aus allgemeinen #Steuermittel n von allen BĂŒrgern ungeachtet ihrer Kirchenzugehörigkeit aufgebracht. Die #GeldbetrĂ€ge werden den Kirchen vom Staat zur freien VerfĂŒgung ĂŒberwiesen. Einen Großteil der Gelder verwenden die Kirchen zur Bezahlung von #GehĂ€ltern und #Pensionen fĂŒr #Seelsorgegeistliche, #Bischöfe, #Pfarrer, #Generalvikare und #BischofssekretĂ€re. Die beiden Kirchen erhalten diese altrechtlichen Staatsleistungen neben ihren #Kirchensteuer einnahmen von derzeit jĂ€hrlich insgesamt 12,5 Milliarden Euro.
Wir fordern: Altrechtliche Staatsleistungen beenden – jetzt!

Wenn Du unsere #BĂŒndniserklĂ€rung unterstĂŒtzen willst, dann kannst Du hier mit unterzeichnen:
staatsleistungen-beenden.de/de


#konfessionsfrei
BĂŒndniserklĂ€rung - BAStA

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