Warum auch? Putin schreibt das Regierungsprogramm

#AfD #BSW #Brandmauer #Putin

Geheimplan đŸ‡©đŸ‡ȘđŸŒč

#SPD #AfD #BSW Regierung đŸ’™đŸ‡©đŸ‡Ș
aus gemeinsamer Liebe zu #Putin đŸ‡·đŸ‡ș

Dagegen kommt der unertrĂ€gliche Kanzler #Merz nicht an đŸ€ź

https://kurier.at/politik/ausland/kreml-russland-putin-schroeder/403165840

Putin-Freund Schröder auf Besuch in Moskau

Putin hatte den deutschen Ex-Kanzler als Vermittler vorgeschlagen. Nun kommt Schröder zu Putin auf Besuch.

kurier.at

📰 CDU hĂ€lt AnnĂ€herung beim BĂŒrokratieabbau fĂŒr möglich

ThĂŒringens #CDU​-Fraktion zeigt sich offen fĂŒr Kompromisse beim Entlastungsgesetz fĂŒr BĂŒrokratieabbau. Doch die Kluft zwischen Positionen der #BrombeerKoalition​ und der oppositionellen Linken ist groß.

#SPD #BSW #Wagenknecht #Union #Politik #ThĂŒringen

📰 CDU hĂ€lt AnnĂ€herung bei Entlastungsgesetz fĂŒr möglich

ThĂŒringens #CDU​-Fraktion zeigt sich offen fĂŒr Kompromisse beim Entlastungsgesetz fĂŒr BĂŒrokratieabbau. Doch die Kluft zwischen Positionen der #BrombeerKoalition​ und der oppositionellen Linken ist groß.

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BSW-AnnÀherung an Rechtsextreme: Wagenknecht setzt auf die AfD-Karte

https://taz.de/BSW-Annaeherung-an-Rechtsextreme/!6183590/

> Kommt das BSW in Sachsen-Anhalt ĂŒber 5 Prozent, gĂ€be es dort eine lila-braune Mehrheit. Die BSW-GrĂŒnderin propagiert erneut ihre Idee einer BĂŒrgerregierung.

Hm, sozialnationalistisch oder nationalsozialistisch? Sorry, geht gleich wieder...

Lila-Braun... Ist das Lila die Farbe der Scheißhausfliegen auf dem AfD Kackhaufen? Sorry, sorry... geht vielleicht doch nicht wieder...

#BSW #Wagenknecht #AfD #DEpol

BSW-AnnÀherung an Rechtsextreme: Wagenknecht setzt auf die AfD-Karte

Kommt das BSW in Sachsen-Anhalt ĂŒber 5 Prozent, gĂ€be es dort eine lila-braune Mehrheit. Die BSW-GrĂŒnderin propagiert erneut ihre Idee einer BĂŒrgerregierung.

TAZ Verlags- und Vertriebs GmbH
BSW-AnnÀherung an Rechtsextreme: Wagenknecht setzt auf die AfD-Karte

Kommt das BSW in Sachsen-Anhalt ĂŒber 5 Prozent, gĂ€be es dort eine lila-braune Mehrheit. Die BSW-GrĂŒnderin propagiert erneut ihre Idee einer BĂŒrgerregierung.

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📰 BSW-Chefin: WĂŒrden Siegmund in Sachsen-Anhalt nicht wĂ€hlen

Im #Landtag​ in Magdeburg hofft die #AfD​ auf eine Regierungsmehrheit ab September. Könnte sie auf das #BSW​ zĂ€hlen? Die Vorsitzende Mohamed Ali macht eine Ansage.

#noAfD #Faschismus #Wagenknecht #Russland #SahraWagenknecht #Politik

Baupoker um Mariendorfer Dreifaltigkeitsfriedhof

Das Interesse ist groß. Über 50 Menschen versammeln sich am letzten Maidonnerstag vor dem historischen Tor des Dreifaltigkeitsfriedhofs III an der Eisenacher Straße in Mariendorf. Sie folgen der Einladung der BĂŒrgerinitiative Mariendorf-Nord und des BUND Berlin im Rahmen seiner Kampagne „GrĂŒne FlĂ€chen schĂŒtzen – Hitzeschutz jetzt!“. Denn Teile des Friedhofs sollen bebaut werden. „Campus SchĂ€tzelberg“ hat der Investor das Bauvorhaben getauft. 260 Wohnungen sowie TrĂ€gerwohnungen fĂŒr soziale Zwecke sollen hier entstehen.

Der BUND Berlin und die BĂŒrgerinitiative Mariendorf Nord lehnen das Vorhaben in der geplanten Form ab. Es geht hier nicht um ein pauschales Nein zum Wohnungsbau. Es geht um die Frage, wo wir bauen und wie wir bauen. Und ob wir in Zeiten von Klimakrise, Artensterben und dem Verlust von GrĂŒn- und ErholungsflĂ€chen endlich bereit sind, Stadtentwicklung wirklich neu zu denken. Der BUND Berlin hat auch nahegelegene AlternativflĂ€chen ausfindig gemacht, wo die Wohnungen ohne Naturvernichtung entstehen könnten. Dazu spĂ€ter mehr.

„Wir haben praktisch hier drei GrĂŒnanlagen, die zusammengehören und hier in diesem ganz ĂŒberbauten Umfeld eine grĂŒne Lunge bilden. Den Heilig-Kreuz-Friedhof, den Dreifaltigkeitsfriedhof sowie den naturbelassenen Park SchĂ€tzelberg“, erlĂ€utert Marco Albus von der BĂŒrgerinitiative dem Publikum.

Foto: BUND Berlin/Aruna Reddig

Die FlĂ€chen sind von vielen einheimische Baumarten geprĂ€gt, beispielsweise Ahorn, Feldahorn und Stieleiche, „Hier sehen wir eigentlich noch einen recht klimaresilienten Wald, der sich noch in dem frischen GrĂŒn prĂ€sentiert, wĂ€hrend auf der FlĂ€che des Heilig-Kreuz-Friedhofs den Einfluss des Klimawandels mit verdorrten NadelbĂ€umen sehen“, so Albus weiter.

Der hohe ökologische Wert von FriedhofsflĂ€chen sei schon sehr lange bekannt, erlĂ€utert Mitstreiterin Christiane Nastarowitz-Bien von der BĂŒrgerinitiative. Bereits vor 20 Jahren habe das sogenannte Friedhofsgutachten das herausgearbeitet.

„Dazu gehören insbesondere die AltbĂ€ume mit Nisthöhlen, die wir hier in grĂ¶ĂŸerer Menge haben – gerade auch in dieser Lindenallee, vor der wir vorhin gestanden haben“, so Nastarowitz-Bien weiter. Die solle zwar im Prinzip erhalten bleiben. „Das glauben wir aber nicht, weil die direkt an die Baugrube grenzen wĂŒrde. Das hĂ€lt kein Baum aus“, sagt Nastarowitz-Bien. „Und die nistenden Vögel werden es sicherlich auch nicht so schick finden.“

Ein wichtiger Aspekt sei auch das Thema Mikroklima, sagt Marco Albus. „Man hat das auch vorher an der Straße gemerkt, dass es dort deutlich wĂ€rmer als hier im GrĂŒnen.“ Zwar nehme die Niederschlagsmenge pro Jahr kontinuierlich ab. „Aber wenn der Niederschlag kommt, dann  meist als Starkregen. DafĂŒr brauchen wir die hohe Versickerungsleistung des unversiegelten Bodens.“

Wohnungen und Stadtnatur nicht gegeneinander ausspielen

„Wir brauchen definitiv Wohnungen. Aber was wir unseres Erachtens nicht machen sollten, ist, verschiedene gemeinnĂŒtzige Zwecke gegeneinander auszuspielen. Also preiswerte Wohnungen gegen Naturschutz“, unterstreicht Christiane Nastarowitz-Bien. „Klimaschutz ist kein nice to have, wo wir uns mal darum kĂŒmmern, wenn wir keine anderen Sorgen haben.“ Sie kommt auch noch auf den sozialen Aspekt zu sprechen: „Es ist eben tatsĂ€chlich ein Erholungsgebiet fĂŒr viele, die hier  in den kleinen Wohnungen wohnen und eben keinen eigenen Garten vor der TĂŒr haben, sondern dort spazieren gehen können.“

Der Rundgang fĂŒhrt um den betroffenen Friedhof selbst herum. Der zustĂ€ndige Evangelische Friedhofsverband Berlin-Stadtmitte hatte das Betreten fĂŒr die Veranstaltung im Vorfeld untersagt.

Fraktionen erlÀutern ihre Positionen zur Bebauung

Vertreter*innen aller demokratischen Fraktionen in der Bezirksverordnetenversammlung Tempelhof-Schöneberg waren vor Ort. Ralf Olschewski von der CDU meldet sich als Erster zu Wort, um seine Position zum Bauvorhaben darzulegen: „Wir haben vor rund 15 Jahren fĂŒr uns als CDU hier festgelegt, dass wir FriedhofsflĂ€chen generell nicht bebauen wollen. So, damit haben wir eine relativ einfache Position an dieser Stelle.“

FriedhofsflĂ€chen seien eine gewachsene GrĂŒnanlage. Die meisten FlĂ€chen seien uralt. „Sie haben alte BaumbestĂ€nde. Es wĂ€re aus unserer Sicht nicht sehr klug, hier irgendwas abzuholzen, um woanders was Neues aufzuforsten„, erlĂ€utert Olschewski.

Vor rund elf Jahren habe es das erste Projekt auf der FlĂ€che gegeben, das nur rund ein Drittel so groß gewesen sei, berichtet der CDU-Mann. „50 Prozent ein sogenannter Sozialbaustein und 50 Prozent Wohnungen. Dem haben wir damals auch zugestimmt, dem haben damals alle zugestimmt.“ Heute handele es sich um ein anderes Projekt. 28.000 Quadratmeter BruttogeschossflĂ€che, von denen 2000 Quadratmeter der Sozialbaustein seien. „Brauchen wir Wohnungen? Das ist ĂŒberhaupt keine Frage. Aber nicht an dieser Stelle. Das ist die Position der CDU-Fraktion“, sagt Olschewski.

Christine Scherzinger, die fĂŒr das BSW in der BVV sitzt, spricht von einer „klaren Positionierung“ zu GrĂŒnflĂ€chen, Ă€hnlich der CDU. „Wir sagen: FriedhofsflĂ€chen nicht.“ Es handele sich um eine NaherholungsflĂ€che, eine soziale Komponente, die „wichtig fĂŒr den Kiez“ sei. Am Anfang habe die ehemalige Linke-Politikerin das Projekt gut gefunden mit dem Sozialbaustein als Teil des kleinen Campus. Angesichts des Wachstums des Projekts sei der Anteil geringer geworden.

„Das ist ein wahnsinnig schwieriges, kompliziertes Thema“, leitet GrĂŒnen-Fraktionschef Bertram von Boxberg seine Rechtfertigung dafĂŒr ein, warum GrĂŒne als auch SPD fĂŒr das Projekt sind. Die Linke hat sich im Verlauf als sehr wankelmĂŒtig in dieser Frage erwiesen.

Die Friedhöfe brauchten viel weniger FlĂ€chen als frĂŒher, unter anderem wegen dem Trend zur Urnenbestattung, so von Boxberg. Allerdings sei der Unterhalt der nicht benötigten FlĂ€chen teuer und das Land Berlin sei nicht bereit, die Kosten zu tragen. Also habe man mit dem Friedhofsentwicklungsplan von 2006 die Möglichkeit geschaffen, nicht benötigte FlĂ€chen zu identifizieren und umzuwidmen. Über den Verkauf dieser FlĂ€chen fĂŒr Bauprojekte hĂ€tten die TrĂ€ger die Möglichkeit, Einnahmen zu generieren und Unterhaltskosten zu sparen.

Foto: BUND Belrin/Aruna Reddig

„NatĂŒrlich sind wir als GrĂŒne fĂŒr GrĂŒnflĂ€chen, natĂŒrlich sind wir fĂŒr die BiodiversitĂ€t. Aber wir brauchen Wohnraum„, so von Boxberg weiter. Die geplanten RĂ€ume fĂŒr Betreutes Wohnen von 30 bis 40 Menschen wĂŒrden „unglaublich gebraucht in Berlin“. Weil es die Förderung fĂŒr dieses Betreute Wohnen nicht mehr gebe, habe der Investor zur Finanzierung die FlĂ€chen fĂŒr die Mietwohnungen erhöhen mĂŒssen. Im Zuge dessen sei das Projekt „ausgeufert“.

Jan Rauchfuß, Stadtentwicklungsexperte der SPD-Fraktion im Bezirksparlament, stĂ¶ĂŸt ins gleiche Horn. Man halte auch andere FlĂ€chen fĂŒr geeigneter, deswegen sei das Bezirksamt beauftragt worden, sechs alternative FlĂ€chen explizit zu prĂŒfen. Es sei ausdrĂŒcklich dargestellt worden, „dass keine dieser FlĂ€chen in Frage kommt“.

Diese PrĂŒfung war kein originĂ€res Anliegen der Bezirksverordneten, sondern eine Folge des Einwohnerantrags, fĂŒr den die BĂŒrgerinitiative Mariendorf Nord ĂŒber 1200 Unterschriften sammeln konnte. Die klaren Forderungen lauten, den dem Projekt zugrundeliegenden Bebauungsplan 7-85VE grundlegend zu ĂŒberarbeiten oder das Verfahren einzustellen, sollte dies nicht geschehen. Zudem soll geprĂŒft werden, ob das Vorhaben nicht auf einer anderen FlĂ€che im Bezirk realisiert werden kann.

Jan Rauchfuß von der SPD kommt auf die direkt angrenzende AutohandelsflĂ€che an der Ullsteinstraße zu sprechen. Da sei die Antwort klar: „Das ist ein privater EigentĂŒmer mit einem bestehenden Gewerbe, da kommen die nicht drauf.“ Bezeichnenderweise gehört auch diese FlĂ€che der evangelischen Kirche. Allerdings nicht dem Evangelischen Friedhofsverband Berlin-Stadtmitte, sondern der Kirchengemeinde vor dem Halleschen Tor.

„Das heißt, die Gemeinden kommen gar nicht ĂŒberein, weil die nicht gemeinsam wirtschaften“, sagt Rauchfuß. Die finanzielle Not, die den Friedhofsverband dazu bewogen habe, diese FlĂ€che zu verĂ€ußern, werde nicht dadurch gelindert, dass an der Ullsteinstraße jemand anders eine FlĂ€che verkaufe.

Rauchfuß Ă€ußert die BefĂŒrchtung, dass sich ein „Spekulationskreislauf“ bilde, wenn wieder ein neuer EigentĂŒmer die FlĂ€che ĂŒbernehme. Laut den Aussagen des SPD-Manns ist die FriedhofsflĂ€che bereits verkauft. Allerdings, so der Kenntnisstand des BUND Berlin, wird der Kaufvertrag erst mit Erlangung des Baurechts wirksam.

„Das Planungsrecht kann man Ă€ndern und es ist auch notwendig, dass man in so einem Fall was Ă€ndert„, bekrĂ€ftigt Matthias Bauer, BĂŒrgerdeputierter der Linke in der BVV. „Wenn wir von Klimakrise reden, dann mĂŒssen wir sagen: Solche FlĂ€chen mĂŒssen erhalten bleiben, gerade wenn wir solche Alternativen haben.“ Allerdings legt die Linksfraktion im Bezirk so eine klare Linie in dem Fall nicht durchgehend an den Tag.

Teilnehmende des Rundgangs sehen die Sache allerdings genauso. „Einen Schrottplatz kann man an den Stadtrand verlagern„, sagt ein Anwohner. Ein Mitglied der Kirchengemeinde vor dem Halleschen Tor erklĂ€rt in Bezug auf die christliche Haltung zur Bewahrung der Schöpfung, dass sich durchaus die verschiedenen EigentĂŒmer der Evangelischen Kirche einigen können sollten.

Foto: BUND Berlin/Aruna Reddig

Und auch Dirk SchĂ€uble, Naturschutzreferent des BUND Berlin, hĂ€lt dagegen: „Wir fordern natĂŒrlich, dass GrĂŒnflĂ€chen erhalten werden aufgrund verschiedener nachvollziehbarer ökologischer GrĂŒnde, aber auch aus ErholungsgrĂŒnden.“

Der BUND Berlin habe sofort oder schnell verfĂŒgbare Potenziale ermittelt fĂŒr 160.000 Wohnungen durch Neubau oder die Umwandlung von GebĂ€uden, unter anderem leerstehende BĂŒrorĂ€ume, versiegelte FlĂ€chen, Zweckentfremdung.

Bezirksamt bestĂ€tigt, dass Alternativen fĂŒr den Wohnungsbau gibt

Auch interpretiert er die Ergebnisse der PrĂŒfung von AlternativflĂ€chen durch das Bezirksamt anders als SPD-Mann Rauchfuß. Das Bezirksamt habe festgestellt, dass dort Potenzial fĂŒr Wohnungsbau vorhanden ist, aktuell aber die Planungsgrundlage fehle und es Besitzer gebe, die nicht ganz klar sind.

„Wenn die Politik entscheidet, was sie möchte, dann setzt sie ihm das vor. Bei allem Respekt fĂŒr den Friedhofsverband und fĂŒr den VorhabentrĂ€ger. Aber letztendlich entscheidet die Politik, die Politik vertreten Sie als Volksvertreter“, sagt SchĂ€uble. Er fordert: „Wir brauchen eine andere Vision, wie Stadtentwicklung funktionieren muss. Es kann nicht sein, dass wir grĂŒne FlĂ€chen als Vorzugsvariante nehmen.“

Jan Rauchfuß von der SPD ist skeptisch. Eine Änderung des FlĂ€chennutzungsplan von Gewerbe zu Wohnen sei „sehr, sehr, sehr kompliziert“. Er versichert: „Wir sind dabei, und wir wollen das auch, aber meine die BefĂŒrchtung ist, dass es etwas komplizierter sein und ein bisschen lĂ€nger dauern könnte.“

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@rpolenz

Ein weitgehender Anteil ist die Erfahrung mit dem Betrug in der #Treuhand, nicht nur im Osten: Der frĂŒhere #CSU -OberbĂŒrgermeister von #MĂŒnchen, #Kiesl wurde verurteilt, weil er eine Ost-Firma aufkaufte, die #EU-Subventionen einstrich und das GelĂ€nde verkaufte:
Die Hoffnung auf #Kohl war VerfĂŒhrung zum Konsum des Westens, der mit 12 Sorten Joghurt zu steigenden Preisen und mit dem GefĂŒhl des Heimat-Verlustes und der Abwanderung der jungen Frauen und der VerĂ€nderungsbereiten endete.

Die Hoffnung auf Selbstbestimmung wird wieder enttĂ€uscht werden, aber wer will das schon glauben, vorher, auch die #BSW war eine absehbare Organisation "von oben", die keine Breite finden konnte, zwischen allen StĂŒhlen ...

"Mit einer Stimme fĂŒr das BSW wird die #Brandmauer abgewĂ€hlt."

Möge Sahra #Wagenknecht samt ihrem #BSW auf ewig in der politischen Bedeutungslosigkeit verschwinden.

https://taz.de/BSW-Annaeherung-an-Rechtsextreme/!6183590/

BSW-AnnÀherung an Rechtsextreme: Wagenknecht setzt auf die AfD-Karte

Kommt das BSW in Sachsen-Anhalt ĂŒber 5 Prozent, gĂ€be es dort eine lila-braune Mehrheit. Die BSW-GrĂŒnderin propagiert erneut ihre Idee einer BĂŒrgerregierung.

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