Kommt das Outlet-Center in Remscheid noch? Baubeginn in weiter Ferne
Neuer Blogeintrag:
"Wozu das Ganze?"
https://swquadrat.de/2026/02/15/wozu-das-ganze/
... und ja man sollte keine wichtigen Entscheidungen treffen wenn die Depression da ist. Das ist logisch. Aber mit Logik erreicht man nicht die Depression, oder den Betroffenen.
#depression #depressionen #notjustsad #selbstzweifel #zweifel #fotografie #boost
Geht das länderübergreifende #Polizei-Abhörzentrum in Leipzig tatsächlich 2027 in #Betrieb? Rico Gebhardt hat so seine #Zweifel
https://www.l-iz.de/politik/sachsen/2026/02/geht-landerubergreifende-polizei-abhorzentrum-leipzig-tatsachlich-2027-betrieb-rico-gebhardt-hat-seine-zweifel-647047
#Leipzig #Sachsen #SMI #Linke

Offiziell heißt das Schmuckstück, das schon 2019 in Leipzig in Betrieb gehen sollte, Gemeinsames Kompetenz- und Dienstleistungszentrum (GKDZ). Aber selbst
Zum #BücherSonntag zwei sehr unterschiedliche Leseempfehlungen:
'Eternity Online' von Mikkel Robrahn - das Leben nach dem Tod als Onlinerollenspiel. Spiegelt liebevoll die Absurditäten von MMORPGs. Unterhaltsame Fantasy!
'Gott los werden' von Tomas Halik, Anselm Grün, Winfried Nonhoff - ein Buch darüber, was Glaube und Unglaube voneinander lernen.
Ich mag das, wenn so Welten sich begegnen.
#buch #fantasy #theologie #zweifel #mmorpg #bookstodon #FediKirche #phantastik #unbezahlterezension
Besinnungslos
Die Verzweiflung habe ich ordentlich gefaltet zwischen die Bügelwäsche gelegt, einen großen Schluck Selbstmitleid getrunken und nun bin ich endlich besinnungslos. Frei von Überlegenheit trample ich alles Zarte nieder. Erhebe mich über jegliche Vernunft. Von Wehleidigkeit besessen klage ich im Ton verdrießlicher Vergesslichkeit. Nichts gebietet mir Einhalt. Der Freiheit zerlegt mich in unzählige Splitter, jeder einzelne scharf wie ein frisch geschliffenes Messer. Es bleibt abzuwarten, wie erneut ein Bild daraus entstehen kann. Für den Moment bin ich die Besinnung darauf wie schwer es wird, alles wieder zu ordnen und vertretbar zu machen, los. Darf ungehindert untergehen im Meer meiner Untröstlichkeit.
#Besinnungslos #Freiheit #Scherben #Untröstlichkeit #Zweifel„Du hast neben mir gesessen und für mich ins Englische übersetzt, damals, als ich noch kaum Deutsch konnte.“ (Priya Basil)
Weil du so beharrlich gewesen bist und gleichzeitig unaufdringlich, weil du getan hast, als wäre es vollkommen selbstverständlich, dass du mich überallhin begleitest und die seltsame Sprache, die für mich aus nicht viel mehr als Lauten bestand, in eine andere Sprache überführt hast, die ich verstehen konnte, nur deswegen bin ich niemals auf die Idee gekommen, du hättest mir alles Mögliche erzählen können, das Gegenteil dessen, was gesagt wurde oder etwas ganz anders, was nichts mit dem Gesagten zu tun hatte. Ich kannte dich ja damals kaum, du hast dieses Angebot gemacht, auf eine Weise, die mir keine Wahl zu lassen schien, es war weniger ein Angebot als ein: so machen wir das jetzt. Und erst mit meinen eigenen Sprachkenntnissen ist das Vertrauen gewachsen. Trotzdem hatte ich diesen Gedanken, dass ich vollkommen abhängig war von dir, nie. Hanna sagte gestern nach einigen Gläsern Wein: Hast du nie befürchtet, er könnte irgendeinen Blödsinn erzählen und gar nicht wirklich übersetzen was dein Gegenüber gesagt hat? Das war tatsächlich das erste Mal, dass diese Möglichkeit überhaupt auftauchte und sie war etwas, das ich niemals in Betracht gezogen hätte. Andererseits kommen mir im Nachhinein einige Situationen seltsam vor. Wir waren beim Arzt. Die Diagnose war nicht lebensbedrohlich aber doch ernst, aber eure Gesichtsausdrücke waren nicht im mindesten ernst. Vielleicht ist das so in dieser Kultur habe ich damals gedacht. Ich werde mir die Unterlagen und Befunde jetzt noch einmal ansehen, ich fürchte Hanna hat gestern einen Virus verbreitet, den ich nicht so einfach wieder loswerden kann.
#Übersetzen #Zitatgeschichten #ZweifelKeiji Nishitani über die “großen Zweifel” der Anfänge.
Sie ließen ihn dem Zen sich zuwenden. Seine Jugendzeit: “Eine Periode ohne jede Hoffnung…, mein Leben lag zu jener Zeit ganz im Griff der Nichtigkeit und Verzweiflung“. Heute, auf den Schmerz der frühen Jahre angesprochen, zeigt der alte Mann sein gleichsam zubeißendes und doch lautloses Lachen; eine sanft fächelnde Handbewegung wehrt ab, als sei eine Mücke zu verscheuchen; in den schwermütigen Augen steht die Heiterkeit still. “
Was bleibt“, sagt er, in einem anderen Zusammenhang, eine Erfahrung beschreibend, “ist kaum spürbar, fast schon eine Erinnerung, ein Zärtlichkeit, die Abschied genommen hat und so alles begrüßt”.