Man kann nur hoffen, dass dieser #Sozialabbau von einem #Gesetz im #Bundesrat hängen bleibt, wie schon die #Hartz-#Reform vom Beginn der #Ampel-#Regierung, oder dass die #Gerichte das Gesetz zerpflücken werden, da es eindeutig mbmn #verfassungswidrig ist. Das #Grundgesetz schreibt eindeutig vor, dass Anspruch auf ein #Existenzminimum besteht und #Obdachlosigkeit vermieden werden soll. So aber wird Obdachlosigkeit sogar #gefördert.
Der Stadtrat tagte: Die Stiftung Friedliche Revolution wird jetzt bis 2030 institutionell gefördert + Video · Leipziger Zeitung

Am Abend des 26. November kam es in der Leipziger Ratsversammlung noch einmal zu einer Grundsatzdebatte über die Friedliche Revolution. Ganz bestimmt

Leipziger Zeitung

(Heute.at) “Unfair!”- Rote Karte für Trans-Spielerinnen gefordert

Transfrauen im Wiener Frauenfußball: FPÖ und ÖVP fordern strikte Regeln nach englischem Vorbild. Debatte um Fairness und sportliche Integrität.

Direktlink

#gefordert #heute #karte #spielerinnen #trans #unfair

Ruf nach strikten Regeln - "Unfair!"– Rote Karte für Trans-Spielerinnen gefordert

Transfrauen im Wiener Frauenfußball: FPÖ und ÖVP fordern strikte Regeln nach englischem Vorbild. Debatte um Fairness und sportliche Integrität.

heute.at

Nach Spionage-Vorwürfen: Härtere Ausschlusskriterien bei China-Kooperationen gefordert

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

China Science Investigation

Nach Spionage-Vorwürfen: Härtere Ausschlusskriterien bei China-Kooperationen gefordert

Führende Innenpolitiker und Experten bemängeln einen sorglosen Umgang mit chinesischen Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen. Nach einer CORRECTIV-Recherche zu Auffälligkeiten an der TU München fordern sie härtere Ausschlusskriterien und Zugangsbeschränkungen für chinesische Studenten und Gastprofessoren.

von Till Eckert
, Alexej Hock

07. Mai 2025

Nach einer CORRECTIV-Recherche zu Spionagevorwürfen gegen eine Professorin der TU München fordern führende Innenpolitiker Konsequenzen. (Foto: Florian Peljak/ picture alliance / SZ Photo)

Im Fall einer Spitzenforscherin der TU München, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) einer CORRECTIV-Recherche zufolge der Spionage verdächtigt hat, fordern Innen- und Sicherheitspolitiker Konsequenzen. 

Die Wissenschaftlerin chinesischer Abstammung forscht im Bereich der Satellitenbildanalyse in Kombination mit KI- und Social-Media-Daten. In einem internen Schreiben hatte das DLR zahlreiche Auffälligkeiten bei der Nebentätigkeit der Forscherin für das Zentrum aufgelistet und die Ausspähung sensibler Daten und Zusammenarbeit mit ausländischen Geheimdiensten nicht ausgeschlossen. Die Forscherin wollte sich gegenüber CORRECTIV nicht äußern, hatte die Anschuldigungen im Rahmen eines Kündigungsschutzverfahrens vor dem Arbeitsgericht jedoch zurückgewiesen.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter nennt es gegenüber CORRECTIV „sicherheitsgefährdend und fahrlässig, dass deutsche Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen weiterhin teilweise blauäugig mit chinesischen Kooperationen umgehen“. Er weist darauf hin, dass Spionage Teil der geopolitischen Strategie Chinas sei, das bis zum Jahr 2049 Welttechnologieführer werden will. Die nun bekannt gewordenen Vorwürfe gegen die Münchner Professorin dürften nur „die Spitze des tatsächlichen Eisberges“ sein, so der Sicherheitspolitiker. 

„Wir haben kaum Resilienz gegenüber China, denn wir begreifen die strategische Vorgehensweise von China als oberstes Handlungsprinzip nicht“, sagt Kiesewetter. Die bisherige China-Politik der Bundesregierung halte er für „sicherheitsgefährdend“ und die Vorgaben in der Nationalen Sicherheitsstrategie sowie im Koalitionsvertrag für „unzureichend“. Der Politiker fordert einen grundsätzlichen Ausschluss von Forschungskooperationen mit chinesischen Einrichtungen in sicherheitsrelevanten Bereichen und eine Zugangsbeschränkung chinesischer Studenten und Gastprofessoren.

Die am Montag veröffentlichte Recherche hatte weitreichende Verbindungen der renommierten Forscherin in den chinesischen Verteidigungsapparat offengelegt. In München beaufsichtigt die Professorin ein Netzwerk aus mehreren Doktoranden und Gastwissenschaftlern, die zuvor in China an militärnahen Einrichtungen tätig waren. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Wissen aus München in Militärtechnologie in China floss.

Für den Grünen-Bundestagsabgeordnete und Innenpolitiker Konstantin von Notz zeige die neue Recherche „eindrücklich, wie groß derzeitige Bedrohungslagen sind“. So werde zurecht viel viel über russische Spionage-, Sabotage und Einflussnahmeoperationen gesprochen, doch es gingen „auch ganz erhebliche Gefahren von China aus“.

„Seit langem besonders im Fokus ist auch und gerade die Wissenschaft“, sagt von Notz. Es brauche „ein gänzlich anderes Bewusstsein“. Dazu gehöre auch, die Spionageabwehr in Richtung China hochzufahren, „wie es die Nachrichtendienste seit langem fordern“.

Grünen-Politiker Siekmann: Maßnahmen zur Spionageabwehr auch ohne Nachweis möglich

Florian Siekmann, Grünen-Abgeordneter und Vizechef des Innenausschusses im Bayerischen Landtag, spricht ebenfalls von einem „viel zu sorglosen Umgang mit Spionagerisiken“. Ähnlich wie Kiesewetter fordert er, Gastwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus militärnahen chinesischen Universitäten sollten nicht mehr am Lehrstuhl beschäftigt werden dürfen.

Während das DLR Konsequenzen „aus der unglaublichen Vielzahl skurriler Vorfälle“ rund um die Professorin gezogen habe, passiere an der Universität und im CSU-Wissenschaftsministerium hingegen jahrelang nichts, kritisiert Siekmann. Er sagt: „So schwierig Spionage im Strafrecht nachzuweisen ist, so einfach wäre es gewesen, erste Maßnahmen zur Spionageabwehr zu ergreifen.“ 

Die vom DLR intern erhobenen Vorwürfe gegen die renommierte Professorin waren bislang nicht Gegenstand von Ermittlungen. Für Alicia Hennig zeigt der Fall die „diversen praktischen Hürden, um Spionage tatsächlich nachzuweisen“. Die Wirtschaftsethikerin von der TU Dresden sagt: „Die Handlungen werden ja oftmals in einer Art und Weise vollzogen, die stets Ambiguität zulässt. Und während wir keinen Nachweis erbringen, laufen wir trotzdem Gefahr, dass Wissen und Technologie beim Parteistaat landen.“

Neben klaren Ausschlusslisten von Universitäten und einem Beantragungsprozess für  Forschungskooperation mit Risikoländern fordert Hennig mehr Rechenschaft bei Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen. Sie sagt: „Es ist Aufgabe der Bundesregierung, insbesondere des neuen Ministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt, endlich mit verbindlichen Kriterien und einer zentralen Anlaufstelle für Universitäten und Forschungseinrichtungen zu kommen.“

Zur Quelle wechseln
Author: Till Eckert

#ausschlusskriterien #china #gefordert #hartere #kooperationen #spionage #vorwurfen

Ihr kommt aus dem Umland von #Chemnitz oder kennt junge Menschen vor Ort? Euch fehlt ein Platz zum Arbeiten, zum Tüfteln, Basteln, Musik machen, Schrauben, für Konzerte, Kunst, Kultur, und zum Abhängen? Dann teilt gern den #OpenCall von enter – Junge Kulturregion Chemnitz! Ab sofort können sich interessierte Gruppen mit einer Idee bewerben und den Wanderspace für 4 bis 6 Monate in ihre Region holen. Alle Infos unter: https://enter-kulturregion.de/wanderspace/

#enterKulturregion #gefördert #Chemnitz2025

(near) near but — far

Die #transmediale 2025 fragt, wie Technologien Nähe und Distanz zugleich schaffen. Zwischen Kontrolle und Abgrenzung, Verbundenheit und Isolation: Welche neuen Formen des Miteinanders sind möglich?

Vom 30. Januar bis 2. Februar bringt das Festival Künstler, Theoretikerinnen und Aktivistinnen im silent green & HKW zusammen, um neue Perspektiven auf unsere digitale Gegenwart zu eröffnen.

Weitere Infos zum Programm: https://transmediale.de/de/2025/programme-2025

@transmediale #gefördert

transmediale

Nein, Geflüchtete in Beckum haben keine getrennten Schwimmbäder gefordert

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

„Syrische Flüchtlinge fordern getrennte Schwimmbäder“, kommentiert Anfang Januar der rechte Aktivist Kian Kermanshahi auf X. Er teilt dazu ein altes Video. Seine Behauptung bestätigt es jedoch nicht: Darin geht es um einen arabisch-deutschen Verein in Beckum, der Badezeiten nur für Männer im Hallenbad beantragt haben soll. Der Aktivist erhielt für seinen Beitrag mehr als 5.400 „Gefällt mir“-Angaben – das Video ging viral.

Weiterverbreitet auf Youtube, Facebook und Gettr, wurde auch ein englischsprachiger Influencer auf X darauf aufmerksam. Er kommentierte, ein syrischer Einwanderer hätten in Deutschland beantragt, das gemeinsame Schwimmen von Männern und Frauen in öffentlichen Schwimmbädern aus kulturellen Gründen zu verbieten – und bekam dafür über 12.500 Likes (Stand: 22. Januar 2025).

Es ging in der Debatte in Beckum aber nie um getrennte Schwimmbäder oder ein generelles Verbot von gemeinsamen Schwimmen. Auf Nachfrage, warum er den Beitrag geteilt hat, gab Kermanshahi keine inhaltliche Antwort.

Ein Nutzerkommentar macht deutlich, dass viele Menschen das Video des WDR offenbar nicht angesehen haben. Denn darin wird deutlich, dass es dem deutsch-arabischen Verein, der darin zitiert wird, nicht darum ging, Männer und Frauen in Schwimmbädern dauerhaft zu trennen. (Quelle: X; Screenshot und Schwärzung: CORRECTIV.Faktencheck)

WDR berichtete über Antrag für Schwimmzeiten für Männer, nicht über getrennte Schwimmbäder 

In dem Video sieht man das Logo der „Aktuellen Stunde“ des WDR, laut den Beiträgen ist es angeblich von 2019. Es zeigt einen Mann, der laut WDR-Bericht im arabisch-deutschen Verein Beckum ist und den Antrag auf Badezeiten nur für Männer gestellt hatte. Die Stadt habe kein Problem gesehen und den Antrag genehmigt, heißt es weiter, da es auch ein Frauenschwimmen gebe. Da es aber Kritik gab, liege das Männerschwimmen „erstmal auf Eis“.

Über Google findet sich das Video der Aktuellen Stunde auf Facebook, veröffentlicht wurde es schon im Mai 2018. Nun, Jahre später, wird es mit falschen Behauptungen verbreitet. 

Ein Bericht der westfälischen Lokalzeitung Die Glocke und ein Artikel beim digitalen Stadtportal „Dein Beckum“ liefern weiteren Kontext: Im Vordergrund habe der Grundsatz der Gleichbehandlung von Frauen und Männern gestanden. Im Hallenbad gab es damals Schwimmzeiten für Frauen, aber nicht für Männer. Mit Unterschriften habe der deutsch-arabische Verein im September 2017 den Bedarf begründet und der Antrag sei umgesetzt worden. Der Blog Achgut machte damals daraus ein „Frauen- und Mädchenschwimmverbot“.

Eine Sprecherin des Büros des Bürgermeisters der Stadt Beckum schreibt auf Anfrage von CORRECTIV.Faktencheck, dass das Männerschwimmen nur einmalig am 15. April 2018 mit zehn Teilnehmern stattgefunden habe. Das Interesse an dem Angebot sei nicht groß genug gewesen. „Wir bieten Mädchen- und Frauenschwimmen an. In der laufenden Hallenbadsaison wurde es bisher zwei Mal angeboten.“

Redigatur: Matthias Bau, Gabriele Scherndl

Zur Quelle wechseln
Author: Sarah Thust

#beckum #gefluchtete #gefordert #getrennten #haben #keine #schwimmbader

Nein, Geflüchtete in Beckum haben keine getrennten Schwimmbäder gefordert

Einige Beiträge unterstellen, Geflüchtete würden Schwimmbäder separat für Frauen und Männer fordern. Der angebliche Beleg ist alt – und er wird verdreht.

correctiv.org

Die Stimmen mehren sich: Notbremsung für Ost-West-Achse gefordert

Report-K

Symbolbild Stadtbahn der Kölner Verkehrsbetriebe (KVB)

Köln | Im Verkehrsausschuss stimmten gestern SPD, CDU und FDP für ihren Antrag einer weitreichenden Ausweitung des Projektes Ost-West-Achse. Ascan Egerer, Mobilitätsdezernent, verdeutlichte, dass dieser Plan alle bisherigen Planungen „obsolet“ mache. Grüne, Volt und Linke stimmten dagegen. Es mehren sich die Stimmen die für eine Notbremsung für das Projekt Ost-West-Achse plädieren – auch vor dem Hintergrund der städtischen Finanzen. Report-K hat die Stimmen zusammengetragen.

Der BUND fordert die Rettung der Mobilitätswende

Im Angesicht der hohen Defizite des städtischen Haushaltes bis 2029 fordert der BUND Köln ein Innehalten auf der Ost-West-Achse und die Verkehrsmaßnahmen im ÖPNV zu priorisieren, die schnell einen Nutzen bringen. Deutlich macht der BUND, dass schon die in der ÖPNV-Netzentwicklung (ÖPNV-Roadmap) von 2018 bis 2022 geplanten Maßnahmen bis 2032 zum Teil nicht mehr finanzierbar seien. Und der BUND Köln erinnert daran, dass die Kölner Verkehrsbetriebe aktuell nur einen „Notbetrieb“ anböten. So gelinge es nicht Menschen für den Umstieg auf den ÖPNV zu gewinnen.

„In dieser Lage erwarten wir von Verwaltungsspitze und Rat, jetzt klare Prioritäten zu setzen. Das gilt auch für die Mobilitätswende. Ansonsten verdienen die verbliebenen Maßnahmen nicht diesen Namen und Köln fällt um Jahre zurück. Der von CDU/SPD/FDP plötzlich eingebrachte Antrag für ein Metrolinien-Netz und massiven Änderungen der Ost-West-Stadtbahnplanung sind völlig realitätsfern. Bei einem Beschluss wären die bisher erbrachten Planungsleistungen von mindestens 20 Mio. € entwertet. Seit nun fast 10 Jahren wird geplant und kontrovers debattiert. Es wäre zielführender dieses Vorhaben einfach zurückzustellen und ÖPNV-Maßnahmen zu priorisieren, die in absehbarer Zeit einen wirksamen Nutzen bringen.“, fordert BUND-Vorstand Helmut Röscheisen.

„Der CDU/SPD/FDP-Vorschlag ist offensichtlich vor allem wahl- und machttaktisch motiviert und nur mit hochdünner Mehrheit durchsetzbar, die jederzeit wieder gekippt werden könnte. Die Umsetzung würde mehrere Milliarden Haushaltsmittel benötigen, da dieses neue Vorhaben nicht förderfähig wäre. Hier ist nun auch Oberbürgermeisterin Reker in der Verantwortung, nicht Mehrheitsbeschafferin für irrwitzige Ideen zu sein, mit denen die Haushaltskonsolidierung der Kämmerin konterkariert würde. Angesichts der städtischen Finanzlage handelt es sich um eine fixe Idee, wodurch die Mobilitätswende komplett blockiert würde.“, kritisiert BUND-Kommunalexperte Jörg Frank.

Der BUND Köln hat eine klare Prioritätenliste vorgeschlagen:

  • Wiederherstellung bedarfsgerechter KVB-Leistungen und Beendigung des „Notbetriebs“
  • Maßnahmen zur Verbesserung der Barrierefreiheit (defekte Rolltreppen etc.)
  • Beschaffung von KVB-Hochflur- und Niederflurwagen
  • Kurzfristige gezielte Erweiterungen des KVB-Busnetzes zwischen den Stadtteilen
  • Beschleunigte Fertigstellung der Nord-Süd-Stadtbahn bis Rondorf und Meschenich
  • Stadtbahnverlängerung der Linie 13 bis zum Rhein (Parkstadt Süd)
  • Stadtbahnverlängerung der Linie 4 bis Niederaußem
  • Neue Stadtbahnlinie Mülheimer Süden bis Flittard

So könnte nach Ansicht des BUND Köln die Mobilitätswende gelingen.

Appelle an OB Reker

Es gibt Stimmen aus berufenem Mund, wie zu vernehmen ist, die appellierten unter anderem in einem Brief an Oberbürgermeisterin Henriette Reker eine „Notbremsung“ bei dem Projekt Ost-West-Achse einzuleiten. Diese gelinge vor der Regierungs- und Haushaltskrise im Bund, dem Haushaltsproblemen im Land und in der Stadt Köln für die Tunnelplaner ohne Gesichtsverlust. Diese Stimmen mahnen vor dem Hintergrund fataler Kostenentwicklungen wie bei Stuttgart 21 in der aktuellen Haushaltslage ein solches Projekt in Köln zu beginnen, das nicht einmal das Netz erweitere, da auf dieser Strecke bereits Bahnen führen.

VCD mit klarer Position

Der VCD Regionalverband Köln positioniert sich klar gegen den Antrag von SPD, CDU und FDP und sieht in diesem eine Verschwendung von Steuermitteln. Der VCD warnt vor einer jahrelangen Hängepartie. Der VCD begründet: „Der von den Ratsfraktionen CDU, SPD und FDP vorgelegte Beschlussvorschlag lehnt die von der Verwaltung vorgelegte Tunnelplanung ab und fordert stattdessen eine Umplanung und zahlreiche spätere Ausbauschritte auf der Ost-West-Achse, aber auch an anderen Stellen des Kölner Stadtbahnsystems. Übergangsweise soll aber auch hier zunächst eine oberirdische Ausbauvariante umgesetzt werden. Diese provisorische Ausbauvariante weist im Gegensatz zu der ebenfalls von der Verwaltung vorgelegten endgültigen oberirdischen Ausbauvariante, für die sich die Fraktionen Grüne und Volt unter Berücksichtigung kleinerer Modifikationen aussprechen, einige für den Stadtbahnbetrieb sowie für die Straßenraumgestaltung nachteilige Elemente aus. So soll die Haltestelle am Neumarkt beim Provisorium nicht viergleisig ausgebaut werden, was den Stadtbahnbetrieb unzuverlässiger machen würde. Zudem kann der Straßenraum nicht konsequent rad- und fußverkehrsfreundlich umgestaltet werden, weil bei der provisorischen Planung zunächst zusätzliche Bedarfsflächen vorgehalten werden müssen, die für die Tunnelbaustelle benötigt würden.“ Weiter heißt es in dem Papier: „Der VCD Köln ermahnt deshalb alle Ratsmitglieder im Sinne eines verantwortungsvollen Umgangs mit öffentlichen Geldern sowie einer zielgerichteten Verfolgung von ÖPNV-Ausbaumaßnahmen einen Beschluss zur Weiterplanung der Ost-West-Achsen-Ertüchtigung zu fassen, die klar die Weichen für einen endgültigen oberirdischen Ausbau stellt.

Die Partei mit klarem Statement

Die Partei sicherte sich sogar prominente Unterstützung durch ein Video von Martin Sonneborn, der eine vollständige Untertunnelung Kölns forderte. Unter anderem kritisiert die Partei die fehlende Gesamtplanung, die für ein solches Milliardenprojekt zwingend nötig sei und damit auch die Vorlagen der Verwaltung. Die Partei kündigte an: „Die PARTEI wird in der Ratssitzung eine namentliche Abstimmung der Änderungsanträge sowie der Beschlussvorlage verlangen. ‚Wir wollen für die Kölnerinnen und Kölner, für die zukünftigen Generationen festhalten, wer zur Verantwortung zu ziehen ist.‘“

Der Rat der Stadt Köln wird in seiner morgigen Sitzung über die Ost-West-Achse entscheiden.

Zur Quelle wechseln

#achse #gefordert #mehren #notbremsung #stimmen

Die Stimmen mehren sich: Notbremsung für Ost-West-Achse gefordert - Report-K

Report-K ist die Internetzeitung von Köln und berichtet aus Köln, NRW, Deutschland und der Welt.

Report-K

Unsere gleichstellungspolitische Sprecherin Monika Möller erklärt: „Jeden dritten Tag wird in Deutschland eine Frau von ihrem Partner oder Ex-Partner getötet. Diese Morde dürfen nicht länger als Beziehungstaten abgetan werden – sie sind Femizide, Morde aufgrund patriarchaler Strukturen und Machtansprüche. Wir brauchen ein Mahnmal in Köln, um den Opfern zu gedenken und ein klares Zeichen gegen diese Gewalt zu setzen.“ Laut der polizeilichen Statistik des Bundeskriminalamts (BKA) gab es im Jahr 2023 in Deutschland über 167.000 Opfer von Partnerschaftsgewalt, ein Anstieg von 6,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Besonders alarmierend ist die Zahl der 155 Femizide, die im Jahr 2023 verzeichnet wurden. Bereits 1991 scheiterte der Versuch, nach dem Mord an Angelika Bayer ein solches Mahnmal in Köln zu errichten. Heute fordern wir eine neue Initiative, inspiriert von dem kürzlich enthüllten Mahnmal in Osnabrück. „Wir dürfen nicht länger warten. Ein Mahnmal in Köln ist überfällig“, so Möller weiter. In unserer Anfrage fordern wir die Stadtverwaltung auf, zu erklären, woran der damalige Versuch scheiterte und ob eine erneute Initiative zur Unterstützung eines Mahnmals geplant ist. Außerdem wird die Stadt nach Maßnahmen zur Aufklärung über Frauenmorde und geschlechtsspezifische Gewalt befragt sowie nach den Fortschritten der in einer früheren Antwort angekündigten Präventionsgespräche.

Hier weiter lesen…

https://www.bachhausen.de/mahnmal-gegen-frauenmorde-in-koeln-gefordert/

#frauenmorde #gefordert #gegen #mahnmal

Mahnmal gegen Frauenmorde in Köln gefordert – Die SPD im Kölner Norden