#Beunruhigend:

Wenn ich die #Nuklearforschung|s-#Anschuldigungen gegenüber der iranischen Regierung mit den #DSGVO-#Vorwürfen gegenüber der #EU vergleiche, dann übersetzt sich beides in "An #USTechnologie soll die Welt genesen", auch bekannt als #Fullspectrumdominance:

https://de.wikipedia.org/wiki/Full-spectrum_dominance?wprov=sfla1

#SehrBeunruhigend

Full-spectrum dominance – Wikipedia

Nach den #falschen #Vorwürfen gegen Brosius-Gersdorf, gibt es die #ersten #Stimmen die #vorschlagen auch gegen die zweite #SPD-Kandidatin vorzugehen.

Unfassbar 😡

Solche #menschenverachtenden Schw…. müssen wieder Angst bekommen sich so zu äußern. Es braucht mehr #Widerstand, mit allen Mitteln.

Via @stephan.anpalagan
https://www.instagram.com/p/DMKgHeIMgTm/

Nach Spionage-Vorwürfen: Härtere Ausschlusskriterien bei China-Kooperationen gefordert

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China Science Investigation

Nach Spionage-Vorwürfen: Härtere Ausschlusskriterien bei China-Kooperationen gefordert

Führende Innenpolitiker und Experten bemängeln einen sorglosen Umgang mit chinesischen Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen. Nach einer CORRECTIV-Recherche zu Auffälligkeiten an der TU München fordern sie härtere Ausschlusskriterien und Zugangsbeschränkungen für chinesische Studenten und Gastprofessoren.

von Till Eckert
, Alexej Hock

07. Mai 2025

Nach einer CORRECTIV-Recherche zu Spionagevorwürfen gegen eine Professorin der TU München fordern führende Innenpolitiker Konsequenzen. (Foto: Florian Peljak/ picture alliance / SZ Photo)

Im Fall einer Spitzenforscherin der TU München, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) einer CORRECTIV-Recherche zufolge der Spionage verdächtigt hat, fordern Innen- und Sicherheitspolitiker Konsequenzen. 

Die Wissenschaftlerin chinesischer Abstammung forscht im Bereich der Satellitenbildanalyse in Kombination mit KI- und Social-Media-Daten. In einem internen Schreiben hatte das DLR zahlreiche Auffälligkeiten bei der Nebentätigkeit der Forscherin für das Zentrum aufgelistet und die Ausspähung sensibler Daten und Zusammenarbeit mit ausländischen Geheimdiensten nicht ausgeschlossen. Die Forscherin wollte sich gegenüber CORRECTIV nicht äußern, hatte die Anschuldigungen im Rahmen eines Kündigungsschutzverfahrens vor dem Arbeitsgericht jedoch zurückgewiesen.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter nennt es gegenüber CORRECTIV „sicherheitsgefährdend und fahrlässig, dass deutsche Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen weiterhin teilweise blauäugig mit chinesischen Kooperationen umgehen“. Er weist darauf hin, dass Spionage Teil der geopolitischen Strategie Chinas sei, das bis zum Jahr 2049 Welttechnologieführer werden will. Die nun bekannt gewordenen Vorwürfe gegen die Münchner Professorin dürften nur „die Spitze des tatsächlichen Eisberges“ sein, so der Sicherheitspolitiker. 

„Wir haben kaum Resilienz gegenüber China, denn wir begreifen die strategische Vorgehensweise von China als oberstes Handlungsprinzip nicht“, sagt Kiesewetter. Die bisherige China-Politik der Bundesregierung halte er für „sicherheitsgefährdend“ und die Vorgaben in der Nationalen Sicherheitsstrategie sowie im Koalitionsvertrag für „unzureichend“. Der Politiker fordert einen grundsätzlichen Ausschluss von Forschungskooperationen mit chinesischen Einrichtungen in sicherheitsrelevanten Bereichen und eine Zugangsbeschränkung chinesischer Studenten und Gastprofessoren.

Die am Montag veröffentlichte Recherche hatte weitreichende Verbindungen der renommierten Forscherin in den chinesischen Verteidigungsapparat offengelegt. In München beaufsichtigt die Professorin ein Netzwerk aus mehreren Doktoranden und Gastwissenschaftlern, die zuvor in China an militärnahen Einrichtungen tätig waren. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Wissen aus München in Militärtechnologie in China floss.

Für den Grünen-Bundestagsabgeordnete und Innenpolitiker Konstantin von Notz zeige die neue Recherche „eindrücklich, wie groß derzeitige Bedrohungslagen sind“. So werde zurecht viel viel über russische Spionage-, Sabotage und Einflussnahmeoperationen gesprochen, doch es gingen „auch ganz erhebliche Gefahren von China aus“.

„Seit langem besonders im Fokus ist auch und gerade die Wissenschaft“, sagt von Notz. Es brauche „ein gänzlich anderes Bewusstsein“. Dazu gehöre auch, die Spionageabwehr in Richtung China hochzufahren, „wie es die Nachrichtendienste seit langem fordern“.

Grünen-Politiker Siekmann: Maßnahmen zur Spionageabwehr auch ohne Nachweis möglich

Florian Siekmann, Grünen-Abgeordneter und Vizechef des Innenausschusses im Bayerischen Landtag, spricht ebenfalls von einem „viel zu sorglosen Umgang mit Spionagerisiken“. Ähnlich wie Kiesewetter fordert er, Gastwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus militärnahen chinesischen Universitäten sollten nicht mehr am Lehrstuhl beschäftigt werden dürfen.

Während das DLR Konsequenzen „aus der unglaublichen Vielzahl skurriler Vorfälle“ rund um die Professorin gezogen habe, passiere an der Universität und im CSU-Wissenschaftsministerium hingegen jahrelang nichts, kritisiert Siekmann. Er sagt: „So schwierig Spionage im Strafrecht nachzuweisen ist, so einfach wäre es gewesen, erste Maßnahmen zur Spionageabwehr zu ergreifen.“ 

Die vom DLR intern erhobenen Vorwürfe gegen die renommierte Professorin waren bislang nicht Gegenstand von Ermittlungen. Für Alicia Hennig zeigt der Fall die „diversen praktischen Hürden, um Spionage tatsächlich nachzuweisen“. Die Wirtschaftsethikerin von der TU Dresden sagt: „Die Handlungen werden ja oftmals in einer Art und Weise vollzogen, die stets Ambiguität zulässt. Und während wir keinen Nachweis erbringen, laufen wir trotzdem Gefahr, dass Wissen und Technologie beim Parteistaat landen.“

Neben klaren Ausschlusslisten von Universitäten und einem Beantragungsprozess für  Forschungskooperation mit Risikoländern fordert Hennig mehr Rechenschaft bei Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen. Sie sagt: „Es ist Aufgabe der Bundesregierung, insbesondere des neuen Ministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt, endlich mit verbindlichen Kriterien und einer zentralen Anlaufstelle für Universitäten und Forschungseinrichtungen zu kommen.“

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Author: Till Eckert

#ausschlusskriterien #china #gefordert #hartere #kooperationen #spionage #vorwurfen

Fußballagentur trennt sich von Spielerberater nach Vorwürfen zu sexualisierten Übergriffen

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Gewalt im Fußball

Fußballagentur trennt sich von Spielerberater nach Vorwürfen zu sexualisierten Übergriffen

CORRECTIV veröffentlichte Vorwürfe von Machtmissbrauch und sexualisierten Übergriffen durch einen Spielerberater. Noch am Abend der Berichterstattung wurde der Spielerberater von seinen Aufgaben freigestellt. Zudem kündigte die Agentur mögliche rechtliche Schritte gegen ihn an.

von Jonathan Sachse

26. März 2025

In seinen Büroräumen soll ein Spielerberater ihm anvertraute Nachwuchsfußballer nackt behandelt haben. Foto: Mohamed Anwar

Bis vor kurzem hatte der Spielerberater eine einflussreiche Funktion in einer Agentur, die namhafte Bundesliga- und Nationalspieler betreut. Nun teilte ein Sprecher des Unternehmens gegenüber CORRECTIV mit, dass es den Berater „mit sofortiger Wirkung von allen Aufgaben freigestellt und sich von ihm getrennt“ habe. Zudem werden mögliche rechtliche Schritte gegen den Spielerberater angekündigt.

CORRECTIV hatte kurz zuvor berichtet, wie der Spielerberater N. minderjährige Fußballer in mehr als hundert Fällen im Intimbereich berührt haben soll. Mehr als ein Jahrzehnt lang soll er die ihm anvertrauten Nachwuchsfußballer unter dem Vorwand einer sportmedizinischen Behandlung nackt behandelt haben. Davon berichten elf Fußballer, darunter auch Bundesligaspieler.

Im Vorfeld der Berichterstattung sah die Agentur für die Vorwürfe noch keinen Anhaltspunkt, äußerte gar den Verdacht, dass diese „aus dem Wettbewerbsumfeld oder von rachsüchtigen Mitarbeitern stammen“ würden. Nun hat sich die Position geändert: „Aufgrund der Berichterstattung sahen wir uns erstmals mit Einzelheiten konfrontiert, die die Vorgänge in einem anderen Licht erscheinen lassen“, schreibt ein Sprecher des Unternehmens.

Die Agentur habe zu keinem Zeitpunkt Kenntnis von den konkreten Vorwürfen gegenüber dem Betroffenen gehabt und erst durch die Berichterstattung von den Einzelheiten erfahren. „Die im Bericht beschriebenen angeblichen sportmedizinischen Angebote sind persönliche Leistungen“, heißt es in einer Antwort auf eine aktuelle Presseanfrage von CORRECTIV. Diese seien von dem betroffenen Berater eigenverantwortlich angeboten worden.

Bis gestern wurde der Spielerberater auf der Internetseite der Agentur unter anderem als zuständige Person für den Nachwuchs benannt. Nun teilt das Unternehmen mit, dass der Jugendbereich der Agentur bereits seit August 2024 operativ durch eine andere Leitung betreut werde. „Der offizielle Beschluss erfolgte somit schon vor der der Berichterstattung vorausgegangenen Presseanfrage“, schreibt der Sprecher.

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Author: Jonathan Sachse

#ballagentur #sexualisierten #spielerberater #trennt #ubergriffen #vorwurfen

Fußballagentur trennt sich von Spielerberater nach Vorwürfen zu sexualisierten Übergriffen

Nach CORRECTIV-Recherche zu sexualisierten Übergriffen durch einen Spielerberater wurde dieser von seinen Aufgaben freigestellt.

correctiv.org

#MarkusLanz vom 30. August 2023
#RomanDeininger, Journalist
Der "SZ"-Chefreporter spricht über #Hintergründe zu den #Antisemitismus-#Vorwürfen gegen den #bayerischen #Vize-#Ministerpräsidenten Hubert #Aiwanger ( #FreieWähler ).

https://www.zdf.de/gesellschaft/markus-lanz/markus-lanz-vom-30-august-2023-100.html

Markus Lanz vom 30. August 2023

Zur deutschen Energie- u. Subventionspolitik, über die neuesten strafrechtlichen Ermittlungen gegen Donald Trump, zu den Antisemitismus-Vorwürfen gegen den bayerischen Vize-Ministerpräsidenten Hubert Aiwanger

Markus Lanz

Lange Liste von #Vorwürfen - #Stuttgarter Ex-Stadtrat #Fiechtner steht vor #Gericht
Dem früheren AfD-Mitglied werden u.a. Hausfriedensbruch, Beleidigungen und unrechtmäßiger Umgang mit vertraulichen Unterlagen vorgeworfen. Der Stuttgarter Ex-Stadtrat Dr. Heinrich Fiechtner (62) steht vor dem Amtsgericht Stuttgart. Die Liste der Vorwürfe in einem Strafbefehl, den er nicht akzeptieren wollte, ist lang: 16 Fälle.

https://www.dokmz.com/2022/11/22/lange-liste-von-vorwurfen-stuttgarter-ex-stadtrat-fiechtner-steht-vor-gericht/
#Dienste #Kameradschaft #Rechtsextremismus

Lange Liste von #Vorwürfen - #Stuttgarter Ex-Stadtrat #Fiechtner steht vor #Gericht

Dem früheren AfD-Mitglied werden unter anderem Hausfriedensbruch, Beleidigungen und unrechtmäßiger Umgang mit vertraulichen Unterlagen im Rathaus vorgeworfen

dokmz