HIS-Institut für Hochschulentwicklung e.V. (HIS-HE) hat die Ergebnisse einer Untersuchung zur #Personalsituation in den #Verwaltungen der deutschen #Hochschulen veröffentlicht: https://his-he.de/wp-content/uploads/2026/03/20260303_HIS-HE-Fokus-PersonalsituationHochschulverwaltung.pdf

Das knapp über 60 Seiten lange Dokument liest sich sehr spannend. Das Fazit Kernverwaltung ≠ Kernverwaltung ist sehr schön durch Statistiken nach verschiedenen Kriterien belegt. Mit diesem Hintergrund sind insbesondere die grauen Boxen innerhalb der Auswertungen jeweils mit der Überschrift "Gedanken und Ideen" interessant und geben Impulse für Refelxion über die Verwaltungsbereiche der eigenen #Hochschule. Eine der Schlussüberlegungen ist die Frage, ob #Kooperationen die prekäre Personallage entschärfen können!

#Universität #administrativeProzesse #digitaleTransformation #Kooperation

Die Ergebnisse der #ZKI-Top-Trends-Umfrage 2026 sind veröffentlicht. Diesmal stehen #digitaleSouveränität, finanzielle Ausstattung der IT an den Hochschulen und #Kooperationen thematisch im Fokus. "Die drei Themenbereiche sind bewusst als Einheit konzipiert: Sie beleuchten, wie Hochschulen ihre IT zwischen Selbstbestimmung, Wirtschaftlichkeit und Kooperation ausbalancieren." Dabei sind die Ergebnisse sowohl redaktionell aufbereitet als auch in Form eines interaktiven Dashboards zur eigenen Erkundung verfügbar. Alles wie immer frei zugänglich unter https://zenodo.org/records/18520230

#Hochschule #Universität #digitaleTransformation

ZKI Top-Trends-Umfrage 2026

Der Arbeitskreis Strategie und Organisation des ZKI-Vereins führt eine jährliche Online-Umfrage unter Leitungskräften der Hochschul-IT (CIOs, Rechenzentrumsleitungen, IT-Direktor*innen) durch. Ziel ist die Erfassung zentraler Fragestellungen und Entwicklungen im IT-Bereich von Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Die Umfrage besteht aus einer Kernumfrage mit zehn kontinuierlichen Fragen sowie wechselnden Fokusfragen. Die Kernumfrage wurde für 2026 von bisher zwölf auf nun zehn Fragen überarbeitet. Sie erfasst aktuelle Herausforderungen zu Trends und Digitalisierung, regulatorischen Anforderungen (Datenschutz, IT-Sicherheit, Barrierefreiheit), KI-Einsatz, strategische Prioritäten, IT-Governance sowie den Kompetenzaufbau in den IT-Organisationen. Die Fokusfragen 2026 widmen sich drei verbundenen Themenfeldern: Der Digitalen Souveränität (Unabhängigkeit von globalen Technologieanbietern, europäische Alternativen), den finanziellen Handlungsspielräumen (Budgetentwicklung für strategische IT-Entscheidungen) sowie Kooperationen (Verbundlösungen, Shared Services, Nutzung öffentlicher Infrastrukturen als Balance zwischen Eigenständigkeit und Wirtschaftlichkeit). An der Umfrage 2026 nahmen 351 Personen teil, darunter 243 aus Deutschland, 55 aus Frankreich, 21 aus der Schweiz, 12 aus Italien, 10 aus Österreich, 9 aus den Niederlanden sowie eine Person aus Finnland. Die Ergebnisse liegen in zwei Formaten vor: Ein interaktives Dashboard ermöglicht die selbstständige Filterung nach Land, Hochschultyp und Größe. Zudem stehen redaktionell aufbereitete Auswertungsdokumente mit Diagrammen und Analysen auf Deutsch, Englisch und Französisch zur Verfügung. Hier finden Sie die Auswertungsdokumente.   Sie erreichen das interaktive Dashboard zu den Umfrageergebnissen unter https://hu.berlin/tt26 Die Umfrageergebnisse des letzten Jahres finden sich unter https://doi.org/10.5281/zenodo.14883642

Zenodo
Kooperationen mit Zentralasien: MLU richtet bundesweites Wissenschaftsforum aus · Leipziger Zeitung

Die Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) veranstaltet vom 23. bis 25. Februar das erste „Deutsche Hochschul- und Wissenschaftsforum

Leipziger Zeitung

I november udviklede vi i TAK kampagnesiden Fællesskabets Penge for Fagforeningernes Hovedorganisation, Kooperationen og Byggefagenes Samvirke.

På siden kan politikere udtrykke støtte til at offentlige penge skal bruges under ordentlige arbejdsforhold, og borgere kan søge og finde ud af om deres lokale politikere støtter op om sagen.

Siden er lavet i det funktionelle programmeringssprog Elixir, i Elixirs webframework phoenix. Elixir og phoenix er velegnet til hurtige og interaktive websider.

Fælleskabet penge er hostet i Europa og der er ingen trackere på siden.

https://fællesskabetspenge.dk/

#TechKooperativ
#FHHovedstaden #Kooperationen #ByggefagenesSamvirke

@abekonge

Fællesskabets Penge

Der svindles vidt og bredt for offentlige skattekroner hver eneste dag i Danmark. Nu skal der rettes op, og det kræver langt mere kontrol. Flere kommuner og regioner bruger revisionsfirmaer til kontrollen. Men der er brug for ”boots on the ground” og hurtige reaktioner i egne rækker, hvis kontrollen skal være effektiv.

Wir reden über die Entstehungsgeschichte von La Macchini und #GaggiMate. Die zeigt sehr eindrucksvoll welche tollen Dinge aus #Kooperationen entstehen können. Zwei super Projekte wachsen zusammen.

Wir diskutieren die technischen Details der Maschine, wie die Verwendung von #Titan als Boiler und innovativer Heiztechniken, die sie von bestehenden Modellen abhebt. Zudem beleuchten wir ihre zukünftige Vertriebsstrategie nach der anstehenden Kickstarter-Kampagne.

https://zwcvdl.podcaster.de/kp033-la-macchini/

#espresso

#news ⚡ Konrad-Adenauer-Stiftung warnt vor Kooperationen mit der AfD: Die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung warnt in einer neuen Studie vor Kooperationen mit der AfD. Die Untersuchung, über die die "Südde... https://hubu.de/?p=295597 | #afd #kooperationen #hubu
Kennen Sie schon … das deutsch-japanische Forschungsnetzwerk "Resilient Healthcare in Times of Multiple Crises", kurz RE-CARE?
Es erforscht disziplin- sowie kulturübergreifend die Rolle von Technologie in Krisen und die Stärkung gesellschaftlicher Resilienz.
Die nächste Konferenz findet Ende August in #Münster statt: https://www.uni-muenster.de/Asienzentrum/kooperationen/re-care.html
#Asienzentrum #Kooperationen #Deutschland #Japan
Kooperation im Fokus: RE-CARE

Kooperationen des Asienzentrums

@vonFriedland -nur so hat die #menschheit bisher überlebt. Die arschlöcher in ihren superbunkern werden sich in kürzester Zeit gegenseitig den Hahn 🚰 zudrehen und sich somit von selbst erledigen.
Mein Trost;-)
#solidaritat #Kooperationen #Wohlstandsverwahrlosung #superriches

Nach Spionage-Vorwürfen: Härtere Ausschlusskriterien bei China-Kooperationen gefordert

Dieser Artikel stammt von CORRECTIV.Faktencheck / Zur Quelle wechseln

China Science Investigation

Nach Spionage-Vorwürfen: Härtere Ausschlusskriterien bei China-Kooperationen gefordert

Führende Innenpolitiker und Experten bemängeln einen sorglosen Umgang mit chinesischen Forschungs- und Wissenschaftseinrichtungen. Nach einer CORRECTIV-Recherche zu Auffälligkeiten an der TU München fordern sie härtere Ausschlusskriterien und Zugangsbeschränkungen für chinesische Studenten und Gastprofessoren.

von Till Eckert
, Alexej Hock

07. Mai 2025

Nach einer CORRECTIV-Recherche zu Spionagevorwürfen gegen eine Professorin der TU München fordern führende Innenpolitiker Konsequenzen. (Foto: Florian Peljak/ picture alliance / SZ Photo)

Im Fall einer Spitzenforscherin der TU München, die das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) einer CORRECTIV-Recherche zufolge der Spionage verdächtigt hat, fordern Innen- und Sicherheitspolitiker Konsequenzen. 

Die Wissenschaftlerin chinesischer Abstammung forscht im Bereich der Satellitenbildanalyse in Kombination mit KI- und Social-Media-Daten. In einem internen Schreiben hatte das DLR zahlreiche Auffälligkeiten bei der Nebentätigkeit der Forscherin für das Zentrum aufgelistet und die Ausspähung sensibler Daten und Zusammenarbeit mit ausländischen Geheimdiensten nicht ausgeschlossen. Die Forscherin wollte sich gegenüber CORRECTIV nicht äußern, hatte die Anschuldigungen im Rahmen eines Kündigungsschutzverfahrens vor dem Arbeitsgericht jedoch zurückgewiesen.

Der CDU-Bundestagsabgeordnete Roderich Kiesewetter nennt es gegenüber CORRECTIV „sicherheitsgefährdend und fahrlässig, dass deutsche Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen weiterhin teilweise blauäugig mit chinesischen Kooperationen umgehen“. Er weist darauf hin, dass Spionage Teil der geopolitischen Strategie Chinas sei, das bis zum Jahr 2049 Welttechnologieführer werden will. Die nun bekannt gewordenen Vorwürfe gegen die Münchner Professorin dürften nur „die Spitze des tatsächlichen Eisberges“ sein, so der Sicherheitspolitiker. 

„Wir haben kaum Resilienz gegenüber China, denn wir begreifen die strategische Vorgehensweise von China als oberstes Handlungsprinzip nicht“, sagt Kiesewetter. Die bisherige China-Politik der Bundesregierung halte er für „sicherheitsgefährdend“ und die Vorgaben in der Nationalen Sicherheitsstrategie sowie im Koalitionsvertrag für „unzureichend“. Der Politiker fordert einen grundsätzlichen Ausschluss von Forschungskooperationen mit chinesischen Einrichtungen in sicherheitsrelevanten Bereichen und eine Zugangsbeschränkung chinesischer Studenten und Gastprofessoren.

Die am Montag veröffentlichte Recherche hatte weitreichende Verbindungen der renommierten Forscherin in den chinesischen Verteidigungsapparat offengelegt. In München beaufsichtigt die Professorin ein Netzwerk aus mehreren Doktoranden und Gastwissenschaftlern, die zuvor in China an militärnahen Einrichtungen tätig waren. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass Wissen aus München in Militärtechnologie in China floss.

Für den Grünen-Bundestagsabgeordnete und Innenpolitiker Konstantin von Notz zeige die neue Recherche „eindrücklich, wie groß derzeitige Bedrohungslagen sind“. So werde zurecht viel viel über russische Spionage-, Sabotage und Einflussnahmeoperationen gesprochen, doch es gingen „auch ganz erhebliche Gefahren von China aus“.

„Seit langem besonders im Fokus ist auch und gerade die Wissenschaft“, sagt von Notz. Es brauche „ein gänzlich anderes Bewusstsein“. Dazu gehöre auch, die Spionageabwehr in Richtung China hochzufahren, „wie es die Nachrichtendienste seit langem fordern“.

Grünen-Politiker Siekmann: Maßnahmen zur Spionageabwehr auch ohne Nachweis möglich

Florian Siekmann, Grünen-Abgeordneter und Vizechef des Innenausschusses im Bayerischen Landtag, spricht ebenfalls von einem „viel zu sorglosen Umgang mit Spionagerisiken“. Ähnlich wie Kiesewetter fordert er, Gastwissenschaftlerinnen und -wissenschaftler aus militärnahen chinesischen Universitäten sollten nicht mehr am Lehrstuhl beschäftigt werden dürfen.

Während das DLR Konsequenzen „aus der unglaublichen Vielzahl skurriler Vorfälle“ rund um die Professorin gezogen habe, passiere an der Universität und im CSU-Wissenschaftsministerium hingegen jahrelang nichts, kritisiert Siekmann. Er sagt: „So schwierig Spionage im Strafrecht nachzuweisen ist, so einfach wäre es gewesen, erste Maßnahmen zur Spionageabwehr zu ergreifen.“ 

Die vom DLR intern erhobenen Vorwürfe gegen die renommierte Professorin waren bislang nicht Gegenstand von Ermittlungen. Für Alicia Hennig zeigt der Fall die „diversen praktischen Hürden, um Spionage tatsächlich nachzuweisen“. Die Wirtschaftsethikerin von der TU Dresden sagt: „Die Handlungen werden ja oftmals in einer Art und Weise vollzogen, die stets Ambiguität zulässt. Und während wir keinen Nachweis erbringen, laufen wir trotzdem Gefahr, dass Wissen und Technologie beim Parteistaat landen.“

Neben klaren Ausschlusslisten von Universitäten und einem Beantragungsprozess für  Forschungskooperation mit Risikoländern fordert Hennig mehr Rechenschaft bei Universitäten und anderen Forschungseinrichtungen. Sie sagt: „Es ist Aufgabe der Bundesregierung, insbesondere des neuen Ministeriums für Forschung, Technologie und Raumfahrt, endlich mit verbindlichen Kriterien und einer zentralen Anlaufstelle für Universitäten und Forschungseinrichtungen zu kommen.“

Zur Quelle wechseln
Author: Till Eckert

#ausschlusskriterien #china #gefordert #hartere #kooperationen #spionage #vorwurfen

🔬 Was braucht man für ein #MINT-Exzellenzgymnasium mit #Internat? Neben topmodern ausgestatteten Räumlichkeiten, hochqualifizierten Lehrkräften und besonderen #Kooperationen natürlich einen ausgezeichneten #Förderverein!
Dieser wurde heute mit Vertreterinnen und Vertretern bedeutsamer Stiftungen, Universitäten und Unternehmen unseres Landes offiziell gegründet.✍️
Wir freuen uns über die Unterstützung für diese einzigartige #Schule in Baden-Württemberg und können die Eröffnung kaum erwarten! 😊
#edubw #FediLZ